{"id":358570,"date":"2025-08-20T05:53:10","date_gmt":"2025-08-20T05:53:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358570\/"},"modified":"2025-08-20T05:53:10","modified_gmt":"2025-08-20T05:53:10","slug":"plaene-noch-diese-woche-fertig-bericht-zehn-laender-bereit-truppen-in-ukraine-zu-entsenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358570\/","title":{"rendered":"Pl\u00e4ne noch diese Woche fertig: Bericht: Zehn L\u00e4nder bereit, Truppen in Ukraine zu entsenden"},"content":{"rendered":"<p>                    Pl\u00e4ne noch diese Woche fertig<br \/>\n                Bericht: Zehn L\u00e4nder bereit, Truppen in Ukraine zu entsenden<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.08.2025, 05:04 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>In der Debatte um Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zeichnet sich eine erste Ma\u00dfnahme ab. Mehrere EU-Staaten sind einem Bericht zufolge bereit, Truppen zu entsenden. Die USA wollen ebenfalls helfen, bleiben jedoch vage. Dabei k\u00f6nnte der &#8222;Pakt der Zehn&#8220; sehr schnell stehen. <\/strong><\/p>\n<p>Zehn EU-Staaten seien bereit, Soldaten in die Ukraine zu schicken, um einen m\u00f6glichen Friedensprozess zu \u00fcberwachen, hei\u00dft es in einem Bericht des Nachrichtenportals Bloomberg. Vor allem Frankreich und Gro\u00dfbritannien w\u00fcrden F\u00fchrung \u00fcbernehmen, sagten Insider demnach. Es wurde bereits \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfe der Truppen und m\u00f6gliche Einsatzorte gesprochen, hie\u00df es weiter. <\/p>\n<p>Der Pakt der beteiligten Staaten solle &#8222;in den kommenden Tagen, vorzugsweise noch diese Woche&#8220; fertiggestellt werden, best\u00e4tigte Antonio Costa, Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, die Gespr\u00e4che \u00fcber Sicherheitsgarantien vor Journalisten in Lissabon. Damit solle an Bem\u00fchungen des US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump angekn\u00fcpft werden. Sollte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj tats\u00e4chlich innerhalb der kommenden zwei Wochen auf Kremlherrscher Wladimir Putin treffen, m\u00fcsse er in einer m\u00f6glichst starken Position sein, sagten die Insider zu Bloomberg.<\/p>\n<p>Mehrere Regierungschefs und Beamte kamen am Dienstag in zwei unterschiedlich gro\u00dfen Gespr\u00e4chsrunden zusammen. Zuerst tagten Vertreter der Koalition der Willigen. Im Anschluss fand ein EU-Rat zu dem Ukraine-Gipfel in Washington vom Vortag statt. \u00dcber die Ergebnisse wurde nichts Konkretes offiziell bekannt. Nur so viel: Die L\u00e4nder arbeiten an Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew. <\/p>\n<p>Bei den Gespr\u00e4chen in den Mittags- und fr\u00fchen Nachmittagsstunden war noch unklar, wie sich die USA beteiligen k\u00f6nnten. Donald Trump stellte sp\u00e4ter in einem Interview bei Fox News klar, die USA seien bereit, den Europ\u00e4ern &#8222;bei Dingen zu helfen, insbesondere aus der Luft&#8220;, wenn die EU-Staaten die Bodentruppen stellen. US-Soldaten will Trump nicht f\u00fcr einen Einsatz am Boden schicken. <\/p>\n<p>Garantien seien &#8222;von entscheidender Bedeutung f\u00fcr die Sicherung eines dauerhaften Friedens&#8220; in der Ukraine, sagte die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Karoline Leavitt. Trump habe &#8222;sein nationales Sicherheitsteam angewiesen, sich mit unseren Freunden in Europa abzustimmen und auch weiterhin mit der Ukraine und Russland zusammenzuarbeiten und diese Angelegenheiten zu besprechen&#8220;.<\/p>\n<p>Bund beteiligt sich &#8222;selbstverst\u00e4ndlich&#8220;<\/p>\n<p>Aus Kreisen der Bundesregierung hie\u00df es, Deutschland wolle sich &#8222;selbstverst\u00e4ndlich&#8220; f\u00fcr Sicherheitsgarantien engagieren &#8211; die konkrete Entscheidung \u00fcber den deutschen Beitrag werde jedoch erst zu einem &#8222;deutlich sp\u00e4teren Zeitpunkt&#8220; getroffen. Verteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD sagte, ein deutscher Beitrag m\u00fcsse &#8222;politisch und milit\u00e4risch&#8220; festgelegt werden.<\/p>\n<p>Am Abend kamen dann hochrangige Armeevertreter aus den USA und Europa in Washington zu Gespr\u00e4chen \u00fcber ein m\u00f6gliches Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine zusammen. US-Generalstabschef Dan Caine habe Gespr\u00e4che mit europ\u00e4ischen Milit\u00e4rchefs gef\u00fchrt, um &#8222;die besten Optionen f\u00fcr ein m\u00f6gliches Friedensabkommen f\u00fcr die Ukraine&#8220; zu er\u00f6rtern, erkl\u00e4rte ein US-Verteidigungsbeamter.<\/p>\n<p>Die pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4che fanden im Vorfeld eines f\u00fcr den heutigen Mittwoch angesetzten virtuellen Treffens der Generalstabschefs der 32 Nato-Staaten statt. Dabei soll der Oberbefehlshaber der Nato-Truppen in Europa, der US-General Alexus Grynkewich, den Ausschuss \u00fcber die &#8222;aktuelle Sicherheitslage&#8220; vor dem Hintergrund der Ukraine-Verhandlungen informieren, wie der Vorsitzende des Nato-Milit\u00e4rausschusses, Guiseppe Cavo Dragone, auf X mitteilte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Pl\u00e4ne noch diese Woche fertig Bericht: Zehn L\u00e4nder bereit, Truppen in Ukraine zu entsenden 20.08.2025, 05:04 Uhr Artikel&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358571,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[661,29,548,156,18799,551,13,3286,14,1159,15,16,12,10,8,9,11,317,3081,64],"class_list":{"0":"post-358570","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-angriff-auf-die-ukraine","9":"tag-deutschland","10":"tag-eu","11":"tag-frankreich","12":"tag-friedensgespraeche","13":"tag-grossbritannien","14":"tag-headlines","15":"tag-militaereinsaetze","16":"tag-nachrichten","17":"tag-nato","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-schlagzeilen","21":"tag-top-news","22":"tag-top-meldungen","23":"tag-topmeldungen","24":"tag-topnews","25":"tag-ukraine","26":"tag-ukraine-konflikt","27":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115059543764314653","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358570\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}