{"id":358043,"date":"2025-08-20T01:03:29","date_gmt":"2025-08-20T01:03:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358043\/"},"modified":"2025-08-20T01:03:29","modified_gmt":"2025-08-20T01:03:29","slug":"erste-bilanz-der-projekte-und-massnahmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358043\/","title":{"rendered":"Erste Bilanz der Projekte und Ma\u00dfnahmen"},"content":{"rendered":"<p class=\"emark\">Nach Beschluss des Innenstadtkonzepts \u201eMitte neu denken\u201c im September 2022 und einem weiteren umfassenden Ratsbeschluss zur Innenstadtentwicklung aus dem Januar hat die Verwaltung heute (Dienstag, 19. August) eine erste Bilanz gezogen und einen \u00dcberblick \u00fcber den Fortschritt der insgesamt 138 Planungen, Projekte und Ma\u00dfnahmen gegeben, die auch in der morgigen Sitzung des Bauausschusses vorgestellt werden wird.<\/p>\n<p>Ziel ist \u00fcber alle Ma\u00dfnahmen hinweg eine attraktive, vielf\u00e4ltige, offene, klimafreundliche und lebendige City. \u00a0So sollen gleicherma\u00dfen die Aufenthaltsqualit\u00e4ten und Attraktivit\u00e4t der Innenstadt verbessert, der Handel und die Wirtschaft gef\u00f6rdert, aber auch das Wohnen, die Kultur und der Umweltschutz gest\u00e4rkt werden. \u201eWir arbeiten an einer lebenswerten, vielf\u00e4ltigen und zukunftsf\u00e4higen Innenstadt f\u00fcr die Menschen\u201c, betont Oberb\u00fcrgermeister Belit Onay. \u201eUnser Ziel ist es, dabei den \u00f6ffentlichen Raum so zu gestalten, dass er zum Verweilen einl\u00e4dt, Begegnungen erm\u00f6glicht und gleichzeitig den Herausforderungen des Klimawandels begegnet.\u201c<\/p>\n<p>Die vorgestellten Planungen, Ma\u00dfnahmen und Projekte weisen eine gro\u00dfe Bandbreite auf: Von der Masterplanung, die die Zukunft des gesamten n\u00f6rdlichen Bahnhofsviertels in den Blick nimmt und deren Umsetzung auf einen Zeitraum von 10 &#8211; 15 Jahre angelegt ist, \u00fcber den bereits gestarteten klimawandelangepassten Umbau der Prinzenstra\u00dfe oder die Ausweisung von speziellen Parkzonen f\u00fcr E-Scooter bis zur Einrichtung eines Innenstadtmanagements \u00a0handelt es sich um Lang-, mittel- und kurzfristige Ma\u00dfnahmen. Einige, wie die Zwischennutzung einer Leerstandsimmobilie mit dem Projekt \u201eaufhof\u201c sind zwischenzeitlich auch bereits abgeschlossen und werden dahingehend \u00fcberpr\u00fcft, ob sie sich auch dauerhaft etablieren lie\u00dfe. \u00a0Dar\u00fcber hinaus sorgen auch private Projekte f\u00fcr eine positive Entwicklung der Innenstadt, von der Entwicklung des ehemaligen Postscheckamts zum \u201eUrban Q\u201c bis zur Leinewelle gibt es zahlreiche wichtige Impulse f\u00fcr die Innenstadtentwicklung, die mit und auch ohne Unterst\u00fctzung der Stadtverwaltung und Kommunalpolitik realisiert werden.<\/p>\n<p class=\"emark\">Den Bereich n\u00f6rdlich des hannoverschen Hauptbahnhofs hat die Landeshauptstadt Hannover ins Visier genommen und daf\u00fcr die Masterplanung erarbeitet. Das Ziel ist, das hoch verdichtete innerst\u00e4dtische Quartier neu aufzustellen, ihm eine \u201eeigene Adresse\u201c zu geben und es als Verbindung zur Oststadt attraktiver zu gestalten. Dahinter steht eines der Leitprojekte des Innenstadtkonzepts der Stadt. F\u00fcr die Entwicklung wurde eine intensive B\u00fcrger*innen-Beteiligung durchgef\u00fchrt. F\u00f6rdermittel gibt es aus dem Programm &#8222;Resiliente Innenst\u00e4dte&#8220;.<\/p>\n<p class=\"emark\">Einige weitere Projekte sind bereits sehr konkret in der Umsetzung:\u00a0<\/p>\n<p>Schillerstra\u00dfe \u2013 Neue Adresse f\u00fcr Aufenthalt und Handel            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"fullwidth image-zoomable\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/01t-Perspektive Schillerstra\u00dfe WillnerVisualisierung.jpg\" alt=\"Visualisierung eines Teils der Innenstadt von Hannover.\" data-copyright-text=\"Willner\" data-large-image=\"https:\/\/www.hannover.de\/var\/storage\/images\/_aliases\/full\/6\/2\/3\/5\/23265326-1-ger-DE\/01t-Perspektive Schillerstra\u00dfe WillnerVisualisierung.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                            \u00a9                                 Willner<\/p>\n<p>Vision derumgestalteten Schillerstra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"emark\">In der Schillerstra\u00dfe rollen ab September die Bagger f\u00fcr den Leitungsbau. Im Januar 2026 folgt dann der Ausbau der Stra\u00dfe. Wenn alles nach Plan l\u00e4uft, ist der Ausbau im Fr\u00fchjahr 2027 abgeschlossen. Die Schillerstra\u00dfe soll sich in den kommenden Jahren von einer eher funktionalen Verkehrs- und Einkaufsachse in eine lebendige Aufenthaltszone verwandeln. Vorgesehen sind breite Gehwege, neue Begr\u00fcnung und Sitzgelegenheiten, die zum Verweilen einladen. Gastronomiefl\u00e4chen im Au\u00dfenbereich und kleinteiliger Einzelhandel sollen die Stra\u00dfe neu beleben und sie zu einer attraktiven Verbindung zwischen dem Hauptbahnhof am Ernst \u2013August-Platz und der Georgstra\u00dfe machen. Auch die Gestaltung des Stra\u00dfenraums mit B\u00e4umen und urbanem Mobiliar ist ein zentrales Element, um das Mikroklima zu verbessern und die Aufenthaltsqualit\u00e4t zu steigern.<\/p>\n<p>Prinzenstra\u00dfe \u2013 Innovation und Kunst treffen aufeinander<\/p>\n<p>Die Prinzenstra\u00dfe geh\u00f6rt zu den Achsen, die durch eine F\u00f6rderung von EU-Resilienzmitteln neu gestaltet werden und das in einem deutschlandweit einzigartigen Projekt: Unterirdische Zisternen sammeln Regenwasser, das sp\u00e4ter zur Bew\u00e4sserung von B\u00e4umen und Gr\u00fcnfl\u00e4chen genutzt wird. So wird die Stra\u00dfe nicht nur klimafreundlich und resilienter gestaltet, sondern zugleich als historischer Stadtraum aufgewertet. Sitzgelegenheiten, neue Bepflanzungen und kulturelle Impulse machen die Prinzenstra\u00dfe k\u00fcnftig zu einem Modellprojekt f\u00fcr die Innenst\u00e4dte von morgen. Die Schienen und der Betonunterbau sind bereits entfernt, die Stadtentw\u00e4sserung hat neue Leitungen verlegt und die Vorbereitungen f\u00fcr den Einbau der Zisternen laufen. Ab kommendem Sommer beginnt der Stra\u00dfenbau und in rund drei Jahren kann an dieser Stelle ganz entspannt Kultur erlebt werden, denn Kunst- und Kulturprojekte im \u00f6ffentlichen Raum sind vorgesehen, um die Geschichte des Ortes sichtbar zu machen. Der k\u00fcnstlerische Wettbewerb daf\u00fcr ist im Juli gestartet, mit den Ergebnissen wird im Sommer 2026 gerechnet.<\/p>\n<p>Georgstra\u00dfe \u2013 Vom Verkehrsraum zum Fahrradboulevard            <\/p>\n<p>                    <img decoding=\"async\" class=\"fullwidth image-zoomable\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/02t-22_03_22_Georgstra\u00dfe Perspektive Willner.jpg\" alt=\"Visualisierung eines Teils der Innenstadt von Hannover.\" data-copyright-text=\"Willner\" data-large-image=\"https:\/\/www.hannover.de\/var\/storage\/images\/_aliases\/full\/2\/6\/3\/5\/23265362-1-ger-DE\/02t-22_03_22_Georgstra\u00dfe Perspektive Willner.jpg\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>                            \u00a9                                 Willner<\/p>\n<p>Vision der umgestalteten Georgstra\u00dfe.<\/p>\n<p class=\"emark\">\u00dcber die Umgestaltung der Georgstra\u00dfe am Opernplatz muss in diesem Herbst noch die Politik entscheiden. Ein Umbau k\u00f6nnte dann in einem Jahr starten. Geplant ist, die Georgstra\u00dfe, heute eine der zentralen Verkehrsadern der Innenstadt, k\u00fcnftig als Teil der Platzanlage neu zu gestalten. Der Autoverkehr tritt in den Hintergrund, Radfahrer*innen und Fu\u00dfg\u00e4nger*innen gewinnen deutlich an Raum und Sicherheit. Vorgesehen sind eine durchgehende Radverbindung in beide Richtungen und Aufenthaltsfl\u00e4chen mit Sitzgelegenheiten. Die Neugestaltung soll nicht nur die Mobilit\u00e4tswende sichtbar machen, sondern auch Hannovers Einkaufsmeile attraktiver und nachhaltiger gestalten.<\/p>\n<p>Dies sind nur einige Beispiele f\u00fcr den nachhaltigen Wandel, der in Hannovers Innenstadt Einzug halten wird. Grunds\u00e4tzlich soll sich die Innenstadt Schritt f\u00fcr Schritt ver\u00e4ndern: weniger Autoverkehr, mehr Gr\u00fcnfl\u00e4chen, barrierefreie Zug\u00e4nge und neue Wasserfl\u00e4chen. Die Altstadt dient als Vorbild f\u00fcr urbane Vielfalt: Wohnen, Arbeiten, Handel und Kultur erg\u00e4nzen sich hier auf engem Raum. Dieses Modell soll auf andere Innenstadtbereiche \u00fcbertragen werden, um Leerstand zu vermeiden und dauerhaft Leben in die City zu bringen. Stadtbaurat Thomas Vielhaber erkl\u00e4rt: \u201eIn der Altstadt und rund um die Marktkirche haben wir andere Anforderungen als in den Einkaufsstra\u00dfen. Wir wollen Vielfalt und Qualit\u00e4t in der Innenstadt f\u00f6rdern \u2013 und das hei\u00dft auch, jeden Bereich passgenau zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p>Die Projekte sind das Ergebnis jahrelanger Diskussionen im Rat und intensiver B\u00fcrgerbeteiligung. Oberb\u00fcrgermeister Onay und Stadtbaurat Vielhaber stellen dar, dass trotz kontroverser Diskussionen in der Stadtpolitik und unterschiedlichen Mehrheiten im Rat f\u00fcr dessen Beschl\u00fcsse zur Innenstadtentwicklung, die Stadtverwaltung intensiv an der Umsetzung der Programme arbeitet und mit der Umsetzung von knapp zwei Dritteln der beschlossenen Ma\u00dfnahmen in beiden Konzepten begonnen hat und teils deutlich fortgeschritten ist. Dies zeige das hohe Engagement der st\u00e4dtischen Besch\u00e4ftigten f\u00fcr die Entwicklung der Landeshauptstadt.<\/p>\n<p>In den kommenden Monaten stehen weitere entscheidende Schritte an: Der Beschluss zum Masterplan Mobilit\u00e4t 2035 wird erwartet, Bauarbeiten in weiteren Stra\u00dfenz\u00fcgen starten, und neue Gr\u00fcnfl\u00e4chen werden eingerichtet. Die Stadt sieht diese Entwicklungen als Chance, Hannovers Innenstadt zu einem Ort zu machen, an dem Menschen gerne Zeit verbringen \u2013 bei jedem Wetter und zu jeder Tageszeit. \u201eWir wollen eine Innenstadt, die nicht nur Einkaufsstandort, sondern auch Lebensraum ist\u201c, so Onay. \u201eDas ist ein langer Weg \u2013 aber wir gehen ihn konsequent.\u201c<\/p>\n<p>Einige der st\u00e4dtischen Planungs- und Bauprojekte im \u00dcberblick:\u00a0<\/p>\n<p><strong>1. Prinzenstra\u00dfe<\/strong><br \/>Die Prinzenstra\u00dfe wird zu einem bundesweit einmaligen Modellprojekt: Unterirdische Zisternen und ein digitales Bew\u00e4sserungssystem machen die Stra\u00dfe klimaresilient. Der R\u00fcckbau der alten Stadtbahntrasse ist abgeschlossen, seit Sommer 2025 l\u00e4uft der Bau der blau-gr\u00fcnen (Zisternen im Untergrund, die zur Bew\u00e4sserung der neuen B\u00e4ume genutzt werden) Infrastruktur. Der Stra\u00dfenbau beginnt 2026, die Fertigstellung ist f\u00fcr 2027\/28 vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>2. Schillerstra\u00dfe<\/strong><br \/>Direkt am Hauptbahnhof entsteht eine neue Kultur- und Aufenthaltsachse. Nach einer verz\u00f6gerten Vergabe startet der Leitungsbau am 22. September, Anfang 2026 folgen die Stra\u00dfenarbeiten. Bis Fr\u00fchjahr 2027 soll die Schillerstra\u00dfe neu erlebbar sein.<\/p>\n<p><strong>3. Steintor<\/strong><br \/>Das Steintor wird zum neuen Stadtplatz mit Brunnenanlage, neuen Aufenthaltsm\u00f6glichkeiten und einer Lichtstele. Die Ausschreibung l\u00e4uft im Herbst 2025, Baubeginn ist der 12. Januar 2026. Ab Sommer 2026 entsteht die Platzfl\u00e4che auf der Nordseite. Fertigstellung in 2027.<\/p>\n<p><strong>4. Georgstra\u00dfe<\/strong><br \/>Die Fahrbahn in H\u00f6he des Opernplatzes soll auf die Ebene der Platzfl\u00e4che angehoben und zum Fahrradboulevard werden. Damit wird der Opernplatz frei vom Radverkehr und f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger*innen und bei Veranstaltungen noch besser nutzbar. Die notwendigen Beschl\u00fcsse sollen Ende 2025\/Anfang 2026 fallen. Bei positivem Votum k\u00f6nnte der Bau ab Sp\u00e4tsommer 2026 starten.<\/p>\n<p><strong>5. Joachimstra\u00dfe \/ Thielenplatz<\/strong><br \/>Ein neues gr\u00fcnes Eingangstor zur Innenstadt: Nach Anliegerbeteiligung im Herbst 2025 und Beschluss Anfang 2026 kann der Baubeginn im Fr\u00fchjahr\/Sommer 2026 erfolgen.<\/p>\n<p><strong>6. Fahrradparkhaus und Ernst-August-Platz<\/strong><br \/>Unter dem Ernst-August-Platz entsteht ein neues Fahrradparkhaus mit rund 1.000 Stellpl\u00e4tzen. Die Planungsvergabe erfolgt im Herbst 2025, Bau und Umsetzung sind ab 2028 m\u00f6glich. Parallel dazu wird eine planerische \u00dcberarbeitung des EAP erfolgen mit dem Ziel, den Platz attraktiver und \u00fcbersichtlicher zu gestalten. Die Anlieger*innen werden in die Verfahren eingebunden.<\/p>\n<p><strong>7. Andreaestra\u00dfe<\/strong><br \/>Die Fl\u00e4che am ehemaligen Karstadt soll neu gestaltet werden. Wegen statischer Probleme verz\u00f6gert sich die Umsetzung, derzeit laufen Gespr\u00e4che mit dem Eigent\u00fcmer. Die Beschlussfassung ist Ende 2025\/Anfang 2026 vorgesehen, Baubeginn ab 2026.<\/p>\n<p><strong>8. Culemannstra\u00dfe<\/strong><br \/>Eine gr\u00fcne Flaniermeile direkt an der Leine: Der F\u00f6rderbescheid \u00fcber 4,3 Millionen Euro liegt vor. Die Ausschreibung f\u00fcr die Planung startet 2026.<\/p>\n<p><strong>9. Karmarschstra\u00dfe<\/strong><br \/>Die zentrale Achse zwischen Schmiedestra\u00dfe und Windm\u00fchlenstra\u00dfe wird aufenthalts- und klimafreundlich umgestaltet. Derzeit wird das stra\u00dfenrechtliche Verfahren vorbereitet und es werden erste Ideen entwickelt, wie Klimainseln die Stra\u00dfe aufwerten k\u00f6nnten. Der Baustart ist ab 2026 realistisch.<\/p>\n<p><strong>10. Osterstra\u00dfe<\/strong><br \/>Hier wurde 2025 bereits umgebaut: Die Radstreifen sind breiter, der Kfz-Verkehr eingeschr\u00e4nkt. Die Velorouten 8 und 9 f\u00fchren jetzt direkt in die City.<\/p>\n<p><strong>11. Tunnel Fernroder Stra\u00dfe &amp; Tunnel Lister Meile<\/strong><br \/>Mehr Sicherheit und Aufenthaltsqualit\u00e4t: Die Beleuchtung im Tunnel Fernroder Stra\u00dfe ist verbessert, f\u00fcr beide Tunnel ist Effektbeleuchtung geplant. Umsetzung ab 2025\/26. Das Kunstprojekt im Tunnel Liste Meile zeigte weitere M\u00f6glichkeiten zur Verminderung der Barrierewirkung der Tunnel in der Stadt auf.<\/p>\n<p><strong>12. N\u00f6rdliches Bahnhofsumfeld<\/strong><br \/>Die in einem beteiligungsorientieren Prozess der Masterplanung liegt den politischen Gremien zur Beschlussfassung vor. F\u00fcr die weitere Ausgestaltung des Areals werden Machbarkeitsuntersuchungen und ein Wettbewerb folgen. Bei allem erfolgt eine enge Abstimmung mit der DB, die sowohl Gleis 15 und 16 neu als auch eine zweite Personenquerung im Bahnhof bauen will.<\/p>\n<p><strong>13. City-Ring \/ Otto-Brenner-Stra\u00dfe<\/strong><br \/>Gesicherte Querungen wie an der Hausmannstra\u00dfe sind in Pr\u00fcfung. Eine detaillierte Verkehrserhebung l\u00e4uft, Ergebnisse liegen im Herbst 2025 vor.<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach Beschluss des Innenstadtkonzepts \u201eMitte neu denken\u201c im September 2022 und einem weiteren umfassenden Ratsbeschluss zur Innenstadtentwicklung aus&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358044,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1836],"tags":[12171,2217,3364,29,30,46,98732,98734,1411,98733],"class_list":{"0":"post-358043","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hannover","8":"tag-belit-onay","9":"tag-bilanz","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-hannover","14":"tag-innenstadtentwicklung-hannover","15":"tag-innenstadtprojekte","16":"tag-niedersachsen","17":"tag-thomas-vielhaber"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115058403340663881","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358043","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358043"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358043\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358044"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358043"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358043"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358043"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}