{"id":359953,"date":"2025-08-20T18:38:09","date_gmt":"2025-08-20T18:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359953\/"},"modified":"2025-08-20T18:38:09","modified_gmt":"2025-08-20T18:38:09","slug":"europa-uneins-ueber-friedenstruppen-fuer-die-ukraine-dw-20-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/359953\/","title":{"rendered":"Europa uneins \u00fcber Friedenstruppen f\u00fcr die Ukraine \u2013 DW \u2013 20.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Nach dem <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nach-ukraine-gipfel-was-kann-deutschland-beitragen-usa-selenskyj-trump-putin-merz-meloni-macron-v2\/a-73683197\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine-Gipfel in Washington<\/a>\u00a0Anfang der Woche\u00a0arbeiten die westlichen Staaten mit Hochdruck daran, Details f\u00fcr verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine auszuarbeiten. Die wichtigste Frage: Wie kann ein m\u00f6glicher Waffenstillstand entlang der \u00fcber 1000 Kilometer langen Frontlinie in der Ostukraine abgesichert werden? Welche Staaten w\u00e4ren \u00fcberhaupt dazu bereit, Soldaten in die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ukraine<\/a> zu entsenden? In welchem Umfang und mit welchem Mandat?<\/p>\n<p>USA: Keine Bodentruppen, aber wom\u00f6glich Luftunterst\u00fctzung<\/p>\n<p><a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">US-Pr\u00e4sident Trump<\/a> hat sich zwar positiv dar\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert, Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine mitzutragen. Wie genau diese aussehen sollen, lie\u00df er jedoch zun\u00e4chst offen. Einen Einsatz von US-Bodentruppen in der Ukraine schloss Trump bereits kategorisch aus.<\/p>\n<p>Stattdessen gehe er davon aus, dass Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien dazu bereit seien, zur Absicherung eines m\u00f6glichen Friedens Soldaten in das Land zu schicken &#8211; das erkl\u00e4rte Trump einen Tag nach dem Ukraine-Gipfel\u00a0in einem Interview mit dem US-Sender Fox News. Die USA seien unterdessen bereit, die Verb\u00fcndeten &#8211; etwa aus der Luft &#8211; zu unterst\u00fctzen, so Trump weiter.<\/p>\n<p>Trumps Gipfel: Deal oder Desaster?<video id=\"video-73694206\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73694206\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73685738_605.webp\" data-duration=\"16:20\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>Deutschland: noch zu vieles unklar bei den\u00a0Sicherheitsgarantien<\/p>\n<p>Ganz so weit wie Trump sie gerne s\u00e4he, ist die <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/bundesregierung\/t-68937260\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesregierung<\/a> in ihrer Entscheidung nicht. &#8222;Wie ein deutscher Beitrag zu den Sicherheitsgarantien aussehen wird, steht derzeit noch nicht fest und wird politisch und milit\u00e4risch festzulegen sein&#8220;, bremste Verteidigungsminister Boris Pistorius die Erwartungen des US-Pr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>Noch gebe es zu viele Unklarheiten, etwa, was den Verlauf der weiteren Verhandlungen sowie den m\u00f6glichen Beitrag der USA und anderer Verb\u00fcndeter angehe. &#8222;Das wird man sorgf\u00e4ltig miteinander zu besprechen haben. Und diese Gespr\u00e4che finden ja auch derzeit statt&#8220;, erkl\u00e4rte auch Deutschlands Au\u00dfenminister Johann Wadephul im DW-Interview:\u00a0&#8222;An Deutschland und seiner Bereitschaft, Verantwortung in diesem Konflikt zu \u00fcbernehmen, hat es bisher jedenfalls nicht gemangelt.&#8220;<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73692150\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73692150_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Au\u00dfenminister Wadephul gibt 19.08.2025 ein Interview auf dem St\u00fctzpunkt der 7. US-Flotte in Yokosuka in Japan \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Bei einem Staatsbesuch in Japan \u00e4u\u00dferte sich Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul zur\u00fcckhaltend zu einer m\u00f6glichen Truppenentsendung in die UkraineBild: Thomas Imo\/AA\/IMAGO<\/p>\n<p>Unklar bleibt, unter welchem Mandat eine solche internationale Friedenstruppe aufgestellt werden k\u00f6nnte. Die oppositionelle Linke im Bundestag sprach sich f\u00fcr\u00a0einen UN-Blauhelm-Einsatz\u00a0statt einer NATO-gef\u00fchrten Mission aus, um eine direkte Konfrontation der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nato\/t-17339192\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NATO<\/a> mit Russland zu vermeiden. Auch Teile der mitregierenden <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/spd\/t-18058854\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SPD<\/a> stehen einer Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine kritisch gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Gro\u00dfbritannien: konkrete Pl\u00e4ne f\u00fcr die Ukraine in der Schublade?<\/p>\n<p>Premierminister <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/keir-starmer\/t-69583993\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Keir Starmer<\/a>\u00a0hat sich grunds\u00e4tzlich offen f\u00fcr die Entsendung britischer\u00a0Friedenstruppen\u00a0in die Ukraine gezeigt &#8211; aber erst nach einem m\u00f6glichen Kriegsende. Dann sei London bereit, eine\u00a0f\u00fchrende Rolle bei der Durchsetzung von Sicherheitsgarantien\u00a0f\u00fcr die Ukraine zu \u00fcbernehmen, so Starmer. Dazu k\u00f6nne auch die Stationierung von Truppen geh\u00f6ren, etwa zur \u00dcberwachung eines Waffenstillstands.<\/p>\n<p>Bereits im Februar berichtete <a rel=\"noopener follow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/02\/19\/ukraine-peacekeeping-plan-starmer-will-present-trump\/\" title=\"Externer Link \u2014 die britische\u00a0Zeitung The Telegraph\">die britische\u00a0Zeitung The Telegraph<\/a>\u00a0, die Regierung in London habe dazu bereits einen konkreten Plan entworfen. Demnach geht es dabei um die Entsendung von\u00a0bis zu 30.000 Soldaten aus all den europ\u00e4ischen Staaten, die sich in der Ukraine engagieren wollten.<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ischen Soldaten sollten in St\u00e4dten, H\u00e4fen und in der N\u00e4he besonders kritischer Infrastruktureinrichtungen wie Kernkraftwerken stationiert werden &#8211;\u00a0fernab der Frontlinie. Au\u00dferdem solle die Mission stark auf\u00a0technische \u00dcberwachung\u00a0setzen.\u00a0Denkbar seien etwa Drohnen, Satelliten, Aufkl\u00e4rungsflugzeuge und Marinepatrouillen im Schwarzen Meer.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"71635389\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/71635389_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Mehrere britische Soldaten in Uniform auf denen die Flagge Gro\u00dfbritanniens aufgen\u00e4ht ist\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Britische Soldaten in der Ukraine? Denkbar, aber nur fernab der Front, so Premierminister StarmerBild: Justin Tallis\/AFP\/Getty Images<\/p>\n<p>Starmer zufolge wollen sich Vertreter der sogenannten &#8222;Koalition der Willigen&#8220; voraussichtlich noch in dieser Woche mit ihren US-Partnern treffen, um die Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew zu konkretisieren. M\u00f6glich, dass dabei die bisherigen\u00a0Pl\u00e4ne weiter diskutiert und ausgearbeitet werden.\u00a0<\/p>\n<p>Frankreich: &#8222;Absicherungsstreitkr\u00e4fte&#8220; m\u00f6glich<\/p>\n<p>Frankreichs Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/emmanuel-macron\/t-38664576\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Emmanuel Macron<\/a> warnte zuletzt davor, einen Friedensvertrag vorschnell und ohne Absicherung abzuschlie\u00dfen. &#8222;Dieser Frieden darf nicht \u00fcberst\u00fcrzt werden und muss durch solide Garantien abgesichert sein, sonst stehen wir wieder am Anfang&#8220;, sagte Macron dem Sender TF1\/LCI.<\/p>\n<p>Zuvor hatte Macron bereits mehrfach erkl\u00e4rt, einen Einsatz franz\u00f6sischer Bodentruppen in der Ukraine nicht auszuschlie\u00dfen. Macron hatte dabei \u2013 analog zu Keir Starmers m\u00f6glichen Pl\u00e4nen &#8211; <a rel=\"noopener follow\" target=\"_blank\" class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2025\/feb\/19\/britain-and-france-working-on-plans-for-reassurance-force-to-protect-ukraine\" title=\"Externer Link \u2014 von sogenannten &quot;Absicherungsstreitkr\u00e4ften&quot; gesprochen.\">von sogenannten &#8222;Absicherungsstreitkr\u00e4ften&#8220; gesprochen.<\/a>\u00a0<\/p>\n<p>Bereits im M\u00e4rz hatte er er einen Plan vorgelegt, demzufolge lediglich &#8222;ein paar tausend Soldaten pro Nation&#8220;\u00a0an strategischen Orten \u2013 wie Kyjiw, Odessa und Lwiw \u2013 stationiert werden sollten. Die Mission w\u00e4re defensiv angelegt, nicht f\u00fcr direkte Kampfhandlungen bestimmt, und sollte vor allem Abschreckung, Training und Stabilisierung gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"62139507\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/62139507_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Emmanuel Macron umgeben von belgischen NATO-Soldaten in Uniform auf dem NATO-St\u00fctzpunkt Mihail Kogalniceanu in Rum\u00e4nien\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Emmanuel Macron schlie\u00dft einen Einsatz franz\u00f6sischer Truppen in der Ukraine nicht ausBild: Yoan Valat\/REUTERS<\/p>\n<p>In der Vergangenheit f\u00fchrte Frankreich bereits\u00a0Man\u00f6ver unter realit\u00e4tsnahen Bedingungen\u00a0durch, bei denen ein Einsatz in der Ukraine simuliert wurde &#8211; allerdings auf franz\u00f6sischem Boden. In den \u00dcbungen trainierten Soldaten etwa das Verhalten in Szenarien wie einen russischen Angriff aus Belarus.\u00a0Zudem wurden Strategien zur Drohnenabwehr, elektronischen Kriegsf\u00fchrung und taktischen Koordination trainiert.<\/p>\n<p>Friedenstruppen f\u00fcr die Ukraine? Europa bleibt gespalten<\/p>\n<p>Insgesamt ist das Bild in Europa jedoch sehr uneinheitlich, wenn es um eine Beteiligung an einer m\u00f6glichen Friedenstruppe in der Ukraine geht. Grunds\u00e4tzliche Bereitschaft dazu signalisierten etwa D\u00e4nemark, Schweden, die Niederlande, Spanien, Portugal und die baltischen Staaten.<\/p>\n<p>Andere europ\u00e4ische L\u00e4nder \u00e4u\u00dferten sich jedoch deutlich zur\u00fcckhaltender. So lehnte etwa Polens Regierungschef <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-tusk\/t-68123490\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Donald Tusk<\/a> eine Entsendung polnischer Soldaten klar ab. Diese w\u00e4re auch in seiner Bev\u00f6lkerung \u00e4u\u00dferst unpopul\u00e4r. Laut Umfragen lehnen \u00fcber\u00a085 Prozent der Polen\u00a0eine Entsendung eigener Soldaten ab \u2013 selbst f\u00fcr eine Friedensmission.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73429952\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73429952_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Viktor Orban h\u00e4lt sich bei einer Rede an der Balvanyos Sommeruniversit\u00e4t in Rum\u00e4nien die Hand an die Stirn \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Ungarns Premier Orban h\u00e4lt nichts von einer m\u00f6glichen Entsendung europ\u00e4ischer Truppen in die Ukraine Bild: Tudor Pana\/Inquam Photos\/REUTERS<\/p>\n<p>Ebenfalls deutlich gegen die Bereitstellung europ\u00e4ischer Truppen positionieren sich Ungarn und die Slowakei. Ungarns Premier <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/viktor-orban\/t-18980484\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viktor Orb\u00e1n<\/a> bezeichnete eine m\u00f6gliche Entsendung westlicher Truppen gar als &#8222;Kriegstreiberei&#8220;.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckhaltend \u00e4u\u00dferten sich auch \u00d6sterreich und Italien. Insbesondere Italiens Premierministerin <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/giorgia-meloni\/t-71220977\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Giorgia Meloni<\/a> zeigte sich\u00a0skeptisch\u00a0gegen\u00fcber der Entsendung von NATO-Truppen; sie bevorzugt eine\u00a0UN-gef\u00fchrte Mission\u00a0und vermied bisher klare Zusagen.<\/p>\n<p>Ohne Russland geht nichts<\/p>\n<p>Ohnehin geht nichts ohne eine vorherige Vereinbarung mit Moskau. Russland jedoch lehnte bislang eine Stationierung von Truppen aus NATO-Staaten in der Ukraine kategorisch ab. Bislang hat der Kreml keinerlei Anzeichen erkennen lassen, dass sich an dieser Haltung so schnell etwas \u00e4ndern k\u00f6nnte &#8211; auch wenn es Anzeichen gibt, dass sich Russlands Staatschef Putin und der ukrainische Pr\u00e4sident Selenskyj <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/usa-erfolgreiches-gespr\u00e4ch-trump-selenskyj-europ\u00e4er-erfolg-merz-rutte-treffen-mit-putin-geplant-v2\/a-73686863\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">wom\u00f6glich bald pers\u00f6nlich treffen k\u00f6nnten.<\/a><\/p>\n<p>Auch der deutsche\u00a0 Au\u00dfenminister bremste im DW-Interview zun\u00e4chst die Erwartungen: &#8222;Ich rate dazu, dass wir jetzt erst einmal abwarten, ob es \u00fcberhaupt Gespr\u00e4che gibt&#8220;, so Johann Wadephul.\u00a0&#8222;Und zweitens, wenn es Gespr\u00e4che gibt, ob es eine Vereinbarung gibt, die belastbar ist. Und da warten wir alle auf Russland.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington\u00a0Anfang der Woche\u00a0arbeiten die westlichen Staaten mit Hochdruck daran, Details f\u00fcr verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":359954,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-359953","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115062551538843325","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359953","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=359953"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/359953\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/359954"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=359953"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=359953"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=359953"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}