{"id":358459,"date":"2025-08-20T04:51:20","date_gmt":"2025-08-20T04:51:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358459\/"},"modified":"2025-08-20T04:51:20","modified_gmt":"2025-08-20T04:51:20","slug":"russland-bleibt-bei-seinen-zielen-im-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358459\/","title":{"rendered":"Russland bleibt bei seinen Zielen im Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"headline__lead\">Der Gipfel von Alaska wird in Russland als grosser Erfolg wahrgenommen. Doch es gibt auch erste Zweifel an Trumps Durchsetzungsverm\u00f6gen.<\/p>\n<p>   <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" alt=\"Pr\u00e4sident Wladimir Putin zieht im Katharinensaal des Kremls vor hohen Funktion\u00e4ren Bilanz \u00fcber den Gipfel mit Donald Trump in Alaska.\" data-nzz-tid=\"article-image\" width=\"4953\" height=\"3302\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/94ee1059-eff1-46fe-b5fb-030217960b6f.jpg\" loading=\"eager\"  class=\"image-placeholder__image\" style=\"cursor:pointer;transform:scale(1);\"\/>    Pr\u00e4sident Wladimir Putin zieht im Katharinensaal des Kremls vor hohen Funktion\u00e4ren Bilanz \u00fcber den Gipfel mit Donald Trump in Alaska. <\/p>\n<p>Vyacheslav Prokofyev \/ AP<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30j2jns0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text\">Zusammenk\u00fcnfte im Katharinensaal des Kremls haben seit Februar 2022 eine besondere Note. Kurz vor dem Befehl zum Grossangriff auf die Ukraine hatte Pr\u00e4sident Wladimir Putin seine wichtigsten Berater versammelt und sie einzeln ihre Position zur L\u00f6sung der \u00abUkraine-Krise\u00bb vortragen lassen. Die Unterw\u00fcrfigkeit <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/russland-putin-inszeniert-ukraine-entscheidung-auf-bizarre-art-ld.1671173\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">seiner Funktion\u00e4re<\/a> z\u00e4hlt seither zur kollektiven Erinnerung an jenen folgenreichen Tag. Vor und nach dem Gipfeltreffen Putins mit dem amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump in Alaska rief Putin wieder zentrale Figuren des Staatsapparats in diesem Saal zusammen.<\/p>\n<p> Optimieren Sie Ihre Browsereinstellungen <\/p>\n<p>\n        NZZ.ch ben\u00f6tigt JavaScript f\u00fcr wichtige Funktionen. 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Zuletzt wollte Putin die, wie viele russische Kommentatoren es sehen, einmalige Konstellation mit einem ihm so zugewandten amerikanischen Pr\u00e4sidenten nicht mutwillig vergeben.<\/p>\n<p>Genugtuung bei Putin<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30jqrvn1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Aus russischer Sicht hat es sich gelohnt, die Risiken einzugehen, die mit dem Treffen auf amerikanischem Boden und ohne wochenlange Vorbereitungen verbunden waren. \u00abWir hatten die M\u00f6glichkeit, \u00fcber die Genese und die Ursachen dieser Krise zu sprechen. Gerade die Ausmerzung dieser urspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnde sollte die Grundlage der L\u00f6sung sein\u00bb, <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/kremlin.ru\/events\/president\/news\/77798\" rel=\"nofollow noopener\">sagte Putin seinen Untergebenen nach der R\u00fcckkehr aus Alaska<\/a>. \u00abIch wiederhole: Wir hatten die M\u00f6glichkeit, ruhig, detailliert noch einmal unsere Position darzulegen.\u00bb<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30m6dlq0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Russland habe bekommen, was es gewollt habe: auf Augenh\u00f6he von den USA wahrgenommen zu werden. Die Chemie zwischen Trump und Putin stimme, und die Amerikaner seien erstmals seit Jahren bereit, die russischen Interessen ernst zu nehmen. <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/www.ng.ru\/politics\/2025-08-16\/100_185516082025.html\" rel=\"nofollow noopener\">Das schrieb Konstantin Remtschukow<\/a>, der Herausgeber und Chefredaktor der Zeitung \u00abNesawissimaja Gaseta\u00bb, in einem Kommentar nach dem Gipfel. Es geht um viel mehr als die Ukraine: um Russlands Anerkennung als Grossmacht, um vergangene Kr\u00e4nkungen und um die Zukunft des Verh\u00e4ltnisses zu Amerika, mit dem grosse Chancen verbunden werden.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30oj9ne1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Kommentatoren, die kriegsl\u00fcsterner und antiwestlicher als Remtschukow argumentieren, frohlockten noch st\u00e4rker. Amerika habe die russischen Bedingungen f\u00fcr eine Konfliktl\u00f6sung \u00fcbernommen. Aus ihrer Sicht geht es letztlich um eine Kapitulation Kiews. Alles, was sich dem n\u00e4hert, gilt ihnen als Entwicklung in die richtige Richtung.<\/p>\n<p>Heimt\u00fcckisches russisches Zugest\u00e4ndnis<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30k5bol0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Putin gelang es, Trump von der Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand abzubringen. Russland hatte immer schon stattdessen eine umfassende Regelung angestrebt, die weit \u00fcber die Ukraine hinausgeht. Die \u00aburspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnde\u00bb sind das Codewort daf\u00fcr: Sie enthalten nicht nur die Vorstellung, alles habe mit den Protesten auf dem Kiewer Maidan 2013\/14 begonnen, die zur illegalen Macht\u00fcbernahme einer \u00abnazistischen\u00bb Regierung und zum \u00abGenozid\u00bb an der russischsprachigen Bev\u00f6lkerung des Donbass gef\u00fchrt h\u00e4tten. Zu den \u00aburspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnden\u00bb z\u00e4hlt auch die aussenpolitische Hinwendung der Ukraine nach Westen, vor allem das Streben nach einem Beitritt zur Nato, und \u00fcberhaupt die Ausdehnung des transatlantischen Verteidigungsb\u00fcndnisses weit in den Osten Europas.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30l33tf0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Russlands Ziel sind eine Ukraine, die nach Moskaus Pfeife tanzt, und ein europ\u00e4ischer Kontinent, der sicherheitspolitisch nicht mehr von Amerika abh\u00e4ngt, sondern von Russland beeinflusst werden kann. Alles, was Russland in diesem Krieg tut, ist darauf ausgerichtet. Eine \u00c4nderung an dieser Position ist nicht erkennbar. Putins Auftritte der vergangenen Tage bezeugen das. Dass er in Alaska \u00abnur\u00bb den R\u00fcckzug der Ukraine aus den Regionen Donezk und Luhansk forderte und einem Einfrieren entlang der Frontlinie in den beiden anderen bereits annektierten Gebieten Saporischja und Cherson zugestimmt haben soll, d\u00fcrfte dem Kalk\u00fcl geschuldet sein, dass die Aufgabe des strategisch zentralen Donbass Pr\u00e4sident Wolodimir Selenskis Herrschaft in Turbulenzen st\u00fcrzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30meqvb1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Russische Kommentatoren geben dem Szenario wenig Chancen: Selenski werde darauf nie eingehen, aber das sei auch nicht so schlimm. Dann werde das eben auf dem Schlachtfeld gel\u00f6st. Der Kreml wollte auch deshalb nie eine vorzeitige Waffenruhe, weil sich f\u00fcr ihn die Gleichzeitigkeit von Verhandlungen und milit\u00e4rischem Druck auszahlt. Russland werde ohnehin alles bekommen, was es wolle, auch ohne Trump, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/vneshpol\/1788\" rel=\"nofollow\">schrieb Alexei Naumow<\/a>, ein Amerika-Experte, der sich gerne als Trump-Versteher gibt. Zugest\u00e4ndnisse in territorialen Fragen \u2013 Russland hat die Regionen im Herbst 2022 vollst\u00e4ndig annektiert, auch ohne sie ganz zu kontrollieren \u2013 seien bei der Stammw\u00e4hlerschaft Putins unpopul\u00e4r.<\/p>\n<p>Unklarheit \u00fcber Sicherheitsgarantien<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30m5qtb0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Naumow gab sich aber zuversichtlich: Trump und seine Administration verst\u00fcnden die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse im Unterschied zu den Europ\u00e4ern. Deren Verhalten l\u00f6ste Belustigung und Schadenfreude aus. Ausgiebig erg\u00f6tzten sich Kreml-loyale Kommentatoren in ihren Telegram-Kan\u00e4len am Montagabend an den Bildern der europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs im Weissen Haus. Deren fortgesetzte Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine habe die Verhandlungen in eine Sackgasse gef\u00fchrt. Eines sei aber klar: Russland mache seine Zugest\u00e4ndnisse nur einmal.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30nd7641\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">W\u00e4hrend der <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/sashakots\/55658\" rel=\"nofollow\">Kriegskorrespondent Alexander Koz von der Boulevardzeitung \u00abKomsomolskaja Prawda\u00bb Trump daf\u00fcr lobte<\/a>, dass er nicht vor den Europ\u00e4ern und ihren Vorstellungen eingeknickt sei und an den vorl\u00e4ufigen Vereinbarungen von Anchorage festhalte, kritisierten andere Trump daf\u00fcr, sich nicht gegen\u00fcber Selenski und den Europ\u00e4ern durchgesetzt zu haben. Der Abend habe Trumps Grenzen aufgezeigt. Am Ende verteidige nur der russische Soldat die russischen Interessen, <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/dimsmirnov175\/104842\" rel=\"nofollow\">schrieb ein anderer Propagandist<\/a>.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30nct521\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Auch rund um die Sicherheitsgarantien fehlt es an Klarheit. Russland d\u00fcrfte diese mit eigenen Forderungen verbinden \u2013 nach Mitsprache oder aber zumindest einer deutlichen Verkleinerung der ukrainischen Streitkr\u00e4fte. Trumps Rede von einer m\u00f6glichen Stationierung amerikanischer Truppen in der Ukraine konterte die Sprecherin des russischen Aussenministeriums bereits scharf. F\u00fcr Russland ist jede Pr\u00e4senz westlicher Truppen in der Ukraine inakzeptabel. Das zu verhindern, geh\u00f6rt zur Frage der \u00aburspr\u00fcnglichen Gr\u00fcnde\u00bb des Konflikts. Am Dienstag ruderte Trump bereits zur\u00fcck und sagte in einem Interview, es werde keine amerikanischen Truppen in der Ukraine als Teil von Sicherheitsgarantien geben.<\/p>\n<p>Fragezeichen hinter Gipfel mit Selenski<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30n0ram0\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\"><a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/faridaily24\/1725\" rel=\"nofollow\">F\u00fcr Verwirrung<\/a> sorgte das Telefonat Trumps mit Putin noch am Montagabend. Trump berichtete danach, es solle nun zun\u00e4chst ein Treffen zwischen Putin und Selenski stattfinden, danach ein Gipfel zu dritt. Putins aussenpolitischer Berater Juri Uschakow \u00e4usserte sich jedoch viel unbestimmter. Die beiden Pr\u00e4sidenten seien darin \u00fcbereingekommen, die direkten russisch-ukrainischen Verhandlungen voranzutreiben und allenfalls auf eine h\u00f6here Ebene zu bringen. Dass diese bereits die Pr\u00e4sidenten einbeziehe, sagte er nicht.<\/p>\n<p data-team-paragraph=\"\" id=\"id-doc-1j30okjae1\" content=\"\" pagetype=\"Article\" componenttype=\"p\" data-vars-danzz-last-article-element=\"true\" is-new-line-child=\"true\" class=\"articlecomponent text nzzinteraction\">Sp\u00e4ter meldete allerdings die Agentur AFP, Putin habe sein Einverst\u00e4ndnis gegeben. Bis anhin hatte er ein Treffen mit Selenski nicht v\u00f6llig ausgeschlossen, aber als Endpunkt einer l\u00e4ngeren Verhandlungsperiode angesehen. Vor kurzem sagte er dazu, noch w\u00e4re das viel zu fr\u00fch. \u00c4hnlich \u00e4usserten sich <a target=\"_blank\" href=\"https:\/\/t.me\/dimsmirnov175\/104842\" rel=\"nofollow\">auch Kreml-loyale Kommentatoren<\/a>. Ein Treffen innerhalb von zwei Wochen sei v\u00f6llig illusorisch. \u00c4hnliches hatte es allerdings auch vor dem Alaska-Gipfel geheissen. Jetzt gilt dieser als \u00abhistorisch\u00bb und als Wegmarke im Verh\u00e4ltnis zu Amerika.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Gipfel von Alaska wird in Russland als grosser Erfolg wahrgenommen. 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