{"id":360158,"date":"2025-08-20T20:34:11","date_gmt":"2025-08-20T20:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360158\/"},"modified":"2025-08-20T20:34:11","modified_gmt":"2025-08-20T20:34:11","slug":"sportdirektor-thomas-kessler-spricht-ueber-erwartungshaltung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360158\/","title":{"rendered":"Sportdirektor Thomas Kessler spricht \u00fcber Erwartungshaltung"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Sein Telefon klingele dieser Tage sehr h\u00e4ufig, sagt Kessler zu Beginn. Er sei davon \u00fcberzeugt, \u201edass man der Mannschaft frisches Blut herbeif\u00fchren\u201c m\u00fcsse. Dank dem Ende der Transfersperre, die f\u00fcr ein Jahr galt, k\u00f6nne K\u00f6ln wieder auf dem Markt zuschlagen. Die Zahlen geben Kessler recht: Die Gei\u00dfb\u00f6cke nahmen in diesem Transferfenster bereits 23 Millionen Euro in die Hand, um Spieler zu verpflichten. Auch der Aufstieg in der vergangenen Saison helfe dabei, Zug\u00e4nge anzulocken, so Kessler. Trotzdem gibt er zu: \u201eDie Herausforderungen in der <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/bundesliga\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bundesliga<\/a> sind h\u00f6her. Wir m\u00fcssen die Struktur ver\u00e4ndern.\u201c Auch bei Zug\u00e4ngen achte man auf das Mannschaftsgef\u00fcge. Als Beispiel nennt er <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/ron-robert-zieler\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ron-Robert Zieler<\/a>, der als geb\u00fcrtiger K\u00f6lner gut in den Kader passt. Und sich als klarer zweiter Torwart und zweiter Kapit\u00e4n bereits etabliert hat.<\/p>\n<p>K\u00f6lner Talent Said El Mala      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Als einer der vielversprechendsten Spieler der K\u00f6lner gilt Said El Mala. Selbst aus England sind wohl Anfragen f\u00fcr den Linksau\u00dfen eingetrudelt. Kessler stellt jedoch klar, dass der 19-J\u00e4hrige noch einen Vertrag bis 2030 besitzt, \u201eohne Ausstiegsklausel\u201c. Ein behutsamer Aufbau steht bei El Mala bevor: \u201eWir wollen ihn in der Bundesliga ankommen lassen.\u201c Dazu geh\u00f6re auch, dass er nicht jedes Spiel starten k\u00f6nne. Noch will Kessler bei El Mala auf die Bremse dr\u00fccken. Man wolle den geb\u00fcrtigen Krefelder ruhig entwickeln, damit er sein Potenzial entfalten k\u00f6nne. \u201eWir werden ihn dabei unterst\u00fctzen\u201c, so Kessler.<\/p>\n<p>Kessler \u00fcber Erwartungen an 1. FC K\u00f6ln      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Neben den Transfers sei der Umgang mit Erwartungen eine wichtige Aufgabe f\u00fcr ihn. \u201eIn K\u00f6ln gibt es viele Faktoren um den Verein herum.\u201c Es gehe st\u00e4ndig hin und her. \u201eWenn wir die ersten beiden Bundesligaspiele verlieren, sind wir gef\u00fchlt abgestiegen. Wenn wir die ersten beiden gewinnen, ist alles au\u00dfer Europa eine Frechheit\u201c, fasst er die Stimmungswelten zusammen. Wie bei Traditionsvereinen \u00fcblich, entfacht sich in der Millionenstadt eben schnell eine gewisse Euphorie \u2013 oder eine gro\u00dfe Angst des Scheiterns. Aber Kessler gibt klar das Ziel der kommenden Saison preis: \u201eEs geht darum, ambitioniert zu sein, den 1. FC K\u00f6ln in der Klasse zu halten. Vom Zeugwart bis zu mir m\u00fcssen alle einen guten Job machen.\u201c Das bedeute jetzt erst einmal der Klassenerhalt, sodass man sich langfristig wieder in der Bundesliga etablieren k\u00f6nne.<\/p>\n<p>\u201eFC-Jahre sind wie Hundejahre\u201c      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mit K\u00f6ln hat Kessler schon viel erlebt. Mit seinen 39 Jahren ist Kessler seit 25 Jahren in verschiedenen Rollen Teil des Klubs. \u201eFC-Jahre sind wie Hundejahre\u201c, scherzt Kessler. Die Besonderheit, bei den Gei\u00dfb\u00f6cken zu sein, beschreibt er so: \u201eEs ist ein sehr famili\u00e4res Gef\u00fchl. Wir haben viele Mitarbeiter mit sehr viel Leidenschaft. Wer sich beim Gei\u00dfbockheim zum Profi entwickeln m\u00f6chte, der kann das.\u201c Allerdings k\u00f6nne man finanziell nicht mit anderen Vereinen mithalten. Wie zum Beispiel mit Leverkusen und M\u00f6nchengladbach.<\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Daf\u00fcr kommen ebendiese Vereine aus dem Umland in diesem Jahr wieder ins K\u00f6lner Stadion. \u201eWir freuen uns unglaublich auf die Duelle gegen Leverkusen und M\u00f6nchengladbach. Unter der Woche in den B\u00fcros wird dar\u00fcber gesprochen. Das ist das, was diese Derbys ausmacht.\u201c Die Bundesliga stehe f\u00fcr gro\u00dfe Duelle und emotionale Begegnungen. Etwas gedulden m\u00fcssen sich die Fans allerdings noch. Am Wochenende des 8. November steht das Rheinische Derby gegen Borussia M\u00f6nchengladbach an.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Sein Telefon klingele dieser Tage sehr h\u00e4ufig, sagt Kessler zu Beginn. 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