{"id":356973,"date":"2025-08-19T15:07:12","date_gmt":"2025-08-19T15:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356973\/"},"modified":"2025-08-19T15:07:12","modified_gmt":"2025-08-19T15:07:12","slug":"ukraine-gipfel-trump-sieht-europaeer-zu-truppeneinsatz-in-der-ukraine-bereit-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/356973\/","title":{"rendered":"Ukraine-Gipfel: ++ Trump sieht Europ\u00e4er zu Truppeneinsatz in der Ukraine bereit ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach den Gipfeltreffen in Alaska und Washington sind die Aussichten auf einen Friedensschluss in der Ukraine weiter unklar. In Deutschland ist eine Debatte \u00fcber die Beteiligung der Bundeswehr bei der Absicherung einer m\u00f6glichen Friedensregelung ausgebrochen.<\/p>\n<p><b>Alle Entwicklungen zu den Gespr\u00e4chen und zum Krieg in der Ukraine in unserem Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>17:00 Uhr \u2013 Putin schl\u00e4gt offenbar Moskau als Ort f\u00fcr Treffen mit Selenskyj vor<\/p>\n<p>Russlands Staatschef Putin hat laut der Nachrichtenagentur AFP Moskau als Ort f\u00fcr ein Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen. Putin habe seinen Vorschlag bei einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Trump am Montag erw\u00e4hnt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus zwei mit der Angelegenheit vertrauten Quellen. Selenskyj, der zum Zeitpunkt des Anrufs im Wei\u00dfen Haus war, lehnte ein Treffen in der russischen Hauptstadt demnach ab.<\/p>\n<p>16:29 Uhr \u2013 Trump sieht Europ\u00e4er zu Truppeneinsatz in der Ukraine bereit<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht davon aus, dass Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien dazu bereit sind, zur Absicherung eines m\u00f6glichen Friedens Soldaten in die Ukraine zu schicken. \u201eWenn es um die Sicherheit geht, sind sie bereit, Bodentruppen zu entsenden\u201c, sagte er im Gespr\u00e4ch mit dem US-Sender Fox News. Die USA seien unterdessen bereit, die Verb\u00fcndeten \u2013 etwa aus der Luft \u2013 zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>In Deutschland wird dar\u00fcber diskutiert, ob sich die Bundeswehr an einer Absicherung des Friedens beteiligen soll. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte in Washington gesagt, die Frage, wer sich in welchem Umfang an Sicherheitsgarantien beteilige, m\u00fcsse man zwischen den europ\u00e4ischen Partnern und der US-Regierung besprechen. Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron sprach von zwei Sicherheitsgarantien, um den Frieden in der Ukraine zu wahren: Neben einer starken ukrainischen Armee solle es R\u00fcckversicherungstruppen an Land, im Meer und in der Luft geben.<\/p>\n<p>15:46 Uhr \u2013 Ukraine erh\u00e4lt 1000 Soldatenleichen zur\u00fcck<\/p>\n<p>Russland hat der Ukraine 1000 Soldatenleichen \u00fcbergeben. Dies sei in \u00dcbereinstimmung mit den Abmachungen von Istanbul geschehen, schrieb der russische Chefunterh\u00e4ndler Wladimir Medinski bei Telegram. Im Gegenzug habe die Ukraine 19 russische Gefallene \u00fcberstellt. \u201eGenauso wie vor einem Monat\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Kiew best\u00e4tigte den Erhalt der Leichen. In dem seit dreieinhalb Jahren w\u00e4hrenden Krieg sind auf beiden Seiten bereits Zehntausende Soldaten ums Leben gekommen.<\/p>\n<p>15:22 Uhr \u2013 Europ\u00e4ische Staaten erw\u00e4gen neue Sanktionen gegen Russland<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs erw\u00e4gen der britischen Regierung zufolge weitere Sanktionen gegen Russland. Damit solle der Druck auf Pr\u00e4sident Wladimir Putin erh\u00f6ht werden, um den Krieg in der Ukraine zu beenden, teilte die Regierung in London mit. Zudem sollen Planungsteams der sogenannten \u201eKoalition der Willigen\u201c in den kommenden Tagen mit US-Vertretern zusammentreffen, um Pl\u00e4ne f\u00fcr Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine voranzutreiben.<\/p>\n<p>14:34 Uhr \u2013 Trump hofft weiter auf Putin, ist aber unsicher<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat nach eigenen Angaben weiter Hoffnung auf ein Ende des Ukraine-Krieges durch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. \u201eIch glaube, Putin hat es satt\u201c, sagte Trump in einem Interview des Senders Fox News. Es sei jedoch auch m\u00f6glich, dass der russische Pr\u00e4sident keine Einigung wolle. Dies werde sich in den n\u00e4chsten Wochen zeigen.<\/p>\n<p>14:05 Uhr \u2013 Unionsfraktionschef Spahn sieht jetzt Kremlchef Putin am Zug<\/p>\n<p>CDU\/CSU-Fraktionschef Jens Spahn hat die Beratungen der vergangenen Tage \u00fcber eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine als \u201estarkes Signal\u201c des Westens begr\u00fc\u00dft. \u201eNun ist Wladimir Putin am Zug. Der russische Pr\u00e4sident muss endlich die Waffen schweigen lassen\u201c, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.<\/p>\n<p>Spahn betonte, das Ukraine-Treffen in Washington zeige, dass das westliche B\u00fcndnis in den entscheidenden Momenten zusammenstehe. Er lobte die Rolle des Bundeskanzlers: \u201eDank Friedrich Merz tritt Europa dabei geschlossen und mit einer starken Stimme auf. Die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine und notwendige Sicherheitsgarantien machen den Kern unserer gemeinsamen Haltung aus.\u201c<\/p>\n<p>13:07 Uhr \u2013 Schweiz bietet Putin \u201eImmunit\u00e4t\u201c an<\/p>\n<p>Die Schweiz w\u00fcrde nach den Worten von Au\u00dfenminister Ignazio Cassis dem russischen Pr\u00e4sidenten trotz eines internationalen Haftbefehls \u201eImmunit\u00e4t\u201c gew\u00e4hren, sollte er ins Land kommen und an einer Friedenskonferenz zur Ukraine teilnehmen. Wegen des Vorwurfs der Zwangsverschleppung ukrainischer Kinder hatte der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im M\u00e4rz 2023 einen Haftbefehl gegen den Kremlchef ausgestellt.<\/p>\n<p>12:30 Uhr \u2013 Macron bezeichnet Putin als \u201eRaubtier\u201c<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Macron bezeichnet Kreml-Chef Putin als \u201eRaubtier\u201c. \u201eAuch f\u00fcr sein eigenes \u00dcberleben muss er (Putin) immer weiter fressen. Daher ist er ein Raubtier, ein Ungeheuer vor unseren Toren\u201c, sagt Macron im franz\u00f6sischen TV-Sender LCI. Russland sei \u201edauerhaft zu einer destabilisierenden Macht und einer potentiellen Bedrohung f\u00fcr viele von uns\u201c geworden.<\/p>\n<p>Nach dem russischen Einmarsch in Georgien im Jahr 2008 habe Putin \u201esich selten an seine Zusagen gehalten\u201c, sagte Macron. \u201eEr hat versucht, Grenzen neu zu ziehen, um seine Macht zu vergr\u00f6\u00dfern.\u201c Die Europ\u00e4er d\u00fcrften daher im Umgang mit dem russischen Pr\u00e4sidenten nicht \u201enaiv\u201c sein, forderte Macron.<\/p>\n<p>11:40 Uhr \u2013 EVP-Chef Weber schl\u00e4gt Diskussion \u00fcber gemeinsame europ\u00e4ische Truppen f\u00fcr die Ukraine vor<\/p>\n<p>EVP-Chef Manfred Weber fordert eine Diskussion \u00fcber die Entsendung gemeinsamer europ\u00e4ischer Truppen als Sicherheitsgarantie f\u00fcr die Ukraine. Im Nachrichtensender WELT TV sagte er: \u201eF\u00fcr Europa sage ich: F\u00fcr uns ist es auch ein Moment, jetzt erwachsen zu werden. Wir k\u00f6nnen nicht nur nach Washington blicken und in Amerika bitten, dass Amerika f\u00fcr uns Probleme l\u00f6st, dass amerikanische Soldaten den Kopf hinhalten, sondern jetzt muss Europa auch erwachsen werden, bis hin zur \u00dcberlegung, wirklich europ\u00e4ische Truppen in die Ukraine zu schicken, nicht nur nationale.\u201c <\/p>\n<p>10:48 Uhr \u2013 Ukrainischer Botschafter \u2013 \u201ePutin darf nicht auf Zeit spielen\u201c<\/p>\n<p>Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, warnt davor, dass Russland aus milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden Friedensgespr\u00e4che hinausz\u00f6gert. Es m\u00fcsse abgewartet werden, ob Putin sich nach dem Ukraine-Gipfel auf Gespr\u00e4che \u201eeinl\u00e4sst oder erneut auf Zeit spielt\u201c, sagt er im ZDF-\u201eMorgenmagazin\u201c. Bisherige Taktik Moskaus sei es gewesen, mit \u201elangen Diskussionen\u201c Zeit zu gewinnen.<\/p>\n<p>Makeiev warnte davor, die Ukraine zu Gebietsabtretungen zu zwingen. Diese w\u00e4ren \u201enat\u00fcrlich ein Geschenk an einen Aggressor und auch ein Blankoscheck f\u00fcr alle weiteren Aggressionen\u201c, sagte er.<\/p>\n<p>10:15 Uhr \u2013 Europ\u00e4ische \u201eKoalition der Wiligen\u201c laut Medwedjew bei Trump gescheitert<\/p>\n<p>In einer ersten Reaktion hat der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Dmitri Medwedjew nur Spott die Europ\u00e4er \u00fcbrig: Die \u201eantirussische kriegstreiberische Koalition der Willigen\u201c habe es nicht geschafft, Trump auf dessen Terrain zu \u00fcbertrumpfen, schrieb er auf X. \u201eEuropa hat ihm gedankt und sich eingeschleimt.\u201c<\/p>\n<p>Ebenso spottete er \u00fcber den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj. \u201eDie Frage ist, welche Melodie der Clown aus Kiew daheim bei Garantien und Territorien spielen wird, wenn er wieder seine gr\u00fcne Milit\u00e4runiform angezogen hat\u201c, erkl\u00e4rte der derzeitige Vizechef des russischen Sicherheitsrates. Medwedew gibt in der Moskauer Au\u00dfendarstellung oft den Scharfmacher, neben dem Kremlchef Wladimir Putin gem\u00e4\u00dfigt und vern\u00fcnftig wirken soll.<\/p>\n<p>09:54 Uhr \u2013 Macron schl\u00e4gt Genf als Standort f\u00fcr Folgetreffen vor<\/p>\n<p>Das Zweiertreffen zwischen Putin und Selenskyj solle in Europa stattfinden, sagt der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron gegen\u00fcber dem TV-Sender LCI: \u201eEs wird ein neutrales Land sein, vielleicht die Schweiz, ich pl\u00e4diere f\u00fcr Genf, oder ein anderes Land\u201c.<\/p>\n<p>08:01 Uhr \u2013 Merz schlie\u00dft deutsche Truppen nicht aus<\/p>\n<p>Frankreich und Gro\u00dfbritannien diskutieren bereits l\u00e4nger \u00fcber europ\u00e4ische Friedenstruppen f\u00fcr die Ukraine, die einen Waffenstillstand absichern sollen. Ob Deutschland sich daran beteiligt, lie\u00df Merz nach dem Gipfel offen. Es sei \u201ezu fr\u00fch, um darauf eine endg\u00fcltige Antwort zu geben\u201c, betonte der Kanzler. Er werde dies mit der Koalition in Berlin besprechen. Dabei gehe es auch um die Frage, ob der Bundestag \u201em\u00f6glicherweise mandatspflichtige Beschl\u00fcsse\u201c fassen m\u00fcsse.<\/p>\n<p>07:30 Uhr \u2013 Bemerkenswerte Reaktion von Meloni bei Merz-Ansprache<\/p>\n<p>Italiens Ministerpr\u00e4sidentin Giorgia Meloni steht erneut im Rampenlicht \u2013 diesmal wegen ihrer Reaktion w\u00e4hrend eines Wortbeitrags von Friedrich Merz beim Treffen in Washington. Ein Clip zeigt sie mit einem ungew\u00f6hnlichen Gesichtsausdruck, w\u00e4hrend der Bundeskanzler Trump die Position der Europ\u00e4er unterstreicht, Druck auf den russischen Pr\u00e4sidenten auszu\u00fcben.<\/p>\n<p>06:58 Uhr \u2013 CDU-Politiker rechnet mit Entsendung deutscher Soldaten in die Ukraine<\/p>\n<p>Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Bundestag, Thomas R\u00f6wekamp (CDU), rechnet bei einem Friedensabkommen und Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine mit der Entsendung deutscher Soldaten in das von Russland \u00fcberfallene Land. \u201eDass deutsche Soldaten ihren Dienst in der Ukraine leisten m\u00fcssen, halte ich nicht f\u00fcr ausgeschlossen, sondern f\u00fcr wahrscheinlich\u201c, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). <\/p>\n<p>06:34 Uhr \u2013 Trump bewundert Merz f\u00fcr seine Urlaubsbr\u00e4une<\/p>\n<p>Trump bewundert die Urlaubsbr\u00e4une von Friedrich Merz. \u201eDu siehst gro\u00dfartig mit Deinem Teint aus\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident zum Kanzler. Wo habe er diese Br\u00e4une nur her, wollte Trump wissen. Die h\u00e4tte er auch gern. Merz hatte seinen Sommerurlaub f\u00fcr die Reise nach Washington unterbrochen und war von M\u00fcnchen aus in die USA geflogen.<\/p>\n<p>05:30 Uhr \u2013 Wadephul verlangt von Putin Zustimmung zu Waffenstillstand<\/p>\n<p>Au\u00dfenminister Johann Wadephul verlangt von Kremlchef Wladimir Putin als Voraussetzung f\u00fcr das angestrebte Zweiertreffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj die Zustimmung zu einem Waffenstillstand. Nach dem konstruktiven Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit Selenskyj, Kanzler Friedrich Merz und anderen europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs im Wei\u00dfen Haus \u201emuss sich einer bewegen. Und das ist Pr\u00e4sident Putin\u201c, sagte der CDU-Politiker beim Besuch des St\u00fctzpunktes der 7. US-Flotte im japanischen Yokosuka. <\/p>\n<p>03:28 Uhr \u2013 Russland greift Region Poltawa mit Raketen und Drohnen an<\/p>\n<p>Parallel zu Gespr\u00e4chen von Selenskyj in den USA hat das russische Milit\u00e4r Ziele in der Zentral- und S\u00fcdukraine mit Drohnen und Raketen angegriffen. Schwerpunkt waren nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe und von Milit\u00e4rbeobachter das zentralukrainische Gebiet Poltawa und dabei insbesondere die Industriestadt Krementschuk.<\/p>\n<p>Im russischen Wolgagebiet wurden wiederum ukrainische Drohnenangriffe registriert. Unter Berufung auf den Gouverneur des Gebietes Wolgograd, Andrej Botscharow, berichteten russische Medien \u00fcber Br\u00e4nde aufgrund herabgest\u00fcrzter Drohnentr\u00fcmmer auf dem Gel\u00e4nde einer Erd\u00f6lraffinerie.<\/p>\n<p>01:45 Uhr \u2013 \u201eWir sind bereit\u201c: Selenskyj best\u00e4tigt Bereitschaft f\u00fcr Treffen mit Putin<\/p>\n<p>Selenskyj best\u00e4tigt Pl\u00e4ne f\u00fcr ein Treffen mit Putin. Russland habe vorgeschlagen, dass sich die beiden Pr\u00e4sidenten zun\u00e4chst zu zweit und schlie\u00dflich gemeinsam mit Trump treffen sollen. \u201eWir sind bereit\u201c, sagte Selenskyj Reportern vor dem Wei\u00dfen Haus. Er sagte, dies sei der einzige Weg, um diese \u201ekomplizierten und schmerzhaften Fragen\u201c zu l\u00f6sen. <\/p>\n<p>\u201eIch finde, dass wir uns ohne irgendwelche Vorbedingungen treffen und dar\u00fcber nachdenken m\u00fcssen, wie dieser Weg zur Beendigung des Krieges weitergehen k\u00f6nnte\u201c, so Selenskyj weiter. Ein Termin f\u00fcr das Treffen sei noch nicht festgelegt worden.<\/p>\n<p>01:10 Uhr \u2013 Merz zieht positive Bilanz<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine positive Bilanz des Ukraine-Gipfels im Wei\u00dfen Haus in Washington gezogen. \u201eMeine Erwartungen sind eigentlich nicht nur getroffen, sondern \u00fcbertroffen worden\u201c, sagte der CDU-Politiker nach den Gespr\u00e4chen. Er wolle nicht verhehlen, dass er nicht sicher gewesen sei, dass das Treffen so verlaufe. \u201eDas h\u00e4tte auch anders verlaufen k\u00f6nnen.\u201c <\/p>\n<p>Es handele sich um \u201eschicksalshafte Tage f\u00fcr die Ukraine und f\u00fcr Europa\u201c, sagte Merz. Das Gespr\u00e4ch mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump sei sehr offen gewesen.<\/p>\n<p>00.40 Uhr \u2013 Merz: Putin und Selenskyj treffen sich binnen zwei Wochen<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj, wollen sich nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz binnen zwei Wochen treffen. Das sagt Merz nach Abschluss des Ukraine-Gipfels in Washington. Zugleich betont Merz, es k\u00f6nne zun\u00e4chst keine Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland geben. Die gegenw\u00e4rtigen Forderungen Putins w\u00e4ren vergleichbar damit, dass die USA die Fl\u00e4che des Staates Florida abgeben w\u00fcrden. <\/p>\n<p>Eine solche Entscheidung k\u00f6nne nur die Ukraine alleine treffen. Zugleich sei es aber wichtig, dass es vor Verhandlungen zu einer Waffenruhe komme, bekr\u00e4ftigt Merz. Der Kanzler begr\u00fc\u00dft zudem, dass die USA grunds\u00e4tzlich bereit seien, der Ukraine Sicherheitsgarantien zuzugestehen.<\/p>\n<p>\u201eWir haben sehr nachdr\u00fccklich die Ank\u00fcndigung von Pr\u00e4sident Trump begr\u00fc\u00dft, der Ukraine Sicherheitsgarantien zu geben. Diese Sicherheitsgarantien haben eine sehr lange und intensive Diskussion erfordert. Am Ende steht, dass die Vereinigten Staaten von Amerika bereit sind, Sicherheitsgarantien zu geben und dies auch mit den Europ\u00e4ern zusammen zu koordinieren. Es wird also im Falle eines Friedensabkommens entsprechende Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine geben, das ist der Stand der Diskussion des heutigen Tages.\u201c<\/p>\n<p>00:30 Uhr \u2013 Merz: \u201eDie n\u00e4chsten Schritte werden komplizierter\u201c<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich nach den Gespr\u00e4chen in Washington auf X zu Wort gemeldet. Der Bundeskanzler schreibt: \u201eEs ist ein gutes Treffen mit Pr\u00e4sident Trump, Pr\u00e4sident Selenskyj und unseren europ\u00e4ischen Partnern heute in Washington, aber die n\u00e4chsten Schritte werden komplizierter. Wir m\u00fcssen Druck auf Russland aus\u00fcben. Vor weiteren Gespr\u00e4chen muss es einen Waffenstillstand geben.\u201c<\/p>\n<p>00:17 \u2013 Trump: Zweiertreffen von Putin und Selenskyj sowie Dreierrunde in Vorbereitung<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bereitet nach eigenen Angaben ein Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vor. Das schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social nach einem Telefonat mit Putin: \u201eAm Ende der Treffen habe ich Pr\u00e4sident Putin angerufen und mit den Vorbereitungen f\u00fcr ein Treffen zwischen Pr\u00e4sident Putin und Pr\u00e4sident Selenskyj an einem noch zu bestimmenden Ort begonnen. Nach diesem Treffen wird es ein Trilateral-Treffen geben, an dem die beiden Pr\u00e4sidenten und ich teilnehmen werden.<\/p>\n<p>00:05 Uhr \u2013 Gespr\u00e4che gehen im Oval Office weiter \u2013 nur noch Staats- und Regierungschefs dabei<\/p>\n<p>Nach Angaben von Serhij Nykyforow, dem Sprecher von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj, setzen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und die europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs ihre Gespr\u00e4che im Oval Office fort \u2013 diesmal ausschlie\u00dflich unter den Spitzenpolitikern. Das berichtet \u201eCNN\u201c. Demnach sind noch Staats- und Regierungschefs anwesend, was EU-Kommissionschefin von der Leyen und Nato-Chef Rutte ausschlie\u00dfen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>23.30 Uhr &#8211; Ukraine will laut Bericht US-Waffen f\u00fcr 100 Milliarden Dollar kaufen<\/p>\n<p>Die Ukraine will sich einem Medienbericht zufolge mit dem Kauf von US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar Sicherheitsgarantien der USA nach einem Friedensschluss mit Russland sichern. Finanziert werden soll der Kauf von Europa, berichtet die Zeitung \u201eFinancial Times\u201c unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument. Dem Vorschlag zufolge wollen die Ukraine und die USA zudem ein Abkommen \u00fcber 50 Milliarden Dollar zur gemeinsamen Produktion von Drohnen mit ukrainischen Firmen schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>23:35 \u2013 Von der Leyen: \u201eWichtiger Moment\u201c<\/p>\n<p>EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen \u00e4u\u00dfert sich nach dem Ende der ersten Gespr\u00e4che in Washington.<\/p>\n<p>Es sei ein \u201ewichtiger Moment\u201c, sagt von der Leyen. Man sei in der US-Hauptstadt als Alliierte und Freunde f\u00fcr den Frieden in der Ukraine und in Europa zusammengekommen. Es werde weiter an belastbaren Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gearbeitet, f\u00fcgt sie hinzu.<\/p>\n<p>22:38 Uhr \u2013 Trump: Entscheidung liegt bei Selenskyj und Volk der Ukraine<\/p>\n<p>Donald Trump hat versichert, dass es keine L\u00f6sung f\u00fcr den Ukraine-Krieg gegen den Willen des Landes geben wird. Trump wolle ein Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin organisieren. Er habe das Gef\u00fchl, dass die beiden zu einer Vereinbarung kommen k\u00f6nnten. Zugleich sagte Trump: \u201eLetztendlich ist es eine Entscheidung, die nur Pr\u00e4sident Selenskyj und das ukrainische Volk treffen k\u00f6nnen \u2013 in Zusammenarbeit mit Pr\u00e4sident Putin.\u201c<\/p>\n<p>21:24 Uhr \u2013 Macron: Waffenstillstand ist Notwendigkeit f\u00fcr trilaterales Treffen<\/p>\n<p>Emmanuel Macron fordert einen Waffenstillstand vor einem Gipfeltreffen: \u201eF\u00fcr ein trilaterales Meeting ist ein Waffenstillstand eine Notwendigkeit\u201c, sagte er im Wei\u00dfen Haus. Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine seien auch Garantien f\u00fcr die Sicherheit Europas, betonte er. Der britische Premierminister Keir Starmer sprach von einem historischen Treffen, bei dem wirkliche Fortschritte in Sachen Sicherheitsgarantien erreicht werden k\u00f6nnten. \u201eEin trilaterales Treffen ist der n\u00e4chste logische Schritt.\u201c<\/p>\n<p>21:07 Uhr \u2013 Merz pocht auf Waffenruhe<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz hat auf einen Waffenstillstand gedrungen, um danach ernsthafte Friedensverhandlungen aufzunehmen. Es m\u00fcsse vor weiteren Gespr\u00e4chen eine Waffenruhe geben, sagte Merz zum Auftakt des Treffens der europ\u00e4ischen Spitzen mit Trump und Selenskyj. Die USA und Europa m\u00fcssten \u201eDruck auf Russland machen\u201c, betonte der Kanzler.<\/p>\n<p>Trump vertritt den Standpunkt, ein Waffenstillstand sei zwar zu begr\u00fc\u00dfen, aber keine Voraussetzung f\u00fcr die Aufnahme von Friedensverhandlungen. Beim Empfang f\u00fcr Selenskyj hatte Trump gesagt: \u201eWir k\u00f6nnen an einem Deal arbeiten, w\u00e4hrend sie k\u00e4mpfen.\u201c Damit gab er die russische Position wieder.<\/p>\n<p>20:51 Uhr \u2013 US-Pr\u00e4sident trifft gr\u00f6\u00dfere Runde<\/p>\n<p>Nach seinem Gespr\u00e4ch mit Selenskyj hat sich Trump vor laufender Kamera mit seinen anderen G\u00e4sten zusammengesetzt \u2013 darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sident Emmanuel Macron, Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Trump lobte Merz als \u201esehr starke Pers\u00f6nlichkeit\u201c, die \u201eauch in Deutschland stark respektiert\u201c werde. Er hob hervor, dass der Kanzler mit seiner Sonnenbr\u00e4une gut aussehe: \u201eDas h\u00e4tte ich auch gern.\u201c<\/p>\n<p>Trump betonte mit Blick auf die Ukraine, dass er \u201eimmer noch an diesen Frieden glaube\u201c. Er verwies darauf, dass der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin sich bereiterkl\u00e4rt habe, Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu akzeptieren. \u201eDas ist einer der Schl\u00fcsselpunkte, \u00fcber die wir hier nachdenken m\u00fcssen.\u201c Er sei sehr optimistisch, \u201edass wir kollektiv eine Einigung erzielen und k\u00fcnftige Aggressionen gegen die Ukraine abschrecken k\u00f6nnen\u201c. <\/p>\n<p>20:43 Uhr \u2013 Trump und Selenskyj sprechen hinter verschlossenen T\u00fcren<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump und der ihn besuchende ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj haben sich zu einem Gespr\u00e4ch unter Ausschluss der Medien zur\u00fcckgezogen.<\/p>\n<p>20:30 Uhr \u2013 Moskau lehnt Nato-Truppen in der Ukraine ab<\/p>\n<p>Russland hat erneut kategorisch eine Stationierung von Truppen aus Nato-Staaten in der Ukraine abgelehnt. Gro\u00dfbritannien strebe mit solchen Szenarien weiter nach einer Eskalation in dem Konflikt und bringe die Nato-Mitglieder an eine gef\u00e4hrliche Grenze, von der es bis zu einem gro\u00dfen globalen Konflikt nicht mehr weit sei, sagte die Sprecherin des russischen Au\u00dfenministeriums, Maria Sacharowa, in Moskau. <\/p>\n<p>Sie reagierte auf Aussagen des britischen Premierministers Keir Starmer, nach denen er bereit sei zur Entsendung solcher Truppen. Die Ukraine bef\u00fcrwortet das als Sicherheitsgarantie.<\/p>\n<p>19:53 Uhr \u2013 Trump will Putin nach Gespr\u00e4chen anrufen<\/p>\n<p>Nach seinen Gespr\u00e4chen mit Wolodymyr Selenskyj und europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten will Donald Trump den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin anrufen. Das k\u00fcndigte der Republikaner im Oval Office an.<\/p>\n<p>19:32 Uhr \u2013 Trump lobt Selenskyjs Anzug<\/p>\n<p>Der rechte Journalist Brian Glenn hat Selenskyj erneut auf dessen Outfit angesprochen \u2013 diesmal jedoch in einem deutlich freundlicheren Ton als im Februar. \u201ePr\u00e4sident Selenskyj, Sie sehen toll aus in diesem Anzug\u201c, sagte Glenn im Oval Office. \u201eDas habe ich auch schon gesagt\u201c, warf Trump ein und ber\u00fchrte Selenskyj an der Schulter.<\/p>\n<p>Der Ukrainer, der in einem schwarzen Hemd und einer Anzugjacke erschienen ist, zeigte auf Glenn und antwortete l\u00e4chelnd: \u201eSie tragen denselben Anzug. Ich habe mein Outfit gewechselt, Sie nicht.\u201c Gel\u00e4chter im Raum. Bei Selenskyjs letztem Besuch im Oval Office hatte Glenn dem Staatsmann mangelnden Respekt vorgeworfen: \u201eSie weigern sich, einen Anzug zu tragen. (&#8230;) Besitzen Sie \u00fcberhaupt einen?\u201c<\/p>\n<p>19:30 Uhr \u2013 Trump und Selenskyj im Oval Office<\/p>\n<p>Im B\u00fcro des US-Pr\u00e4sidenten beantworten Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj die Fragen von Journalisten. Trump betonte mehrfach, dass er sich Frieden in der Ukraine w\u00fcnsche. \u201eDer Krieg muss beendet werden. Wann er beendet wird, kann ich Ihnen nicht sagen\u201c, sagte Trump. \u201eWir brauchen einen dauerhaften Frieden.\u201c<\/p>\n<p>19:14 \u2013 Kein Milit\u00e4r-Look: Trump empf\u00e4ngt Selenskyj im Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat den ukrainischen Staatschef vor dem Wei\u00dfen Haus empfangen. Selenskyj trug nicht seinen \u00fcblichen Milit\u00e4r-Look, sondern ein schwarzes Hemd und eine schwarze Jacke. \u00dcber die Frage, f\u00fcr welche Kleidung sich Selenskyj entscheiden w\u00fcrde, hatte es zuvor Spekulationen gegeben. Bei seinem letzten Besuch im Wei\u00dfen Haus hatte Trump eine abf\u00e4llige Bemerkung \u00fcber Selenskyjs legeres Outfit gemacht. Kurz darauf fragte der rechte Journalist Brian Glenn den ukrainischen Staatschef, warum er keinen Anzug trage. \u201eSie weigern sich, einen Anzug zu tragen. (&#8230;) Besitzen Sie \u00fcberhaupt einen?\u201c Seit Beginn des Ukraine-Krieges w\u00e4hlt Selenskyj einen milit\u00e4rischen Look, meist in olivgr\u00fcn.<\/p>\n<p>Trump ber\u00fchrte den Ukrainer an der Schulter. Beide l\u00e4chelten und schauten gemeinsam in die Kameras. Der US-Pr\u00e4sident legte kurz erneut seine Hand an Selenskyjs Schulter. Trump gab beim Eintritt in das Wei\u00dfe Haus dann dem Ukrainer den Vortritt.<\/p>\n<p>18:40 Uhr \u2013 Merz im Wei\u00dfen Haus angekommen<\/p>\n<p>Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Wei\u00dfe Haus betreten. Bei seiner Ankunft wurde er wie die anderen G\u00e4ste von US-Protokollchefin Monica Crowley begr\u00fc\u00dft. Zuvor waren die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni und der finnische Pr\u00e4sident Alexander Stubb eingetroffen.<\/p>\n<p>17:18 Uhr \u2013 Putin greift zum H\u00f6rer<\/p>\n<p>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin spricht mit dem Staatschef von Brasilien und dem Regierungschef von Indien \u00fcber sein j\u00fcngstes Treffen in Alaska. Putin habe den indischen Ministerpr\u00e4sidenten Narendra Modi \u00fcber die Ergebnisse des Gipfels informiert, teilte das Pr\u00e4sidialamt in Moskau mit. Demnach er\u00f6rterten beide die Aussichten f\u00fcr eine langfristige L\u00f6sung des Ukraine-Konflikts. Auch mit dem brasilianischen Pr\u00e4sidenten Luiz Inacio Lula da Silva habe Putin \u00fcber das Treffen gesprochen. <\/p>\n<p>16:52 Uhr \u2013\u00a0Trump teilt gegen Kritiker aus<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat vor Beginn des Gipfels mit europ\u00e4ischen Regierungschefs ein Wut-Posting auf seiner Plattform \u201eTruth Social\u201c abgesetzt. Er habe \u201esechs Kriege in sechs Monaten beigelegt\u201c, behauptete der Republikaner, ohne genau zu sagen, welche Konflikte er meinte. <\/p>\n<p>Auch wiederholte Trump seine Behauptung, wonach Russlands Angriff auf die Ukraine nie stattgefunden h\u00e4tte, w\u00e4re er 2022 Pr\u00e4sident gewesen. Er wisse \u201eexakt\u201c, was er tue. Die Verantwortlichen f\u00fcr die US-Politik der vergangenen Jahre seien unf\u00e4hig gewesen, den Krieg zu stoppen. Sie seien \u201eDUMME Menschen ohne gesunden Menschenverstand, Intelligenz oder Verst\u00e4ndnis\u201c, so Trump weiter, teils in Versalien.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj absolviert ersten Termin in Washington<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat bei seinem USA-Besuch seinen ersten Termin in Washington D.C. absolviert. Selenskyj postete auf X das Video eines Treffens mit Keith Kellogg, US-amerikanischer Sonderbeauftragter f\u00fcr die Ukraine. Kellogg war urspr\u00fcnglich auch f\u00fcr Russland zust\u00e4ndig, allerdings galt er dem Kreml als Verbindungsmann Berichten zufolge als zu Ukraine-freundlich. Inzwischen k\u00fcmmert sich der Nahost-Gesandte und fr\u00fchere Immobilieninvestor Steve Witkoff um die Beziehungen nach Moskau. <\/p>\n<p>14:11 Uhr \u2013 Westliche Politiker halten Treffen mit Selenskyj vor Begegnung mit Trump ab<\/p>\n<p>Vor den Ukraine-Gespr\u00e4chen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump werden westliche Spitzenpolitiker in Washington mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj zusammenkommen. Die EU-Kommission teilte mit, es handele sich um ein \u201evorbereitendes Treffen\u201c. Selenskyj wird anschlie\u00dfend mit Trump zun\u00e4chst zu einem bilateralen Gespr\u00e4ch zusammenkommen, danach sto\u00dfen die anderen westlichen Politiker zu den Beratungen mit Trump hinzu.<\/p>\n<p>13:34 Uhr \u2013 Kiew: Russland schickt gepanzertes Fahrzeug mit russischer und US-Flagge in den Kampf<\/p>\n<p>In der umk\u00e4mpften s\u00fcdukrainischen Region Saporischschja hat die russische Armee Kiew zufolge ein Panzerfahrzeug mit russischer und US-amerikanischer Flagge in den Kampf geschickt. Der Leiter des ukrainischen Pr\u00e4sidialamtes, Andrij Jermak, <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/t.me\/ermaka2022\/6794\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/t.me\/ermaka2022\/6794&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">postete eine nicht unabh\u00e4ngig verifizierte Videosequenz<\/a> des russischen Staatssenders \u201eRT\u201c auf dem Messenger-Dienst Telegram, die das Fahrzeug zeigen soll.<\/p>\n<p>Laut \u201e<a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/kyivindependent.com\/russian-media-shows-us-armored-vehicle-with-russian-american-flags-storming-ukrainian-positions\/\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/kyivindependent.com\/russian-media-shows-us-armored-vehicle-with-russian-american-flags-storming-ukrainian-positions\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\">Kyiv Independent<\/a>\u201c handelt es sich um einen gepanzerten Mannschaftstransportwagen vom Typ M113 \u2013\u00a0ein Fahrzeug amerikanischer Bauart, das demnach wohl an die Ukraine geliefert, aber von den russischen Streitkr\u00e4ften erbeutet wurde. <\/p>\n<p>Das freundlich verlaufende Gipfeltreffen zwischen den Pr\u00e4sidenten Donald Trump und Wladimir Putin hat Bewegung in die schwierigen bilateralen Beziehungen der L\u00e4nder gebracht, zudem hat Trump die Ukraine mehrfach beschuldigt, selbst Schuld an den fortgesetzten K\u00e4mpfen zu tragen \u2013\u00a0wom\u00f6glich wollen russische Soldaten mit der Flagge andeuten, dass die USA sich in dem Krieg nun verst\u00e4rkt auf die Seite des Kremls schlagen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>dpa\/afp\/AP\/rtr\/jha\/saha\/kr\u00f6\/s\u00e4d\/lay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach den Gipfeltreffen in Alaska und Washington sind die Aussichten auf einen Friedensschluss in der Ukraine weiter unklar.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":356974,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,15323,296,70023,114,13,188,89556,14,15,110,111,12,116,113,317,64,112,117],"class_list":{"0":"post-356973","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-balken-inbox","11":"tag-berlin","12":"tag-dmitrij","13":"tag-donald-geb-1946","14":"tag-headlines","15":"tag-liveticker","16":"tag-medwedew","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-newsteam","20":"tag-putin","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-selenskyj","23":"tag-trump","24":"tag-ukraine","25":"tag-usa","26":"tag-wladimir","27":"tag-wolodymyr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115056059575778504","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356973","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=356973"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/356973\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/356974"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=356973"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=356973"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=356973"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}