{"id":358750,"date":"2025-08-20T07:49:09","date_gmt":"2025-08-20T07:49:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358750\/"},"modified":"2025-08-20T07:49:09","modified_gmt":"2025-08-20T07:49:09","slug":"ukraine-ticker-kretschmer-gegen-deutsche-truppen-in-der-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358750\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Kretschmer gegen deutsche Truppen in der Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>17.14 Uhr: Bundesregierung wertet Gipfel von Washington als historisch<\/p>\n<p>Die Bundesregierung wertet den Ukraine-Gipfel in Washington als historisches Treffen. Die Dynamik des vorherigen Gipfels von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin vom vergangenen Freitag in Alaska sei gedreht worden, hie\u00df es aus Regierungskreisen. Trump habe sich jetzt weitgehend auf die Position der Europ\u00e4er zur\u00fcck orientiert.\u00a0<\/p>\n<p>Putin habe im Telefongespr\u00e4ch mit Trump eingewilligt, an einem bilateralen Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj teilzunehmen, hie\u00df es weiter. Au\u00dferdem habe das Treffen im Wei\u00dfen Haus dazu gedient, noch einmal die prinzipielle Ernsthaftigkeit Russlands hinsichtlich von Friedensverhandlungen zu testen.<\/p>\n<p>17.05 Uhr: Pistorius &#8211; Arbeiten an Sicherheitsgarantien f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Deutschland und seine Partner arbeiten nach den Worten von Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) mit Hochdruck an Details verl\u00e4sslicher Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. &#8222;Wie ein deutscher Beitrag zu den Sicherheitsgarantien aussehen wird, steht derzeit noch nicht fest und wird politisch und milit\u00e4risch festzulegen sein&#8220;, sagte der Minister der dpa, nachdem Obleute des Bundestages \u00fcber den Sachstand unterrichtet wurden.\u00a0&#8222;Wir ber\u00fccksichtigen dabei erstens den Verlauf der Verhandlungen, zweitens einen m\u00f6glichen Beitrag der USA und drittens die Abstimmungen mit unseren engsten Partnern&#8220;, sagte Pistorius. &#8222;Nat\u00fcrlich ist dabei auch zu pr\u00fcfen, welche Bereitschaft Russland zeigt, zu einer Friedensl\u00f6sung zu kommen.&#8220;<\/p>\n<p>16.56 Uhr: Kreise &#8211; Putin schl\u00e4gt Moskau als Ort f\u00fcr Treffen mit Selenskyj vor <\/p>\n<p>Russlands Staatschef Wladimir Putin hat nach Angaben aus Verhandlungskreisen Moskau als Ort f\u00fcr ein Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen. Putin habe seinen Vorschlag bei einem Telefonat mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Montag erw\u00e4hnt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus zwei mit der Angelegenheit vertrauten Quellen. Selenskyj, der zum Zeitpunkt des Anrufs im Wei\u00dfen Haus war, lehnte ein Treffen in der russischen Hauptstadt demnach ab.<\/p>\n<p>16.55 Uhr: EU-Ratspr\u00e4sident: EU-Beitrittsprozess voranbringen<\/p>\n<p>EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa fordert eine Beteiligung Europas an k\u00fcnftigen Friedensverhandlungen f\u00fcr die Ukraine. Zudem m\u00fcsse der Prozess f\u00fcr eine EU-Mitgliedschaft des Landes vorankommen, sagt Costa nach einem virtuellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Mit Blick auf das Gipfeltreffen am Montag in Washington betont er, die blo\u00dfe M\u00f6glichkeit eines Treffens zwischen dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und Kreml-Chef Wladimir Putin sei ein &#8222;enormer Fortschritt&#8220;. Zudem k\u00fcndigt Costa ein weiteres Sanktionspaket der EU gegen Russland an.<\/p>\n<p>16.40 Uhr: Slowakischer Regierungschef: M\u00fcssen \u00fcber Gebietsabtretungen sprechen<\/p>\n<p>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico nennt einen Verzicht auf einen Nato-Beitritt der Ukraine als Bedingung f\u00fcr ein Ende des Krieges. Zudem seien Gespr\u00e4che \u00fcber territoriale Ver\u00e4nderungen notwendig, sagt Fico nach einem virtuellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Ohne dies werde man nicht vorankommen.<\/p>\n<p>16.00 Uhr: Nato-Milit\u00e4rchefs beraten am Mittwoch \u00fcber Ukraine <\/p>\n<p>Die Milit\u00e4rchefs der Nato-Staaten wollen am Mittwoch \u00fcber die Lage in der Ukraine und das weitere Vorgehen beraten. Einem US-Vertreter und einem Nato-Vertreter zufolge wird der oberste Milit\u00e4rbefehlshaber der Allianz, Alexus Grynkewich, die Runde \u00fcber die Ergebnisse des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin unterrichten. US-Generalstabschef Dan Caine werde voraussichtlich virtuell teilnehmen.<\/p>\n<p>15.06 Uhr: Europ\u00e4ische Staaten erw\u00e4gen neue Sanktionen gegen Russland<\/p>\n<p>Europ\u00e4ische Staats- und Regierungschefs erw\u00e4gen der britischen Regierung zufolge weitere Sanktionen gegen Russland. Damit solle der Druck auf Pr\u00e4sident Wladimir Putin erh\u00f6ht werden, um den Krieg in der Ukraine zu beenden, teilt die Regierung in London mit. Zudem sollen Planungsteams der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220; in den kommenden Tagen mit US-Vertretern zusammentreffen, um Pl\u00e4ne f\u00fcr Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine voranzutreiben.<\/p>\n<p>14.20 Uhr: Trump &#8211; &#8222;Ich glaube, Putin hat es satt&#8220; <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u00e4u\u00dfert die Hoffnung auf ein Ende des Ukraine-Krieges durch den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin. &#8222;Ich glaube, Putin hat es satt&#8220;, sagt Trump in einem Interview des Senders &#8222;Fox News&#8220;. Es sei jedoch auch m\u00f6glich, dass der russische Pr\u00e4sident keine Einigung wolle. Dies werde sich in den n\u00e4chsten Wochen zeigen.<\/p>\n<p>14.05 Uhr: Moskau bremst bei Treffen von Putin und Selenskyj<\/p>\n<p>Russland hat verhalten auf die Bem\u00fchungen von US-Pr\u00e4sident Donald Trump um ein schnelles Treffen zwischen Kremlchef Wladimir Putin und dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj reagiert. Moskau sei prinzipiell f\u00fcr jedes Gespr\u00e4chsformat offen, sagte Russlands Au\u00dfenminister Sergej Lawrow im Staatsfernsehen. &#8222;Aber alle Kontakte unter Beteiligung der Staatschefs m\u00fcssen \u00e4u\u00dferst sorgf\u00e4ltig vorbereitet werden&#8220;, f\u00fcgte er hinzu. Schon zuvor hatte Russland mit diesem Argument Forderungen Selenskyjs nach einem schnellen Treffen mit Putin zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>Nach Ansicht Moskaus m\u00fcssen zuerst Delegationen auf unterer Ebene eine Vereinbarung aushandeln. Erst dann treten die Staatschefs selbst auf den Plan und unterzeichnen die vorverhandelte Abmachung. Bei den seit Mai laufenden bilateralen Verhandlungsrunden zwischen Kiew und Moskau gab es bisher wenig Fortschritte. Ausgehandelt wurden mehrere gro\u00dfe Gefangenenaustausche.\u00a0<\/p>\n<p>14.01 Uhr: Tass meldet erneuten Austausch gefallener Soldaten<\/p>\n<p>Russland und die Ukraine haben laut einer Tass-Meldung erneut Leichen get\u00f6teter Soldaten ausgetauscht. Moskau habe die Leichen von 1.000 ukrainischen Soldaten \u00fcbergeben und im Gegenzug 19 Leichen eigener gefallener Soldaten erhalten, hie\u00df es unter Berufung auf Insider.<\/p>\n<p>13.37 Uhr: Tusk &#8211; &#8222;Koalition der Willigen&#8220; bekr\u00e4ftigt bei Videokonferenz Unterst\u00fctzung f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Die Mitglieder der &#8222;Koalition der Willigen&#8220; haben bei einer Videoschalte am Mittag die Notwendigkeit einer fortgesetzten Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine bekr\u00e4ftigt, wie der polnische Ministerpr\u00e4sident Donald Tusk auf der Plattform X mitteilte. Die Staats- und Regierungschefs von Kanada, Japan, der T\u00fcrkei, Neuseeland und europ\u00e4ischen L\u00e4ndern h\u00e4tten die Ergebnisse des Treffens von US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem russischen Staatschef Wladimir Putin am vergangenen Freitag in Alaska sehr realistisch eingesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p>13.14 Uhr: Minister &#8211; Schweiz w\u00fcrde Putin bei Ukraine-Konferenz &#8222;Immunit\u00e4t&#8220; garantieren<\/p>\n<p>Der Au\u00dfenminister der Schweiz, Ignazio Cassis, hat sich zu einem m\u00f6glichen Ukraine-Gipfel in seinem Land ge\u00e4u\u00dfert. Auf Fragen von Journalisten sagte er in Bern, die Schweiz sei &#8222;sehr wohl bereit, auch kurzfristig&#8220;, Gastgeber eines Treffens zwischen Wolodymyr Selenskyj und Waldimir Putin zu sein. Das sei eine schweizerische Spezialit\u00e4t. Diese Bereitschaft habe er in den vergangenen Monaten gegen\u00fcber dem russischen Au\u00dfenminister Lawrow &#8222;immer wieder betont&#8220;, so Cassis weiter. Allerdings bestehe hier seit die Schweiz die EU-Sanktionen \u00fcbernommen habe, in Moskau eine gewisse Vorsicht.<\/p>\n<p>Hinsichtlich des vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) im M\u00e4rz 2023 erlassenen Haftbefehls gegen Putin w\u00fcrde die Schweiz nach den Worten von Cassis dem russischen Pr\u00e4sidenten aber &#8222;Immunit\u00e4t&#8220; gew\u00e4hren, sollte er ins Land kommen und an einer Friedenskonferenz teilnehmen. Der Schweizer Bundesrat habe im vergangenen Jahr die Regeln f\u00fcr solche F\u00e4lle verabschiedet, sagte Cassis. <\/p>\n<p>11.57 Uhr: &#8222;Nichts vorangekommen&#8220;: Gr\u00fcne bewerten Ukraine-Gipfel skeptisch<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnen haben die Ergebnisse des Washingtoner Ukraine-Gipfels skeptisch bewertet. &#8222;Substanziell ist nichts vorangekommen&#8220;, sagte der Au\u00dfenexperte Omid Nouripour am Dienstag bei RTL und ntv. Er warnte davor, &#8222;sich vernebeln zu lassen&#8220;, nur weil es diesmal beim Besuch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten im Wei\u00dfen Haus keinen Eklat gegeben habe.\u00a0Die Bem\u00fchungen der Europ\u00e4er seien zu sehr auf die Bes\u00e4nftigung des US-Pr\u00e4sidenten ausgerichtet, sagte Nouripour: &#8222;Man ist zu sehr dabei, einfach zu schauen, dass Trump nicht ausflippt und einfach mal seinen Launen folgt.&#8220;<\/p>\n<p>Gr\u00fcnen-Fraktionschefin Britta Ha\u00dfelmann sieht den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin durch Trumps Politik gest\u00e4rkt.\u00a0&#8222;Putin hat durch das Treffen mit Trump in Alaska eine massive Aufwertung erfahren, die er skrupellos weiter nutzen wird&#8220;, erkl\u00e4rte Ha\u00dfelmann. Es sei auch nach dem Washingtoner Treffen &#8222;offenkundig, dass der Druck auf Putin und Russland weiter erh\u00f6ht werden muss&#8220;.\u00a0<\/p>\n<p>11.46 Uhr: Lawrow bescheinigt Trump aufrichtigen Friedenswillen<\/p>\n<p>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hat US-Pr\u00e4sident Donald Trump und seinem Team den aufrichtigen Willen zu einem dauerhaften Frieden in der Ukraine bescheinigt. Beim Gipfeltreffen am Freitag in Alaska sei klar geworden, dass die US-F\u00fchrung ein langfristiges und verl\u00e4ssliches Ergebnis anstrebe, sagte Lawrow dem staatlichen Fernsehsender Rossija 24. Die Europ\u00e4er hingegen h\u00e4tten bei jeder Gelegenheit nur auf einen Waffenstillstand bestanden, um die Ukraine danach weiter mit Waffen zu versorgen.<\/p>\n<p>11.36 Uhr: Macron &#8211; Putin ist ein &#8222;Ungeheuer vor unseren Toren&#8220;<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat Kreml-Chef Putin als &#8222;Raubtier&#8220; bezeichnet. &#8222;Auch f\u00fcr sein eigenes \u00dcberleben muss er immer weiter fressen. Daher ist er ein Raubtier, ein Ungeheuer vor unseren Toren&#8220;, sagte Macron dem franz\u00f6sischen TV-Sender LCI. Russland sei &#8222;dauerhaft zu einer destabilisierenden Macht und einer potentiellen Bedrohung f\u00fcr viele von uns&#8220; geworden. Nach dem russischen Einmarsch in Georgien 2008 habe Putin &#8222;sich selten an seine Zusagen gehalten&#8220;, so Macron: &#8222;Er hat versucht, Grenzen neu zu ziehen, um seine Macht zu vergr\u00f6\u00dfern.&#8220; Die Europ\u00e4er d\u00fcrften daher im Umgang mit Putin nicht &#8222;naiv&#8220; sein.<\/p>\n<p>Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident betonte, dass &#8222;ein Land, das 40 Prozent seines Budgets in solche Ausr\u00fcstung investiert, das eine Armee von mehr als 1,3 Millionen Mann mobilisiert hat, nicht von heute auf morgen zu Frieden und einem offenen demokratischen System zur\u00fcckkehren&#8220; werde. Frankreich werde zwar nicht morgen \u00fcberfallen werden, aber Russland stelle eine Bedrohung f\u00fcr Europa dar.<\/p>\n<p>11.19 Uhr: Wagenknecht zweifelt am Friedenswillen der Europ\u00e4er<\/p>\n<p>Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht zweifelt nach dem j\u00fcngsten Ukraine-Gipfel in Washington am Friedenswillen der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten und des ukrainischen Pr\u00e4sidenten. &#8222;Es bleiben gro\u00dfe Zweifel, ob die europ\u00e4ische &#8218;Koalition der Unwilligen&#8216; und Selenskyj \u00fcberhaupt Frieden anstreben&#8220;, sagte Wagenknecht der &#8222;Neuen Osnabr\u00fccker Zeitung&#8220;. Die &#8222;Kompromissbereitschaft bei Selenskyj, Merz und Co.&#8220; liege &#8222;weiterhin bei nahe Null&#8220;. Das Beharren auf Maximalforderungen wie einer Waffenruhe als Vorbedingung f\u00fcr Verhandlungen erschwere den Weg zu einem echten Frieden.<\/p>\n<p>Die BSW-Gr\u00fcnderin bezeichnete das Treffen bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Washington als &#8222;Gipfel der leisen Hoffnung. Und das nicht wegen, sondern trotz der Europ\u00e4er&#8220;. Als willkommen wertete Wagenknecht die Aussicht auf ein Treffen des russischen Pr\u00e4sidenten mit seinem ukrainischen Amtskollegen. &#8222;Sollte Putin zu einem bilateralen Treffen mit Selenskyj bereit sein, w\u00e4re das tats\u00e4chlich ein positives Signal&#8220;, sagte Wagenknecht.<\/p>\n<p>11.00 Uhr: Macron fordert &#8222;solide Garantien&#8220; f\u00fcr Ukraine &#8211; auch durch europ\u00e4ische Truppen<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron hat vor einem vorschnellen Friedensdeal f\u00fcr die Ukraine ohne robuste Sicherheitsgarantien gewarnt. &#8222;Dieser Frieden darf nicht \u00fcberst\u00fcrzt werden und muss durch solide Garantien abgesichert sein, sonst stehen wir wieder am Anfang&#8220;, sagte Macron dem Sender TF1\/LCI. Die erste Sicherheitsgarantie sei &#8222;eine starke ukrainische Armee&#8220; mit moderner Ausr\u00fcstung. Die zweite Garantie bestehe aus R\u00fcckversicherungstruppen und der Ansage, &#8222;dass die Briten, Franzosen, Deutschen, T\u00fcrken und andere bereit sind, Operationen durchzuf\u00fchren, nicht an der Front, nicht provokativ, sondern zur Beruhigung in der Luft, auf See und an Land, um ein strategisches Signal zu setzen und zu sagen: Ein dauerhafter Frieden in der Ukraine ist auch unser Anliegen&#8220;.<\/p>\n<p>Auf die Frage, ob diese R\u00fcckversicherungstruppen im Falle eines russischen Angriffs gezwungen sein w\u00fcrden, zu k\u00e4mpfen, sagte Macron dem Sender: &#8222;Das ist das Ziel dieser Sicherheitsgarantien.&#8220; Wenn Russland nach einem Friedensabkommen an die Grenzen Europas zur\u00fcckkehre und provoziere, dann gebe es in diesem Moment eine Reaktion.<\/p>\n<p>10.55 Uhr: &#8222;Koalition der Willigen&#8220; ber\u00e4t am Mittag per Videoschalte<\/p>\n<p>Die sogenannte Koalition der Willigen zur Unterst\u00fctzung der Ukraine will sich am Mittag per Videoschalte beraten. F\u00fcr die Bundesregierung werde Kanzler Friedrich Merz an der Videokonferenz teilnehmen, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Die Beratung kn\u00fcpfe an das gestrige Treffen in Washington an und setze die laufenden Abstimmungen zur Frage der Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine fort. Anschlie\u00dfend werde Merz an einer weiteren Videokonferenz teilnehmen, mit der die EU alle 27 Mitgliedsstaaten \u00fcber die Verhandlungen in Washington unterrichten wolle.<\/p>\n<p>10.40 Uhr: Ukrainischer Au\u00dfenminister fordert raschen Dreier-Gipfel<\/p>\n<p>Der ukrainische Au\u00dfenminister Andrij Sybiha hat nach den neuen n\u00e4chtlichen russischen Luftangriffen ein rasches Gipfeltreffen mit den USA und Russland gefordert. Ein solches Treffen k\u00f6nne einen Durchbruch auf dem Weg zum Frieden bringen, schrieb der Minister auf der Plattform X. Die Angriffe zeigten, wie entscheidend es sei, das T\u00f6ten zu beenden, einen dauerhaften Frieden zu erreichen und Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"17.14 Uhr: Bundesregierung wertet Gipfel von Washington als historisch Die Bundesregierung wertet den Ukraine-Gipfel in Washington als historisches&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358751,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-358750","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115059999655337574","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358750","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358750"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358750\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358751"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358750"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358750"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358750"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}