{"id":359270,"date":"2025-08-20T12:35:11","date_gmt":"2025-08-20T12:35:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359270\/"},"modified":"2025-08-20T12:35:11","modified_gmt":"2025-08-20T12:35:11","slug":"life-sciences-und-fintech-im-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359270\/","title":{"rendered":"Life Sciences und Fintech im Fokus"},"content":{"rendered":"<p>            <a href=\"https:\/\/www.vc-magazin.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_4428-scaled.jpg\" data-caption=\"Carolin Meltendorf, Berlin Partner; Wirtschaftssenatorin Franzsika Giffey und Dr. Stefan Franzke, Berlin Partner, bei der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz der Wirtschaftsf\u00f6rderung\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"696\" height=\"522\" class=\"entry-thumb td-modal-image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/IMG_4428-696x522.jpg\"   alt=\"Carolin Meltendorf, Berlin Partner; Wirtschaftssenatorin Franzsika Giffey und Dr. Stefan Franzke, Berlin Partner, bei der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz der Wirtschaftsf\u00f6rderung\" title=\"Carolin Meltendorf, Berlin Partner; Wirtschaftssenatorin Franzsika Giffey und Dr. Stefan Franzke, Berlin Partner, bei der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz der Wirtschaftsf\u00f6rderung\"\/><\/a>Carolin Meltendorf, Berlin Partner; Wirtschaftssenatorin Franzsika Giffey und Dr. Stefan Franzke, Berlin Partner, bei der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz der Wirtschaftsf\u00f6rderung<\/p>\n<p class=\"image-credits\">Bildnachweis: <a href=\"\" target=\"_blank\">VC Magazin<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Berlin behauptet sich auch 2025 als Hotspot f\u00fcr Investitionen und Innovationen. Im ersten Halbjahr wurden laut der aktuellen Bilanz der Wirtschaftsf\u00f6rdergesellschaft Berlin Partner 668 Mio. EUR an Investitionen begleitet. Besonders dynamisch zeigen sich dabei die Cluster Gesundheitswirtschaft (218 Mio. EUR) und Dienstleistungen (165 Mio. EUR). 76 Prozent aller Investitionen sind bei Bestandskunden geplant, also Unternehmen, die bereits in Berlin ans\u00e4ssig sind; 24 Prozent gehen in Ansiedlungsprojekte.<\/strong><\/p>\n<p>Insgesamt wurden 163 Projekte betreut, darunter 48 Neuansiedlungen. Dabei kommen die meisten neuen Player aus Deutschland, gefolgt von den USA, Gro\u00dfbritannien, den Niederlanden und der T\u00fcrkei. Im Zuge dieser Vorhaben entstehen 5.129 Arbeitspl\u00e4tze \u2013 rund die H\u00e4lfte davon neu, die andere H\u00e4lfte wird durch Umstrukturierungen gesichert.\u00a0\u201eDie Halbjahreszahlen zeigen: Berlin ist und bleibt attraktiv f\u00fcr Investitionen\u201c, so Franziska Giffey, B\u00fcrgermeisterin und Senatorin f\u00fcr Wirtschaft, Energie und Betriebe. \u201eUnsere Wirtschaft w\u00e4chst auch in diesem Jahr mehr als der Bundesschnitt und zieht weiterhin Unternehmen aus dem In- und Ausland an. Das ist angesichts der vielen globalen Umbr\u00fcche und Krisen nicht selbstverst\u00e4ndlich.\u201c<\/p>\n<p>Internationale M\u00e4rkte und gezielte Standortpolitik<\/p>\n<p>Ein Fokus der Berliner Wirtschaftspolitik liegt auf Internationalisierung und Marktdiversifizierung. Berlin Partner ist regelm\u00e4\u00dfig auf Messen, Delegationen und Pitch-Events unter anderem in den USA, Japan und Indien unterwegs. Neben den bestehenden B\u00fcros in New York und Peking soll zudem in Indien ein weiteres Auslandsb\u00fcro er\u00f6ffnet werden. Gleichzeitig f\u00f6rdert Berlin den Dialog mit internationalen Delegationen am Standort.\u00a0Zur Reaktion auf geopolitische Entwicklungen wurde zudem eine Task Force USA unter Leitung von Senatorin Giffey etabliert, an der Berlin Partner ma\u00dfgeblich beteiligt ist. Ziel sei es, bestehende Partnerschaften zu st\u00e4rken und neue Impulse f\u00fcr die Au\u00dfenwirtschaft zu setzen. Diese Initiative ist zentraler Bestandteil eines neuen Internationalisierungskonzepts der Senatsverwaltung f\u00fcr Wirtschaft, das f\u00fcr den Zeitraum 2025\u20132027 aufgestellt wurde. Als Ziel f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre hat sich Giffey drei Schwerpunkte gesetzt: \u201eWir m\u00fcssen uns breiter aufstellen bei Inbound, Outbound und Fachkr\u00e4ften.\u201c<\/p>\n<p>Berlin Startups holen 1,5 Mrd. EUR \u2013 Fintech dominiert<\/p>\n<p>Ein starkes erstes Halbjahr verzeichnet auch die Start-up-Szene der Hauptstadt. Laut EY Startup-Barometer sammelten Berliner Jungunternehmen 1,5 Mrd. EUR Risikokapital ein \u2013 eine Steigerung um 41% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 132 Finanzierungsrunden wurden gez\u00e4hlt, was 34% aller Deals in Deutschland entspricht.\u00a0Besonders stark zeigt sich Berlin im FinTech- und Insurtech-Bereich: Zw\u00f6lf Finanzierungsrunden mit 257 Mio. EUR vereinten einen Marktanteil von 57 Prozent auf sich \u2013 bundesweit die Spitzenposition.\u00a0Dr. Stefan Franzke, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Berlin Partner, kommentiert: \u201eWir wollen Besch\u00e4ftigung in Berlin sichern und neue Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Das erfordert gerade in diesen Zeiten, dass man sich bewegt und flexibel bleibt. Aber wir gehen auch gezielt in neue M\u00e4rkte, um Potenziale zu erschlie\u00dfen \u2013 f\u00fcr Investitionen, Talente und um auf Berlin als Exportmarkt aufmerksam machen. Wir haben uns zudem bereits vor zwei Jahren vorgenommen, in den n\u00e4chsten zehn bis 15 Jahren die meisten Arbeitspl\u00e4tze im Finanzsektor vorzuweisen und Frankfurt zu \u00fcberholen.\u201c Eine weitere wichtige Rolle in der Hauptstadt spielt das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz: Im Herbst soll ein KI-Hub an den Start gehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Carolin Meltendorf, Berlin Partner; Wirtschaftssenatorin Franzsika Giffey und Dr. Stefan Franzke, Berlin Partner, bei der Pressekonferenz zur Halbjahresbilanz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":359271,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,99028,29,99029,11050,30,99030,74418,428],"class_list":{"0":"post-359270","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-berlin-partner","10":"tag-deutschland","11":"tag-dual-use","12":"tag-fintech","13":"tag-germany","14":"tag-investments","15":"tag-life-sciences","16":"tag-start-up"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115061124632286228","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=359270"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359270\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/359271"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=359270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=359270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=359270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}