{"id":356138,"date":"2025-08-19T07:34:14","date_gmt":"2025-08-19T07:34:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356138\/"},"modified":"2025-08-19T07:34:14","modified_gmt":"2025-08-19T07:34:14","slug":"bestpreise-in-der-kritik-diese-koelner-hotels-klagen-gegen-booking-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356138\/","title":{"rendered":"Bestpreise in der Kritik:\u00a0Diese K\u00f6lner Hotels klagen gegen Booking.com"},"content":{"rendered":"<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"0\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">F\u00fcr Urlauber sind Buchungsportale nicht nur bequem, sondern auch bares Geld wert. Knapp drei von vier \u00dcbernachtungen buchen die Deutschen beim Marktf\u00fchrer <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/wirtschaft\/sammelklage-von-hoteliers-gegen-booking-com-1008829\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Booking.com<\/a>, die Plattform ist nicht nur \u00fcbersichtlich und leicht zu verstehen, sondern bietet h\u00e4ufig die g\u00fcnstigsten Preise. Ganz zum Missfallen der Hotels, die den g\u00fcnstigsten Tarif gerne auf ihrer Website vertreiben w\u00fcrden. Da bleibt der komplette \u00dcbernachtungspreis n\u00e4mlich bei ihnen in der Kasse. Wenn G\u00e4ste \u00fcber Plattformen wie Booking.com buchen, f\u00e4llt hingegen eine Provision an. Die kann in St\u00e4dten wie K\u00f6ln gut und gerne 20 Prozent betragen, sch\u00e4tzen Branchenexperten.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"1\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Seit Jahren zieht die Hotelbranche immer wieder vor Gericht gegen Gesch\u00e4ftspraktiken solcher Plattformen. Diesmal fordern mehr als 10.000 Hotels europaweit Schadenersatz von Booking.com \u2013 auch K\u00f6lner Hoteliers haben sich daran beteiligt. Wie viele genau es sind, l\u00e4sst sich schwer sagen. W\u00e4hrend einige wenige \u00f6ffentlich \u00fcber ihre Haltung sprechen, gilt bei den meisten: Hinter vorgehaltener Hand beschweren sie sich, doch aus der Deckung wagen sie sich nicht. Die Betriebe werfen dem weltgr\u00f6\u00dften Hotelbuchungsportal vor, sie \u00fcber Jahre daran gehindert zu haben, g\u00fcnstigere Direktpreise anzubieten. Doch ohne Booking.com geht es auch nicht \u2013 es ist der wichtigste Online-Vertriebskanal der Branche.\u00a0<\/p>\n<p>Dorint-Hotels haben sich an Klage beteiligt<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"3\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Dorint-Hotelgruppe mit Sitz in K\u00f6ln hat sich bereits vor l\u00e4ngerem der Klage \u00fcber den Hotelverband Deutschland (IHA) angeschlossen, \u201eda wir als Verbund nicht nur abgestimmt, sondern mit einer Stimme sprechen sollten\u201c. Das teilt Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Stefanie Brandes auf Anfrage des \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c mit. Dorint betreibt mehr als\u00a060 Hotels in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz, davon drei in K\u00f6ln.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"4\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Im Zentrum stehen sogenannte Bestpreisklauseln. Diese haben Hotels lange Zeit dazu verpflichtet, ihre Zimmer nicht g\u00fcnstiger als auf Booking.com anzubieten \u2013 auch nicht auf der eigenen Website. Aus Sicht der Hotelverb\u00e4nde haben solche Klauseln die Preishoheit der Betriebe beschnitten, den Wettbewerb eingeschr\u00e4nkt und Direktbuchungen verdr\u00e4ngt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2667\" alt=\"Dorint-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Stefanie Brandes\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"current-image dm-figure__image dm-figure__image--undefined undefined\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/3c8f4c4f-bea7-45b4-985a-9ec5abf62b8b.jpeg\"  \/><\/p>\n<p class=\"dm-figure__subline\" data-v-72e429ff=\"\">Dorint-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Stefanie Brandes<\/p>\n<p class=\"dm-figure__copyright\" data-v-72e429ff=\"\">Copyright: Stephan Pick<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"6\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Bestpreisklausel habe Einfluss auf die t\u00e4gliche Preisgestaltung der Hotels und sei somit mit einem deutlichen Aufwand verbunden, sagt Dorint-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Brandes. \u201eDa wir unsere G\u00e4ste \u00fcber unsere eigenen Vertriebskan\u00e4le nicht benachteiligen m\u00f6chten, werden die Preise auf dorint.com st\u00e4ndig mit den Preisen von booking.com abgeglichen, sodass zumindest eine Preisparit\u00e4t sichergestellt werden kann.\u201c Es sei wichtig, dass die Anspruchshaltung f\u00fcr die Bestpreisgarantie f\u00fcr die gesamte Hotellerie thematisiert werde, um \u201edie Ungerechtigkeit von einzelnen Vertriebskan\u00e4len zu beheben und die Flexibilit\u00e4t in der unternehmerischen Selbstst\u00e4ndigkeit f\u00fcr die europ\u00e4ische Hotellerie wieder zu gew\u00e4hrleisten\u201c, so Brandes weiter.<\/p>\n<p>EuGH hat die Klausel gekippt \u2013 doch die Interpretation geht auseinander<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"8\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Der Europ\u00e4ische Gerichtshof hat die Bestpreisklauseln zwar in einem Urteil vom September 2024 thematisiert, doch die Auslegung f\u00e4llt unterschiedlich aus. In seinem Urteil stellte der EuGH klar, dass Preisbindungsklauseln grunds\u00e4tzlich gegen das EU-Wettbewerbsrecht versto\u00dfen k\u00f6nnen, abschlie\u00dfend kl\u00e4ren muss den Fall aber ein Amsterdamer Gericht. Eine generelle Zul\u00e4ssigkeit solcher Klauseln lehnten die Richter am EuGH ab \u2013 und st\u00e4rkten damit vielen Hotels den R\u00fccken. \u201eDer EuGH hat die Bestpreisklausel gekippt. Deshalb haben die Hoteliers Anspruch auf Schadenersatz \u2013 die Frage ist jetzt, wie hoch der ausf\u00e4llt\u201c, sagt Christoph Becker, Rechtsanwalt und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Dehoga Nordrhein, dem \u201eK\u00f6lner Stadt-Anzeiger\u201c.\u00a0<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"9\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Booking.com widerspricht \u2013 inhaltlich wie formal. Zum einen bestreitet das Unternehmen, bislang eine offizielle Klage erhalten zu haben. Die Klage wird von der europ\u00e4ischen Hotelallianz Hotrec und \u00fcber 30 nationalen Verb\u00e4nden unterst\u00fctzt.\u00a0Die Organisatoren sprechen von einer der gr\u00f6\u00dften juristischen Auseinandersetzungen der Branche, wegen der gro\u00dfen Resonanz sei die Anmeldefrist bis zum 29. August verl\u00e4ngert worden. \u201eEs handelt sich um eine Ank\u00fcndigung von Hotrec, nicht um eine eingereichte Sammelklage\u201c, teilte das Unternehmen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zum anderen weist Booking.com zentrale rechtliche Argumente der Hotelverb\u00e4nde zur\u00fcck \u2013 insbesondere die Auslegung des EuGH-Urteils vom September 2024.<\/p>\n<blockquote class=\"dm-blockquote__quote-text\" data-v-3a231a3f=\"\"><p>Wir kommen seit Jahren sehr ordentlich miteinander aus<\/p><\/blockquote>\n<p>Georg Plesser, Direktor des Excelsior Hotel Ernst, \u00fcber die Zusammenarbeit mit Booking.com<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"11\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Debatte um Bestpreisklauseln ist nicht neu. In Deutschland untersagte das Bundeskartellamt bereits 2013 dem K\u00f6lner Anbieter HRS die Praxis. 2015 folgten Verfahren gegen Booking.com und Expedia. Und 2021 entschied auch der Bundesgerichtshof, dass Bestpreisklauseln von Booking.com nicht mit dem Kartellrecht vereinbar seien. Online-Vergleichsportale nutzen Bestpreisklauseln unter anderem, damit\u00a0Urlauber die Zimmer auf der Seite nicht blo\u00df vergleichen, sondern dort auch direkt buchen.\u00a0\u00a0<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"12\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Eine Anekdote veranschaulicht, wie die Diskussion damals ins Rollen kam: Als Bundeskartellamtspr\u00e4sident Andreas Mundt in einem Hotel am Chiemsee eine zus\u00e4tzliche Nacht buchen wollte, verlangte die Rezeption mehr Geld als f\u00fcr die Onlinebuchung. Begr\u00fcndung: Der g\u00fcnstigste Preis darf laut Vertrag nur \u00fcber das Portal angeboten werden. Wieder zur\u00fcck in Bonn nahm sich Mundt mit seiner Beh\u00f6rde die Klauseln vor \u2013 mit weitreichenden Folgen.<\/p>\n<p>Marktmacht von Booking.com ist Verb\u00e4nden ein Dorn im Auge<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"14\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Becker vom Dehoga zeigt sich nicht \u00fcberrascht \u00fcber die aktuelle Auseinandersetzung der Branche mit Booking.com. \u201eDeren allgemeine Gesch\u00e4ftspraktiken sind f\u00fcr uns kein neues Thema. Das begleitet mich seit 30 Jahren immer wieder\u201c, sagt er. Aktuell gehe es um die Bestpreisklausel, in der Vergangenheit habe man sich schon um andere Vertragsinhalte gestritten wie das \u201eletztverf\u00fcgbare Zimmer\u201c. Booking.com soll Hotels dazu verpflichtet haben, sagt Becker, ihr letztes freies Zimmer \u00fcber die Plattform zu vermitteln.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"15\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Hinzu kommt, dass die Branche kleinteilig ist, einzelne haben kaum Chancen, Geh\u00f6r zu finden. Becker berichtet: \u201eMan kann Booking.com Klage androhen, das interessiert die nicht. Sie spielen mit ihrer Marktmacht, denn sie wissen, dass die Hotels ohne sie nicht k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"16\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Die Hotellerie kritisiert immer wieder die Marktmacht gro\u00dfer Plattformen. Laut einer Studie von Hotrec und der Fachhochschule Westschweiz Wallis wurden 2023 europaweit 29,1 Prozent aller \u00dcbernachtungen \u00fcber Online-Buchungsportale abgewickelt. Innerhalb dieses Segments h\u00e4lt die Booking Holdings laut Studie einen Marktanteil von 71 Prozent \u2013 in Deutschland 72,3 Prozent. Booking.com verweist dagegen darauf, dass Direktbuchungen mit 50,9 Prozent weiterhin den gr\u00f6\u00dften Anteil am Gesamtmarkt ausmachen.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"17\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Und: Die Plattform sei f\u00fcr Hotels ein freiwilliger Vertriebskanal. \u201eJeder unserer Unterkunftspartner kann seine Vertriebs- und Preisstrategie frei gestalten und seine Zimmer \u00fcberall anbieten, wo er m\u00f6chte\u201c, hei\u00dft es von der Plattform. Man unterst\u00fctze Hotels mit Marketing, Technologie und globaler Sichtbarkeit, darin liege der Mehrwert.<\/p>\n<p>Excelsior-Hotel profitiert von Stammkundschaft<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"19\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">L\u00e4ngst nicht alle Hoteliers stehen mit Booking.com auf Kriegsfu\u00df. Georg Plesser, Direktor des Excelsior Hotel Ernst am K\u00f6lner Dom, sagte j\u00fcngst in einem Interview der \u201eWirtschaftswoche\u201c:\u00a0\u201eAuch an uns wurde die Frage herangetragen, ob wir uns der Klage anschlie\u00dfen wollen. Wir haben es erwogen und uns am Ende dagegen entschieden.\u201c Der Anteil von Stammkunden sei hoch, der Direktvertrieb sehr erfolgreich. \u201eMehr als die H\u00e4lfte aller Reservierungen kommen direkt telefonisch oder \u00fcber E-Mail in unserem Buchungsb\u00fcro an. Online-Partner sind f\u00fcr uns also wichtig, aber im Gegensatz zu Hotels anderer Preisklassen nicht existenziell\u201c, so Plesser.<\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"20\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">W\u00e4hrend Becker vom Dehoga \u00fcber schlechte Kommunikation von Booking.com klagt, zeigt sich Plesser zufrieden: \u201eWir kommen seit Jahren sehr ordentlich miteinander aus\u201c, sagt er. Auch die Preisklausel st\u00f6rt ihn wenig. Sein Hotel habe kein Problem mit der Preisgestaltung von Portalen wie Booking.com.\u00a0\u201eFaktisch ist es so, dass sowohl wir als auch Booking oder andere Vertriebspartner immer schon eine Vielzahl von Produktpaketen aus Zimmern und zugeh\u00f6rigem Service schn\u00fcren konnten, die dann unterschiedlich bepreist wurden.\u201c Hei\u00dft \u00fcbersetzt: Statt nur ein Zimmer online zu vertreiben, bietet das Excelsior Zimmer beispielsweise mal mit, mal ohne Fr\u00fchst\u00fcck an, mal inklusive Abendessen oder mit sp\u00e4tem Check-out \u2013 und kann so eigene Preise setzen.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/wirtschaft\/koeln-so-reagieren-wirtschaft-und-gastronomie-auf-die-verpackungssteuer-1-1072820\" class=\"dm-imagefeat__imagecontainer dm-imagefeat relative\" aria-label=\"\" tabindex=\"-1\" data-v-d81621e6=\"\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" width=\"4000\" height=\"2664\" alt=\"Benutze Einwegbeh\u00e4lter und Teller stapeln sich auf einem \u00fcberf\u00fcllten M\u00fclleimer in einem Park.\" loading=\"lazy\" onerror=\"this.setAttribute('data-error', 1)\" class=\"dm-imagefeat__image w-full aspect-square sm:aspect-auto aspect-video\" style=\"aspect-ratio:1;\" data-nuxt-pic=\"\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755588854_736_6137789b-f0b7-457e-a849-cd07dc7f2935.jpeg\"  \/><\/a><\/p>\n<p class=\"dm-paragraph my-8 dm-article-content-width\" index=\"22\" should-collapse-on-mobile=\"true\" has-padding=\"\" data-v-586984a4=\"\">Was f\u00fcr Urlauber am Ende z\u00e4hlt, ist ein gutes Angebot. Der Streit zwischen Hotelbranche und Booking.com d\u00fcrfte dem Wunsch zugutekommen. \u201eWettbewerb auf dem Markt der Ferienunterk\u00fcnfte ist f\u00fcr Reisende gut, weil er die Vielfalt des Deutschlandtourismus abbildet und im Ergebnis zu g\u00fcnstigeren Preisen f\u00fchrt\u201c, sagt Norbert Kunz, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Deutschen Tourismusverbands (DTV). Plattformen br\u00e4chten f\u00fcr Anbieter und G\u00e4ste viele Vorteile: \u201eWichtig ist, dass der Wettbewerb funktioniert und die Regeln f\u00fcr alle gelten.\u201c (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"F\u00fcr Urlauber sind Buchungsportale nicht nur bequem, sondern auch bares Geld wert. 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