{"id":354504,"date":"2025-08-18T15:49:10","date_gmt":"2025-08-18T15:49:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354504\/"},"modified":"2025-08-18T15:49:10","modified_gmt":"2025-08-18T15:49:10","slug":"alaska-gipfel-russland-erzwingt-verhandlungen-aussen-und-sicherheitspolitik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/354504\/","title":{"rendered":"Alaska-Gipfel: Russland erzwingt Verhandlungen \u2013 Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik"},"content":{"rendered":"<p>Vorweg: Was am Freitag in Alaska stattfand, war, gelinde gesagt, unorthodoxe Diplomatie. Normalerweise <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/07\/25\/opinion\/ukraine-war-negotiations-trump.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">gilt<\/a> gerade in der heiklen Friedensdiplomatie, dass ein Gipfel zwischen Staatsoberh\u00e4uptern den wohl kalibrierten Schlusspunkt bildet. Er findet zumeist erst statt, wenn die zahlreichen technischen Spannungsmomente, die sich im Laufe eines Konflikts anh\u00e4ufen, in thematischen Untergruppen ausverhandelt sind und ein Schlussdokument unterschriftsreif ist.<\/p>\n<p>Aus gutem Grund: Scheitert ein Gipfel, kratzt das nicht nur am Prestige der beteiligten Machthaber, sondern es gehen auch Vertrauen und Hoffnung verloren \u2013 ebenso wie die m\u00fchsam erreichten Vereinbarungen. Trump zelebrierte stattdessen einen Gipfel als Auftakt, mit nur ein paar Tagen Anlaufzeit und vergleichsweise wenig systematischer Vorbereitung. Das war ein enormes Risiko. Unter diesen Umst\u00e4nden war ein Durchbruch <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/donald-trump-und-wladimir-putin-in-alaska-experte-zweifelt-an-waffenstillstand-in-der-ukraine-a-201a24e4-88c2-4cb0-b76d-8a87e3260e6f\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">kaum zu erwarten<\/a>.<\/p>\n<p>Der Gipfel hat jedoch Sachzw\u00e4nge in den Vordergrund ger\u00fcckt, die lange tabuisiert waren, nun aber nicht mehr ignoriert werden k\u00f6nnen: Russland dominiert seit Ende 2023 milit\u00e4risch, w\u00e4hrend die Ukraine trotz beispielloser westlicher Unterst\u00fctzung stetig schw\u00e4cher wird. Im Fr\u00fchling 2023 schwadronierte Josep Borrell, der Vorg\u00e4nger der Hohen Vertreterin der EU f\u00fcr Au\u00dfen- und Sicherheitspolitik Kaja Kallas, noch davon, dass <a href=\"https:\/\/x.com\/JosepBorrellF\/status\/1512778418445860864\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">dieser Krieg auf dem Schlachtfeld gewonnen werden m\u00fcsse<\/a>. Nun tritt dieses Szenario ein, freilich nicht so, wie Borrell es sich ausgemalt hat. Russland ist auf dem <a href=\"https:\/\/nationalsecurityjournal.org\/russia-is-winning-the-ukraine-war-and-nato-cant-stop-it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vormarsch<\/a>. Ein bedingungsloser Waffenstillstand, wie ihn die Ukraine und europ\u00e4ischen Regierungen fordern, ist deshalb keine Option. Denn <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/28666827-3cf3-4c73-be37-bc4fc88999f9\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wieso sollte Putin zustimmen<\/a>, seine strategische \u00dcberlegenheit aufzugeben, um im Gegenzug nichts zu erhalten?<\/p>\n<p>Ein weiterer Punkt, der nun ans Licht tritt, ist, dass es Russland eben doch, und immer noch, um die <a href=\"https:\/\/x.com\/Stanovaya\/status\/1957015322373800048\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">tieferen Ursachen<\/a> (\u201eroot causes\u201c) des Krieges geht, womit Moskau die Nullsummen-Sicherheitspolitik des Westens in Zentral- und Osteuropa seit dem Ende des Kalten Krieges meint. Auch das ist ein Grund, warum Russland den Krieg nicht nur einfrieren will, sondern auf allumfassende politische Verhandlungen pocht, in denen es neben einer Beendigung des Krieges gegen die Ukraine eine Neugestaltung der Beziehung zwischen Russland und dem Westen anstrebt.<\/p>\n<p>Das wichtigste Ergebnis des Gipfels ist somit, dass es\u00a0substanzielle Friedensverhandlungen geben wird, statt eines blo\u00dfen Waffenstillstands, f\u00fcr den Selenskyj und seine europ\u00e4ischen Freunde noch zwei Tage vor Anchorage bei Trump <a href=\"https:\/\/abcnews.go.com\/International\/trump-putin-meet-listening-exercise-white-house-kyiv\/story?id=124602682\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Vorsprache hielten<\/a>. Denn das ist der Knackpunkt daf\u00fcr, wie es weitergehen soll.<\/p>\n<p>Eine Waffenruhe, wie sie die Ukraine und die Europ\u00e4er fordern, grenzt an Wirklichkeitsverweigerung \u2013 als wolle man die Augen sowohl vor den Ursachen des Krieges als auch vor der Notwendigkeit eines neuen Sicherheitsarrangements in Europa verschlie\u00dfen, das den Realit\u00e4ten einer multipolaren Ordnung entspricht. Zudem w\u00e4re sie fragil: Ohne ein ausgefeiltes, von beiden Seiten getragenes \u00dcberwachungssystem reicht ein einziger Schuss an der langen Frontlinie oder im Luftraum \u00fcber der Ukraine und Russland, um neue Gefechte auszul\u00f6sen. Wenig hilfreich war auch, dass europ\u00e4ische Vertreter unverbl\u00fcmt ank\u00fcndigten, die Ukraine w\u00e4hrend einer Waffenruhe aufzur\u00fcsten und <a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/politics\/2025\/08\/15\/britain-boots-on-ground-ukraine-within-week-of-ceasefire\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">eigene Truppen<\/a> rasch ins Land zu entsenden.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Russlands milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit und sein Dr\u00e4ngen auf eine neue Sicherheitsordnung in Europa sind Realit\u00e4ten, die sich nicht wegw\u00fcnschen lassen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ein salomonisches Urteil \u00fcber das Patt zwischen der europ\u00e4ischen und der amerikanischen Position w\u00e4re, sie nicht als Gegensatz, sondern als Teile eines Ganzen zu sehen. Wie der kolumbianische Ex-Pr\u00e4sident, Friedensverhandler und Friedensnobelpreistr\u00e4ger Juan Manuel Santos <a href=\"https:\/\/www.economist.com\/by-invitation\/2025\/07\/25\/russia-and-ukraine-must-seek-a-proper-framework-for-talks-says-juan-manuel-santos\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erkl\u00e4rt<\/a>, ist eine Waffenruhe ein wesentlicher Schritt \u2013 aber eben hin zu einem vollst\u00e4ndigen Friedensabkommen. Sie schafft Vertrauen, und es verhandelt sich leichter, wenn nicht gleichzeitig Tod und Zerst\u00f6rung weitergehen. Als N\u00e4chstes braucht es nun ein von beiden Seiten getragenes, klar strukturiertes Rahmenabkommen, das Themen und Regeln des eigentlichen Verhandlungsprozesses festlegt.<\/p>\n<p>Mit dem Ausgang des Gipfels gibt es nun erstmals seit April 2022 wieder einen Prozess, einen virtuellen Raum und einen \u2013 wenn auch hastig entworfenen \u2013 Mechanismus, in dem die Konfliktparteien und ihre Stellvertreter alle offenen Fragen besprechen k\u00f6nnen. Wie die hektischen ersten Stunden und Tage nach dem Gipfel zeigten, hat dieser Prozess bereits begonnen \u2013 <a href=\"https:\/\/x.com\/stephenwertheim\/status\/1957122004936511846\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">vielleicht etwas zu \u00fcberst\u00fcrzt<\/a>.<\/p>\n<p>Russlands milit\u00e4rische \u00dcberlegenheit und sein Dr\u00e4ngen auf eine neue Sicherheitsordnung in Europa sind Realit\u00e4ten, die sich nicht wegw\u00fcnschen lassen. Europas au\u00dfenpolitisches Establishment versucht es trotzdem. Die Reaktion der Europ\u00e4er \u2013 abgesehen von einer stillen Erleichterung, dass es doch nicht zu dem <a href=\"https:\/\/www.nytimes.com\/2025\/08\/13\/world\/europe\/yalta-trump-putin-meeting-alaska.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">bef\u00fcrchteten neuen Jalta<\/a> kam \u2013 war entsetztes Haareraufen und H\u00e4nderingen. Entsetzen dar\u00fcber, dass tats\u00e4chlich <a href=\"https:\/\/x.com\/mz_storymakers\/status\/1956453830750785958\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">Frieden ausbrechen k\u00f6nnte<\/a>. Und <a href=\"https:\/\/x.com\/jakluge\/status\/1956647466993942547\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">Entsetzen<\/a> dar\u00fcber, dass es ihnen nicht gelungen war, Trump auf ihre Linie einzuschw\u00f6ren, obwohl man doch <a href=\"https:\/\/europeanleadershipnetwork.org\/commentary\/network-reflections-u-s-russia-summit\/)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">alles getan hatte<\/a>: Unsummen f\u00fcr amerikanische Waffen versprochen, Ja und Amen zu den <a href=\"https:\/\/www.atlanticcouncil.org\/blogs\/new-atlanticist\/europes-play-to-keep-trump-happy-cannot-come-at-the-expense-of-a-longer-term-strategy\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">neuen Z\u00f6llen<\/a> gesagt, die <a href=\"https:\/\/www.wsj.com\/world\/finland-president-alexander-stubb-6c0a474a\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">richtigen Leute<\/a> zum Golfen geschickt. Kurz: alles, um einem eitlen, alternden und verwirrten Narzissten zu schmeicheln. Und trotzdem gelang es nicht, die Amerikaner und ihre Milit\u00e4rmacht f\u00fcr europ\u00e4ische Befindlichkeiten einzuspannen. Sad!<\/p>\n<p>Statt die Chance auf Frieden zu nutzen, greifen europ\u00e4ische Spitzenpolitiker zu einem altbekannten Muster: dem Spoiler-Verhalten. Akteure, die nicht stark genug sind, einen Konflikt in ihrem Sinne zu entscheiden, torpedieren eine friedliche Beilegung mit Unkenrufen, Sabotage und Manipulation.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/x.com\/Statsmin\/status\/1956742135882875044\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">Ein Teil von ihnen<\/a> \u00fcbt sich entsprechend in sturem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Voluntarismus\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Voluntarismus<\/a>: Wenn wir nur fest genug daran glauben, bleibt alles beim Alten und geht so aus, wie wir es wollen. So <a href=\"https:\/\/x.com\/kajakallas\/status\/1956680632253157787\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer\">schreibt<\/a>Kaja Kallas auf X, Amerika habe die Macht, Russland zur \u201erichtigen\u201c Art von Verhandlungen zu zwingen. Mit fortlaufender Unterst\u00fctzung und dem 19. Sanktionspaket der EU werde Russland den Krieg aufgeben m\u00fcssen. Europas Sicherheit, so Kallas, stehe ohnehin nicht zur Debatte.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Es braucht nicht viel, um einen derart holprigen, improvisierten Friedensprozess zu sabotieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die neue \u00f6sterreichische Au\u00dfenministerin Beate Meinl-Reisinger gab sich zuletzt zuversichtlich, dass sich in Russland \u201e<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article68834e7c0e680a76f4e95342\/oesterreichs-aussenministerin-irgendwann-tuermen-sich-die-saerge-in-russland.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">irgendwann die S\u00e4rge t\u00fcrmen<\/a>\u201c und Putin die Zeit davonl\u00e4uft. Die voluntaristische Fraktion sehnt sich nach dem alten, verl\u00e4sslichen Amerika zur\u00fcck, das unabl\u00e4ssig von einer regelbasierten Ordnung sprach und es <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1193324.trump-trifft-putin-europas-ukraine-kalkuel.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">den Europ\u00e4ern erlaubte<\/a>, \u00fcber ihre machtpolitischen Verh\u00e4ltnisse zu leben.<\/p>\n<p>Andererseits werden die Stimmen immer zahlreicher und lauter, die fordern, Europa m\u00fcsse endlich <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/video68a021e83ba775112e1b7335\/alaska-gipfel-die-einheit-des-westens-ist-spaetestens-seit-heute-nacht-in-die-tonne-getreten-worden.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Konsequenzen aus dem Wankelmut der USA ziehen<\/a>, seine Illusionen aufgeben \u2013 und <a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/a6aa0ac5-ada0-4725-a36a-8cb146b66bac\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">selbst gegen Russland in den Krieg ziehen<\/a>. Was treibt diese europ\u00e4ischen Spoiler an? Offenbar die \u00dcberzeugung, dass nur ja kein Frieden ausbrechen darf und der Krieg weitergehen muss; dass nichts au\u00dfer einer klaren Niederlage Russlands f\u00fcr Europa akzeptabel ist. Wie eine solche Niederlage konkret \u2013 milit\u00e4risch und strategisch \u2013 erreicht werden soll, verraten sie nicht.<\/p>\n<p>Wenn von den \u201eroot causes\u201c die Rede ist, hei\u00dft das: Es muss endlich \u00fcber diese Ursachen gesprochen werden und damit \u00fcber eine neue, andere Sicherheitsarchitektur f\u00fcr Europa. Genau dieses Schreckgespenst der europ\u00e4ischen Denkfabriken und Au\u00dfenministerien ist es, dem sich niemand stellen will. Aus reinen Sachzw\u00e4ngen wird Russland an solchen Gespr\u00e4chen auf Augenh\u00f6he teilnehmen. Diese Vorstellung \u2013 verbunden mit der Einsicht, dass Europa die alten M\u00e4nner im Wei\u00dfen Haus nicht mehr f\u00fcr seine Zwecke einsetzen kann \u2013 l\u00f6st Panik aus.<\/p>\n<p>Im Kontrast zur Panik der europ\u00e4ischen Politiker \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende steht die Tatsache, dass laut einer neuen Gallup-Umfrage <a href=\"https:\/\/news.gallup.com\/poll\/693203\/ukrainian-support-war-effort-collapses.aspx\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">69 Prozent der Ukrainer wollen<\/a>, dass der Krieg durch Verhandlungen beendet wird. Wir k\u00f6nnen uns auch das wegw\u00fcnschen und behaupten, <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2025-08\/ukraine-krieg-friedensabkommen-waffenruhe-russland\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201edie Ukraine\u201c sei dagegen<\/a>. Es braucht nicht viel, um einen derart holprigen, improvisierten Friedensprozess zu sabotieren.<\/p>\n<p>Die aktuelle Verhandlungsgrundlage <a href=\"https:\/\/www.foreignaffairs.com\/ukraine\/talks-could-have-ended-war-ukraine\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" rel=\"noreferrer noopener\">unterscheidet sich kaum von dem Abkommen<\/a>, das die Ukraine im Fr\u00fchjahr 2022 fast abgeschlossen hatte, bis ihre westlichen Partner sie davon abhielten. Drei Jahre sp\u00e4ter sind hunderttausende Ukrainer tot, ganze St\u00e4dte zerst\u00f6rt, und die milit\u00e4rische Lage des Landes hat sich dramatisch verschlechtert. Ein wesentlicher Unterschied besteht jedoch darin: Seit dem Ende der Istanbuler Verhandlungen hat Russland weitere Gebiete besetzt und verlangt jetzt, in Anerkennung dieser \u201eneuen Realit\u00e4t\u201c, Gebietsabtretungen. Das ist ein klarer Affront gegen das Gewaltverbot \u2013 aber auch sicherlich einer der h\u00e4rtesten Zank\u00e4pfel der kommenden Verhandlungen. Mit politischem Willen und mit Visionen lie\u00dfen sich hier Russland dennoch <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/russia-eurasia\/politika\/2025\/08\/alaska-summit-putin-trump?lang=en&amp;center=russia-eurasia\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zugest\u00e4ndnisse abringen<\/a>. Europa kann nun auf noch mehr Krieg setzen \u2013 und sich darin immer tiefer verstricken. Oder es kann sich ernsthaft f\u00fcr Frieden einsetzen, <a href=\"https:\/\/www.ipg-journal.de\/rubriken\/aussen-und-sicherheitspolitik\/artikel\/dem-narren-die-buehne-ueberlassen-7664\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nach allen Regeln der Kunst<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vorweg: Was am Freitag in Alaska stattfand, war, gelinde gesagt, unorthodoxe Diplomatie. 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