{"id":358541,"date":"2025-08-20T05:38:15","date_gmt":"2025-08-20T05:38:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358541\/"},"modified":"2025-08-20T05:38:15","modified_gmt":"2025-08-20T05:38:15","slug":"nichts-wie-weg-aus-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358541\/","title":{"rendered":"Nichts wie weg aus Berlin"},"content":{"rendered":"<p class=\"font-sans font-medium\">Berlin. Morgenpost aus der Chefredaktion: Warum die R\u00fcckkehr in den Alltag schwerf\u00e4llt: Chefin des Landesrechnungshofes fordert Kurskorrektur. Berlins Verwaltung \u00fcberaltert. Bulli-Verleiher l\u00e4dt zur Flucht aus Berlin ein. <\/p>\n<p class=\"\"><strong>Liebe Leserin, lieber Leser,<\/strong><\/p>\n<p class=\"\">in den vergangenen Wochen hatten viele von uns die M\u00f6glichkeit, dem Alltag f\u00fcr eine Weile zu entfliehen. Sei es, indem wir uns auf den Balkon zur\u00fcckgezogen und die Nachrichten links liegen gelassen haben, oder weil wir die Stadt tats\u00e4chlich f\u00fcr ein paar Tage hinter uns gelassen haben. Doch wenn man mental f\u00fcr kurze Zeit wirklich \u201ejwd\u201c war, kann die <strong>R\u00fcckkehr in den Alltag<\/strong> ern\u00fcchternd sein. Der Griesgram ist geblieben, die Probleme sind es auch.<\/p>\n<p class=\"\">Bei mir dauert es dann immer einige Tage, bis ich mich wieder mit dem Alltag abgefunden habe.  So wie jetzt. Und darum will ich Sie mit auf die Flucht nehmen. Und Ihnen von dem Artikel meines Kollegen Oskar Paul erz\u00e4hlen, die mir gleich wieder Lust gemacht hat wegzufahren. Unser Marzahn-Hellersdorf-Reporter hat f\u00fcr die Sommerserie \u201eDer Moment meines Lebens\u201c Lucas Kohlruss getroffen. Der 37-J\u00e4hrige hat fast sein ganzes Leben in Marzahn-Hellersdorf verbracht. Erst in einer Plattenbauwohnung am Einkaufszentrum Spreecenter, dann in Biesdorf, sp\u00e4ter machte er Abitur in Hellersdorf. Dort betreibt er einen<strong> Verleih f\u00fcr alte VW-Bullis <\/strong>in der N\u00e4he des S-Bahnhofs Springpfuhl. Sie hei\u00dfen Mister Bobby, Miss Marianne und Miss Bea. Dort w\u00e4hrend ich am liebsten sofort in einen der charmanten Bullis einsteigen w\u00fcrde, will Kohlruss einfach nicht weg aus Berlin. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/marzahn-hellersdorf\/article409732541\/der-bulli-dealer-von-marzahn-bringt-vw-busse-zurueck-auf-die-strasse.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/marzahn-hellersdorf\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755666000\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Warum lesen Sie hier.<\/a>  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409783308_fc_1755615768_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Karin Klingen Rechnungshofpr\u00e4sidentin\" title=\"Karin Klingen, Rechnungshofpr\u00e4sidentin von Berlin.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Karin Klingen, Rechnungshofpr\u00e4sidentin von Berlin.<br \/>\n      \u00a9 FUNKE Foto Services | Reto Klar\n    <\/p>\n<p class=\"\">So, und zur\u00fcck in die graue Realit\u00e4t. \u201eBerlin lebt \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse\u201c, sagt die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article409782937\/finanzkontrolleurin-berlin-lebt-ueber-seine-verhaeltnisse.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755662400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Chefin des Landesrechnungshofes, Karin Klingen<\/a>, unserem Kollegen Hans Cord Hartmann im Interview. Sie bewertet die Ausgabenpolitik des  Berliner Senats \u00e4u\u00dferst kritisch. Und mahnt <strong>Kurskorrekturen sowie eine Debatte \u00fcber Priorit\u00e4ten des Landes<\/strong> an. Doch wo bleibt eigentlich dieses ganze Geld? Das fragt man sich, wenn man, wieder der wehm\u00fctige Blick zur\u00fcck, in anderen St\u00e4dten unterwegs war, und sich ansieht, wie diese prosperieren, sich modernisieren. Und dann zur\u00fcckkehrt in das Berlin der br\u00f6ckelnden Br\u00fccken und Schulen. <\/p>\n<p>        Diesen Newsletter abonnieren<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Die wichtigsten Nachrichten aus Berlin t\u00e4glich kostenlos per Mail <\/strong>\u2013 <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#CRBM\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">einfach hier anmelden!<\/a><\/p>\n<p class=\"\">\u201eBerlin geht mit dem Geld deutlich zu leichtfertig um\u201c, und das trotz steigender Einnahmen, bemerkt Klingen im Gespr\u00e4ch. Trotzdem will es 2026 und 2027 je vier Milliarden neue Schulden aufnehmen. Der <strong>bestehende Sanierungsstau<\/strong> jedenfalls ist f\u00fcr sie kein Argument f\u00fcr die Haushaltspolitik des Senats. Dieser k\u00f6nne gar nicht so schnell abgebaut werden, obendrein w\u00fcrden die Schulden nicht zwangsl\u00e4ufig f\u00fcr Investitionen verwendet.  <\/p>\n<p class=\"\">Da ist sie wieder, die Berliner Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Was sonst noch wichtig ist<\/p>\n<p class=\"\">Noch eine Nachricht der Kategorie Berliner Wirklichkeit: <strong>Berlins Verwaltung steht vor einem Personalkollaps.<\/strong> Bis 2034 gehen 40.000 Besch\u00e4ftigte in Rente, manches Amt verliert altersbedingt die H\u00e4lfte der Belegschaft, berichtet Chefreporter Joachim Fahrun. Die Pensionskosten steigen in den kommenden Jahren dabei auf \u00fcber drei Milliarden Euro, w\u00e4hrend gleichzeitig zu wenig Nachwuchs nachr\u00fcckt, um die L\u00fccken zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Hackerangriff auf Justizsenatorin Badenberg:<\/strong> Hacker haben sich als Vertreter des Zentralrats der Juden ausgegeben und \u00fcber eine fingierte Einladungsmail erfolgreich den Rechner von Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) infiltriert. Dabei erbeuteten sie sensible Daten wie ihren digitalen Kalender mit Terminen und Gespr\u00e4chspartnern sowie ihre private Wohnadresse. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article409783260\/cyberattacke-auf-berlins-justizsenatorin-hacker-stehlen-daten.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1755614806\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Am Dienstag best\u00e4tigte die Beh\u00f6rde die Recherchen unseres Kollegen Julian W\u00fcrzer<\/a>.<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409788383_1755663852_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Die mangelhafte Verkehrsanbindung von Spandau ist seit Jahren ein Thema. Eine Initiative fordert den Senat zum Handeln auf, er soll 20 Kilometer Stra\u00dfenbahnnetz durchsetzen.\" title=\"Die mangelhafte Verkehrsanbindung von Spandau ist seit Jahren ein Thema. Eine Initiative fordert den Senat zum Handeln auf, er soll 20 Kilometer Stra\u00dfenbahnnetz durchsetzen.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die mangelhafte Verkehrsanbindung von Spandau ist seit Jahren ein Thema. Eine Initiative fordert den Senat zum Handeln auf, er soll 20 Kilometer Stra\u00dfenbahnnetz durchsetzen.<br \/>\n      \u00a9 picture alliance \/ dpa | Paul Zinken\n    <\/p>\n<p class=\"\"> W\u00e4hrend der Spandauer CDU-Stadtrat Thorsten Schatz alle <strong>Tram-Pl\u00e4ne f\u00fcr den Bezirk kategorisch ablehnt<\/strong>, fordert das B\u00fcndnis Pro Stra\u00dfenbahn den Senat zum Handeln auf \u2013 notfalls gegen den Bezirkswillen. Die Aktivisten werfen der Spandauer Politik vor, 247.000 Bewohner seit Jahrzehnten mit \u201eleeren Versprechen und v\u00f6llig unrealistischen Ideen\u201c abzuspeisen, berichtet unsere Spandau-Kollegin Florentine Luise Lippmann. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/spandau\/article409755903\/keine-tram-fuer-spandau-aktivisten-fordern-senat-zum-handeln-auf.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/spandau\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755273600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ein 20-Kilometer-Stra\u00dfenbahnnetz w\u00e4re dagegen f\u00fcr 300 bis 400 Millionen Euro machbar.<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409775693_1755526222_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"Kolonnadenbar Tag\" title=\"Die Kolonnadenbar gibt es seit Mai auf der Museumsinsel. Rund 200 Menschen k\u00f6nnen in Liegest\u00fchlen Platz nehmen.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      Die Kolonnadenbar gibt es seit Mai auf der Museumsinsel. Rund 200 Menschen k\u00f6nnen in Liegest\u00fchlen Platz nehmen.<br \/>\n      \u00a9 BM | Iris May\n    <\/p>\n<p class=\"\">Zum Abschluss eine <strong>gute Nachricht f\u00fcr den Sommerabend<\/strong>: Im UNESCO-Weltkulturerbe Museumsinsel ist Urlaubsfeeling zu sp\u00fcren. Touristen und Einheimische schmiegen sich in bunte Klappliegen vor der Alten Nationalgalerie. \u201eFreiheit, Offenheit, Vielfalt\u201c steht gro\u00df auf der mobilen Bar. Der Platz unter den Kolonnaden auf der Museumsinsel ist so beliebt, dass sie verl\u00e4ngert wird. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/mitte\/article409743999\/200-jahre-museumsinsel-kolonnaden-bar-wird-verlaengert.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/mitte\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755579600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Was es dort gibt, wie es weitergeht, berichtet Mitte-Reporterin Iris May.<\/a> <\/p>\n<p class=\"\">Ich w\u00fcnsche Ihnen einen wunderbaren Mittwoch,<\/p>\n<p class=\"\">herzlichst Ihre Heike Dietrich<\/p>\n<p class=\"\">Dieser Newsletter gef\u00e4llt Ihnen? <a href=\"mailto:?subject=Meine%20Empfehlung:%20Morgenpost%20der%20Chefredaktion&amp;body=Ich%20empfehle%20den%20t\u00e4glichen%20Newsletter%20\u201cMorgenpost%20der%20Chefredaktion\u201c%20der%20Berliner%20Morgenpost.%20Jetzt%20ganz%20einfach%20kostenfrei%20anmelden%20unter%20https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#CRBM\">Empfehlen Sie ihn gern weiter.<\/a> <\/p>\n<p class=\"\"><strong>Wir haben noch mehr Newsletter f\u00fcr Sie:<\/strong><\/p>\n<p class=\"\"><strong>Morgenpost Sp\u00e4ti<\/strong> \u2013 Hier steckt alles drin: Montag bis Freitag um 18 Uhr das Wichtigste aus Berlin direkt ins Postfach \u2013 kompakt, nah dran &amp; pers\u00f6nlich. Wie im Sp\u00e4ti um die Ecke.<\/p>\n<p class=\"\">\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#sp%C3%A4ti\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Hauptstadt Inside<\/strong> \u2013 J\u00f6rg Quoos, erfahrener Politikjournalist, gibt Ihnen dreimal die Woche Durchblick durch den politischen Dschungel Berlins.<\/p>\n<p class=\"\">\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#ZRHauptstadt\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Berlin erleben <\/strong>\u2013 Felix M\u00fcller bringt Sie jeden Donnerstag in Wochenendstimmung: Die besten Ideen f\u00fcr Kultur, Unternehmungen und Ausfl\u00fcge in Berlin \u2013 direkt in Ihr Postfach.<\/p>\n<p class=\"\">\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#Erleben\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Mein Pankow<\/strong>\u00a0\u2013 Der w\u00f6chentliche \u00dcberblick mit dem Wichtigsten aus Pankow, Prenzlauer Berg und Wei\u00dfensee.<\/p>\n<p class=\"\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#BMPankow\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hier kostenfrei anmelden!<\/a><\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409789824_1755663763_v16_9_1200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[16\/9] \" alt=\"R\u00fcstungsfrieden\" title=\"R\u00fcstungsfrieden\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>\n      R\u00fcstungsfrieden<br \/>\n      \u00a9 privat | Mario Lars\n    <\/p>\n<p>   Unsere Empfehlungen<br \/>\n    Auch interessant<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/409627359_1753867297_v1_1_200.jpeg\" class=\"block w-full object-cover relative z-10 aspect-[1\/1] \" alt=\"Die Baugrube vom M\u00e4rkischen Quartier im M\u00e4rkischen Viertel\" title=\"Die Baugrube vom M\u00e4rkischen Quartier im M\u00e4rkischen Viertel. Zur Orientierung: Die Fassade mit den blauen Rechtecken geh\u00f6rt zum Stadtbad M\u00e4rkisches Viertel.\" loading=\"lazy\"\/><\/p>\n<p>So, und zur\u00fcck in die graue Realit\u00e4t. \u201eBerlin lebt \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse\u201c, sagt die <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article409782937\/finanzkontrolleurin-berlin-lebt-ueber-seine-verhaeltnisse.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755662400\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Chefin des Landesrechnungshofes, Karin Klingen<\/a>, unserem Kollegen Hans Cord Hartmann im Interview. Sie bewertet die Ausgabenpolitik des  Berliner Senats \u00e4u\u00dferst kritisch. Und mahnt <strong>Kurskorrekturen sowie eine Debatte \u00fcber Priorit\u00e4ten des Landes<\/strong> an. Doch wo bleibt eigentlich dieses ganze Geld? Das fragt man sich, wenn man, wieder der wehm\u00fctige Blick zur\u00fcck, in anderen St\u00e4dten unterwegs war, und sich ansieht, wie diese prosperieren, sich modernisieren. Und dann zur\u00fcckkehrt in das Berlin der br\u00f6ckelnden Br\u00fccken und Schulen. <\/p>\n<p class=\"\">\u201eBerlin geht mit dem Geld deutlich zu leichtfertig um\u201c, und das trotz steigender Einnahmen, bemerkt Klingen im Gespr\u00e4ch. Trotzdem will es 2026 und 2027 je vier Milliarden neue Schulden aufnehmen. Der <strong>bestehende Sanierungsstau<\/strong> jedenfalls ist f\u00fcr sie kein Argument f\u00fcr die Haushaltspolitik des Senats. Dieser k\u00f6nne gar nicht so schnell abgebaut werden, obendrein w\u00fcrden die Schulden nicht zwangsl\u00e4ufig f\u00fcr Investitionen verwendet.  <\/p>\n<p>Da ist sie wieder, die Berliner Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Was sonst noch wichtig ist<\/p>\n<p>Noch eine Nachricht der Kategorie Berliner Wirklichkeit: <strong>Berlins Verwaltung steht vor einem Personalkollaps.<\/strong> Bis 2034 gehen 40.000 Besch\u00e4ftigte in Rente, manches Amt verliert altersbedingt die H\u00e4lfte der Belegschaft, berichtet Chefreporter Joachim Fahrun. Die Pensionskosten steigen in den kommenden Jahren dabei auf \u00fcber drei Milliarden Euro, w\u00e4hrend gleichzeitig zu wenig Nachwuchs nachr\u00fcckt, um die L\u00fccken zu f\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Hackerangriff auf Justizsenatorin Badenberg:<\/strong> Hacker haben sich als Vertreter des Zentralrats der Juden ausgegeben und \u00fcber eine fingierte Einladungsmail erfolgreich den Rechner von Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) infiltriert. Dabei erbeuteten sie sensible Daten wie ihren digitalen Kalender mit Terminen und Gespr\u00e4chspartnern sowie ihre private Wohnadresse. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/article409783260\/cyberattacke-auf-berlins-justizsenatorin-hacker-stehlen-daten.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/\" data-paid-status=\"default\" data-article-publish-date=\"1755614806\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Am Dienstag best\u00e4tigte die Beh\u00f6rde die Recherchen unseres Kollegen Julian W\u00fcrzer<\/a>.<\/p>\n<p>Die mangelhafte Verkehrsanbindung von Spandau ist seit Jahren ein Thema. Eine Initiative fordert den Senat zum Handeln auf, er soll 20 Kilometer Stra\u00dfenbahnnetz durchsetzen.<\/p>\n<p class=\"\">Lokale Bildunterschrift<\/p>\n<p>Globale Bildinformationen<br \/>Fotograf:\u00a0Paul Zinken<br \/>Bildagentur:\u00a0picture alliance \/ dpa<br \/>Original Erstellungsdatum:\u00a017.08.16<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Spandauer CDU-Stadtrat Thorsten Schatz alle <strong>Tram-Pl\u00e4ne f\u00fcr den Bezirk kategorisch ablehnt<\/strong>, fordert das B\u00fcndnis Pro Stra\u00dfenbahn den Senat zum Handeln auf \u2013 notfalls gegen den Bezirkswillen. Die Aktivisten werfen der Spandauer Politik vor, 247.000 Bewohner seit Jahrzehnten mit \u201eleeren Versprechen und v\u00f6llig unrealistischen Ideen\u201c abzuspeisen, berichtet unsere Spandau-Kollegin Florentine Luise Lippmann. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/spandau\/article409755903\/keine-tram-fuer-spandau-aktivisten-fordern-senat-zum-handeln-auf.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/spandau\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755273600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ein 20-Kilometer-Stra\u00dfenbahnnetz w\u00e4re dagegen f\u00fcr 300 bis 400 Millionen Euro machbar.<\/a><\/p>\n<p>Lokale Bildunterschrift<br \/>Die Kolonnadenbar gibt es seit Mai auf der Museumsinsel. Rund 200 Menschen k\u00f6nnen in Liegest\u00fchlen Platz nehmen.<\/p>\n<p>Globale Bildinformationen<br \/>Fotograf:\u00a0Iris May<br \/>Bildagentur:\u00a0BM<br \/>Original Erstellungsdatum:\u00a0keine Angaben<\/p>\n<p>Zum Abschluss eine <strong>gute Nachricht f\u00fcr den Sommerabend<\/strong>: Im UNESCO-Weltkulturerbe Museumsinsel ist Urlaubsfeeling zu sp\u00fcren. Touristen und Einheimische schmiegen sich in bunte Klappliegen vor der Alten Nationalgalerie. \u201eFreiheit, Offenheit, Vielfalt\u201c steht gro\u00df auf der mobilen Bar. Der Platz unter den Kolonnaden auf der Museumsinsel ist so beliebt, dass sie verl\u00e4ngert wird. <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/mitte\/article409743999\/200-jahre-museumsinsel-kolonnaden-bar-wird-verlaengert.html\" data-category-full-path=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/bezirke\/mitte\/\" data-paid-status=\"premium\" data-article-publish-date=\"1755579600\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Was es dort gibt, wie es weitergeht, berichtet Mitte-Reporterin Iris May.<\/a> <\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen einen wunderbaren Mittwoch,<\/p>\n<p>herzlichst Ihre Heike Dietrich<\/p>\n<p>Dieser Newsletter gef\u00e4llt Ihnen? <a href=\"mailto:?subject=Meine%20Empfehlung:%20Morgenpost%20der%20Chefredaktion&amp;body=Ich%20empfehle%20den%20t\u00e4glichen%20Newsletter%20\u201cMorgenpost%20der%20Chefredaktion\u201c%20der%20Berliner%20Morgenpost.%20Jetzt%20ganz%20einfach%20kostenfrei%20anmelden%20unter%20https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#CRBM\">Empfehlen Sie ihn gern weiter.<\/a> <\/p>\n<p><strong>Wir haben noch mehr Newsletter f\u00fcr Sie:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Morgenpost Sp\u00e4ti<\/strong> \u2013 Hier steckt alles drin: Montag bis Freitag um 18 Uhr das Wichtigste aus Berlin direkt ins Postfach \u2013 kompakt, nah dran &amp; pers\u00f6nlich. Wie im Sp\u00e4ti um die Ecke.<\/p>\n<p>\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#sp%C3%A4ti\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p><strong>Hauptstadt Inside<\/strong> \u2013 J\u00f6rg Quoos, erfahrener Politikjournalist, gibt Ihnen dreimal die Woche Durchblick durch den politischen Dschungel Berlins.<\/p>\n<p>\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#ZRHauptstadt\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p><strong>Berlin erleben <\/strong>\u2013 Felix M\u00fcller bringt Sie jeden Donnerstag in Wochenendstimmung: Die besten Ideen f\u00fcr Kultur, Unternehmungen und Ausfl\u00fcge in Berlin \u2013 direkt in Ihr Postfach.<\/p>\n<p>\ud83d\udd17<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#Erleben\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"> Hier kostenfrei anmelden<\/a>!<\/p>\n<p class=\"\"><strong>Mein Pankow<\/strong>\u00a0\u2013 Der w\u00f6chentliche \u00dcberblick mit dem Wichtigsten aus Pankow, Prenzlauer Berg und Wei\u00dfensee.<\/p>\n<p class=\"\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/service\/newsletter\/#BMPankow\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Hier kostenfrei anmelden!<\/a><\/p>\n<p>Unsere Empfehlungen<\/p>\n<p>\u00a0Link-Liste<\/p>\n<p>409785943<br \/>Betreffzeile der E-Mail<br \/>c7739015-af02-4c7b-884e-5c0c24363c4e<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin. Morgenpost aus der Chefredaktion: Warum die R\u00fcckkehr in den Alltag schwerf\u00e4llt: Chefin des Landesrechnungshofes fordert Kurskorrektur. Berlins&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358542,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-358541","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115059484736009019","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358541","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358541"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358541\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358542"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358541"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358541"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358541"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}