{"id":356949,"date":"2025-08-19T14:54:10","date_gmt":"2025-08-19T14:54:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356949\/"},"modified":"2025-08-19T14:54:10","modified_gmt":"2025-08-19T14:54:10","slug":"klimafreundliche-zukunft-mit-der-wohnbaugruppe-augsburg-a%c2%b3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356949\/","title":{"rendered":"Klimafreundliche Zukunft mit der Wohnbaugruppe Augsburg \u00bb A\u00b3"},"content":{"rendered":"<p>Ab August 2025 macht die Wohnbaugruppe Augsburg weitere acht Wohnanlagen fit f\u00fcr eine klimafreundliche Zukunft: Im Rahmen seines langfristigen Klimapfads stellt das Unternehmen die Heizsysteme der Geb\u00e4ude auf klimaneutrale Technologien wie Fernw\u00e4rme und W\u00e4rmepumpen um \u2013 dadurch k\u00f6nnen die Emissionen der entsprechenden Wohnanlagen bis zum Jahr 2040 um knapp 600 Tonnen CO\u2082e j\u00e4hrlich gemindert werden.<\/p>\n<p>Die Wohnbaugruppe Augsburg treibt ihre Klimaschutzstrategie im Jahr 2025 weiter konsequent voran: In acht Wohnanlagen ersetzt das st\u00e4dtische Wohnungsunternehmen zwischen August und November Gaszentralheizungen durch klimaneutrale Heizsysteme. Zum Einsatz kommen dabei Grundwasser- und Luft-Wasser-W\u00e4rmepumpen sowie der Anschluss an das Fernw\u00e4rmenetz. Damit leistet die Wohnbaugruppe einen weiteren wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Augsburg und zur Erreichung der gesetzlich geforderten Klimaziele.<\/p>\n<p><strong>Klimafreundliche W\u00e4rmeversorgung in acht Wohnanlagen<\/strong><\/p>\n<p>Von den Ma\u00dfnahmen ab Sommer 2025 betroffen sind insgesamt 302 Wohneinheiten an acht Standorten. F\u00fcr sieben Wohnanlagen ist eine vollst\u00e4ndige Umstellung der Heizsysteme aller Geb\u00e4ude in diesem Jahr geplant. Bei einer weiteren Wohnanlage erfolgt 2025 der erste Abschnitt. Je nach Standort wird die technisch und wirtschaftlich sinnvollste L\u00f6sung umgesetzt. Die Gesamtinvestition in die Heizungsmodernisierungen betr\u00e4gt rund 3,3 Millionen Euro, die mit KfW-F\u00f6rdermitteln in H\u00f6he von etwa 700.000 Euro bezuschusst werden. Langfristig sinken durch die Heizungsumstellungen 2025 die Emissionen der entsprechenden Wohnanlagen um bis zu 600 Tonnen CO\u2082e (Kohlenstoffdioxid-\u00c4quivalente) pro Jahr.<\/p>\n<p><strong>Klimaschutz mit wirtschaftlichem und praktischem Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Die Umstellungen sind Teil des langfristigen Klimapfads der Wohnbaugruppe Augsburg, der auf eine schrittweise Reduktion der Treibhausgasemissionen im Geb\u00e4udebestand abzielt. Im Rahmen eines sogenannten Realpfads investiert das Unternehmen j\u00e4hrlich rund 13 Millionen Euro in energetische Ma\u00dfnahmen \u2013 vorwiegend in den Austausch von Heizungen oder den Anschluss an die Fernw\u00e4rme. Zentrales Prinzip dabei: Klimaschutz darf nicht nur \u00f6kologisch sinnvoll, sondern muss auch wirtschaftlich tragf\u00e4hig, personell und zeitlich realistisch umsetzbar sein. \u201eWir stehen voll \u00dcberzeugung hinter dem Ziel, unseren Wohnungsbestand klimaneutral umzugestalten. Diese die Wohnbaugruppe Augsburg sehr stark fordernde Aufgabe kann nur mit ausreichenden finanziellen Mitteln gelingen: Ma\u00dfstab muss hier ein im Hinblick auf unsere Leistungsf\u00e4higkeit umsetzbarer, wirtschaftlich belastbarer Weg sein\u201c, betont Dr. Mark Dominik Hoppe, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wohnbaugruppe Augsburg.<\/p>\n<p><strong>Weitere Investitionen in Geb\u00e4udemodernisierungen<\/strong><\/p>\n<p>Parallel zu den Heizungsumstellungen laufen derzeit drei umfangreiche Modernisierungsprojekte: Im Schillerhof III und in der Wohnanlage Vorderer Lech werden Fenster, L\u00fcftungen und teilweise B\u00e4der erneuert \u2013 f\u00fcr ein Gesamtvolumen von rund 3,5 Millionen Euro. Die mit Abstand umfassendste Ma\u00dfnahme stellt das Studierendenwohnheim Lechbr\u00fccke dar: Rund 27,4 Millionen Euro kostet die Vollmodernisierung des markanten Hochhauses, das p\u00fcnktlich zum Wintersemester 2026\/27 an das Studierendenwerk \u00fcbergeben werden soll.<\/p>\n<p>Ab August 2025 macht die Wohnbaugruppe Augsburg weitere acht Wohnanlagen fit f\u00fcr eine klimafreundliche Zukunft: Im Rahmen seines langfristigen Klimapfads stellt das Unternehmen die Heizsysteme der Geb\u00e4ude auf klimaneutrale Technologien wie Fernw\u00e4rme und W\u00e4rmepumpen um \u2013 dadurch k\u00f6nnen die Emissionen der entsprechenden Wohnanlagen bis zum Jahr 2040 um knapp 600 Tonnen CO\u2082e j\u00e4hrlich gemindert werden.<\/p>\n<p>Die Wohnbaugruppe Augsburg treibt ihre Klimaschutzstrategie im Jahr 2025 weiter konsequent voran: In acht Wohnanlagen ersetzt das st\u00e4dtische Wohnungsunternehmen zwischen August und November Gaszentralheizungen durch klimaneutrale Heizsysteme. Zum Einsatz kommen dabei Grundwasser- und Luft-Wasser-W\u00e4rmepumpen sowie der Anschluss an das Fernw\u00e4rmenetz. Damit leistet die Wohnbaugruppe einen weiteren wichtigen Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen in Augsburg und zur Erreichung der gesetzlich geforderten Klimaziele.<\/p>\n<p><strong>Klimafreundliche W\u00e4rmeversorgung in acht Wohnanlagen<\/strong><\/p>\n<p>Von den Ma\u00dfnahmen ab Sommer 2025 betroffen sind insgesamt 302 Wohneinheiten an acht Standorten. F\u00fcr sieben Wohnanlagen ist eine vollst\u00e4ndige Umstellung der Heizsysteme aller Geb\u00e4ude in diesem Jahr geplant. Bei einer weiteren Wohnanlage erfolgt 2025 der erste Abschnitt. Je nach Standort wird die technisch und wirtschaftlich sinnvollste L\u00f6sung umgesetzt. Die Gesamtinvestition in die Heizungsmodernisierungen betr\u00e4gt rund 3,3 Millionen Euro, die mit KfW-F\u00f6rdermitteln in H\u00f6he von etwa 700.000 Euro bezuschusst werden. Langfristig sinken durch die Heizungsumstellungen 2025 die Emissionen der entsprechenden Wohnanlagen um bis zu 600 Tonnen CO\u2082e (Kohlenstoffdioxid-\u00c4quivalente) pro Jahr.<\/p>\n<p><strong>Klimaschutz mit wirtschaftlichem und praktischem Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Die Umstellungen sind Teil des langfristigen Klimapfads der Wohnbaugruppe Augsburg, der auf eine schrittweise Reduktion der Treibhausgasemissionen im Geb\u00e4udebestand abzielt. Im Rahmen eines sogenannten Realpfads investiert das Unternehmen j\u00e4hrlich rund 13 Millionen Euro in energetische Ma\u00dfnahmen \u2013 vorwiegend in den Austausch von Heizungen oder den Anschluss an die Fernw\u00e4rme. Zentrales Prinzip dabei: Klimaschutz darf nicht nur \u00f6kologisch sinnvoll, sondern muss auch wirtschaftlich tragf\u00e4hig, personell und zeitlich realistisch umsetzbar sein. \u201eWir stehen voll \u00dcberzeugung hinter dem Ziel, unseren Wohnungsbestand klimaneutral umzugestalten. Diese die Wohnbaugruppe Augsburg sehr stark fordernde Aufgabe kann nur mit ausreichenden finanziellen Mitteln gelingen: Ma\u00dfstab muss hier ein im Hinblick auf unsere Leistungsf\u00e4higkeit umsetzbarer, wirtschaftlich belastbarer Weg sein\u201c, betont Dr. Mark Dominik Hoppe, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Wohnbaugruppe Augsburg.<\/p>\n<p><strong>Weitere Investitionen in Geb\u00e4udemodernisierungen<\/strong><\/p>\n<p>Parallel zu den Heizungsumstellungen laufen derzeit drei umfangreiche Modernisierungsprojekte: Im Schillerhof III und in der Wohnanlage Vorderer Lech werden Fenster, L\u00fcftungen und teilweise B\u00e4der erneuert \u2013 f\u00fcr ein Gesamtvolumen von rund 3,5 Millionen Euro. Die mit Abstand umfassendste Ma\u00dfnahme stellt das Studierendenwohnheim Lechbr\u00fccke dar: Rund 27,4 Millionen Euro kostet die Vollmodernisierung des markanten Hochhauses, das p\u00fcnktlich zum Wintersemester 2026\/27 an das Studierendenwerk \u00fcbergeben werden soll.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ab August 2025 macht die Wohnbaugruppe Augsburg weitere acht Wohnanlagen fit f\u00fcr eine klimafreundliche Zukunft: Im Rahmen seines&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":356950,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-356949","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115056008539988302","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356949","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=356949"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356949\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/356950"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=356949"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=356949"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=356949"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}