{"id":358461,"date":"2025-08-20T04:52:12","date_gmt":"2025-08-20T04:52:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358461\/"},"modified":"2025-08-20T04:52:12","modified_gmt":"2025-08-20T04:52:12","slug":"dienstag-trump-zu-sicherheitsgarantien-bodentruppen-aus-europa-luftunterstuetzung-durch-usa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358461\/","title":{"rendered":"Dienstag: Trump zu Sicherheitsgarantien \u2013 Bodentruppen aus Europa, Luftunterst\u00fctzung durch USA"},"content":{"rendered":"<p>07:41 Uhr | Beratungen \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine nach Nato-Artikel-5-Vorbild<\/p>\n<p class=\"text\">\n<a name=\"Beim\">Beim<\/a> Ukraine-Gipfel in Washington haben die Teilnehmer nach Angaben von Nato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte \u00fcber m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine nach dem Vorbild des Artikels 5 des B\u00fcndnisvertrags beraten. Ein Nato-Beitritt des von Russland angegriffenen Landes sei hingegen nicht Thema gewesen, betonte Rutte. Seine Aussagen lassen darauf schlie\u00dfen, dass Kiew statt einer Mitgliedschaft ein vergleichbares Schutzversprechen erhalten k\u00f6nnte. Artikel 5 verpflichtet die Allianz dazu, einen Angriff auf ein Mitglied als Angriff auf alle zu werten. F\u00fcr die Ukraine bleibt der Nato-Beitritt jedoch ein strategisches Ziel, das in ihrer Verfassung festgeschrieben ist. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>05:35 Uhr | Wadephul fordert Waffenstillstand von Putin<\/p>\n<p class=\"text\">\nAu\u00dfenminister Johann Wadephul hat Kremlchef Wladimir Putin aufgefordert, einem Waffenstillstand zuzustimmen, bevor es zu einem direkten Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj kommen k\u00f6nne. Nach dem Austausch von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und europ\u00e4ischen Spitzenpolitikern im Wei\u00dfen Haus m\u00fcsse sich nun Putin bewegen, sagte der CDU-Politiker beim Besuch der 7. US-Flotte in Japan.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEin Friedensschluss brauche starke Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine, so Wadephul. Europa und die USA seien bereit, diese gemeinsam zu geben \u2013 doch Voraussetzung sei die Bereitschaft Putins, substanziell zu verhandeln und die Waffen schweigen zu lassen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>05:23 Uhr | Putin-Beauftragter: &#8222;Wichtiger Tag f\u00fcr die Diplomatie&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Sonderbeauftragte des russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, Kirill Dmitriew, hat den Montag als wichtigen Tag f\u00fcr die Diplomatie bezeichnet. Auf der Plattform X schrieb er, der Fokus liege auf einem dauerhaften Frieden und nicht auf einem vor\u00fcbergehenden Waffenstillstand. Dmitriew \u00e4u\u00dferte sich, nachdem der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj in Washington mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs zu Friedensgespr\u00e4chen zusammengetroffen war. Einen direkten Bezug auf diese Treffen stellte er jedoch nicht her.  (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>04:29 Uhr | Russland und Ukraine melden neue Drohnen- und Raketenangriffe<\/p>\n<p class=\"text\">\nParallel zu den Gespr\u00e4chen des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in den USA hat Russland erneut Ziele in der Zentral- und S\u00fcdukraine attackiert. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe richteten sich die Angriffe mit mehreren Dutzend Drohnen und mindestens zwei ballistischen Raketen vor allem gegen das Gebiet Poltawa und die Industriestadt Krementschuk. Auch das Gebiet Odessa im S\u00fcden sei von einer Rakete getroffen worden. \u00dcber m\u00f6gliche Opfer oder Sch\u00e4den lagen zun\u00e4chst keine Informationen vor.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAuch Russland meldete Drohnenangriffe aus der Ukraine. Im Gebiet Wolgograd kam es laut Gouverneur Andrej Botscharow zu Br\u00e4nden auf dem Gel\u00e4nde einer Erd\u00f6lraffinerie durch herabgest\u00fcrzte Tr\u00fcmmer. Auch ein Krankenhaus wurde besch\u00e4digt, Verletzte habe es nicht gegeben. Der Flugbetrieb am Flughafen Wolgograd wurde vor\u00fcbergehend eingestellt. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>03:17 Uhr | Von der Leyen und Trump fordern R\u00fcckkehr entf\u00fchrter ukrainischer Kinder<\/p>\n<p class=\"text\">\nEU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr dessen Einsatz zur R\u00fcckf\u00fchrung von aus der Ukraine verschleppten Kindern gedankt. &#8222;Ich danke US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr sein klares Engagement heute, daf\u00fcr zu sorgen, dass diese Kinder mit ihren Angeh\u00f6rigen wiedervereint werden&#8220;, schrieb sie nach dem Ukraine-Gipfel in Washington auf X. Jeder einzelne von Russland entf\u00fchrte Minderj\u00e4hrige m\u00fcsse zur\u00fcckgebracht werden, betonte sie.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrump erkl\u00e4rte auf seiner Plattform Truth Social, er habe das &#8222;massive weltweite Problem von vermissten Kindern&#8220; angesprochen. Dieses Thema stehe f\u00fcr ihn und First Lady Melania Trump ganz oben auf der Agenda. Man werde weltweit zusammenarbeiten, um betroffene Kinder nach Hause zu bringen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nBei dem Gipfel hatte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj einen Brief seiner Frau Olena an Melania Trump \u00fcbergeben. Melania habe ihrerseits ein Schreiben an Kremlchef Wladimir Putin zu den verschleppten Kindern weitergeleitet.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben aus Kiew wurden mehr als 19.000 Kinder aus besetzten Gebieten verschleppt. Bei direkten Verhandlungen in der T\u00fcrkei legte die Ukraine jedoch nur eine Liste mit 339 F\u00e4llen vor. Russland weist die Vorw\u00fcrfe zur\u00fcck, erkl\u00e4rte sich aber bereit, einzelne F\u00e4lle zu pr\u00fcfen. Zahlreiche Kinder seien inzwischen nach Angaben Kiews zur\u00fcckgef\u00fchrt worden. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>03:11 Uhr | Nato-Chef: Ukraine-Treffen mit Trump und Selenskyj &#8222;sehr erfolgreich&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nNato-Generalsekret\u00e4r Mark Rutte hat das Treffen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj sowie europ\u00e4ischen und Nato-Partnern als Erfolg gewertet. In einem Interview mit dem US-Sender Fox News erkl\u00e4rte Rutte, man habe dabei intensiv \u00fcber k\u00fcnftige Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gesprochen. Von einem m\u00f6glichen Einsatz westlicher Bodentruppen sei bei den Gespr\u00e4chen jedoch keine Rede gewesen, stellte Rutte klar. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>02:57 Uhr | Macron sieht geplantes Treffen Putins mit Selenskyj skeptisch<\/p>\n<p class=\"text\">\nFrankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat sich zur\u00fcckhaltend zum geplanten Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Russlands Staatschef Wladimir Putin ge\u00e4u\u00dfert. Die Begegnung sei zwar ein Fortschritt, doch er k\u00f6nne die Ergebnisse nicht vorwegnehmen, sagte Macron nach den Ukraine-Gespr\u00e4chen in Washington.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nEr betonte, es gebe inzwischen eine \u00dcbereinstimmung zwischen Europ\u00e4ern, der Ukraine und den USA \u2013 dennoch habe er &#8222;die gr\u00f6\u00dften Zweifel an der Echtheit eines Friedenswillens&#8220; von Putin. Dieser werde so lange Krieg f\u00fchren, wie er an einen m\u00f6glichen Sieg glaube. US-Pr\u00e4sident Donald Trump hingegen sei \u00fcberzeugt, dass Putin ein Abkommen anstrebe. Sollte der Prozess jedoch scheitern, m\u00fcsse der Druck auf Moskau erh\u00f6ht und Sanktionen versch\u00e4rft werden, so Macron. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>02:40 Uhr | Selenskyj: Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine binnen zehn Tagen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer <a name=\"ukrainische\">ukrainische<\/a> Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat angek\u00fcndigt, dass Sicherheitsgarantien f\u00fcr sein Land innerhalb der kommenden sieben bis zehn Tage schriftlich festgelegt werden sollen. Nach den Gespr\u00e4chen mit internationalen Partnern erkl\u00e4rte er bei einer Pressekonferenz, Details w\u00fcrden schrittweise kommuniziert. Territoriale Fragen im Zusammenhang mit einem m\u00f6glichen Friedensabkommen mit Russland m\u00fcssten laut Selenskyj direkt zwischen Kiew und Moskau gekl\u00e4rt werden. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>01:55 Uhr | Selenskyj: Bin bereit zu Treffen mit Putin<\/p>\n<p class=\"text\">\n<a name=\"Der\">Der<\/a> ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat seine Bereitschaft zu einem direkten Gespr\u00e4ch mit Kremlchef Wladimir Putin bekr\u00e4ftigt. Nach einem Gipfel mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump und europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs in Washington erkl\u00e4rte Selenskyj, er sei auch ohne Vorbedingungen zu einem Treffen bereit. Es gehe darum, gemeinsam auszuloten, wie ein Weg zur Beendigung des Krieges aussehen k\u00f6nne.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrump hatte zuvor mitgeteilt, er habe bereits Kontakt zu Putin aufgenommen und Vorbereitungen f\u00fcr ein Zweiertreffen gestartet. Bundeskanzler Merz zufolge soll das Treffen innerhalb von zwei Wochen stattfinden. Danach ist ein Dreiergipfel mit Trump geplant. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>01:40 Uhr | Berater sollen Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine ausarbeiten<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem Ukraine-Gipfel in Washington wollen die au\u00dfen- und sicherheitspolitischen Berater der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten zusammen mit den USA m\u00f6gliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ausarbeiten. Nach Informationen aus deutschen Regierungskreisen soll dies sehr zeitnah geschehen. Diskutiert werden unter anderem Waffenlieferungen, Luftverteidigung und eine m\u00f6gliche milit\u00e4rische Pr\u00e4senz in der Ukraine nach einem Frieden mit Russland. Die Details k\u00f6nnten nach Einsch\u00e4tzung des finnischen Pr\u00e4sidenten Alexander Stubb innerhalb einer Woche gekl\u00e4rt werden.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nBundeskanzler Merz betonte, die Zusagen von US-Pr\u00e4sident Trump seien ein wichtiger Schritt. Der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj hatte Sicherheitsgarantien nach Nato-Vorbild als Bedingung f\u00fcr ein Ende des Krieges bezeichnet. (Quelle: Reuters, dpa)\n<\/p>\n<p>01:05 Uhr | Merz: Putin und Selenskyj planen Treffen binnen zwei Wochen<\/p>\n<p class=\"text\">\n<a name=\"Die\">Die<\/a> Pr\u00e4sidenten Russlands und der Ukraine, Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj, wollen sich nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz binnen zwei Wochen zu Gespr\u00e4chen treffen. Das k\u00fcndigte Merz nach Abschluss des Ukraine-Gipfels in Washington an. US-Pr\u00e4sident Trump habe mit Putin telefoniert und ein solches Treffen vereinbart.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Kanzler betonte zugleich, dass es zun\u00e4chst keine Gebietsabtretungen der Ukraine an Russland geben k\u00f6nne. Die Forderungen Putins seien in etwa damit vergleichbar, dass die USA die Fl\u00e4che Floridas abtreten m\u00fcssten. Eine solche Entscheidung k\u00f6nne nur die Ukraine selbst treffen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nMerz bekr\u00e4ftigte au\u00dferdem, dass vor Verhandlungen eine Waffenruhe erreicht werden m\u00fcsse. Positiv wertete er die grunds\u00e4tzliche Bereitschaft der USA, der Ukraine Sicherheitsgarantien zuzugestehen. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:42 Uhr | Reservistenverband offen f\u00fcr Bundeswehr-Beteiligung an Friedensmission in Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Reservistenverband zeigt sich grunds\u00e4tzlich offen f\u00fcr eine Beteiligung der Bundeswehr an einer m\u00f6glichen Friedensmission in der Ukraine. Pr\u00e4sident Patrick Sensburg sagte der &#8222;Rheinischen Post&#8220;, Deutschland solle im Falle sinnvoller Bedingungen sogar das gr\u00f6\u00dfte Kontingent stellen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nZugleich warnte Sensburg vor einer verk\u00fcrzten Debatte. Entscheidend seien klare Voraussetzungen \u2013 etwa eine entmilitarisierte Pufferzone zwischen russischen Soldaten und internationalen Friedenstruppen. Russland sei derzeit aber weit von einem solchen Zugest\u00e4ndnis entfernt. Ohne Pufferzone mache eine Mission milit\u00e4risch keinen Sinn, so Sensburg. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>00:31 Uhr | <a name=\"Trump\">Trump<\/a> k\u00fcndigt Vermittlungstreffen zwischen Selenskyj und Putin an<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump will ein Treffen zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Russlands Staatschef Wladimir Putin vermitteln. Nach Beratungen mit Selenskyj und europ\u00e4ischen Spitzenvertretern im Wei\u00dfen Haus habe er mit Putin telefoniert, erkl\u00e4rte Trump. Dabei sei es um Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine gegangen, die in Abstimmung mit den USA von europ\u00e4ischen Staaten gew\u00e4hrt werden sollen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrump k\u00fcndigte an, dass zun\u00e4chst ein Treffen zwischen Selenskyj und Putin vorbereitet werde. Im Anschluss solle ein Dreiergipfel folgen, an dem er selbst teilnehme. Mit den Vorbereitungen habe er Vizepr\u00e4sident JD Vance, Au\u00dfenminister Marco Rubio und Sondergesandten Steve Witkoff beauftragt. Das Gespr\u00e4ch mit Selenskyj und den europ\u00e4ischen Partnern bezeichnete Trump als &#8222;sehr gut&#8220;. (Quelle: Reuters, AFP)\n<\/p>\n<p>00:23 Uhr | Ukraine meldet Angriff auf russische Erd\u00f6lpipeline &#8222;Druschba&#8220;<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie ukrainische Armee hat nach eigenen Angaben die russische Erd\u00f6lpipeline &#8222;Druschba&#8220; angegriffen, die nach Ungarn und in die Slowakei f\u00fchrt. Ziel sei die Pumpstation Nikolskoje im Gebiet Tambow gewesen, teilte der Generalstab in Kiew mit. Das Durchpumpen von Erd\u00f6l sei gestoppt worden. Nach Angaben des Chefs der ukrainischen Drohnentruppen, Robert Browdi, wurde die Station mit Drohnen attackiert. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben bisher nicht. Die Anlage liegt rund 320 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:12 Uhr | Medienbericht: Ukraine plant US-Waffendeal \u00fcber 100 Milliarden Dollar<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine will sich einem Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; zufolge Sicherheitsgarantien der USA durch den Kauf von US-Waffen im Wert von 100 Milliarden Dollar sichern. Finanziert werden solle das R\u00fcstungsgesch\u00e4ft von Europa, schreibt die Zeitung unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument. Au\u00dferdem sei ein Abkommen \u00fcber 50 Milliarden Dollar zur gemeinsamen Drohnenproduktion mit US-Unternehmen und ukrainischen Firmen vorgesehen. Das Paket soll nach einem m\u00f6glichen Friedensschluss mit Russland greifen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | Die <a name=\"Ereignisse\">Ereignisse<\/a> gestern \u2013 18. August 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat gestern Ukraines Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj und f\u00fchrende EU-Politiker im Wei\u00dfen Haus empfangen. Trump lehnte erneut eine sofortige Waffenruhe ab. Zum Auftakt der Gespr\u00e4che erkl\u00e4rte er, ein Abkommen k\u00f6nne parallel zu den K\u00e4mpfen vorbereitet werden. Selenskyj sowie Bundeskanzler Friedrich Merz, Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen forderten dagegen eine Waffenruhe als Voraussetzung f\u00fcr Friedensgespr\u00e4che.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"07:41 Uhr | Beratungen \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine nach Nato-Artikel-5-Vorbild Beim Ukraine-Gipfel in Washington haben die Teilnehmer nach&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358462,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,508,548,2063,13,4046,81,14,15,111,307,859,860,12,116,97722,861,4201,113,317,64,320,103],"class_list":{"0":"post-358461","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-diplomatie","11":"tag-eu","12":"tag-gipfel","13":"tag-headlines","14":"tag-krieg","15":"tag-mdr","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-putin","19":"tag-russland","20":"tag-sachsen","21":"tag-sachsen-anhalt","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-selenskyj","24":"tag-sicherheitsgarantien","25":"tag-thueringen","26":"tag-treffen","27":"tag-trump","28":"tag-ukraine","29":"tag-usa","30":"tag-washington","31":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115059304275585162","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358461","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358461"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358461\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358461"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358461"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358461"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}