{"id":357825,"date":"2025-08-19T23:04:12","date_gmt":"2025-08-19T23:04:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/357825\/"},"modified":"2025-08-19T23:04:12","modified_gmt":"2025-08-19T23:04:12","slug":"er-will-mehr-glanz-sehen-woke-ist-am-ende-trump-erhoeht-druck-auf-museen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/357825\/","title":{"rendered":"Er will mehr Glanz sehen: \u201eWoke ist am Ende\u201c \u2013 Trump erh\u00f6ht Druck auf Museen"},"content":{"rendered":"<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump versch\u00e4rft den Ton gegen f\u00fchrende Museen des Landes. In den Nationalmuseen in Washington werde \u201enur dar\u00fcber gesprochen, wie schrecklich unser Land ist und wie schlimm die Sklaverei war\u201c.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump geht verst\u00e4rkt gegen die ihm unliebsame Darstellung der Vereinigten Staaten in bestimmten Museen des Landes vor. Trump k\u00fcndigte am Dienstag an, er werde seine Anw\u00e4lte in die Forschungs- und Bildungseinrichtung Smithsonian Institution schicken. \u201eDie Smithsonian ist AUSSER KONTROLLE\u201c, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. \u201eDort wird nur diskutiert, wie schrecklich unser Land ist, wie schlimm die Sklaverei war und wie schlecht es den Unterdr\u00fcckten ging\u201c, schrieb Trump. \u201eNichts \u00fcber Erfolg, nichts \u00fcber Glanz, nichts \u00fcber die Zukunft.\u201c <\/p>\n<p>Die Museen in der Hauptstadt und im ganzen Land seien die letzte Bastion einer \u201ewoken\u201c Kultur, schrieb Trump weiter. Er gab die Parole aus: \u201ewoke is broke\u201c (etwa: \u201ewoke ist am Ende\u201c). Er werde dies genauso \u00e4ndern wie zuvor an den Universit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Die Smithsonian Institution, ein renommierter Museumsverbund mit Fokus auf US-Geschichte und -Kultur, gab bislang keine Stellungnahme ab.<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident hatte der 1846 gegr\u00fcndeten Einrichtung, die 21 Museen umfasst, bereits vor l\u00e4ngerer Zeit vorgeworfen, eine \u201eantiamerikanische Ideologie\u201c zu verbreiten. Vergangene Woche k\u00fcndigte das Pr\u00e4sidialamt eine interne \u00dcberpr\u00fcfung einiger Smithsonian-Museen an. Nun erkl\u00e4rte Trump, er werde die Einrichtung dazu zwingen, seine Forderungen zu akzeptieren. Er drohte dabei mit demselben Vorgehen, das er bereits gegen Universit\u00e4ten angewendet hat. \u201eIch habe meine Anw\u00e4lte angewiesen, die Museen zu \u00fcberpr\u00fcfen und genau den gleichen Prozess einzuleiten, der bei den Colleges und Universit\u00e4ten angewendet wurde, wo enorme Fortschritte erzielt worden sind\u201c, erkl\u00e4rte Trump.<\/p>\n<p>Hintergrund ist Trumps Vorgehen gegen f\u00fchrende US-Bildungseinrichtungen, denen er wegen propal\u00e4stinensischer Proteste, Transgender-Richtlinien und Diversit\u00e4tsprogrammen mit der Streichung von Bundesmitteln gedroht hatte. Unter anderem die Columbia University in New York akzeptierte bestimmte Forderungen der Regierung. Verhandlungen mit Harvard dauern an.<\/p>\n<p>Die Smithsonian Institution wird zwar gr\u00f6\u00dftenteils vom US-Kongress finanziert, ist in ihren Entscheidungen jedoch von der Regierung unabh\u00e4ngig. B\u00fcrgerrechtler werfen der Trump-Regierung vor, jahrzehntelange soziale Fortschritte zunichtezumachen und die kritische Auseinandersetzung mit entscheidenden Phasen der US-Geschichte zu behindern. <\/p>\n<p>Reuters\/ll<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump versch\u00e4rft den Ton gegen f\u00fchrende Museen des Landes. 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