{"id":360341,"date":"2025-08-20T22:20:17","date_gmt":"2025-08-20T22:20:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360341\/"},"modified":"2025-08-20T22:20:17","modified_gmt":"2025-08-20T22:20:17","slug":"byd-co-wo-chinas-autokonzerne-besonders-erfolgreich-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360341\/","title":{"rendered":"BYD &#038; Co: Wo Chinas Autokonzerne besonders erfolgreich sind"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Der brasilianische Pr\u00e4sident und der ausl\u00e4ndische Autoboss rei\u00dfen gemeinsam die H\u00e4nde in die H\u00f6he und strahlen um die Wette. Die beiden M\u00e4nner feiern den Produktionsstart in der neuen Autofabrik. Lula da Silva freut sich \u00fcber die Investition und die Arbeitspl\u00e4tze, der Autoboss hofft auf gute Gesch\u00e4fte.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Fr\u00fcher handelte es sich bei solchen Bildern zuverl\u00e4ssig um die Chefs deutscher Autokonzerne. Doch die Hand, die Lula vor einigen Tagen in die H\u00f6he reckte, war die von Mu Feng, Chef des Great-Wall-Motors-Konzerns, einem der Dutzenden Autokonzerne <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"China\" data-rtr-id=\"705657837f72060fe7cf7bde07d0a9c00e344da1\" data-rtr-score=\"202.05010172939978\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/china\" title=\"China\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Chinas<\/a>. Zwei SUV und einen Pick-up produziert GWM k\u00fcnftig in der Fabrik, die der Konzern vor vier Jahren dem Daimler-Konzern abgekauft hatte.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Bilder wie diese gibt es inzwischen h\u00e4ufig. In <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Europa\" data-rtr-id=\"39e7f7fa764abfffb19d8f1651d69023170e7664\" data-rtr-score=\"62.30162767039675\" data-rtr-etype=\"location\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/europa\" title=\"Europa\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Europa<\/a>, zumal im Autoland Deutschland, mag es den Anschein haben, als tue sich die chinesische Autoindustrie schwer mit ihrer Expansion. Tats\u00e4chlich ist diese in vollem Gange. Nur findet sie eben nicht so sehr im Westen statt, sondern in all den Regionen und L\u00e4ndern, die in den Bilanzen der deutschen Hersteller h\u00e4ufig wenig wertsch\u00e4tzend als \u201eRest der Welt\u201c zusammengefasst wurden.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Anzahl Autos geht nach Mexiko<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das zeigt die Liste der wichtigsten Exportm\u00e4rkte der Chinesen \u00fcberdeutlich: Die gr\u00f6\u00dfte Anzahl an Autos, knapp 300.000 Fahrzeuge, gingen im ersten Halbjahr nach Mexiko. Auf den weiteren R\u00e4ngen folgen die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland und Brasilien. In den Top Ten, die das Shanghaier Beratungshaus Automobility zusammengestellt hat, liegen mit Belgien und dem Vereinigten K\u00f6nigreich nur zwei europ\u00e4ische L\u00e4nder.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Mancherorts sind sie l\u00e4ngst Platzhirsch. In Chile, Peru, \u00c4gypten oder Kasachstan kamen chinesische Hersteller schon im vergangenen Jahr auf einen Marktanteil von rund 30 Prozent oder mehr, wie aus Daten der Autoanalysten Jato Dynamics hervorgeht. Europ\u00e4ische Hersteller spielen in all diesen L\u00e4ndern eine kleine Rolle. Aber auch in Israel schoss der Marktanteil chinesischer Hersteller zuletzt auf mehr als ein F\u00fcnftel in die H\u00f6he. In Singapur hat BYD <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Toyota Motor\" data-rtr-id=\"fe2dffab24528faefbe79c2a71461a5e65b90252\" data-rtr-score=\"21.298745337402508\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/thema\/toyota\" title=\"Toyota Motor\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Toyota<\/a> als meistverkaufte Marke abgel\u00f6st.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die L\u00e4nder, in denen die chinesischen Konzerne bisher erfolgreich sind, sind f\u00fcr sich genommen keine gro\u00dfen Autom\u00e4rkte. Doch zusammengenommen l\u00e4ppern sie sich und stehen immerhin f\u00fcr ein Viertel des Weltmarktes, mit deutlich wachsender Tendenz. Schon im vergangenen Jahr \u00fcberholte China den Konkurrenten Japan und wurde gr\u00f6\u00dfter Autoexporteur der Welt. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres lieferte China 3,7 Millionen Autos in alle Welt, ein Plus von rund 13 Prozent, hat Automobility errechnet. Das allein ist schon mehr, als Deutschland im vergangenen Jahr insgesamt exportierte.<\/p>\n<p>Europa neben China der wichtigste Elektroautomarkt<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Fachleute gehen davon aus, dass sich dieser Trend fortsetzt. Bis Ende des Jahrzehnts wird der Marktanteil der Chinesen in S\u00fcdamerika von acht auf 15 Prozent in die H\u00f6he schnellen, erwartet die Beratungsgesellschaft Alix Partners. Im Nahen Osten und Afrika sollen sie von zuletzt zehn auf 18 Prozent zulegen, in S\u00fcdostasien von drei auf 17 Prozent.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">In vielen dieser L\u00e4nder profitieren die Unternehmen von der Geopolitik. Mit der Neuen Seidenstra\u00dfe, der globalen Infrastrukturinitiative von Xi Jinping, hat China viele L\u00e4nder an sich gebunden und die notwendigen H\u00e4fen, Stra\u00dfen und Schienen gebaut, die die chinesische Autoindustrie nun nutzen kann. Inwieweit die lokale Regierung offen sei f\u00fcr chinesische Unternehmen und Investitionen, sei einer der Faktoren, nach denen man M\u00e4rkte aussuche, sagte Brian Gu, Ko-Pr\u00e4sident des chinesischen Autoherstellers Xpeng, vor einigen Monaten vor Journalisten in Hongkong. \u201eEs ist ein geopolitisches Spiel\u201c, sagt Felipe Munoz von Jato Dynamics. \u201eDie Chinesen ver\u00e4ndern die Marktdynamik, und die etablierten Autohersteller haben nicht die richtigen Fahrzeuge im Angebot, um dagegenzuhalten.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Es ist nicht so, dass die chinesischen Hersteller kein Interesse an Europa haben. \u201eEuropa ist f\u00fcr uns au\u00dferhalb von China der wichtigste Elektroautomarkt\u201c, sagte Gu. Doch sie wissen auch, dass Europa schwer zu knacken ist, nicht nur wegen der Geopolitik, sondern auch wegen der je nach Land ganz eigenen Regeln und langen Autotraditionen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Sprechen sie von ihren Kernm\u00e4rkten, listen sie Europa zwar mit auf, doch S\u00fcdostasien, Lateinamerika und der Nahe Osten spielen eine ebenso gro\u00dfe Rolle. \u201eEuropa ist wie eine Topuniversit\u00e4t\u201c, sagte Zhu Huarong, Konzernchef des staatlichen Autoherstellers Changan, vor einigen Wochen vor Journalisten in Chongqing. Man versuche nat\u00fcrlich, in die beste Uni zu kommen. \u201eAber wenn wir scheitern, gehen wir eben in die zweitbeste.\u201c<\/p>\n<p>Wen der Expansionsdrang der Chinesen trifft<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Besonders stark betroffen sind japanische Konzerne wie Toyota, die in Schwellenl\u00e4ndern sehr pr\u00e4sent sind, aber auch Unternehmen wie der europ\u00e4isch-amerikanische Mehrmarkenkonzern Stellantis oder auch der Volkswagen -Konzern. \u201eEs gab eine Zeit, in der auch westliche Hersteller davon ausgingen, dass der globale S\u00fcden f\u00fcr sie ein Wachstumstreiber wird\u201c, sagt Fabian Piontek von Alix Partners. \u201eDoch diese Hoffnungen haben sich in vielen M\u00e4rkten zerschlagen.\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">F\u00fcr Mercedes und BMW ist der Expansionsdrang der Chinesen vorerst ein geringeres Problem. Doch die chinesischen Konzerne haben fast immer auch Premiummarken im Sortiment. Und Hersteller wie Xpeng oder Li Auto konkurrieren in der Volksrepublik schon um die gleichen Kunden. Die Marke Hongqi, in China als Hersteller der Staatskarosse f\u00fcr Pr\u00e4sident Xi bekannt, hat vor einiger Zeit ihre globale Expansion verk\u00fcndet \u2013 mit dem Anspruch, vom \u201eorientalischen Luxus\u201c zum \u201eneuen Luxus der Welt\u201c zu werden.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu den Fehlwahrnehmungen in Europa d\u00fcrfte geh\u00f6ren, dass es sich bei den chinesischen Exporten vor allem um Elektroautos handelt. Tats\u00e4chlich exportiert Deutschland prozentual mehr elektrifizierte Autos als China. Nur rund 35,5 Prozent der Fahrzeuge, die aus dem Reich der Mitte verschickt wurden, waren elektrifiziert, wenn auch mit steigender Tendenz. China fasst unter dem Begriff des New Energy Vehicle (NEV) Elektroautos und Hybridfahrzeuge zusammen. In Deutschland betrug dieser Wert laut dem Statistischem Bundesamt zuletzt rund 48 Prozent.<\/p>\n<p>Russlands Importeinschr\u00e4nkungen wirken<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das hat damit zu tun, dass die Elektroautos in China sehr beliebt sind und inzwischen mehr als die H\u00e4lfte der neuverkauften Fahrzeuge elektrifiziert ist. Die Verbrennerautos, die die Chinesen immer weniger wollen, werden stattdessen exportiert. Die Ausfuhren sind damit ein Ventil, um die vielen alten Verbrennerfabriken auszulasten. Den Chinesen helfen die Auslandsgesch\u00e4fte, um dem stark umk\u00e4mpften heimischen Markt zu entkommen. So schwappt der Preiskrieg aus China in den Rest der Welt \u00fcber.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Dabei ist es zwar komplizierter, viele kleine M\u00e4rkte zu beackern. Aber es erh\u00f6ht auch die Unabh\u00e4ngigkeit. Dass Russland etwa den Import chinesischer Autos stark eingeschr\u00e4nkt hat, hat zwar zu einem Minus der Lieferungen von einem Drittel gef\u00fchrt. In der Exportbilanz hinterl\u00e4sst es dagegen kaum Spuren, weil stattdessen die Ausfuhren nach Lateinamerika und in den arabischen Raum stark steigen. Selbst Mexiko kommt nur auf einen Anteil von acht Prozent an den chinesischen Autoausfuhren.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die chinesischen Konzerne belassen es indes nicht bei den Exporten, sondern bauen immer h\u00e4ufiger auch Fabriken. Fachmedien in der Volksrepublik schreiben von insgesamt 88 chinesischen Autofabriken im Ausland, die schon gebaut sind oder bei denen der Bau begonnen hat. Dutzende weitere sind angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Allein in Thailand will ein halbes Dutzend chinesischer Marken vor Ort produzieren, darunter Marktf\u00fchrer BYD, Chery, JAC und Great Wall. Sie bem\u00fchen die gleichen Floskeln, auf die deutsche Automanager in China zur\u00fcckgreifen. Die sprechen gern von \u201ein China, f\u00fcr China\u201c. Changan hat den Spie\u00df l\u00e4ngst umgedreht: Zhu redet von \u201ein Europa, f\u00fcr Europa\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der brasilianische Pr\u00e4sident und der ausl\u00e4ndische Autoboss rei\u00dfen gemeinsam die H\u00e4nde in die H\u00f6he und strahlen um die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":360342,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[175,170,169,29,30,171,174,173,172],"class_list":{"0":"post-360341","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-business","9":"tag-companies","10":"tag-companies-markets","11":"tag-deutschland","12":"tag-germany","13":"tag-markets","14":"tag-maerkte","15":"tag-unternehmen","16":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115063424555578752","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360341","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360341"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360341\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/360342"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}