{"id":35813,"date":"2025-04-16T06:04:09","date_gmt":"2025-04-16T06:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35813\/"},"modified":"2025-04-16T06:04:09","modified_gmt":"2025-04-16T06:04:09","slug":"usa-liveblog-kanadischer-univerband-warnt-vor-reisen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/35813\/","title":{"rendered":"USA-Liveblog: ++ Kanadischer Univerband warnt vor Reisen++"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>liveblog<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 16.04.2025 08:01 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der kanadische Hochschulverband warnt angesichts der &#8222;politischen Lage&#8220; unter der Trump-Regierung vor Reisen in die USA. Hongkong hat den Versand von Waren in die USA ausgesetzt. Die Entwicklungen im Liveblog.<\/strong>\n    <\/p>\n<p>08:00 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Bericht-China-will-keine-Boeing-Maschinen-mehr-kaufen\"><br \/>\n        Bericht: China will keine Boeing-Maschinen mehr kaufen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChinesische Fluggesellschaften sollen einem Bericht zufolge keine Flugzeuge des US-Flugzeughersteller Boeing mehr kaufen. Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtet, hat die kommunistische F\u00fchrung chinesische Airlines auch angewiesen, keine Teile und Ausstattung von US-Unternehmen mehr abzunehmen. Die Nachrichtenagentur beruft sich dabei auf Insiderinformationen, offiziell best\u00e4tigt wurde das Ganze bisher nicht. Allein die drei gro\u00dfen staatlichen Fluggesellschaften Air China, China Eastern und China Southern Airlines haben insgesamt mehr als 100 Boeing-Flugzeuge bestellt, die in den n\u00e4chsten Jahren ausgeliefert werden sollen.<\/p>\n<p>    <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/audio\/audio-214426.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>Benjamin Eyssel, ARD Peking, tagesschau, 16.04.2025 07:41 Uhr<\/p>\n<p>    <\/a><\/p>\n<p>07:56 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Biden-Das-Land-war-noch-nie-so-gespalten\"><br \/>\n        Biden: Das Land war noch nie so gespalten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nErstmals seit dessen Amtsantritt hat Ex-US-Pr\u00e4sident Biden die Trump-Politik scharf kritisiert. Es sei &#8222;atemberaubend&#8220;, wie viel Trump in weniger als 100 Tagen zerst\u00f6rt habe. Noch nie sei das Land so gespalten gewesen.<\/p>\n<p>07:46 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#AP-Weisses-Haus-will-Zugang-von-Nachrichtenagenturen-einschraenken\"><br \/>\n        AP: Wei\u00dfes Haus will Zugang von Nachrichtenagenturen einschr\u00e4nken<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nMit einer neuen Richtlinie will das Wei\u00dfe Haus offenbar den Zugang von Nachrichtenagenturen generell weiter einschr\u00e4nken. Im Rahmen der neuen &#8222;Pool Coverage&#8220;-Regelung f\u00fcr kleine R\u00e4ume wie das Oval Office oder die Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One, soll die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt, k\u00fcnftig die endg\u00fcltige Entscheidung dar\u00fcber treffen, welche Journalistinnen und Journalisten dem Pr\u00e4sidenten Fragen stellen d\u00fcrfen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP. Bisher war es \u00fcblich, dass die Korrespondentenvereinigung des Wei\u00dfen Hauses (White House Correspondents&#8216; Association) die Auswahl der sogenannten Pool-Reporter vornahm. Neben einem Reporter aus dem Printbereich waren traditionell auch Vertreter der drei gro\u00dfen Nachrichtenagenturen AP, Reuters und Bloomberg gesetzt. Nun sollen diese k\u00fcnftig wohl mit \u00fcber 30 anderen Printmedien um zwei rotierende Pl\u00e4tze konkurrieren.<\/p>\n<p>07:40 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Analyse-Ruiniert-Trump-den-Dollar\"><br \/>\n        Analyse: Ruiniert Trump den Dollar?<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Trump sorgt mit seiner erratischen Zollpolitik f\u00fcr einen Ausverkauf beim Dollar &#8211; naht nun das Ende als Weltreservew\u00e4hrung? Das h\u00e4tte dramatische Folgen.<\/p>\n<p>07:12 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Kanadischer-Hochschulverband-warnt-vor-Reisen-in-die-USA\"><br \/>\n        Kanadischer Hochschulverband warnt vor Reisen in die USA<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVertreter des akademischen Personals an kanadischen Universit\u00e4ten haben vor nicht unbedingt notwendigen Reisen in die USA gewarnt. Die Canadian Association of University Teachers (CAUT) ver\u00f6ffentlichte am Dienstag aktualisierte Reisehinweise, die sich auf die &#8222;politische Lage&#8220; unter der Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Berichte \u00fcber Kanadier beziehen, die Schwierigkeiten bei der Einreise in die USA hatten. CAUT-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer David Robinson sagte, dass es das erste Mal in seinen elf Jahren bei der Vereinigung sei, dass man von USA-Reisen abrate.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Vereinigung r\u00e4t insbesondere jenen zur Vorsicht, die aus L\u00e4ndern stammen, die angespannte diplomatische Beziehungen zu den USA haben, oder die sich selbst kritisch gegen\u00fcber der Trump-Regierung ge\u00e4u\u00dfert haben. Die Warnung richtet sich auch an Akademiker, die sich als transgender identifizieren oder &#8222;deren Forschung im Widerspruch zur Linie der aktuellen US-Regierung stehen k\u00f6nnte&#8220;. Dar\u00fcber hinaus empfiehlt die CAUT, bei der Einreise in die USA sorgf\u00e4ltig zu \u00fcberlegen, welche Informationen sich auf elektronischen Ger\u00e4ten befinden und entsprechende Ma\u00dfnahmen zum Schutz sensibler Daten zu ergreifen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nSeit Trumps Amtsantritt im Januar machten Berichte Schlagzeilen, wonach ausl\u00e4ndische Reisende f\u00fcr mehr als sieben Tage in Haft- oder Bearbeitungszentren festgehalten wurden &#8211; darunter die Kanadierin Jasmine Mooney, zwei deutsche Touristen und ein Rucksackreisender aus Wales.<\/p>\n<p>06:42 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-erhoeht-Druck-auf-Harvard-Universitaet\"><br \/>\n        Trump erh\u00f6ht Druck auf Harvard-Universit\u00e4t<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Trump erh\u00f6ht den Druck auf die Eliteuniversit\u00e4t Harvard: Er droht, der Uni ihre Steuervorteile zu entziehen und sie als &#8222;politische Organisation&#8220; einzustufen. Die Uni wehrt sich &#8211; und bekommt daf\u00fcr Lob von Ex-Pr\u00e4sident Obama.<\/p>\n<p>04:54 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Hongkong-setzt-Warenversand-in-die-USA-aus\"><br \/>\n        Hongkong setzt Warenversand in die USA aus<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Handelsstreit mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die chinesische Sonderverwaltungsregion Hongkong den Warenversand in die Vereinigten Staaten ausgesetzt. Die USA seien unvern\u00fcnftig, schikanierten und nutzten missbr\u00e4uchlich Z\u00f6lle, teilte die Hongkong Post mit. Die Post werde im Namen der USA keine Z\u00f6lle erheben und die Annahme von f\u00fcr die USA bestimmte Sendungen aussetzen, hie\u00df es weiter.\u00a0<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHongkong begr\u00fcndete die Ma\u00dfnahme damit, dass Washington zuvor angek\u00fcndigt habe, die zollfreie De-minimis-Regelung f\u00fcr Postsendungen aus Hongkong in die USA abzuschaffen und die Z\u00f6lle f\u00fcr Postsendungen mit Waren in die USA ab dem 2. Mai zu erh\u00f6hen. Sendungen auf dem Land- und Seeweg w\u00fcrden sofort ausgesetzt. Luftfracht werde ab dem 27. April nicht mehr angenommen.\u00a0F\u00fcr den Warenversand in die USA sollten sich Hongkonger auf sehr hohe Geb\u00fchren einstellen, hie\u00df es weiter. Postsendungen, die nur Dokumente, aber keine Waren enthielten, seien davon nicht betroffen.<\/p>\n<p>04:36 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Insider-Tesla-muss-Produktionsplaene-wegen-China-Zoellen-auf-Eis-legen\"><br \/>\n        Insider: Tesla muss Produktionspl\u00e4ne wegen China-Z\u00f6llen auf Eis legen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie von US-Pr\u00e4sident Donald Trump verh\u00e4ngten Z\u00f6lle auf chinesische Importe wirbeln Insidern zufolge die Produktionspl\u00e4ne des Elektro-Autobauers Tesla durcheinander. Einfuhren von Komponenten f\u00fcr das Robotaxi Cybercab und den Sattelschlepper Semi seien ausgesetzt worden, sagte eine Person mit direkter Kenntnis von der Angelegenheit der Nachrichtenagentur Reuters. Damit k\u00f6nnte sich die Massenproduktion der mit Spannung erwarteten neuen Modelle verz\u00f6gern. Tesla war dem Insider zufolge eigentlich bereit, die zus\u00e4tzlichen Kosten aufzufangen, die sich aus den zun\u00e4chst von Trump verh\u00e4ngten Sonderz\u00f6llen von 34 Prozent auf chinesische Waren ergeben h\u00e4tten. Dann aber seien die Sonderz\u00f6lle auf 84 Prozent und schlie\u00dflich auf 125 Prozent heraufgesetzt worden. Dadurch betragen die Gesamtz\u00f6lle &#8211; einschlie\u00dflich der schon zuvor bestehenden S\u00e4tze auf chinesische Waren &#8211; nunmehr 145 Prozent. Daher seien die Lieferpl\u00e4ne nunmehr auf Eis gelegt worden.<\/p>\n<p>03:11 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Trump-laesst-Zoelle-fuer-Importe-von-Mineralien-pruefen\"><br \/>\n        Trump l\u00e4sst Z\u00f6lle f\u00fcr Importe von Mineralien pr\u00fcfen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00e4sst m\u00f6gliche neue Z\u00f6lle auf alle Importe kritischer Mineralien pr\u00fcfen. Der Republikaner unterzeichnete am Dienstag im Wei\u00dfen Haus eine entsprechende Anordnung. Damit wird Handelsminister Howard Lutnick angewiesen, eine Untersuchung der nationalen Sicherheit gem\u00e4\u00df dem Trade Expansion Act von 1962 einzuleiten. Es handelt sich um dasselbe Gesetz, mit dem Trump in seiner ersten Amtszeit Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent auf Stahl und Aluminium eingef\u00fchrt hat und im Februar eine Untersuchung m\u00f6glicher Kupferz\u00f6lle einleitete. Beobachtern zufolge stellt dies eine erhebliche Eskalation im Streit mit wichtigen Handelspartnern dar.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Die Abh\u00e4ngigkeit der Vereinigten Staaten von Importen und die Anf\u00e4lligkeit unserer Versorgungsketten birgt potenzielle Risiken f\u00fcr die nationale Sicherheit, die Verteidigungsbereitschaft, die Preisstabilit\u00e4t sowie den wirtschaftlichen Wohlstand und die Widerstandsf\u00e4higkeit&#8220;, so Trump in der Anordnung. Chinesische Bergbauunternehmen haben in den vergangenen Jahren weltweit die M\u00e4rkte mit billigen Lieferungen vieler wichtiger Mineralien \u00fcberschwemmt. Industrie und Investoren haben deshalb von der US-Regierung Gegenma\u00dfnahmen verlangt, um heimische Projekte vorantreiben zu k\u00f6nnen. Kritische Mineralien &#8211; einschlie\u00dflich Kobalt, Nickel und die 17 seltenen Erden &#8211; sollen nun auf m\u00f6gliche Z\u00f6lle hin untersucht werden.<\/p>\n<p>02:10 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Zeitung-Trump-will-Druck-auf-Handelspartner-wegen-China-aufbauen\"><br \/>\n        Zeitung: Trump will Druck auf Handelspartner wegen China aufbauen<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will einem Zeitungsbericht zufolge Druck auf Handelspartner aus\u00fcben, ihre Gesch\u00e4fte mit China einzuschr\u00e4nken. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen. US-Regierungsvertreter planen demnach, die Verhandlungen \u00fcber die verh\u00e4ngten hohen Importz\u00f6lle mit mehr als 70 Nationen zu nutzen. Dabei sollen diese aufgefordert werden, China den Warentransport durch ihre L\u00e4nder zu untersagen. Auch solle verhindert werden, dass sich chinesische Firmen auf ihrem Territorium niederlassen, um US-Z\u00f6lle zu umgehen. (<\/p>\n<p>01:34 Uhr<\/p>\n<p>    <a href=\"#Neue-Zoelle-koennten-US-Chipausruester-eine-Milliarde-Dollar-kosten\"><br \/>\n        Neue Z\u00f6lle k\u00f6nnten US-Chipausr\u00fcster eine Milliarde Dollar kosten<br \/>\n    <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie neuen Z\u00f6lle von Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnten den Chipausr\u00fcstern in den USA Insidern zufolge j\u00e4hrlich mehr als eine Milliarde Dollar kosten. Entsprechende Berechnungen der Branche seien vergangene Woche mit Regierungsvertretern und Abgeordneten in Washington besprochen worden, wie die Nachrichtenagentur Reuterserfuhr. Den Berechnungen zufolge k\u00f6nnten den drei gr\u00f6\u00dften US-Chipausr\u00fcstern &#8211; Applied Materials, Lam Research und KLA &#8211; etwa 350 Millionen Dollar pro Jahr an Belastungen entstehen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nStellungnahmen der genannten Konzerne und der US-Regierung lagen zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"liveblog Stand: 16.04.2025 08:01 Uhr Der kanadische Hochschulverband warnt angesichts der &#8222;politischen Lage&#8220; unter der Trump-Regierung vor Reisen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":35814,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,13,3272,14,15,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-35813","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-liveblog","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-schlagzeilen","15":"tag-united-states","16":"tag-united-states-of-america","17":"tag-us","18":"tag-usa","19":"tag-vereinigte-staaten","20":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114346135595034356","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35813","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35813"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35813\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/35814"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35813"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35813"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35813"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}