{"id":358842,"date":"2025-08-20T08:38:10","date_gmt":"2025-08-20T08:38:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358842\/"},"modified":"2025-08-20T08:38:10","modified_gmt":"2025-08-20T08:38:10","slug":"esc-ausrichterstadt-fuer-2026-steht-fest-neue-optik-enthuellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/358842\/","title":{"rendered":"ESC: Ausrichterstadt f\u00fcr 2026 steht fest, neue Optik enth\u00fcllt"},"content":{"rendered":"<p>Zuletzt waren noch Wien und Innsbruck als m\u00f6gliche Gastgeber-St\u00e4dte f\u00fcr den Eurovision Song Contest 2026 im Rennen &#8211; die Wahl fiel aber wie schon 2015 und 1967 auf die Hauptstadt. &#8222;Nach gr\u00fcndlicher Pr\u00fcfung und auf der Grundlage einer einstimmigen Bewertung der Jury kam der ORF zu dem Schluss, dass das Angebot Wiens nicht nur in Bezug auf Infrastruktur und Logistik, sondern auch in wirtschaftlicher Hinsicht am attraktivsten ist&#8220;, sagte ORF-Generaldirektor Roland Wei\u00dfmann bei der Verk\u00fcndung der Entscheidung.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich hatten sich noch weitere St\u00e4dte um die Austragung des Eurovision Song Contest interessiert, Graz, Linz bzw. Wels sowie Oberwart hatten dann allerdings keine offizielle Bewerbung eingereicht. Die EBU macht bestimmte Vorgaben &#8211; dazu geh\u00f6rt eine Halle mit mindestens 10.000 Pl\u00e4tzen, gute Verkehrsanbindungen, ausreichend Unterk\u00fcnfte und Erfahrung organisatorischer, logistischer und sicherheitsrelevanter Art.<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Die Bewerbung Wiens stand unter dem Motto &#8222;Europe, shall we dance?&#8220;. Getanzt werden soll nun also am 16. Mai beim Finale des ESC 2026, am 12. und 14. Mai steigen die beiden Halbfinals. Alle drei Shows finden in der Wiener Stadthalle statt. \u00dcbrigens. H\u00e4ufiger als in Wien fand der Eurovision Song Contest bislang nur in Dublin, London und Luxemburg statt.\u00a0<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>&#8222;Wien gilt als eine der musikalischsten St\u00e4dte der Welt und liegt im Herzen Europas. Damit ist sie der perfekte Austragungsort f\u00fcr den 70. Eurovision Song Contest&#8220;, sagt ESC-Direktor Martin Green. &#8222;Die au\u00dfergew\u00f6hnliche Stadthalle der Stadt war ein gro\u00dfartiger Veranstaltungsort f\u00fcr den 60. Wettbewerb im Jahr 2015, und wir freuen uns sehr darauf, im kommenden Mai Delegationen, K\u00fcnstler und Fans dort wieder willkommen zu hei\u00dfen, wenn das weltweit gr\u00f6\u00dfte Live-Musikevent 70 glorreiche Jahre &#8218;United by Music&#8216; feiert.&#8220;<\/p>\n<p>&#13;<\/p>\n<p>Ab sofort pr\u00e4sentiert sich der Eurovision Song Contest auch mit einer \u00fcberarbeiteten Optik, sowohl das Logo als auch die Schriftart wurde \u00fcberarbeitet. Der neue Look sei &#8222;verspielt und elegant&#8220;, hei\u00dft es seitens der EBU. Den bisherigen Schriftzug hatte man 2004 eingef\u00fchrt und 2014 \u00fcbearbeitet &#8211; nun habe man es &#8222;zu einem einzigen, einzigartigen Markenzeichen vereinfacht &#8211; mit einem zentralen Element: dem unverkennbaren Herzen des ESC, das lauter denn je schl\u00e4gt&#8220;.<\/p>\n<p>&#13;<br \/>\n&#13;<\/p>\n<p>Das neue grafische Element des &#8222;Chameleon Heart&#8220; wird jedes Jahr angepasst, um die Identit\u00e4t des Gastgeberlandes, die Individualit\u00e4t eines K\u00fcnstlers oder ein bestimmtes Thema widerzuspiegeln. Anl\u00e4sslich des 70. Jubil\u00e4ums gibt es ein 3D-Herz-Logo, das aus 70 Schichten besteht und die 70 bisherigen Ausgaben widerspiegeln soll. Die Neugestaltung der Marke Eurovision Song Contest wurde von der Europ\u00e4ischen Rundfunkunion (EBU) in Zusammenarbeit mit dem britischen Branding-Studio PALS entwickelt, das auch an der Markenstrategie f\u00fcr Liverpool 2023 mitgearbeitet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zuletzt waren noch Wien und Innsbruck als m\u00f6gliche Gastgeber-St\u00e4dte f\u00fcr den Eurovision Song Contest 2026 im Rennen &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":358843,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-358842","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115060192392178770","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=358842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/358842\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/358843"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=358842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=358842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=358842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}