{"id":356666,"date":"2025-08-19T12:26:25","date_gmt":"2025-08-19T12:26:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356666\/"},"modified":"2025-08-19T12:26:25","modified_gmt":"2025-08-19T12:26:25","slug":"newsblog-zur-zukunft-der-ukraine-und-dem-treffen-trump-selenskyj","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356666\/","title":{"rendered":"Newsblog zur Zukunft der Ukraine und dem Treffen Trump\/Selenskyj"},"content":{"rendered":"<p>                    <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"internal-image\" title=\"Der russische Au\u00dfenminister Lawrow bei einer Pressekonferenz in seinem Amtssitz\" alt=\"Der russische Au\u00dfenminister Lawrow bei einer Pressekonferenz in seinem Amtssitz\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/lawrow-104-1920x1080.jpg\" \/><\/p>\n<p>                  Russlands Au\u00dfenminister Lawrow (picture alliance \/ dpa \/ TASS \/ Alexander Shcherbak)<\/p>\n<p>                <a title=\"Koalition der Willigen tagt am Mittag\" href=\"#koalition-willigen\">Koalition der Willigen tagt am Mittag<\/a><br \/>\n                <a title=\"Macron bringt Genf f\u00fcr ein m\u00f6gliches Treffen zwischen Selenskyj und Putin ins Spiel \" href=\"#macron-genf\">Macron bringt Genf f\u00fcr ein m\u00f6gliches Treffen zwischen Selenskyj und Putin ins Spiel <\/a><br \/>\n                <a title=\"Wadephul: Europ\u00e4er haben in Washington viel erreicht\" href=\"#wadephul-europa-hat-viel-erreicht\">Wadephul: Europ\u00e4er haben in Washington viel erreicht<\/a><br \/>\n                <a title=\"Debatte in Deutschland \u00fcber m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine\" href=\"#debatte-sicherheitsgarantien-deutschland\">Debatte in Deutschland \u00fcber m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine<\/a><br \/>\n                +++ Russland hat die Erwartungen an ein schnelles Treffen zwischen Pr\u00e4sident Putin mit dem ukrainischen Staatschef Selenskyj ged\u00e4mpft.<\/p>\n<p>Ein solches Treffen m\u00fcsse mit gr\u00f6\u00dfter Gr\u00fcndlichkeit geplant werden, sagte der russische Au\u00dfenminister Lawrow dem staatlichen Fernsehsender Rossija-24. Solche Formate d\u00fcrften nicht um der Medienberichterstattung willen erfolgen. Moskau beharrt bisher darauf, dass zuerst Delegationen auf unterer Ebene eine Vereinbarung zwischen den L\u00e4ndern aushandeln. <\/p>\n<p>                +++ Die Schweiz w\u00fcrde Putin bei Teilnahme an Ukraine-Konferenz &#8222;Immunit\u00e4t&#8220; garantieren.<\/p>\n<p>Der Bundesrat habe im vergangenen Jahr Regeln f\u00fcr solche F\u00e4lle verabschiedet, erkl\u00e4rte Au\u00dfenminister Cassis. Frankreichs Pr\u00e4sident Macron hatte zuvor Genf als Standort f\u00fcr ein m\u00f6gliches Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj und Kremlchef Putin ins Spiel gebracht. Wegen des Vorwurfs der Zwangsverschleppung ukrainischer Kinder hatte der Internationale Strafgerichtshof im M\u00e4rz 2023 einen Haftbefehl gegen Putin ausgestellt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Bundesregierung nimmt Kanzler Merz an der Videokonferenz teil. Die Beratung kn\u00fcpfe an das gestrige Treffen in Washington an und setze die laufenden Abstimmungen zur Frage der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine fort. Anschlie\u00dfend wird Merz an einer Videokonferenz teilnehmen, mit der die EU alle 27 Mitgliedsstaaten \u00fcber die Verhandlungen in Washington unterrichten wolle.<\/p>\n<p>                +++ Die Gr\u00fcnen-Vorsitzende Brantner fordert weitere Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p>Es sei gut, dass die europ\u00e4ischen Spitzenpolitiker in Washington gezeigt h\u00e4tten, dass Europa gemeinsam handeln k\u00f6nne.\u00a0Nun m\u00fcsse Bundeskanzler Merz auf europ\u00e4ischer Ebene weitere Schritte voranbringen, um die Ukraine zu st\u00e4rken und mehr Druck auf Putin auszu\u00fcben. Sie forderte unter anderem, die eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswert f\u00fcr die Ukraine zu nutzen. <\/p>\n<p>                +++ Aus Moskau gibt es erste Reaktionen auf das Treffen in Washington.<\/p>\n<p>Der russische Au\u00dfenminister Lawrow bescheinigte US-Pr\u00e4sident Trump und seinem Team den aufrichtigen Willen zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine. Die Europ\u00e4er hingegen h\u00e4tten bisher bei jeder Gelegenheit nur auf einen Waffenstillstand bestanden, um die Ukraine danach weiter mit Waffen zu versorgen, sagte er in einem Fernsehinterview. Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Medwedew bezeichnete die sogenannte Koalition der Willigen erneut als &#8222;antirussisch&#8220; und &#8222;kriegstreiberisch&#8220;. Sie habe sich bei Trump eingeschleimt. Der Chef des au\u00dfenpolitischen Ausschusses in der Staatsduma, Sluzki, forderte, Europa solle dem Aufruf Putins folgen und im Verhandlungsprozess nicht st\u00f6ren.<\/p>\n<p>Macron sagte im franz\u00f6sischen Sender LCI: &#8222;Es wird ein neutrales Land sein, vielleicht die Schweiz, ich pl\u00e4diere f\u00fcr Genf, oder ein anderes Land&#8220;. Er betonte, das Treffen solle in Europa stattfinden. Macron bezeichnete Putin in dem Interview als &#8222;Raubtier&#8220;, unter dessen F\u00fchrung Russland dauerhaft zu einer destabilisierenden Macht und einer potentiellen Bedrohung geworden sei.<\/p>\n<p>                +++ Der ukrainische Botschafter Makeiev hat die Einigkeit beim Ukraine-Gipfel in Washington begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>&#8222;Die Bilder von gestern in Washington, die waren wirklich sehr gut. Und das hei\u00dft, dass die demokratische Welt steht zusammen&#8220;, sagte er im ZDF. Zur Frage von Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland als Teil einer Friedensl\u00f6sung verwies er darauf, f\u00fcr schwierig dies f\u00fcr sein Land sei: &#8222;Es geht nicht nur um Gebiete. Das ist kein Computerspiel, wo man so ein Gebiet da abgeben kann und weiterspielen kann mit Mausklick. Dort leben Millionen und Millionen von Ukrainern.&#8220; Diese seien heute unter russischer Besatzung.<\/p>\n<p>Es sei f\u00fcr die Ukraine ein gro\u00dfer Erfolg, dass sie nicht nur von Europa sonderen auch von den USA mit Sicherheitsgarantien rechnen k\u00f6nne, sagte er im Deutschlandfunk. Mit Blick auf eine m\u00f6gliche Beteiligung der Bundeswehr sagte Wadephul, es m\u00fcsse zun\u00e4chst klar sein, wozu diese in der Lage sei.<\/p>\n<p>                +++ In der Bundespolitik wird \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine und die Rolle Deutschlands dabei diskutiert. <\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gibt es viel Zuspruch f\u00fcr die Bereitschaft der USA, solche Garantien \u00fcberhaupt zuzusagen.<\/p>\n<p>                +++ Ungeachtet diplomatischer Bem\u00fchungen f\u00fcr eine m\u00f6gliche Ann\u00e4herung hat es erneut gegenseitigen Beschuss zwischen Russland und der Ukraine gegeben. <\/p>\n<p>Nach ukrainischen Angaben attackierte Russland die Ukraine in der Nacht mit 270 Drohnen und Raketen. Angriffe wurden unter anderem aus dem zentralukrainischen Gebiet Poltawa mit der Industriestadt Krementschuk gemeldet. Dort wurde unter anderem die Stromversorgung unterbrochen. Zudem ging eine ballistische Rakete auf ein Ziel im s\u00fcdukrainischen Gebiet Odessa nieder. Auf der anderen Seite wurden ukrainische Drohnenangriffe im russischen Wolgagebiet registriert. \u00d6rtliche Beh\u00f6rden meldeten ein Feuer auf dem Gel\u00e4nde einer Erd\u00f6lraffinerie und Besch\u00e4digungen an einem Krankenhaus.<\/p>\n<p>                +++ Waffenruhe, Folgetreffen, Sicherheitsgarantien: Bei den Gespr\u00e4chen in Washington ging es um viele Themen. Was kam heraus, und wie geht es weiter?<\/p>\n<p>                +++ Bundesau\u00dfenminister Wadephul sieht nach den Spitzengespr\u00e4chen in Washington nun Kremlchef Putin am Zuge.<\/p>\n<p>Wadephul sagte bei seinem Besuch in Japan, einer m\u00fcsse sich bewegen &#8211; und das sei Pr\u00e4sident Putin. Ein Friedensschluss brauche starke Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, betonte Wadephul. Zitat: &#8222;Dazu sind wir und die Amerikaner bereit. Klar bleibt auch: Die Waffen m\u00fcssen endlich schweigen.&#8220; Dazu brauche es die Bereitschaft Putins, wirklich substanziell zu verhandeln und einen Waffenstillstand einzugehen.&#8220;<\/p>\n<p>                +++ Unsere USA-Korrespondentin Doris Simon fasst die Spitzentreffen in Washington so zusammen: &#8222;Es h\u00e4tte schlimmer kommen k\u00f6nnen.&#8220; <\/p>\n<p>Die Gespr\u00e4che seien kein rauschender Erfolg, aber auch keine Niederlage gewesen. Nach dem Gipfel von Trump und Putin in Alaska habe die Sorge geherrscht, dass Trump nun komplett auf Putins Seite sei. Dieser Eindruck sei nun in Washington zumindest teilweise korrigiert worden. Die Europ\u00e4er h\u00e4tten am Ende herausgeholt, was m\u00f6glich gewesen sei. Es habe sich &#8222;unbedingt&#8220; ausgezahlt, dass die Gruppe der Staats- und Regierungschefs sowie die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin mitgereist seien.<\/p>\n<p>                +++ EU-Kommissionspr\u00e4sidentin von der Leyen hat US-Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr dessen Einsatz zugunsten aus der Ukraine entf\u00fchrter Kinder gedankt. <\/p>\n<p>&#8222;Ich danke US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr sein klares Engagement heute, daf\u00fcr zu sorgen, dass diese Kinder mit ihren Angeh\u00f6rigen wiedervereint werden&#8220;, schrieb von der Leyen nach dem Ukraine-Gipfel im Wei\u00dfen Haus auf der Plattform X. &#8222;Die menschlichen Kosten dieses Krieges m\u00fcssen ein Ende haben. Und das bedeutet, dass jedes einzelne von Russland entf\u00fchrte ukrainische Kind zu seiner Familie zur\u00fcckgebracht werden muss.&#8220; <\/p>\n<p>                +++ NATO-Generalsekret\u00e4r Rutte hat US-Pr\u00e4sident Trump f\u00fcr seine Verhandlungsbem\u00fchungen zwischen Russland und der Ukraine gelobt. <\/p>\n<p>&#8222;Das Gespr\u00e4ch war eines unter Freunden, unter engen Verb\u00fcndeten, die sich gegenseitig respektieren, die sich m\u00f6gen, die sich sehr gut kennen und dar\u00fcber diskutieren, wie sie diesen schrecklichen Krieg beenden k\u00f6nnen&#8220;, sagte der Niederl\u00e4nder in einem Interview mit Fox News. Dies sei ein gemeinsames Ziel, betonte Rutte. Ohne Pr\u00e4sident Trump w\u00e4re &#8222;dieser Stillstand mit Putin nicht \u00fcberwunden worden. Er ist der Einzige, der das schaffen konnte&#8220;.<\/p>\n<p>                +++ Frankreichs Pr\u00e4sident Macron ist zur\u00fcckhaltend, was das avisierte Treffen zwischen Kremlchef Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj angeht. <\/p>\n<p>Die geplante Begegnung sei ein Fortschritt und er k\u00f6nne die Ergebnisse nicht vorwegnehmen, sagte Macron nach den in Washington gef\u00fchrten Ukraine-Gespr\u00e4chen in internationaler Besetzung. &#8222;Denke ich, dass sie abschlie\u00dfend sein k\u00f6nnten? Ich bleibe sehr vorsichtig.&#8220; Macron betonte, die Arbeit sei noch lange nicht getan. <\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, R\u00f6wekamp, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, er halte es f\u00fcr wahrscheinlich, dass auch deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten m\u00fcssten, sollte ein Friedensabkommen zustandenkommen. Dies von vornherein auszuschlie\u00dfen, sei falsch, erkl\u00e4rte der CDU-Abgeordnete. Zuvor hatte sich sein Parteikollege und Bundesau\u00dfenminister Wadephul skeptisch \u00fcber eine m\u00f6gliche Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine ge\u00e4u\u00dfert. Er warnte von einer \u00dcberforderung der Truppe. Wadephul sagte im Podcast &#8222;Table.Today&#8220;, Deutschland k\u00f6nne die Ukraine auch in anderer Art und Weise milit\u00e4risch und technisch unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>                +++ Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hat seine Bereitschaft zu einem direkten Treffen mit Kremlchef Putin erkl\u00e4rt. <\/p>\n<p>Er teilte nach dem Ende der internationalen Beratungen in Washington mit, er finde, dass man sich ohne irgendwelche Vorbedingungen treffen m\u00fcsse. Dabei sei dann dar\u00fcber nachzudenken, wie der Weg zur Beendigung des Krieges weitergehen k\u00f6nnte. Dies sei der einzige Weg, um die komplizierten und schmerzhaften Fragen zu l\u00f6sen. Auch m\u00fcssten etwa territoriale Fragen im Zusammenhang mit einem m\u00f6glichen Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland selbst gekl\u00e4rt werden. Selenskyj \u00e4u\u00dferte sich auch zum Thema Sicherheitsgarantien f\u00fcr sein Land. Die Details w\u00fcrden die Partner der Ukraine innerhalb der n\u00e4chsten sieben bis zehn Tage ausarbeiten und schriftlich festhalten. Anschlie\u00dfend k\u00f6nnten Einzelheiten bekannt gegeben werden.<\/p>\n<p>                +++ Bundeskanzler Merz hat bekr\u00e4ftigt, dass der Ukraine keine Gebietsabtretungen aufgezwungen werden d\u00fcrften. <\/p>\n<p>Er sagte nach Abschluss der Ukraine-Gespr\u00e4che in Washington, die gegenw\u00e4rtigen Forderungen Russlands w\u00e4ren vergleichbar damit, dass die USA eine Fl\u00e4che in der Gr\u00f6\u00dfe des Staates Florida abgeben m\u00fcsstem. Eine solche Entscheidung k\u00f6nne nur die Ukraine alleine treffen. Merz wiederholte in diesem Zusammenhang seine zuvor gegen\u00fcber US-Pr\u00e4sident Trump ge\u00e4u\u00dferte Forderung, dass es vor Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew zu einer Waffenruhe kommen m\u00fcsse. Auch h\u00e4tten die Europ\u00e4er nachdr\u00fccklich die Ank\u00fcndigung Trumps begr\u00fc\u00dft, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu gew\u00e4hren. Der Kanzler f\u00fcgte hinzu, man habe in Washington konkret \u00fcber mehrere Aspekte f\u00fcr eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung gesprochen. Seine Erwartungen an das Treffen seien \u00fcbertroffen worden.<\/p>\n<p>                +++ Die Ukraine will sich einem Medienbericht zufolge mit dem Kauf von US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar Sicherheitsgarantien der USA nach einem Friedensschluss mit Russland sichern. <\/p>\n<p>Finanziert werden soll der Kauf von Europa, berichtete die Zeitung &#8222;Financial Times&#8220; unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument. Dem Vorschlag zufolge wollen die Ukraine und die USA zudem ein Abkommen \u00fcber 50 Milliarden Dollar zur gemeinsamen Produktion von Drohnen mit ukrainischen Firmen schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>                +++ Der Kreml best\u00e4tigt Putins Telefonat mit Trump, allerdings mit anderen Schwerpunkten.<\/p>\n<p>Putins au\u00dfenpolitischer Berater Uschakow erkl\u00e4rte lediglich, dass direkte Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew auf h\u00f6herer Ebene gef\u00fchrt werden sollten als bisher. Er sprach aber zun\u00e4chst nicht von einem Gipfeltreffen, weder zu dritt noch zu zweit.<\/p>\n<p>                +++ US-Pr\u00e4sident Trump hat ein Treffen zwischen dem russischen Staatschef Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Selenskyj in Aussicht gestellt. <\/p>\n<p>Auf seiner Online-Platfform Truth Social teilte Trump mit, er habe Putin im Anschluss an seine Gespr\u00e4che im Wei\u00dfen Haus mit Selenskyj und europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern angerufen. Sein Vizepr\u00e4sident Vance, Au\u00dfenminister Rubio und der Sondergesandte Witkoff w\u00fcrden die Vorbereitungen f\u00fcr das Treffen \u00fcbernehmen. Trump f\u00fcgte hinzu, auf ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin solle dann zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ein Dreiergipfel folgen, an dem auch er selbst teilnehmen werde. In Verhandlungskreisen des Ukraine-Gipfels in Washington hie\u00df es, das bilaterale Treffen sei von Putin vorgeschlagen worden. Ort und Zeit seien noch zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>                Zu den bisherigen Entwicklungen <a title=\"Link auf: Newsblog zur Zukunft der Ukraine - Archiv: Die Entwicklungen vom 13. bis 18. August 2025\" href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/archiv-newsblog-zukunft-ukraine-100.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">geht es hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russlands Au\u00dfenminister Lawrow (picture alliance \/ dpa \/ TASS \/ Alexander Shcherbak) Koalition der Willigen tagt am Mittag&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":134585,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-356666","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115055426585144162","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356666","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=356666"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356666\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/134585"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=356666"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=356666"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=356666"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}