{"id":359339,"date":"2025-08-20T13:11:09","date_gmt":"2025-08-20T13:11:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359339\/"},"modified":"2025-08-20T13:11:09","modified_gmt":"2025-08-20T13:11:09","slug":"die-bedeutung-des-donbass-dw-20-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359339\/","title":{"rendered":"Die Bedeutung des Donbass \u2013 DW \u2013 20.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Noch sind es nur unbest\u00e4tigte Medienberichte, doch sie sorgen bereits f\u00fcr heftige Debatten in den USA und Europa: Angeblich sollen sich Russlands Staatschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> und US-Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a>\u00a0auf ihrem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump-und-wladimir-putin-freundlich-aber-unbestimmt-alaska-anchorage-russland-usa-ukraine-v2\/a-73664374\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gipfel in Alaska<\/a> dar\u00fcber verst\u00e4ndigt haben, dass die Ukraine die Regionen Donezk und Luhansk an Russland abtreten soll. Doch k\u00f6nnte man der Ukraine <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/rutte-gespr\u00e4che-\u00fcber-ukrainische-gebiete-wohl-unvermeidbar\/a-73596031\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">einen solchen Schritt aufzwingen?<\/a><\/p>\n<p>Die ukrainischen Streitkr\u00e4fte sollten sich vollst\u00e4ndig aus den\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg-donald-trump-wladimir-putin-treffen-alaska-usa-russland-verhandlungen-v2\/a-73614817\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gebieten des Donbass zur\u00fcckziehen<\/a>, so\u00a0Putins Forderung. Im Austausch daf\u00fcr bietet Russlands Staatschef an, die Kampfhandlungen entlang der restlichen Frontlinie einzufrieren. Vor allem aber\u00a0in den s\u00fcdukrainischen Regionen Cherson und Saporischja, in denen russische Streitkr\u00e4fte ebenfalls bedeutende Gebiete besetzen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"72809737\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/72809737_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Die Mitte des Geb\u00e4udes, in dem die staatliche ukrainische Verwaltung in Cherson ihren Amtssitz hat, ist durch einen Raketenangriff eingest\u00fcrzt \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>In diesem Geb\u00e4ude hatte die staatliche ukrainische Verwaltung in Cherson ihren Amtssitz, hier ein Bild nach einem russischen Raketenangriff im Juni 2025 Bild: Volodymyr Zelenskyy\/X<\/p>\n<p>Donezk und Luhansk: ukrainisch, aber russlandnah<\/p>\n<p>Putin hatte in den vergangenen Jahren immer wieder die Bedeutung der Regionen Donezk und Luhansk hervorgehoben, aus denen der sogenannte Donbass besteht. Ihm zufolge ist die Region historisch mit <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/russland\/t-17284476\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Russland<\/a> und dem Verm\u00e4chtnis der Sowjetunion verbunden. Staatsrechtlich geh\u00f6rt sie jedoch zur Ukraine,\u00a0und das war auch schon zu UdSSR-Zeiten unumstritten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend etwa die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/krim-krise\/t-17476825\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Halbinsel Krim<\/a>\u00a0erst 1954 durch den damaligen Regierungschef der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/warschauer-pakt\/t-19049842\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sowjetunion<\/a>, Nikita Chruschtschow, von Russland an die Ukraine \u00fcbergeben wurde &#8211; was in Russland bis heute kontrovers diskutiert wird &#8211; waren die Gebiete Donezk und Luhansk seit Gr\u00fcndung der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik 1919 ununterbrochen Teil der Ukraine.\u00a0<\/p>\n<p>Gleichzeitig war der Donbass jedoch seit jeher stark russisch gepr\u00e4gt. Schon im 19. Jahrhundert, sp\u00e4ter auch zu Sowjetzeiten, galt er\u00a0als\u00a0industrielles Kernland, reich an Bodensch\u00e4tzen.\u00a0Als Kohlebergbau, Stahl- und Chemieindustrie boomten, zogen zahlreiche Menschen aus der ganzen UdSSR, vor allem aber aus Russland,\u00a0auf der Suche nach Arbeit hierher. So war schon vor 2014 eine deutliche Bev\u00f6lkerungsmehrheit russischsprachig.<\/p>\n<p>Und dieser Teil der Ostukraine bliebt auch eher russlandnah, als sich sich viele Menschen in den westlicher gelegenen Landesteilen bereits eine st\u00e4rkere Anbindung an die Europ\u00e4ische Union als an Moskau w\u00fcnschten. Auch <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-13-jahre-haft-f\u00fcr-janukowitsch\/a-47218784\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Viktor Janukowitsch<\/a>, der vom Kreml unterst\u00fctzte Ex-Pr\u00e4sident, wurde in Donezk geboren und fand in der Region seine gr\u00f6\u00dfte Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"67786095\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67786095_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Russland ehemalige ukrainische Pr\u00e4sident Viktor Janukowitsch\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Viktor Janukowitsch wurde 2010 Pr\u00e4sident der Ukraine, 2014 wurde er im Zuge der Maidan-Revolution gest\u00fcrztBild: Valery Sharifulin\/TASS\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Der Donbass &#8211; Zankapfel seit 2014<\/p>\n<p>Als Janukowitsch im Zuge der Maidan-Revolution 2014 gest\u00fcrzt wurde und nach Moskau fliehen musste, wurde der Donbass endg\u00fcltig zum Zankapfel zwischen Moskau und Kiew. In der Folge annektierte Moskau die Halbinsel Krim, w\u00e4hrend sich in der Ostukraine Unruhen ausbreiteten. Bewaffnete Gruppen, die von russischen Waffen und K\u00e4mpfern unterst\u00fctzt wurden, erkl\u00e4rten die Schaffung selbsternannter &#8222;Volksrepubliken&#8220; in Donezk und Luhansk.<\/p>\n<p>Sollte man sich in Moskau eine breite Unterst\u00fctzung dieses Vorgehens bei den russischsprachigen Ukrainern erhofft haben, sah man sich jedoch alsbald get\u00e4uscht. Im Gegenteil stie\u00df der Separatistenkrieg in der Ostukraine auf breite Ablehnung. Bei den Pr\u00e4sidentschaftswahlen in der Ukraine 2019 unterst\u00fctzten die W\u00e4hler mit gro\u00dfem Abstand <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wolodymyr-selenskyj\/t-48449478\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wolodymyr Selenskyj<\/a> &#8211; auch in den weiter von Kiew gehaltenen Gebieten in der Ostukraine. Selenskyj ist selbst russischsprachig aufgewachsen; seine Linie, den Konflikt beenden zu wollen, ohne dabei die Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine aufzugeben, traf auf breite Zustimmung.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"60873226\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/60873226_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Prorussische Demonstranten schwenken russische Flaggen in der selbsternannten &quot;Volksrepublik&quot; Donezk\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Prorussische Demonstranten in der selbsternannten &#8222;Volksrepublik&#8220; Donezk, im Februar 2022Bild: Alexei Alexandrov\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Der Donbass blieb auch zu Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 ein zentrales Leitmotiv f\u00fcr Wladimir Putin. In einer Fernsehansprache begr\u00fcndete er seine &#8222;spezielle Milit\u00e4roperation&#8220; in der Ukraine damit, die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk h\u00e4tten\u00a0<a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/putin-erkennt-separatisten-gebiete-in-der-ostukraine-an\/a-60863721\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Moskau um Hilfe gebeten<\/a>. Er behauptete, russischsprachige Bewohner in den weiter von Kiew kontrollierten Gebieten der Ostukraine seien mit &#8222;V\u00f6lkermord&#8220; konfrontiert &#8211;\u00a0Behauptungen, f\u00fcr die es bis heute keinerlei Belege gibt.<\/p>\n<p>Warum der S\u00fcdosten der Ukraine von so gro\u00dfer geopolitischer Bedeutung ist<\/p>\n<p>Heute befinden\u00a0sich die gesamte Oblast Luhansk sowie etwa 70 Prozent der Oblast Donezk unter russischer Kontrolle. Damit sind etwa 88 Prozent des gesamten Donbass russisch besetzt. Sch\u00e4tzungen zufolge leben in den beiden Gebieten insgesamt mehr als vier Millionen Menschen. Unter ihren F\u00fc\u00dfen liegen nicht nur Kohle und Erze, vermutet werden hier auch verschiedene Vorkommen an Lithium, Kobalt, Titan und <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/trump-hat-sein-rohstoffabkommen-mit-der-ukraine\/a-72404597\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Seltenen Erden,<\/a> die f\u00fcr die Herstellung wichtiger Technologieg\u00fcter notwendig sind.\u00a0<\/p>\n<p>Beide Oblaste spielen f\u00fcr Russland auch eine wichtige Rolle im Hinblick auf eine\u00a0Landverbindung zur Halbinsel Krim. Diese ist von russischem Staatsgebiet nur \u00fcber die sogenannte <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/kampf-um-die-krimbr\u00fccke\/a-66319638\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kertsch-Br\u00fccke<\/a> zu erreichen.<\/p>\n<p>Wenn der Donbass, also die Oblaste Luhansk und Donezk zu Russland geh\u00f6ren w\u00fcrde und zus\u00e4tzlich der Frontverlauf in den Oblasten Saporischschja und Cherson eingefroren w\u00fcrde\u00a0&#8211; also die russische Besetzung dieser Gebiete &#8211;\u00a0w\u00e4re die Krim f\u00fcr Russland auch auf dem Landweg zu erreichen. Dadurch w\u00fcrde die Ukraine dauerhaft vom Zugang zum Asowschen Meer abgeriegelt,\u00a0dem Teil des Schwarzen Meeres, der zwischen der Krim und Russland liegt.\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"66446658\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/66446658_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Ukraine | Krim-Br\u00fccke\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Kertsch-Br\u00fccke ist der einzige Zugang von russischem Staatsgebiet auf die annektierte Krim &#8211;  \u00fcber Land gelangt man von Russland aus nur \u00fcber die besetzten Gebiete auf die Halbinsel Bild: AP\/dpa\/picture alliance<\/p>\n<p>Der Donbass als ukrainischer Festungsg\u00fcrtel<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr die Ukraine ist der Donbass bei weitem nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung. In den bislang noch immer von Kiew gehaltenen Gebieten hat die Ukraine ihren sogenannten Festungsg\u00fcrtel errichtet. Dabei handelt es sich um die wichtigste Verteidigungslinie, die es Russland bislang unm\u00f6glich macht, weiter in Richtung Zentralukraine vorzur\u00fccken. Es geht um mehrere Schl\u00fcsselst\u00e4dte und befestigte Positionen, etwa Kramatorsk, Slawiansk oder Konstiantiniwka, die die Ukraine bislang trotz hoher Verluste verbissen h\u00e4lt. Hinter diesem Festungsg\u00fcrtel liegen die weiten, offenen Ebenen\u00a0der Zentralukraine, die ohne Verteidigungslinie \u00e4u\u00dferst anf\u00e4llig f\u00fcr eine n\u00e4chste russische Offensive w\u00e4ren.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73503605\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73503605_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Nach einem russischen Luftangriff auf ein Geb\u00e4ude im Stadtzentrum von Kramatorsk stehen nur noch die Seitenw\u00e4nde, davor sind die Reste eines Kinderspielplatzes und verkohlte B\u00e4ume zu sehen\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Sch\u00e4den in Kramatorsk nach einem russischen Luftangriff Anfang August: Die Stadt in Donbass wird noch immer von der Ukraine gehalten &#8211; doch der Preis daf\u00fcr ist hochBild: Diego Herrera Carcedo\/Anadolu Agency\/IMAGO<\/p>\n<p>Ohne weitreichende und belastbare <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/e3-dreier-zusammenarbeit-deutschland-frankreich-gro\u00dfbritannien-bedrohung-russland-sicherheit-europa\/a-73322636\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Sicherheitsgarantien<\/a> kommt eine Aufgabe der verbliebenen Gebiete des Donbass f\u00fcr den ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj deshalb nicht in Frage.<\/p>\n<p>Aber auch innenpolitisch w\u00e4re diese f\u00fcr ihn kaum durchzusetzen. Zum einen verbietet ihm die Verfassung des Landes ein solches Zugest\u00e4ndnis. Zum anderen w\u00e4re eine solche Ma\u00dfnahme auch in der Ukraine \u00e4u\u00dferst unpopul\u00e4r: Rund 75 Prozent der Ukrainerinnen und Ukrainer, so eine Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts f\u00fcr Soziologie, lehnen jede Gebietsabtretung an Russland ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Noch sind es nur unbest\u00e4tigte Medienberichte, doch sie sorgen bereits f\u00fcr heftige Debatten in den USA und Europa:&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":359340,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,12],"class_list":{"0":"post-359339","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115061265712557780","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=359339"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359339\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/359340"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=359339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=359339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=359339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}