{"id":356304,"date":"2025-08-19T09:13:26","date_gmt":"2025-08-19T09:13:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356304\/"},"modified":"2025-08-19T09:13:26","modified_gmt":"2025-08-19T09:13:26","slug":"deutscher-buchpreis-diese-romane-haben-es-auf-die-longlist-geschafft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356304\/","title":{"rendered":"Deutscher Buchpreis: Diese Romane haben es auf die Longlist geschafft"},"content":{"rendered":"<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755594800_499_buecherstapel-102.webp\" alt=\"Verschiedene B\u00fccherstapel liegen auf einem Tisch\" title=\"Verschiedene B\u00fccherstapel liegen auf einem Tisch | picture alliance \/ Frank May \" class=\"responsive\"\/><\/p>\n<p>AUDIO: J\u00fcrgen Deppe zur NDR Kultur Longlist zum Deutschen Buchpreis (5 Min)<\/p>\n<p>\n            Stand: 19.08.2025 10:49 Uhr<\/p>\n<p class=\"preface\">20 aus 200: Heute hat der B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels bekannt gegeben, welche B\u00fccher im Rennen um den Deutschen Buchpreis sind. Mit Gesa Olkusz (Bremerhaven) und Jehona Kicaj (G\u00f6ttingen) sowie Peter Wawerzinek (Rostock) und Feridun Zaimoglu (Kiel) stehen auch norddeutsche Autor*innen auf der Longlist.<\/p>\n<p class=\"\">\nAm 13. Oktober wird der Deutsche Buchpreis im Rahmen der Frankfurter Buchmesse verliehen &#8211; einer der wichtigsten Buchpreise f\u00fcr deutschsprachige Autorinnen und Autoren. 200 Romane haben die Verlage eingereicht. Daraus hat die Jury nun 20 Werke ausgew\u00e4hlt und auf die Longlist gesetzt. Die aus nur noch sechs Romanen bestehende Shortlist wird am 16. September bekanntgegeben.<\/p>\n<ul>\n<li>Kathrin Bach: &#8222;Lebensversicherung&#8220; (Verlag Voland &amp; Quist, Februar 2025) <\/li>\n<li>Marko Dini\u0107: &#8222;Buch der Gesichter&#8220; (Paul Zsolnay Verlag, August 2025) <\/li>\n<li>Nava Ebrahimi: &#8222;Und Federn \u00fcberall&#8220; (Luchterhand Literaturverlag, September 2025) <\/li>\n<li>Dorothee Elmiger: &#8222;Die Holl\u00e4nderinnen&#8220; (Carl Hanser Verlag, August 2025) <\/li>\n<li>Kaleb Erdmann: &#8222;Die Ausweichschule&#8220; (park x ullstein, Juli 2025) <\/li>\n<li>Annett Gr\u00f6schner: &#8222;Schwebende Lasten&#8220; (Verlag C.H.Beck, April 2025) <\/li>\n<li>Dmitrij Kapitelman: &#8222;Russische Spezialit\u00e4ten&#8220; (Hanser Berlin, Februar 2025) <\/li>\n<li>Jina Khayyer: &#8222;Im Herzen der Katze&#8220; (Suhrkamp Verlag, Juli 2025) <\/li>\n<li>Jehona Kicaj: &#8222;\u00eb&#8220; (Wallstein Verlag, Juli 2025) <\/li>\n<li>Michael K\u00f6hlmeier: &#8222;Die Verdorbenen&#8220; (Carl Hanser Verlag, Januar 2025) <\/li>\n<li>Jonas L\u00fcscher: &#8222;Verzauberte Vorbestimmung&#8220; (Carl Hanser Verlag, Januar 2025) <\/li>\n<li>Thomas Melle: &#8222;Haus zur Sonne&#8220; (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch, August 2025) <\/li>\n<li>Jacinta Nandi: &#8222;Single Mom Supper Club&#8220; (Rowohlt Hundert Augen, Juni 2025) <\/li>\n<li>Gesa Olkusz: &#8222;Die Sprache meines Bruders&#8220; (Residenz Verlag, M\u00e4rz 2025) <\/li>\n<li>Lena Sch\u00e4tte: &#8222;Das Schwarz an den H\u00e4nden meines Vaters&#8220; (S. \u05b4Fischer Verlag, M\u00e4rz 2025) <\/li>\n<li>Lina Schwenk: &#8222;Blinde Geister&#8220; (Verlag C. H. Beck, August 2025) <\/li>\n<li>Fiona Sironic: &#8222;Am Samstag gehen die M\u00e4dchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft&#8220; (Ecco Verlag, M\u00e4rz 2025) <\/li>\n<li>Peter Wawerzinek: &#8222;Rom sehen und nicht sterben&#8220; (Penguin Verlag, September 2025) <\/li>\n<li>Christine Wunnicke: &#8222;Wachs&#8220; (Berenberg Verlag, M\u00e4rz 2025) <\/li>\n<li>Feridun Zaimoglu: &#8222;Sohn ohne Vater&#8220; (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch, Februar 2025)<\/li>\n<\/ul>\n<p>    Feridun Zaimoglu: &#8222;Sohn ohne Vater&#8220;<\/p>\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/tipps\/Zaimoglus-Sohn-ohne-Vater-Schmerzensbuch-und-flirrendes-Roadmovie,zaimoglu180.html\" title=\"Zaimoglus &quot;Sohn ohne Vater&quot;: Schmerzensbuch und flirrendes Roadmovie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feridun Zaimoglus &#8222;Sohn ohne Vater&#8220;<\/a> ist eine Geschichte, die von Trauer und Aufbruch erz\u00e4hlt. Dieser Roman ist Schmerzensbuch und flirrendes Roadmovie. Um sich von seinem Vater zu verabschieden und der Mutter beizustehen, muss der Sohn in die T\u00fcrkei reisen. Da er unter extremer Flugangst leidet und trotz F\u00fchrerscheins nicht selbst Auto f\u00e4hrt, gestaltet sich das \u00fcberraschend kompliziert.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/lesung286.webp\" alt=\"Ein Mann mit kurzen grauen Haaren tr\u00e4gt ein schwarzes T-Shirt und sitzt an einem Tisch. Er schaut seitlich nach vorne. Es ist der Autor Feridun Zaimoglu.\" title=\"Schriftsteller Feridun Zaimoglu. | NDR \/ Stefan Albrecht, Stefan Albrecht\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Der Autor fesselt in seinem Roman &#8222;Sohn ohne Vater&#8220; mit poetischen Bildern. Im Interview spricht er \u00fcber Familie und Erinnerungen.<\/p>\n<p>    Peter Wawerzinek: &#8222;Rom sehen und nicht sterben&#8220;<\/p>\n<p class=\"\"><a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Virtuos-wild-und-unerschrocken-Dem-Autor-Wawerzinek-zum-70-,wawerzinek136.html\" title=\"Virtuos, wild und unerschrocken: Dem Autor Wawerzinek zum 70.\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peter Wawerzinek<\/a> schreibt in &#8222;Rom sehen und nicht sterben&#8220; \u00fcber die menschliche Verg\u00e4nglichkeit, die unmittelbare Bedrohung durch den Tod &#8211; doch jede einzelne Zeile seines Romans birst vor Intensit\u00e4t. In Literatur, Musik, Kunst &#8211; vor allem aber in der Liebe, die ihm zuf\u00e4llig begegnet, genau zur richtigen Zeit, findet er die Kraft f\u00fcr die Heilung. Der Roman erscheint am 10. September.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/wawerzinek134.webp\" alt=\"NDR Redakteurin Anke Jahns und Peter Wawerzinek sitzen l\u00e4chelnd an einem Tisch mit B\u00fcchern und Mikrofonen.\" title=\"NDR Redakteurin Anke Jahns und Peter Wawerzinek sitzen l\u00e4chelnd an einem Tisch mit B\u00fcchern und Mikrofonen. | NDR, Kathrin Weigel\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Im NDR 1 Radio MV Literaturcafe spricht Peter Wawerzinek offen und mit Witz \u00fcber Alkoholismus, Krebs, Kindheitstraumata.<\/p>\n<p>    Jehona Kicaj: &#8222;\u00eb&#8220;<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kicaj-100.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kicaj-100.webp\" alt=\"Jehona Kicaj\" title=\"Jehona Kicaj, geboren 1991 in Kosovo und aufgewachsen in G\u00f6ttingen, hat unter anderem Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Hannover studiert. | Carl Philipp Roth\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Jehona Kicaj, geboren 1991 in Kosovo und aufgewachsen in G\u00f6ttingen, hat unter anderem Neuere Deutsche Literaturwissenschaft in Hannover studiert.<\/p>\n<p class=\"\">\nAls Kind von Gefl\u00fcchteten aus dem Kosovo ist Jehona Kicaj auf der Suche nach Sprache und Stimme. Als der Kosovokrieg Ende der 1990er-Jahre w\u00fctet, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod pr\u00e4sent.<\/p>\n<p class=\"\">\nDer Roman &#8222;\u00eb&#8220; erinnert laut dem Wallstein Verlag an das Leid von Familien, die ihre Heimat verloren haben, deren ermordete Angeh\u00f6rige anonym verscharrt wurden und bis heute verschollen oder nicht identifiziert sind. Eine Vergangenheit, die nicht vergehen kann, weil sie buchst\u00e4blich in jeder Faser des K\u00f6rpers steckt, wird von Jehona Kicaj zur Sprache gebracht.<\/p>\n<p>    Gesa Olkusz: &#8222;Legenden&#8220;<\/p>\n<p>                    <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/olkusz-100.webp\" class=\"zoomimage\" title=\"Bild vergr\u00f6\u00dfern\"><\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/olkusz-100.webp\" alt=\"Gesa Olkusz liest aus ihrem Buch, vor ihr ein Mikrofon.\" title=\"Gesa Olkusz, Jahrgang 1980, hat es mit ihrem zweiten Roman auf die Longlist 2025 geschafft. | CC BY-SA 3.0 - Manfred Sause\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                    <\/a><\/p>\n<p>                    Gesa Olkusz, Jahrgang 1980, hat es mit ihrem zweiten Roman auf die Longlist 2025 geschafft.<\/p>\n<p class=\"\">\nFast zehn Jahre nach ihrem Deb\u00fctroman &#8222;Legenden&#8220; hat Gesa Olkusz ein neues Buch vorgelegt. \u00a0Die Schriftstellerin, die aus Bremerhaven stammt, lebt mittlerweile in Berlin. &#8222;Die Sprache meines Bruders&#8220; erz\u00e4hlt von Parker und Kasimir, die als Jungen mit ihrer Mutter aus Polen in die USA ausgewandert sind&#8220;, hei\u00dft es vom Residenz Verlag.<\/p>\n<p class=\"\">\nNach diesem Kraftakt hat die Mutter jede Lebenslust verloren, und so sind aus den Br\u00fcdern zwei symbiotisch verbundene Einzelg\u00e4nger geworden, die sich in der Fremde durchschlagen, ohne jemals heimisch zu werden. Parker f\u00e4hrt als Privatchauffeur durch die Nacht, Kasimir verl\u00e4sst nie das Haus. Als die Vagabundin Luzia bei ihnen einzieht, bringt sie ihre ganze Lebensfreude mit, sprengt damit jedoch die nahezu wortlose N\u00e4he der Br\u00fcder.<\/p>\n<p>    Nominierte stellen Romane im Hamburger Literaturhaus vor<\/p>\n<p class=\"\">\nWer mag, kann sich selbst ein Bild von den Autoren und ihren Romanen machen: Am 2. September um 17.30 Uhr werden einige der Nominierten ihre Werke im <a href=\"https:\/\/www.literaturhaus-hamburg.de\/veranstaltungen\/tage-des-exils-ein-klaus-mann-abend-2025-02-18\/\" title=\"Link\" class=\"js-link-dialog\" data-type=\"external\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hamburger Literaturhaus<\/a> vorstellen. Je 15 Minuten werden sie aus ihren Romanen lesen und anschlie\u00dfend die Fragen des Moderatorenteams beantworten.<\/p>\n<p>    Martina Hefter gewinnt Deutschen Buchpreis 2024<\/p>\n<p class=\"\">\nIm vergangenen Jahr gewann <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Buchpreistraegerin-Martina-Hefter-ueber-ihren-praemierten-Roman,hefter112.html\" title=\"Buchpreistr\u00e4gerin Martina Hefter \u00fcber ihren pr\u00e4mierten Roman\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Martina Hefter<\/a> mit ihrem Roman &#8222;Hey guten Morgen, wie geht es dir?&#8220;, in dem sich eine Frau ganz bewusst auf Love-Scammer einl\u00e4sst. Der 2024 ebenfalls nominierte <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Clemens-Meyer-ueber-Leistung-und-Anerkennung,clemensmeyer112.html\" title=\"Clemens Meyer \u00fcber Leistung und Anerkennung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Clemens Meyer<\/a> hatte nach der Verk\u00fcndung der Siegerin wutentbrannt den Saal verlassen.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kampmann-120.webp\" alt=\"Eine Frau mit r\u00f6tlichen Haaren gestikuliert mit der rechten Hand.\" title=\"Eine Frau mit r\u00f6tlichen Haaren gestikuliert mit der rechten Hand. | NDR.de\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Autorin spricht \u00fcber die jahrelangen Recherchen zu ihrem neuen Roman und die Hauptfigur Hedda, Artistin auf der Reeperbahn um 1933.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/hefter106.webp\" alt=\"Martina Hefter im Portr\u00e4t\" title=\"Martina Hefter, Schriftstellerin, nominiert f\u00fcr den Deutschen Buchpreis 2024, steht im Schauspiel Frankfurt. | Andreas Arnold\/dpa\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Autorin erh\u00e4lt den Preis f\u00fcr ihren Roman &#8222;Hey guten Morgen, wie geht es dir?&#8220;. Wir sprechen heute mit ihr, zu h\u00f6ren heute um 18 Uhr auf NDR Kultur.<\/p>\n<p>        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/buecherstapel-100.webp\" alt=\"Zwei gro\u00dfe B\u00fccherstapel verdecken junge Frau \" title=\"Zwei gro\u00dfe B\u00fccherstapel verdecken junge Frau  | picture alliance \/ Jan Woitas\/dpa-Zentralbild\/dpa | Jan Woitas\" class=\"responsive\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>Die Literaturredaktion von NDR Kultur hat vorab ihre eigenen 20 Favoriten gek\u00fcrt &#8211; von Henning Ahrens bis Jan Costin Wagner.<\/p>\n<p>        Schlagw\u00f6rter zu diesem Artikel<\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/kultur\/buch\/Romane-Buch-Rezensionen-Lesungen-und-Podcasts,romane107.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Romane<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"AUDIO: J\u00fcrgen Deppe zur NDR Kultur Longlist zum Deutschen Buchpreis (5 Min) Stand: 19.08.2025 10:49 Uhr 20 aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":354137,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[97992,1784,1797,1785,50352,29,214,30,97991,97993,1800,215],"class_list":{"0":"post-356304","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-20-romane","9":"tag-books","10":"tag-buch","11":"tag-buecher","12":"tag-deutscher-buchpreis","13":"tag-deutschland","14":"tag-entertainment","15":"tag-germany","16":"tag-longlist","17":"tag-nominierte","18":"tag-romane","19":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115054668337898998","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356304","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=356304"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356304\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/354137"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=356304"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=356304"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=356304"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}