{"id":359595,"date":"2025-08-20T15:27:13","date_gmt":"2025-08-20T15:27:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359595\/"},"modified":"2025-08-20T15:27:13","modified_gmt":"2025-08-20T15:27:13","slug":"bye-spotify-so-ziehen-deine-playlisten-mit-dir-zum-guenstigeren-anbieter-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359595\/","title":{"rendered":"Bye, Spotify: So ziehen deine Playlisten mit dir zum g\u00fcnstigeren Anbieter um"},"content":{"rendered":"<p>Der schwedische Streamingdienst <a title=\"Weitere News zu Spotify\" href=\"https:\/\/t3n.de\/tag\/spotify\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Spotify<\/a> ist nicht nur der meistgenutzte, sondern seit Neuestem wieder der mit Abstand teuerste. <a href=\"https:\/\/newsroom.spotify.com\/2025-08-04\/upcoming-changes-to-spotify-premium-subscriptions\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anfang August<\/a> k\u00fcndigt die Firma an, ihre Preise f\u00fcr Premium-Abos zu erh\u00f6hen, jetzt gibt es <a href=\"https:\/\/www.spotify.com\/de\/premium\/#plans\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Details f\u00fcr Deutschland<\/a>.<\/p>\n<p>Ein Solo-Premium-Abo kostet f\u00fcr Neukund:innen ab sofort 12,99 Euro. F\u00fcr Bestandskund:innen wird der neue Preis ab November f\u00e4llig. Das Familienabo mit sechs Accounts erh\u00f6ht sich um satte f\u00fcnf Euro auf 21,99 Euro. Damit kostet das Individual-Abo mehr als das des Hi-Fi-Streamingdiensts Qobuz und der Familien-Account f\u00fcnf Euro mehr als bei der Konkurrenz von Apple, Tidal und Amazon.<\/p>\n<p>Bei den K\u00fcnstler:innen wird von den zus\u00e4tzlichen Einnahmen voraussichtlich wenig landen. Kein Streamingdienst publiziert entsprechende Zahlen, aber das <a href=\"https:\/\/www.digitalmusicnews.com\/2020\/08\/17\/how-much-does-spotify-pay-per-stream-latest\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Fachmagazin Digital Music News<\/a> geht davon aus, dass pro Stream zwischen 0,003 und 0,005 US-Dollar bei den Rechteinhaber:innen landen.<\/p>\n<p>Kombiniert mit der Tatsache, dass Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Daniel Ek mit seinen intensiven Investitionen in Kriegsger\u00e4t schon einige namhafte Indie-Musiker:innen wie Deerhoof oder Xiu Xiu <a href=\"https:\/\/www.thefader.com\/2025\/07\/29\/all-artists-bands-boycotting-spotify\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">von seiner Plattform vertrieben hat<\/a>, macht Spotify momentan nicht gerade positiv von sich reden. Ein Wechsel zu einem g\u00fcnstigeren und besseren Anbieter wirkt trotzdem erstmal unattraktiv. Besonders, wenn man sich eine eigene Bibliothek aus gespeicherten K\u00fcnstler:innen und Playlists zusammengebaut hat.<\/p>\n<p>Dabei gibt es heute zahlreiche Online-Tools, mit denen sich die eigene Mediathek unkompliziert und schnell zu anderen Diensten \u00fcbertragen l\u00e4sst. Wir zeigen euch zwei Werkzeuge, die den Umzug zum Kinderspiel machen.<\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Empfohlene redaktionelle Inhalte\n            <\/p>\n<p>            Hier findest du externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de erg\u00e4nzen.<br \/>\n            Mit dem Klick auf &#8222;Inhalte anzeigen&#8220; erkl\u00e4rst du dich einverstanden,<br \/>\n            dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong> auf unseren Seiten anzeigen d\u00fcrfen.<br \/>\n            Dabei k\u00f6nnen personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern \u00fcbermittelt werden.<br \/>\n            <br \/>\n            Inhalte anzeigen<\/p>\n<p class=\"u-text-small\">\n                <a href=\"https:\/\/t3n.de\/datenschutz\/\" target=\"_blank\" title=\"Die externe Seite im neuen Tab\/Fenster \u00f6ffnen\" rel=\"noopener nofollow\"><br \/>\n                    Hinweis zum Datenschutz<br \/>\n                <\/a>\n            <\/p>\n<p class=\"c-card__headline\">\n                Leider ist etwas schief gelaufen&#8230;\n            <\/p>\n<p>            An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von <strong>TargetVideo GmbH<\/strong>,<br \/>\n            jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.<br \/>\n            Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.<\/p>\n<p>                Datenschutzeinstellungen verwalten<\/p>\n<p>\n                Soundiiz: Playlisten im Browser \u00fcbertragen\n            <\/p>\n<p>Hinter dem etwas sperrigen Namen versteckt sich ein simples Werkzeug, das die API-Zug\u00e4nge von Spotify und anderen Streamingdiensten nutzt, um auf die jeweiligen Accounts zuzugreifen. Das funktioniert in allen g\u00e4ngigen <a title=\"Weitere News zu Browser\" href=\"https:\/\/t3n.de\/tag\/browser\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Browser<\/a>n und ist grunds\u00e4tzlich kostenlos. Allerdings: Mit einem Gratis-Account lassen sich nur 200 Songs pro Playlist gleichzeitig \u00fcbertragen. Unbegrenzte \u00dcbertragungen und die Synchronisierung der Mediathek, also gespeicherte K\u00fcnstler:innen, Alben oder Songtitel, sind Premium-Accounts vorbehalten. Ein entsprechender Account kostet f\u00fcnf Euro pro Monat, das Abo ist jederzeit k\u00fcndbar.<\/p>\n<p>Der Ablauf ist denkbar einfach. Nach der Erstellung eines Soundiiz-Kontos verkn\u00fcpfen wir mit wenigen Klicks die gew\u00fcnschten Plattformen mit der Browser-App. Dazu geh\u00f6ren neben Spotify, Tidal, Apple Music, Deezer und Amazon Music auch Dienste wie Soundcloud oder der Musik-Onlineshop Bandcamp. Dann w\u00e4hlen wir Quell- und Zieldienst aus, haken die gew\u00fcnschte Playlist \u2013 auch Mehrfachauswahl versteckt sich im Premium-Bereich \u2013 an und dr\u00fccken auf Start. Wenige Sekunden sp\u00e4ter findet sich die Playlist schon beim neuen Dienst wieder.<\/p>\n<p>Empfehlungen der Redaktion<\/p>\n<p>                <a class=\"c-crosslinks-image\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/spotify-wird-teurer-was-du-gegen-preiserhoehungen-tun-kannst-1702683\/\" title=\"Spotify wird teurer: Was du gegen Preiserh\u00f6hungen tun kannst\" data-article-identifier=\"news-article-1702683\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/shutterstock_2473670985.jpg\" width=\"88\" height=\"88\"\/><br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>                <a class=\"c-crosslinks-image\" href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/panama-playlists-spotify-promis-1700096\/\" title=\"Panama Playlists: Diese Songs sollen Sam Altman, Palmer Luckey und JD Vance auf Spotify h\u00f6ren\" data-article-identifier=\"news-article-1700096\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                    <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/shutterstock_1929345983.jpg\" width=\"88\" height=\"88\"\/><br \/>\n                <\/a><\/p>\n<p>Wir haben das testweise mit Spotify und Tidal durchgespielt und daf\u00fcr f\u00fcnf Beispiel-Playlists abonniert. Neben einer Lo-Fi-Study-Playlist und brandneuen Indie-Hits haben wir uns auch f\u00fcr obskure Sammlungen entschieden. Denn: Obwohl das Angebot bei allen Streaminganbietern nahezu deckungsgleich ist, gibt es doch Unterschiede. Die Lo-Fi-Playlist vom offiziellen Lofi-Girl-Account mit 140 Songs wird eins zu eins von Spotify zu Tidal \u00fcbertragen. Auch eine Playlist mit 2000er-Jahre-Indie-Klassikern macht keinerlei Probleme.<\/p>\n<p>Schwieriger wird es im Special-Interest-Bereich. Von den 70 Songs einer Best-of-City-Pop-Liste fehlen nach der \u00dcbertragung 30, bei der noch viel abseitigeren Playlist mit ostasiatischem Folk-Metal etwa ein Viertel der 200 am St\u00fcck \u00fcbertragenen Songs. Plus: Spotify-eigene Playlisten lassen sich mit Soundiiz nicht umziehen. Daf\u00fcr ist der Dienst schnell eingerichtet, flott und komfortabel. Das d\u00fcrfte f\u00fcr 99 Prozent aller Nutzer:innen ausreichen. Perfekt ist er nicht, was aber an den Plattformen selbst liegt.<\/p>\n<p>\n                Tunemymusic: Playlist-Umzug per URL oder Textdatei\n            <\/p>\n<p>Tunemymusic ist ein weiterer Service, der seine Arbeit komplett im Browser verrichtet. Das Besondere hierbei: Obwohl der Dienst weniger Streamingplattformen unterst\u00fctzt, lassen sich direkt zu Beginn auch Playlists \u00fcber Textdateien oder URLs importieren. Das funktioniert zum Beispiel mit Playlists von Spotify, obwohl auch hier ein Login n\u00f6tig ist. Einen eigenen Account f\u00fcr Tunemymusic braucht man daf\u00fcr aber nicht.<\/p>\n<p>Der \u00dcbertragungsprozess ist sogar noch ein St\u00fcck schlanker als bei Soundiiz. Nach der Quelle w\u00e4hlen wir die Zielplattform aus, klicken auf Start und haben auch hier nach wenigen Sekunden die alte Playlist beim neuen Anbieter. Danach gelangen wir in die eigentliche Oberfl\u00e4che der App, die die aktuellen Transfers zeigt und zum Beispiel auch anbietet, eine KI-Playlist auf Basis der eigenen Bibliothek zu erstellen.<\/p>\n<p>Bei gr\u00f6\u00dferen Playlists st\u00f6\u00dft die Gratis-Nutzung wie auch bei Soundiiz an ihre Grenzen. Insgesamt lassen sich probeweise 500 Songs \u00fcbertragen. Ein Premium-Account kostet zwei Dollar pro Monat bei j\u00e4hrlicher oder 5,50 Dollar bei monatlicher Abrechnung. F\u00fcr eine Einmalzahlung von 11,50 Dollar erh\u00e4lt man eine Woche unbeschr\u00e4nkten Zugriff auf alle Dienste. Dazu geh\u00f6ren zum Beispiel auch, \u00e4hnlich wie bei Soundiiz, die Option, einmal verkn\u00fcpfte Playlisten \u00fcber verschiedene Dienste hinweg zu synchronisieren. Das ist f\u00fcr Spotify-Wechsler interessant, wenn die erstellte Playlist keine eigene ist. So bleiben Musikfans n\u00e4mlich auch dann up to date, wenn sie Spotify schon den R\u00fccken gekehrt haben.<\/p>\n<p>            <a href=\"https:\/\/t3n.de\/bildergalerie\/soonicorns-deutschland?news=1702690\" class=\"tg-gallerylink\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"u-border-rounded\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Moss_Card_Mobile_App_b19ffc990f.jpg\" alt=\"\" title=\"\" width=\"620\" height=\"350\"\/><\/p>\n<p>            <\/a><\/p>\n<p>                                    Soonicorns: Diese 8 deutschen Startups stehen kurz davor, zum Einhorn zu werden<\/p>\n<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vgWortPixel\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/770f2128f3bc4bd6ae391e32b701468b.gif\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\n                    Verpasse keine News zu Software &amp; Entwicklung \ud83d\udc8c\n                <\/p>\n<p class=\"c-native-newsletterbox__error -submit -hidden\">\n                        Es gab leider ein Problem beim Absenden des Formulars. 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