{"id":355477,"date":"2025-08-19T00:46:12","date_gmt":"2025-08-19T00:46:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/355477\/"},"modified":"2025-08-19T00:46:12","modified_gmt":"2025-08-19T00:46:12","slug":"gipfeltreffen-in-washington-putin-und-selenskyj-treffen-sich-innerhalb-von-zwei-wochen-merz-erwartungen-uebertroffen-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/355477\/","title":{"rendered":"Gipfeltreffen in Washington: ++ Putin und Selenskyj treffen sich innerhalb von zwei Wochen \u2013 Merz Erwartungen \u201e\u00fcbertroffen\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska sind die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in den USA zusammengekommen. Am Ende k\u00fcndigt Trump ein Treffen zwischen Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten binnen zwei Wochen an. Bundeskanzler Friedrich Merz h\u00e4lt anschlie\u00dfend eine Pressekonferenz. Das sind die Kernaussagen:<\/p>\n<p>&#8211; Einen erneuten Gipfel d\u00fcrfe es nur mit ukrainischer Beteiligung geben. <\/p>\n<p>&#8211; Der Ukraine d\u00fcrfen keine Gebietsabtretungen aufgezwungen werden. <\/p>\n<p>&#8211; Ein Treffen zwischen Putin und Selenskyj soll laut Merz innerhalb der n\u00e4chsten zwei Wochen stattfinden.<\/p>\n<p>&#8211; Es soll Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine geben, an denen die USA beteiligt sein sollen.<\/p>\n<p><b>Alle Entwicklungen zu den Gespr\u00e4chen und zum Krieg in der Ukraine in unserem Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>01:45 Uhr \u2013 \u201eWir sind bereit\u201c: Selenskyj best\u00e4tigt Bereitschaft f\u00fcr Treffen mit Putin<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin best\u00e4tigt. Russland habe vorgeschlagen, dass sich die beiden Pr\u00e4sidenten zun\u00e4chst zu zweit und schlie\u00dflich gemeinsam mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump treffen sollen. \u201eWir sind bereit\u201c, sagte Selenskyj Reportern vor dem Wei\u00dfen Haus. Er sagte, dies sei der einzige Weg, um diese \u201ekomplizierten und schmerzhaften Fragen\u201c zu l\u00f6sen. <\/p>\n<p>\u201eIch finde, dass wir uns ohne irgendwelche Vorbedingungen treffen und dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, wie dieser Weg zur Beendigung des Krieges weitergehen k\u00f6nnte\u201c, so Selenskyj weiter. Ein Termin f\u00fcr das Treffen sei noch nicht festgelegt worden.<\/p>\n<p>01.40 Uhr \u2013 Finnlands Pr\u00e4sident: Sicherheitsgarantien k\u00f6nnten in einer Woche gekl\u00e4rt sein<\/p>\n<p>Die Details der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine k\u00f6nnten dem finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb zufolge innerhalb einer Woche gekl\u00e4rt werden. Er sagte dies nach dem Treffen zwischen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs und Pr\u00e4sident Donald Trump gegen\u00fcber finnischen Reportern in Washington. Stubb war einer von mehreren europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, die nach Washington gereist waren, um sich mit Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zu treffen und die Aussichten f\u00fcr Frieden zwischen Russland und der Ukraine zu er\u00f6rtern.<\/p>\n<p>01:10 Uhr \u2013 Merz zieht positive Bilanz<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine positive Bilanz des Ukraine-Gipfels im Wei\u00dfen Haus in Washington gezogen. \u201eMeine Erwartungen sind eigentlich nicht nur getroffen, sondern \u00fcbertroffen worden\u201c, sagte der CDU-Politiker nach den Gespr\u00e4chen. Er wolle nicht verhehlen, dass er nicht sicher gewesen sei, dass das Treffen so verlaufe. \u201eDas h\u00e4tte auch anders verlaufen k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p>Es handele sich um \u201eschicksalshafte Tage f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr Europa\u201c, sagte Merz. Das Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei sehr offen gewesen.<\/p>\n<p>00.40 Uhr \u2013 Merz: Putin und Selenskyj treffen sich binnen zwei Wochen<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj, wollen sich nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz binnen zwei Wochen treffen. Das sagt Merz nach Abschluss des Ukraine-Gipfels in Washington. Zugleich betont Merz, es k\u00f6nne zun\u00e4chst keine Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland geben. Die gegenw\u00e4rtigen Forderungen Putins w\u00e4ren vergleichbar damit, dass die USA die Fl\u00e4che des Staates Florida abgeben w\u00fcrden. <\/p>\n<p>Eine solche Entscheidung k\u00f6nne nur die Ukraine alleine treffen. Zugleich sei es aber wichtig, dass es vor Verhandlungen zu einer Waffenruhe komme, bekr\u00e4ftigt Merz. Der Kanzler begr\u00fc\u00dft zudem, dass die USA grunds\u00e4tzlich bereit seien, der Ukraine Sicherheitsgarantien zuzugestehen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben sehr nachdr\u00fccklich die Ank\u00fcndigung von Pr\u00e4sident Trump begr\u00fc\u00dft, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Diese Sicherheitsgarantien haben eine sehr lange und intensive Diskussion erfordert. Am Ende steht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika bereit sind, Sicherheitsgarantien zu geben und dies auch mit den Europ\u00e4ern zusammen zu koordinieren. Es wird also im Falle eines Friedensabkommens entsprechende Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine geben, das ist der Stand der Diskussion des heutigen Tages.\u201c<\/p>\n<p>00:30 Uhr \u2013 Merz: \u201eDie n\u00e4chsten Schritte werden komplizierter\u201c<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nach den Gespr\u00e4chen in Washington auf X zu Wort gemeldet. Der Bundeskanzler schreibt: \u201eEs ist ein gutes Treffen mit Pr\u00e4sident Trump, Pr\u00e4sident Selenskyj und unseren europ\u00e4ischen Partnern heute in Washington, aber die n\u00e4chsten Schritte werden komplizierter. Wir m\u00fcssen Druck auf Russland aus\u00fcben. Vor weiteren Gespr\u00e4chen muss es einen Waffenstillstand geben.\u201c<\/p>\n<p>00:17 \u2013 Trump: Zweiertreffen von Putin und Selenskyj sowie Dreierrunde in Vorbereitung<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bereitet nach eigenen Angaben ein Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor. Das schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social nach einem Telefonat mit Putin: \u201eAm Ende der Treffen habe ich Pr\u00e4sident Putin angerufen und mit den Vorbereitungen f\u00fcr ein Treffen zwischen Pr\u00e4sident Putin und Pr\u00e4sident Selenskyj an einem noch zu bestimmenden Ort begonnen. Nach diesem Treffen wird es ein Trilateral-Treffen geben, an dem die beiden Pr\u00e4sidenten und ich teilnehmen werden.<\/p>\n<p>00:05 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che gehen im Oval Office weiter \u2013 nur noch Staats- und Regierungschefs dabei<\/p>\n<p>Nach Angaben von Serhij Nykyforow, dem Sprecher von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, setzen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs ihre Gespr\u00e4che im Oval Office fort \u2013 diesmal ausschlie\u00dflich unter den Spitzenpolitikern. Das berichtet \u201eCNN\u201c. Demnach sind noch Staats- und Regierungschefs anwesend, was EU-Kommissionschefin von der Leyen und Nato-Chef Rutte ausschlie\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>23.30 Uhr &#8211; Ukraine will laut Bericht US-Waffen f\u00fcr 100 Milliarden Dollar kaufen<\/p>\n<p>Die Ukraine will sich einem Medienbericht zufolge mit dem Kauf von US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar Sicherheitsgarantien der USA nach einem Friedensschluss mit Russland sichern. Finanziert werden soll der Kauf von Europa, berichtet die Zeitung \u201eFinancial Times\u201c unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument. Dem Vorschlag zufolge wollen die Ukraine und die USA zudem ein Abkommen \u00fcber 50 Milliarden Dollar zur gemeinsamen Produktion von Drohnen mit ukrainischen Firmen schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>23:35 \u2013 Von der Leyen: \u201eWichtiger Moment\u201c<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen \u00e4u\u00dfert sich nach dem Ende der ersten Gespr\u00e4che in Washington.<\/p>\n<p>Es sei ein \u201ewichtiger Moment\u201c, sagt von der Leyen. Man sei in der US-Hauptstadt als Alliierte und Freunde f\u00fcr den Frieden in der Ukraine und in Europa zusammengekommen. Es werde weiter an belastbaren Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gearbeitet, f\u00fcgt sie hinzu.<\/p>\n<p>22:45 Uhr \u2013\u00a0EU-Diplomat: Trump will mit Putin sprechen, dann wieder mit Europ\u00e4ern<\/p>\n<p>Donald Trump hat die Beratungen mit den Europ\u00e4ern einem Insider zufolge unterbrochen. Er wolle nun mit Wladimir Putin sprechen und danach wieder mit den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs zusammen kommen, best\u00e4tigt ein EU-Diplomat Reuters. Die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/ukraine-krieg-die-aktuelle-lage-im-live-ticker-83726300.bild.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/politik-ausland\/ukraine-krieg-die-aktuelle-lage-im-live-ticker-83726300.bild.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eBild\u201c-Zeitung<\/a> hatte zuerst dar\u00fcber berichtet.<\/p>\n<p>22:38 Uhr \u2013 Trump: Entscheidung liegt bei Selenskyj und Volk der Ukraine<\/p>\n<p>Donald Trump hat versichert, dass es keine L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg gegen den Willen des Landes geben wird. Trump wolle ein Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin organisieren. Er habe das Gef\u00fchl, dass die beiden zu einer Vereinbarung kommen k\u00f6nnten. Zugleich sagte Trump: \u201eLetztendlich ist es eine Entscheidung, die nur Pr\u00e4sident Selenskyj und das ukrainische Volk treffen k\u00f6nnen \u2013 in Zusammenarbeit mit Pr\u00e4sident Putin.\u201c<\/p>\n<p>22:14 Uhr \u2013 Rutte: Zusage Trumps f\u00fcr Sicherheitsgarantien Durchbruch<\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte sieht Zusagen von Donald Trump f\u00fcr Schutzversprechen f\u00fcr die Ukraine als entscheidend f\u00fcr einen m\u00f6glichen Frieden im Ukraine-Krieg an. Die Tatsache, dass Trump gesagt habe, er sei bereit, sich an Sicherheitsgarantien zu beteiligen, sei ein gro\u00dfer Schritt, sagte Rutte. \u201eDas ist wirklich ein Durchbruch, und das macht den Unterschied. Auch daf\u00fcr danke ich Ihnen.\u201c<\/p>\n<p>21:56 Uhr \u2013 Macron fordert europ\u00e4ische Beteiligung an Ukraine-Gespr\u00e4chen<\/p>\n<p>Emmanuel Macron hat eine Beteiligung europ\u00e4ischer Vertreter an k\u00fcnftigen Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine, Russland und den USA gefordert. Ich denke, dass wir als n\u00e4chsten wahrscheinlich ein Vierertreffen brauchen\u201c, sagte Macron im Wei\u00dfen Haus. \u201eWenn wir \u00fcber Sicherheitsgarantien sprechen, dann sprechen wir \u00fcber die Sicherheit des gesamten europ\u00e4ischen Kontinents\u201c, f\u00fcgte Macron an.<\/p>\n<p>21.55 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj: US-Sicherheitsgarantien sehr wichtig<\/p>\n<p>Wolodymyr Selenskyj hat nach seinem Einzelgespr\u00e4ch mit Donald Trump die Sicherheitsgarantien f\u00fcr sein Land als vorrangig bezeichnet f\u00fcr einen Frieden mit Russland. \u201eEs ist sehr wichtig, dass die Vereinigten Staaten ein starkes Signal geben und bereit sind f\u00fcr diese Sicherheitsgarantien\u201c, sagte Selenskyj. Zudem h\u00e4nge die Sicherheit in der Ukraine auch von den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten ab.<\/p>\n<p>21:42 Uhr \u2013 Trump: Erwarte, dass Russland ukrainische Gefangene freil\u00e4sst<\/p>\n<p>Donald Trump rechnet mit der Freilassung von mehr als 1000 ukrainischen Gefangenen durch Russland. Er erwarte nach der Vereinbarung eines Dreiergipfels \u201ewirklich positive Schritte\u201c, sagt Trump in Washington. \u201eIch wei\u00df, es gibt mehr als 1000 Gefangene und ich wei\u00df, dass sie sie freilassen werden. Vielleicht geschieht das sehr bald, quasi sofort.\u201c Der US-Pr\u00e4sident strebt ein trilaterales Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj an.<\/p>\n<p>21:28 Uhr \u2013 Trump strebt L\u00f6sung in \u201eeiner oder zwei Wochen\u201c an<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat auf eine schnelle Einigung im Krieg zwischen Russland und der Ukraine gedrungen. \u201eWir haben zwei Parteien, die einen Deal wollen\u201c, sagte er im Wei\u00dfen Haus. \u201eIn einer oder zwei Wochen werden wir wissen, ob wir das l\u00f6sen k\u00f6nnen oder ob das schlimme T\u00f6ten weitergeht.\u201c Eine L\u00f6sung sei m\u00f6glich, aber vielleicht werde sie nicht gelingen.<\/p>\n<p>21:24 Uhr \u2013 Macron: Waffenstillstand ist Notwendigkeit f\u00fcr trilaterales Treffen<\/p>\n<p>Auch Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron fordert einen Waffenstillstand vor einem Gipfeltreffen: \u201eF\u00fcr ein trilaterales Meeting ist ein Waffenstillstand eine Notwendigkeit\u201c, sagte er im Wei\u00dfen Haus. Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine seien auch Garantien f\u00fcr die Sicherheit Europas, betonte er. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von einem historischen Treffen, bei dem wirkliche Fortschritte in Sachen Sicherheitsgarantien erreicht werden k\u00f6nnten. \u201eEin trilaterales Treffen ist der n\u00e4chste logische Schritt.\u201c<\/p>\n<p>21:07 Uhr \u2013 Merz pocht auf Waffenruhe<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf einen Waffenstillstand gedrungen, um danach ernsthafte Friedensverhandlungen aufzunehmen. Es m\u00fcsse vor weiteren Gespr\u00e4chen eine Waffenruhe geben, sagte Merz zum Auftakt des Treffens der europ\u00e4ischen Spitzen mit Trump und Selenskyj. Die USA und Europa m\u00fcssten \u201eDruck auf Russland machen\u201c, betonte der Kanzler.<\/p>\n<p>Trump vertritt den Standpunkt, ein Waffenstillstand sei zwar zu begr\u00fc\u00dfen, aber keine Voraussetzung f\u00fcr die Aufnahme von Friedensverhandlungen. Beim Empfang f\u00fcr Selenskyj hatte Trump gesagt: \u201eWir k\u00f6nnen an einem Deal arbeiten, w\u00e4hrend sie k\u00e4mpfen.\u201c Damit gab er die russische Position wieder.<\/p>\n<p>20:51 Uhr \u2013 US-Pr\u00e4sident trifft gr\u00f6\u00dfere Runde<\/p>\n<p>Nach seinem Gespr\u00e4ch mit Selenskyj hat sich Trump vor laufender Kamera mit seinen anderen G\u00e4sten zusammengesetzt \u2013 darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Trump lobte Merz als \u201esehr starke Pers\u00f6nlichkeit\u201c, die \u201eauch in Deutschland stark respektiert\u201c werde. Er hob hervor, dass der Kanzler mit seiner Sonnenbr\u00e4une gut aussehe: \u201eDas h\u00e4tte ich auch gern.\u201c<\/p>\n<p>Trump betonte mit Blick auf die Ukraine, dass er \u201eimmer noch an diesen Frieden glaube\u201c. Er verwies darauf, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin sich bereiterkl\u00e4rt habe, Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu akzeptieren. \u201eDas ist einer der Schl\u00fcsselpunkte, \u00fcber die wir hier nachdenken m\u00fcssen.\u201c Er sei sehr optimistisch, \u201edass wir kollektiv eine Einigung erzielen und k\u00fcnftige Aggressionen gegen die Ukraine abschrecken k\u00f6nnen\u201c. <\/p>\n<p>20:43 Uhr \u2013 Trump und Selenskyj sprechen hinter verschlossenen T\u00fcren<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ihn besuchende ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj haben sich zu einem Gespr\u00e4ch unter Ausschluss der Medien zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>20:30 Uhr \u2013 Moskau lehnt Nato-Truppen in der Ukraine ab<\/p>\n<p>Russland hat erneut kategorisch eine Stationierung von Truppen aus Nato-Staaten in der Ukraine abgelehnt. Gro\u00dfbritannien strebe mit solchen Szenarien weiter nach einer Eskalation in dem Konflikt und bringe die Nato-Mitglieder an eine gef\u00e4hrliche Grenze, von der es bis zu einem gro\u00dfen globalen Konflikt nicht mehr weit sei, sagte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, in Moskau. <\/p>\n<p>Sie reagierte auf Aussagen des britischen Premierministers Keir Starmer, nach denen er bereit sei zur Entsendung solcher Truppen. Die Ukraine bef\u00fcrwortet das als Sicherheitsgarantie.<\/p>\n<p>19:54 Uhr \u2013 Trump bestreitet Notwendigkeit einer Waffenruhe<\/p>\n<p>Donald Trump hat die Notwendigkeit einer Waffenruhe in der Ukraine erneut bestritten. \u201eWir k\u00f6nnen an einem Deal arbeiten, w\u00e4hrend sie k\u00e4mpfen\u201c, sagte er beim Treffen mit Wolodymyr Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. Selenskyj und die anderen Europ\u00e4er hatten eine Waffenruhe zur Voraussetzung f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che mit Russland gemacht.<\/p>\n<p>19:53 Uhr \u2013 Trump will Putin nach Gespr\u00e4chen anrufen<\/p>\n<p>Nach seinen Gespr\u00e4chen mit Wolodymyr Selenskyj und europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten will Donald Trump den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin anrufen. Das k\u00fcndigte der Republikaner im Oval Office an.<\/p>\n<p>19:40 Uhr \u2013 Selenskyj offen f\u00fcr Wahlen nach Kriegsende<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat sich offen f\u00fcr Wahlen in seinem Land gezeigt, sobald der russische Angriffskrieg beendet ist. W\u00e4hrend des Krieges k\u00f6nne man keine Wahlen abhalten, sagte Selenskyj im Wei\u00dfen Haus. Es m\u00fcsse jedoch m\u00f6glich sein, eine demokratische, offene und legale Wahl abzuhalten. Wahlen sind in der Ukraine derzeit unter dem Kriegsrecht ausgesetzt.<\/p>\n<p>19:32 Uhr \u2013 Trump lobt Selenskyjs Anzug<\/p>\n<p>Der rechte Journalist Brian Glenn hat Selenskyj erneut auf dessen Outfit angesprochen \u2013 diesmal jedoch in einem deutlich freundlicheren Ton als im Februar. \u201ePr\u00e4sident Selenskyj, Sie sehen toll aus in diesem Anzug\u201c, sagte Glenn im Oval Office. \u201eDas habe ich auch schon gesagt\u201c, warf Trump ein und ber\u00fchrte Selenskyj an der Schulter.<\/p>\n<p>Der Ukrainer, der in einem schwarzen Hemd und einer Anzugjacke erschienen ist, zeigte auf Glenn und antwortete l\u00e4chelnd: \u201eSie tragen denselben Anzug. Ich habe mein Outfit gewechselt, Sie nicht.\u201c Gel\u00e4chter im Raum. Bei Selenskyjs letztem Besuch im Oval Office hatte Glenn dem Staatsmann mangelnden Respekt vorgeworfen: \u201eSie weigern sich, einen Anzug zu tragen. (&#8230;) Besitzen Sie \u00fcberhaupt einen?\u201c<\/p>\n<p>19:30 Uhr \u2013 Trump und Selenskyj im Oval Office<\/p>\n<p>Im B\u00fcro des US-Pr\u00e4sidenten beantworten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj die Fragen von Journalisten. Trump betonte mehrfach, dass er sich Frieden in der Ukraine w\u00fcnsche. \u201eDer Krieg muss beendet werden. Wann er beendet wird, kann ich Ihnen nicht sagen\u201c, sagte Trump. \u201eWir brauchen einen dauerhaften Frieden.\u201c<\/p>\n<p>19:14 \u2013 Kein Milit\u00e4r-Look: Trump empf\u00e4ngt Selenskyj im Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef vor dem Wei\u00dfen Haus empfangen. Selenskyj trug nicht seinen \u00fcblichen Milit\u00e4r-Look, sondern ein schwarzes Hemd und eine schwarze Jacke. \u00dcber die Frage, f\u00fcr welche Kleidung sich Selenskyj entscheiden w\u00fcrde, hatte es zuvor Spekulationen gegeben. Bei seinem letzten Besuch im Wei\u00dfen Haus hatte Trump eine abf\u00e4llige Bemerkung \u00fcber Selenskyjs legeres Outfit gemacht. Kurz darauf fragte der rechte Journalist Brian Glenn den ukrainischen Staatschef, warum er keinen Anzug trage. \u201eSie weigern sich, einen Anzug zu tragen. (&#8230;) Besitzen Sie \u00fcberhaupt einen?\u201c Seit Beginn des Ukraine-Krieges w\u00e4hlt Selenskyj einen milit\u00e4rischen Look, meist in olivgr\u00fcn.<\/p>\n<p>Trump ber\u00fchrte den Ukrainer an der Schulter. Beide l\u00e4chelten und schauten gemeinsam in die Kameras. Der US-Pr\u00e4sident legte kurz erneut seine Hand an Selenskyjs Schulter. Trump gab beim Eintritt in das Wei\u00dfe Haus dann dem Ukrainer den Vortritt.<\/p>\n<p>18:47 Uhr \u2013 Macron zu Ukraine-Treffen eingetroffen<\/p>\n<p>Mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron ist die Runde der angek\u00fcndigten europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs im Wei\u00dfen Haus vollz\u00e4hlig. \u201eIch freue mich, wieder hier zu sein\u201c, sagte Macron bei seiner Ankunft auf Englisch. Erwartet wird nun der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.<\/p>\n<p>18:40 Uhr \u2013 Merz im Wei\u00dfen Haus angekommen<\/p>\n<p>Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Wei\u00dfe Haus betreten. Bei seiner Ankunft wurde er wie die anderen G\u00e4ste von US-Protokollchefin Monica Crowley begr\u00fc\u00dft. Zuvor waren die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni und der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb eingetroffen.<\/p>\n<p>18:19 Uhr \u2013 Rutte und von der Leyen am Wei\u00dfen Haus eingetroffen <\/p>\n<p>Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte ist am Wei\u00dfen Haus eingetroffen. Auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Keir Starmer sind inzwischen vor Ort. Geplant ist, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump zun\u00e4chst zu einem bilateralen Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zusammenkommt, bevor dann in gro\u00dfer Runde gesprochen wird. Erwartet werden zudem Bundeskanzler Friedrich Merz sowie die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Italien und Finnland.<\/p>\n<p>17:25 Uhr \u2013 EU-Sondergipfel per Video am Dienstag<\/p>\n<p>Zur Nachbesprechung des Gipfeltreffens zum Ukraine-Krieg im Wei\u00dfen Haus sollen am Dienstag alle 27 Staats- und Regierungschefs in einer Videokonferenz zusammenkommen. Er habe die Mitglieder des Europ\u00e4ischen Rates f\u00fcr 13 Uhr einberufen, schrieb EU-Ratspr\u00e4sident Ant\u00f3nio Costa auf der Plattform X. Auch EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen soll an der Schalte teilnehmen.<\/p>\n<p>17:18 Uhr \u2013 Putin greift zum H\u00f6rer<\/p>\n<p>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin spricht mit dem Staatschef von Brasilien und dem Regierungschef von Indien \u00fcber sein j\u00fcngstes Treffen in Alaska. Putin habe den indischen Ministerpr\u00e4sidenten Narendra Modi \u00fcber die Ergebnisse des Gipfels informiert, teilte das Pr\u00e4sidialamt in Moskau mit. Demnach er\u00f6rterten beide die Aussichten f\u00fcr eine langfristige L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts. Auch mit dem brasilianischen Pr\u00e4sidenten Luiz Inacio Lula da Silva habe Putin \u00fcber das Treffen gesprochen. <\/p>\n<p>16:52 Uhr \u2013\u00a0Trump teilt gegen Kritiker aus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat vor Beginn des Gipfels mit europ\u00e4ischen Regierungschefs ein Wut-Posting auf seiner Plattform \u201eTruth Social\u201c abgesetzt. Er habe \u201esechs Kriege in sechs Monaten beigelegt\u201c, behauptete der Republikaner, ohne genau zu sagen, welche Konflikte er meinte. <\/p>\n<p>Auch wiederholte Trump seine Behauptung, wonach Russlands Angriff auf die Ukraine nie stattgefunden h\u00e4tte, w\u00e4re er 2022 Pr\u00e4sident gewesen. Er wisse \u201eexakt\u201c, was er tue. Die Verantwortlichen f\u00fcr die US-Politik der vergangenen Jahre seien unf\u00e4hig gewesen, den Krieg zu stoppen. Sie seien \u201eDUMME Menschen ohne gesunden Menschenverstand, Intelligenz oder Verst\u00e4ndnis\u201c, so Trump weiter, teils in Versalien.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj absolviert ersten Termin in Washington<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem USA-Besuch seinen ersten Termin in Washington D.C. absolviert. Selenskyj postete auf X das Video eines Treffens mit Keith Kellogg, US-amerikanischer Sonderbeauftragter f\u00fcr die Ukraine. Kellogg war urspr\u00fcnglich auch f\u00fcr Russland zust\u00e4ndig, allerdings galt er dem Kreml als Verbindungsmann Berichten zufolge als zu Ukraine-freundlich. Inzwischen k\u00fcmmert sich der Nahost-Gesandte und fr\u00fchere Immobilieninvestor Steve Witkoff um die Beziehungen nach Moskau. <\/p>\n<p>14:11 Uhr \u2013 Westliche Politiker halten Treffen mit Selenskyj vor Begegnung mit Trump ab<\/p>\n<p>Vor den Ukraine-Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump werden westliche Spitzenpolitiker in Washington mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zusammenkommen. Die EU-Kommission teilte mit, es handele sich um ein \u201evorbereitendes Treffen\u201c. Selenskyj wird anschlie\u00dfend mit Trump zun\u00e4chst zu einem bilateralen Gespr\u00e4ch zusammenkommen, danach sto\u00dfen die anderen westlichen Politiker zu den Beratungen mit Trump hinzu.<\/p>\n<p>13:34 Uhr \u2013 Kiew: Russland schickt gepanzertes Fahrzeug mit russischer und US-Flagge in den Kampf<\/p>\n<p>In der umk\u00e4mpften s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja hat die russische Armee Kiew zufolge ein Panzerfahrzeug mit russischer und US-amerikanischer Flagge in den Kampf geschickt. Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Andrij Jermak, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/t.me\/ermaka2022\/6794\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/t.me\/ermaka2022\/6794&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">postete eine nicht unabh\u00e4ngig verifizierte Videosequenz<\/a> des russischen Staatssenders \u201eRT\u201c auf dem Messenger-Dienst Telegram, die das Fahrzeug zeigen soll.<\/p>\n<p>Laut \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-media-shows-us-armored-vehicle-with-russian-american-flags-storming-ukrainian-positions\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/kyivindependent.com\/russian-media-shows-us-armored-vehicle-with-russian-american-flags-storming-ukrainian-positions\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Kyiv Independent<\/a>\u201c handelt es sich um einen gepanzerten Mannschaftstransportwagen vom Typ M113 \u2013\u00a0ein Fahrzeug amerikanischer Bauart, das demnach wohl an die Ukraine geliefert, aber von den russischen Streitkr\u00e4ften erbeutet wurde. <\/p>\n<p>Das freundlich verlaufende Gipfeltreffen zwischen den Pr\u00e4sidenten Donald Trump und Wladimir Putin hat Bewegung in die schwierigen bilateralen Beziehungen der L\u00e4nder gebracht, zudem hat Trump die Ukraine mehrfach beschuldigt, selbst Schuld an den fortgesetzten K\u00e4mpfen zu tragen \u2013\u00a0wom\u00f6glich wollen russische Soldaten mit der Flagge andeuten, dass die USA sich in dem Krieg nun verst\u00e4rkt auf die Seite des Kremls schlagen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>dpa\/afp\/AP\/rtr\/jha\/saha\/kr\u00f6\/s\u00e4d\/lay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Treffen von Donald Trump und Wladimir Putin in Alaska sind die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":355478,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[296,114,13,188,14,15,110,111,12,116,10,8,9,11,113,64,103,112,117,104],"class_list":{"0":"post-355477","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-welt","8":"tag-berlin","9":"tag-donald-geb-1946","10":"tag-headlines","11":"tag-liveticker","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-newsteam","15":"tag-putin","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-selenskyj","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-trump","23":"tag-usa","24":"tag-welt","25":"tag-wladimir","26":"tag-wolodymyr","27":"tag-world"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115052674079821714","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/355477","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=355477"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/355477\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/355478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=355477"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=355477"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=355477"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}