{"id":358663,"date":"2025-08-20T06:56:12","date_gmt":"2025-08-20T06:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358663\/"},"modified":"2025-08-20T06:56:12","modified_gmt":"2025-08-20T06:56:12","slug":"so-liess-stuttgart-bayern-wegen-woltemade-abblitzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358663\/","title":{"rendered":"So lie\u00df Stuttgart Bayern wegen Woltemade abblitzen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Der FC Bayern wollte Nick Woltemade unbedingt \u2013 nun sorgen enth\u00fcllte Mails zwischen den M\u00fcnchnern und dem VfB Stuttgart f\u00fcr brisante Einblicke. <\/strong><\/p>\n<p>Die in der Sport BILD enth\u00fcllten Mails zeigen wie kompromisslos der VfB Stuttgart die Angebote des FC Bayern ablehnte. Alles begann laut dem Bericht am 8. Juli mit der ersten Gespr\u00e4chsrunde zwischen beiden Vereinen.<\/p>\n<p>Zur \u00dcberraschung der Stuttgarter legten die M\u00fcnchner zun\u00e4chst keine konkreten Zahlen auf den Tisch. Zwei Tage sp\u00e4ter folgt dann das erste schriftliche Angebot: 40 Millionen Euro plus 5 Millionen Euro an Bonuszahlungen.<\/p>\n<p>Doch schon am 11. Juli schicken Vorstandschef Alexander Wehrle und Sportvorstand Fabian Wohlgemuth die Absage zur\u00fcck \u2013 verbunden mit einer klaren Botschaft. Im Schreiben hie\u00df es demnach: \u201eVielen Dank f\u00fcr Ihren Vorschlag. Die Abweichung zu unseren Vorstellungen ist derart fundamental, dass wir die Chance auf eine Einigung als absolut unrealistisch bezeichnen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n<p>Die VfB-Bosse verwiesen zudem darauf, dass der \u201esportliche Verlust weitaus gravierender\u201c sei, als das Angebot der Bayern \u201eeinen Mehrwert taxiert\u201c. Ihr Fazit: \u201eAus diesem Grund m\u00f6chten wir die Gespr\u00e4che beenden. Wir bitten Sie darum, von weiteren Werbungsversuchen abzusehen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDaran \u00e4ndert auch Euer j\u00fcngstes Angebot nichts\u201c<\/p>\n<p>Dennoch versuchte Bayern weiter, den Angreifer zu verpflichten. Am 15. Juli folgte das n\u00e4chste Angebot: 50 Millionen Euro plus 5 Millionen Euro Boni sowie eine zehnprozentige Beteiligung an einem m\u00f6glichen Weiterverkauf. Doch auch dieses Paket reichte Stuttgart nicht. Schon am n\u00e4chsten Vormittag kam die erneute Absage.<\/p>\n<p>Im Antwortschreiben wird diesmal ein pers\u00f6nliches Treffen abgelehnt, das die Bayern zuvor vorgeschlagen hatten. Die VfB-Seite macht unmissverst\u00e4ndlich klar: \u201eUnser Ansatz, auf pers\u00f6nliche Gespr\u00e4che zu verzichten, ist darin begr\u00fcndet, dass wir zu weit auseinanderliegen. Daran \u00e4ndert auch Euer j\u00fcngstes Angebot nichts.\u201c<\/p>\n<p>Auff\u00e4llig: W\u00e4hrend man sich in der ersten Mail noch siezt, wechseln die Verantwortlichen nun ins \u201eDu\u201c. Am Ende richten Wehrle und Wohlgemuth eine deutliche Bitte an Bayerns Vorstandschef Jan-Christian Dreesen: \u201eWir bitten Dich, hierzu unsere Position zu respektieren.\u201c<\/p>\n<p>Die Enth\u00fcllungen zeigen: Stuttgart wollte seinen Topst\u00fcrmer keinesfalls abgeben \u2013 zumindest nicht zu den Konditionen, die der FC Bayern bislang geboten hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"wp-worthy-pixel-img skip-lazy \" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/89a498665d9f4982b8fd73af6af08b5d.gif\" loading=\"eager\" data-no-lazy=\"1\" data-skip-lazy=\"1\" height=\"1\" width=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der FC Bayern wollte Nick Woltemade unbedingt \u2013 nun sorgen enth\u00fcllte Mails zwischen den M\u00fcnchnern und dem VfB&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358664,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1830],"tags":[1634,3364,29,30,1770,1441],"class_list":{"0":"post-358663","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-stuttgart","8":"tag-baden-wuerttemberg","9":"tag-de","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-nick-woltemade","13":"tag-stuttgart"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115059791208292333","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358663","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358663"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358663\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358663"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358663"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358663"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}