{"id":360391,"date":"2025-08-20T22:46:17","date_gmt":"2025-08-20T22:46:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360391\/"},"modified":"2025-08-20T22:46:17","modified_gmt":"2025-08-20T22:46:17","slug":"schwedischer-hersteller-von-hochleistungsbatterien-northvolt-von-us-konkurrenten-uebernommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360391\/","title":{"rendered":"Schwedischer Hersteller von Hochleistungsbatterien Northvolt von US-Konkurrenten \u00fcbernommen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" class=\"db relative center\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/5685a027-3224-431a-831f-2496837d20fe\" style=\"max-height:100%\"\/>Northvolt Labs im Dezember 2019  [Photo by Anders Utbult \/ <a class=\"black-40 hover-black-60 no-underline\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">CC BY 4.0<\/a>]<\/p>\n<p>Anfang August wurde der schwedische Hersteller von Hochleistungsbatterien f\u00fcr Elektrofahrzeuge Northvolt \u2013 einst als bestfinanziertes Start-up der Europ\u00e4ischen Union (EU) bekannt \u2013 vom US-amerikanischen Batteriehersteller Lyten \u00fcbernommen. Die \u00dcbernahme erfolgte nach einem monatelangen Insolvenzverfahren gegen Northvolt in Schweden und den Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Viele Jahre lang galt Northvolt als wichtige Komponente in den europ\u00e4ischen und amerikanischen Bem\u00fchungen, eine Lieferkette f\u00fcr Elektrofahrzeugbatterien in relativer Unabh\u00e4ngigkeit von Ostasien aufzubauen. Heute kontrollieren ostasiatische L\u00e4nder sch\u00e4tzungsweise 80 bis 85 Prozent der weltweiten Lithium-Ionen-Batterieproduktion, wobei allein China etwa 75 Prozent davon ausmacht. Vor allem die europ\u00e4ischen Imperialisten haben Northvolt mit erheblichen staatlichen Subventionen gef\u00f6rdert, weil sie damit in der aufstrebenden \u201esaubere Energie\u201d-Wirtschaft ihre Unabh\u00e4ngigkeit von den Vereinigten Staaten st\u00e4rken wollten.<\/p>\n<p>Im Laufe des letzten Jahres wurde jedoch immer deutlicher, dass die Produktionsst\u00e4tten von Northvolt mit ernsthaften industriellen Problemen zu k\u00e4mpfen hatten: hohe Fehlerquoten, extrem niedrige Werkleistung und unaufhaltsame Geldverbrennung. Dies gipfelte in der Insolvenz des Unternehmens \u2013 zun\u00e4chst in den USA im November 2024 und dann in Schweden im M\u00e4rz 2025.<\/p>\n<p>Auf dem H\u00f6hepunkt der Krise von Northvolt gab es Ger\u00fcchte, dass das Unternehmen w\u00f6chentlich chinesische Batterietechniker und Ingenieure habe einfliegen lassen, um die Sch\u00e4den an den Fabrikmaschinen zu beheben. Wichtige Teile waren von Wuxi Lead Intelligent, dem weltweit f\u00fchrenden Lieferanten dieser Maschinen, importiert worden. Dieser Aspekt verdeutlichte, wie weit europ\u00e4ische Unternehmen im Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Markt f\u00fcr Elektrofahrzeuge hinter chinesische Hersteller zur\u00fcckgefallen waren.<\/p>\n<p>Nun \u00fcbernimmt Lyten, ein Start-up-Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley, das von Investoren wie Stellantis, FedEx, Honeywell und McKinsey getragen wird, die wichtigsten Verm\u00f6genswerte von Northvolt. Zu welchem Preis wird zwar nicht bekanntgegeben, doch er muss stark herabgesetzt sein.<\/p>\n<p>Zu Northvolt geh\u00f6ren die riesige Gigafabrik in Skellefte\u00e5 im Norden Schwedens, die Forschungsanlage des Unternehmens in V\u00e4ster\u00e5s bei Stockholm und das Bauprojekt eines neuen Werks im deutschen Heide (Schleswig-Holstein). Dan Cook, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Lyten, pr\u00e4sentiert den Deal mit Northvolt als Teil einer umfassenderen Strategie zur Etablierung sicherer lokaler Lieferketten in Europa und den Vereinigten Staaten, und er verweist dabei auf die bestehenden engen Beziehungen von Northvolt zu mehreren westlichen Automobilherstellern.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Northvolt, das sich auf herk\u00f6mmliche Lithium-Ionen-Batterien f\u00fcr den Elektrofahrzeugmarkt konzentrierte, ist Lyten auf Lithium-Schwefel-Technologie spezialisiert. Dieses Chemieverfahren ist nach eigenen Angaben in der Herstellung kosteng\u00fcnstiger, und es bietet eine h\u00f6here Energiedichte. Das fusionierte Unternehmen wird nun beide Technologien weiterverfolgen.<\/p>\n<p>Die Insolvenz von Northvolt und die anschlie\u00dfende \u00dcbernahme durch ein amerikanisches Unternehmen unterstreichen mehrere miteinander verbundene wirtschaftliche und geopolitische Realit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Erstens bleiben die Vereinigten Staaten und Europa trotz erheblicher Anstrengungen \u2013 Investitionen und Subventionen in H\u00f6he von mehreren Dutzend Milliarden Dollar \u2013 deutlich hinter Chinas rascher Entwicklung von EV-Batterien zur\u00fcck. Zwischen 2020 und 2024 erlebte China einen rasanten Aufschwung seiner Automobilindustrie: Das Land steigerte seine Exporte von unter einer Million auf 5,7 Millionen Fahrzeuge und \u00fcberfl\u00fcgelte damit alle anderen L\u00e4nder, einschlie\u00dflich Deutschland und Japan. Ein Gro\u00dfteil dieses Wachstums ist auf Elektrofahrzeuge zur\u00fcckzuf\u00fchren, was durch Chinas Dominanz in der Produktion von Hochleistungsbatterien und seine Kontrolle \u00fcber die daf\u00fcr ben\u00f6tigten kritischen Mineralien m\u00f6glich wurde.<\/p>\n<p>Trotz jahrelanger Versprechungen liegen die USA und die EU bei Elektrofahrzeugen weiterhin weit zur\u00fcck. Laut dem Center for European Policy Analysis kontrolliert China nun \u201edie gesamte Lieferkette f\u00fcr Elektrofahrzeuge \u2013 vom Abbau der Mineralien \u00fcber die Entwicklung der Batterien und die Herstellung der Autos bis hin zur Entwicklung der Betriebssoftware und sogar zum Transport der Fahrzeuge\u201c. Sechs der zehn weltweit f\u00fchrenden Hersteller von Elektrofahrzeugen sind chinesisch, und BYD hat Tesla bereits als weltweit gr\u00f6\u00dften Verk\u00e4ufer \u00fcberholt. Einige chinesische Elektroautos werden mittlerweile f\u00fcr unter 10.000 US-Dollar verkauft \u2013 ein Bruchteil der Kosten in Europa oder Amerika \u2013 und werden nur durch hohe Z\u00f6lle von diesen M\u00e4rkten ferngehalten.<\/p>\n<p>Dabei unterbietet der Verkauf chinesischer Elektroautos au\u00dferhalb der westlichen M\u00e4rkte inzwischen die etablierten Automobilhersteller. Zum Beispiel besteht ein zentrales Problem bei den aktuellen Schwierigkeiten von Volkswagen darin, dass sich der chinesische Markt, lange Zeit der wichtigste Gewinnbringer des Unternehmens, gerade von den europ\u00e4ischen und amerikanischen Marken ab- und chinesischen Autos zuwendet.<\/p>\n<p>Insgesamt stellt Chinas Dominanz im Bereich der Elektroautos ein ernstes Problem f\u00fcr den amerikanischen Imperialismus und seine ehemaligen europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten dar.<\/p>\n<p>Ein Gro\u00dfteil der herrschenden Klasse in den USA und der EU erkennt, dass die Energiewende fossil betriebene Autos und Lastwagen unweigerlich immer teurer und veralteter machen wird. So hat Rystad Energy, ein weltweit f\u00fchrender Berater f\u00fcr \u00d6l und Gas, festgestellt: \u201eDie weltweiten Erd\u00f6lreserven reichen nicht aus, um die \u00d6lnachfrage zu decken, wenn es keinen \u00dcbergang zu Elektrofahrzeugen gibt.\u201c Mit anderen Worten: Der Umstieg auf Elektrofahrzeuge wird nicht nur durch die Nachfrage (Elektrofahrzeuge werden zwangsl\u00e4ufig billiger und leistungsf\u00e4higer) vorangetrieben, sondern auch durch Angebotsengp\u00e4sse. Und die \u00d6lpreise d\u00fcrften trotz der derzeitigen relativen Flaute im n\u00e4chsten Vierteljahrhundert voraussichtlich auf neue H\u00f6chstst\u00e4nde klettern.<\/p>\n<p>Wenn es den Vereinigten Staaten und Europa nicht gelingt, eigene Lieferketten f\u00fcr die Produktion erschwinglicher, fortschrittlicher Elektrofahrzeuge, einschlie\u00dflich der Batterien und kritischen Mineralien, aufzubauen, laufen sie Gefahr, immer st\u00e4rker von China abh\u00e4ngig zu werden, insbesondere weil der Druck weltweit steigt, sich von den Verbrennungsmotoren abzuwenden. Dies untergr\u00e4bt Washingtons Kriegsbestrebungen gegen China \u2013 und beschleunigt sie zugleich, da die USA ihre Position sichern wollen, ehe das globale \u00d6l- und Gaszeitalter zu Ende geht.<\/p>\n<p>Gleichzeitig erschwert die tiefe Kluft in den transatlantischen Beziehungen eine koh\u00e4rente strategische Industriepolitik zus\u00e4tzlich. Das st\u00e4ndige Schwanken zwischen fossilen Brennstoffen und erneuerbarer Energie innerhalb der amerikanischen herrschenden Klasse ist nicht nur die Marotte einer Regierung auf Zeit, sondern spiegelt die tiefere Irrationalit\u00e4t des Kapitalismus selbst wider: den anarchischen Wettbewerb sowohl zwischen rivalisierenden Teilen der Kapitalistenklasse als auch zwischen den Nationalstaaten.<\/p>\n<p>Lytens Kauf von Northvolt unterstreicht die Tatsache, dass der amerikanische Imperialismus und seine ehemaligen europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten sich zunehmend als Gegner betrachten. Was urspr\u00fcnglich als gemeinsamer transatlantischer Vorsto\u00df zur Befreiung aus der Dominanz Chinas angepriesen wurde, hat sich zum Versuch US-amerikanischer Unternehmen entwickelt, europ\u00e4ische Verm\u00f6genswerte zu massiven Preisnachl\u00e4ssen aufzukaufen. Und Br\u00fcssel k\u00e4mpft darum, seine Industrieprojekte zusammenzuhalten. Um die Dinge ins rechte Licht zu r\u00fccken: Northvolt wurde mit rund 25 Milliarden Dollar Kapital finanziert, wird seine Verm\u00f6genswerte aber wahrscheinlich f\u00fcr rund 1 Milliarde Dollar oder weniger an Lyten verkaufen.<\/p>\n<p>Die deutsche herrschende Klasse pries Northvolt als Vorreiter von \u201egr\u00fcner Energie\u201c der Zukunft. Die Ampelkoalition hatte in Zusammenarbeit mit der Landesregierung Schleswig-Holstein 600 Millionen Euro f\u00fcr die Northvolt-Gigafabrik in Heide bereitgestellt, und sie sollte Ende 2027 die Produktion aufnehmen. Weitere 300 Millionen Euro, die die Berliner Regierung Northvolt im Jahr 2020 an Kreditgarantien gew\u00e4hrt hatte, waren zum Zeitpunkt der Insolvenz des Unternehmens noch ausstehend, sodass \u00fcber 900 Millionen Euro an \u00f6ffentlichen Geldern verloren gehen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p><a class=\"db avenir f6 lh-title pa1 br2 tc mw6 mw7-l bg-black-05 mt3 center\" href=\"https:\/\/www.wsws.org\/de\/special\/pages\/freebogdan.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" class=\"dn db-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_988_7e4eabbf-72c5-4c32-bbe7-fbf358c98be8\"\/><img decoding=\"async\" class=\"db dn-m\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1744237449_962_0fbce9ab-d2c4-417c-a910-46ad612cfce5\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Scholz-Regierung stellte die Fabrik in Heide als Symbol f\u00fcr die Energieunabh\u00e4ngigkeit Europas hin. Gleichzeitig f\u00fchrten die europ\u00e4ischen imperialistischen M\u00e4chte Krieg gegen Russland in der Ukraine und hatten deshalb die billigen russischen Energieimporte eingestellt. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und sein Vizekanzler und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr\u00fcne) f\u00fchrten im M\u00e4rz 2024 die hochrangige Delegation an, die den Baubeginn auf dem geplanten Fabrikgel\u00e4nde feierte. Nun ist offen, ob die Fabrik jemals die Produktion aufnehmen wird. Bislang sind nur die Fundamente fertiggestellt.<\/p>\n<p>Die umfassende Krise des europ\u00e4ischen Kapitalismus kam im letztj\u00e4hrigen Draghi-Bericht zur Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas zum Ausdruck. Darin wurde gewarnt, dass Europa vor einer \u201eexistentiellen Herausforderung\u201c stehe, da es sowohl gegen\u00fcber den USA als auch gegen\u00fcber China weiter zur\u00fcckfalle. Das Wachstum in Europa ist fast zum Stillstand gekommen, die Energiekosten sind nach wie vor um ein Vielfaches h\u00f6her als in den USA, und das fragmentierte Finanzierungssystem der EU verhindert Investitionen im erforderlichen Umfang in die Spitzentechnologien.<\/p>\n<p>Ein Artikel im Wall Street Journal vom 15. August bezeichnete die wachsende \u201eDominanz\u201c US-amerikanischer Investoren \u00fcber die europ\u00e4ischen Finanzm\u00e4rkte als \u201eNotfall\u201c f\u00fcr Europa. Das Journal weist auf die Tendenz europ\u00e4ischer Unternehmen hin, ihre Hauptgesch\u00e4ftsbereiche in den USA zu notieren, und stellt fest:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Laut Dealogic sind in Gro\u00dfbritannien bislang in diesem Jahr sechs Unternehmen an die B\u00f6rse gegangen und haben dabei 208 Millionen Dollar eingesammelt \u2013 den niedrigsten Stand seit drei Jahrzehnten. Auf der anderen Seite des \u00c4rmelkanals sieht es trotz boomender Aktienm\u00e4rkte nicht viel besser aus. In Kontinentaleuropa hat sich der Wert der B\u00f6rseng\u00e4nge im Vergleich zum Vorjahr fast halbiert. In den USA hingegen stieg das Kapitalaufkommen um 38 Prozent auf rund 40 Milliarden Dollar.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der Northvolt\u2013Zusammenbruch ist f\u00fcr die strukturelle Schw\u00e4che des europ\u00e4ischen Kapitalismus symptomatisch. Er tr\u00e4gt zur wachsenden Unzufriedenheit der europ\u00e4ischen herrschenden Klasse \u00fcber ihre Abh\u00e4ngigkeit von den Vereinigten Staaten bei, insbesondere wenn es um die Ukraine, die R\u00fcstung oder Hochtechnologien wie KI und Elektrofahrzeuge geht.<\/p>\n<p>Zu Spitzenzeiten besch\u00e4ftigte die Hauptfabrik von Northvolt in Nordschweden rund 4.000 Mitarbeiter. Die Megafabrik galt als St\u00fctze f\u00fcr eine umfassende regionale Entwicklung Nordschwedens, einer d\u00fcnn besiedelten Region, die auf der Grundlage billiger Wasserkraft zu einem Zentrum f\u00fcr erneuerbaren Stahl und f\u00fcr Elektrofahrzeuge geworden ist. Mit der Northvolt\u2013Insolvenz sind schon Tausende dieser Arbeitspl\u00e4tze und mit ihnen Tausende weiterer Unternehmen und Existenzen in der Region zerst\u00f6rt worden. Berichten zufolge k\u00f6nnten einige dieser Arbeitspl\u00e4tze nun zur\u00fcckkehren, wenn Lyten die Produktion hochf\u00e4hrt. Allerdings hatte Lyten zuvor, als es das polnische Akku-Werk von Northvolt \u00fcbernahm, sogar weitere Stellen abgebaut.<\/p>\n<p>Unterdessen erzielen chinesische Autohersteller weiterhin Durchbr\u00fcche. Im Jahr 2025 k\u00fcndigte BYD ein neues Ladesystem an, mit dem eine Batterie mit einer Reichweite von \u00fcber 400 Kilometern in nur f\u00fcnf Minuten aufgeladen werden kann. Doch selbst wenn chinesische Elektrofahrzeuge weltweit das Tempo der Branche vorgeben, k\u00fcndigt die Intensit\u00e4t des Wettbewerbs in China \u2013 in Verbindung mit der \u00dcberproduktion und einer Abflachung des Nachfragewachstums \u2013 eine neue Welle von Insolvenzen an. Dabei werden schw\u00e4chere Unternehmen aus dem Markt gedr\u00e4ngt, da sich die Branche konsolidiert.<\/p>\n<p>Letztendlich zeigt der industrielle Konflikt um kritische Mineralien und Elektrofahrzeuge, der sich in der \u00dcbernahme von Northvolt durch Lyten \u00e4u\u00dfert, die Irrationalit\u00e4t des Kapitalismus selbst. Gerade in einer Zeit, in der globale Zusammenarbeit f\u00fcr den Aufbau einer erneuerbaren Zukunft am dringendsten ben\u00f6tigt wird, wetzen die Gro\u00dfm\u00e4chte die Messer und treiben in ihrer Rivalit\u00e4t immer schneller auf Konfrontation und Krieg zu. Die Hauptlast f\u00fcr die Verbesserung der \u201eWettbewerbsf\u00e4higkeit\u201c wird in jedem Land die Arbeiterklasse tragen und in Form von Arbeitsplatzverlust und Angriffen auf L\u00f6hne und Arbeitsbedingungen zu sp\u00fcren bekommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Northvolt Labs im Dezember 2019 [Photo by Anders Utbult \/ CC BY 4.0] Anfang August wurde der schwedische&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":360392,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3977],"tags":[331,332,47917,13,14,15,794,12,4017,4018,4016,64,4019,4020],"class_list":{"0":"post-360391","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-usa","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-batterien","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-northvolt","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-united-states","17":"tag-united-states-of-america","18":"tag-us","19":"tag-usa","20":"tag-vereinigte-staaten","21":"tag-vereinigte-staaten-von-amerika"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115063527020716488","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360391","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360391"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360391\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/360392"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360391"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360391"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360391"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}