{"id":357434,"date":"2025-08-19T19:28:11","date_gmt":"2025-08-19T19:28:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/357434\/"},"modified":"2025-08-19T19:28:11","modified_gmt":"2025-08-19T19:28:11","slug":"tod-von-streamer-vor-laufender-kamera-schockt-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/357434\/","title":{"rendered":"Tod von Streamer vor laufender Kamera schockt Frankreich"},"content":{"rendered":"<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">In Frankreich gibt es nach dem Tod eines bekannten Streamers vor laufender Kamera Misshandlungsvorw\u00fcrfe sowie Emp\u00f6rung in der Politik. \u201eDer Tod von Jean Pormanove und die Gewalt, die er erlitten hat, sind absolut schrecklich\u201c, schrieb Frankreichs beigeordnete Ministerin f\u00fcr Digitalisierung und KI, Clara Chappaz. Jean Pormanove \u2013 so der K\u00fcnstlername des Mannes \u2013 sei monatelang live auf der Plattform Kick gedem\u00fctigt und misshandelt worden.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Wie das Enth\u00fcllungsmedium Mediapart berichtete, wurde der Mann wenige Stunden vor seinem Tod erneut Opfer von Gewalt. Ein als Batman verkleideter Streamer und weitere Anwesende w\u00e4hrend der Live-\u00dcbertragung h\u00e4tten auf Pormanove eingeschlagen. Zuschauer, die den Stream sp\u00e4ter weiter verfolgt h\u00e4tten, h\u00e4tten beobachtet, wie Pormanove im Schlaf einen Erstickungsanfall erlitten und sich nicht mehr ger\u00fchrt habe.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der Streamer mit Hunderttausenden von Followern nutzte verschiedene soziale Plattformen f\u00fcr Gaming-\u00dcbertragungen, unterzog sich dort aber auch freiwillig immer wieder extremen Challenges, wie der Sender BFMTV berichtete. Am Ende aber gingen diese ihm wohl selbst zu weit. \u201eIch habe es satt, ich will weg\u201c, schrieb er laut dem Sender in einer Nachricht an seine Mutter. Aber er werde von den anderen festgehalten.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Der Sender Europe1 verbreitete ein Video, auf dem andere Streamer Jean Pormanove unvermittelt an Armen und Beinen festhalten und ihm w\u00e4hrend zwei Minuten die Atemr\u00f6hre zudr\u00fccken, vorgeblich um einen neuen Rekord aufzustellen. Auch von Zuschauern wurde er demnach im Stream gedem\u00fctigt.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Zeitung Le Monde zitierte aus einer Stellungnahme der Streamingplattform Kick, in der diese den Tod des Streamers bedauert. Man untersuche die Umst\u00e4nde des Todes mit h\u00f6chster Dringlichkeit und arbeite mit den Beh\u00f6rden zusammen.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Chappaz betonte auf X, sie habe die Rundfunkaufsicht sowie die staatliche Meldestelle f\u00fcr illegale Inhalte im Internet eingeschaltet. Die Online-Plattform trage die Verantwortung f\u00fcr die Verbreitung illegaler Inhalte.<\/p>\n<p _ngcontent-tt-com-www-c333900937=\"\" data-cy=\"body\" class=\"cXenseParse\">Die Staatsanwaltschaft in Nizza leitete ein Verfahren zur Ermittlung der Todesursache des 46-J\u00e4hrigen ein und ordnete eine Obduktion an. Seit Ende vergangenen Jahres werde bereits wegen \u00f6ffentlicher Aufforderung zu Hass oder Gewalt sowie vors\u00e4tzlicher Gewalt ermittelt sowie wegen der Verbreitung von Bildaufnahmen von Straftaten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. (dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In Frankreich gibt es nach dem Tod eines bekannten Streamers vor laufender Kamera Misshandlungsvorw\u00fcrfe sowie Emp\u00f6rung in der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":357435,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3974],"tags":[331,332,548,663,3934,3980,156,13,14,15,12,1995],"class_list":{"0":"post-357434","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europe","13":"tag-france","14":"tag-frankreich","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-verbrechen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115057086003872031","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/357434","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=357434"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/357434\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/357435"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=357434"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=357434"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=357434"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}