{"id":360443,"date":"2025-08-20T23:17:16","date_gmt":"2025-08-20T23:17:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360443\/"},"modified":"2025-08-20T23:17:16","modified_gmt":"2025-08-20T23:17:16","slug":"crack-hilfezentrum-im-bahnhofsviertel-frankfurt-stadt-kauft-immobilie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360443\/","title":{"rendered":"Crack-Hilfezentrum im Bahnhofsviertel Frankfurt: Stadt kauft Immobilie"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Anfang Juli hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, im Geb\u00e4ude Niddastra\u00dfe 76 am Frankfurter Hauptbahnhof ein Suchthilfezentrum einzurichten. Mittlerweile hat die Entwicklungsgesellschaft KEG, an der die Stadt mit 50 Prozent beteiligt ist, die Immobilie gekauft. Das teilte das B\u00fcro von Sozialdezernentin Elke Voitl (<a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen\" data-rtr-id=\"76751a6afbfd504a32d320bf00829fe9700e9f63\" data-rtr-score=\"14.528624323554544\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/buendnis-90-die-gruenen\" title=\"B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Gr\u00fcnen<\/a>) auf Anfrage mit. Der Kaufvertrag sei geschlossen worden, hei\u00dft es aus dem Dezernat. Damit k\u00f6nnten nun die n\u00e4chsten Schritte erfolgen, die vor allem den Umbau des Geb\u00e4udes betr\u00e4fen. Die Kosten f\u00fcr den Erwerb belaufen sich den Angaben zufolge auf rund sechs Millionen Euro. Hinzu k\u00e4men gesch\u00e4tzte Umbaukosten von rund 4,2 Millionen Euro.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Einrichtung des Suchthilfezen\u00adtrums, zumal in diesem Geb\u00e4ude in der N\u00e4he des Frankfurter Hauptbahnhofs, geh\u00f6rt zu den umstrittensten Projekten der Stadtregierung. Als der Standort des geplanten Zentrums im Fr\u00fchjahr bekannt wurde, kritisierten Anwohner die Stadt f\u00fcr diese Entscheidung. Sie gaben an, sie f\u00fchlten sich \u201ehintergangen\u201c. <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"SPD\" data-rtr-id=\"c2d4fa5cdfe3231ed958e72fcd36d6afd3774812\" data-rtr-score=\"53.94474508686984\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/spd\" title=\"SPD\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">SPD<\/a> und Gr\u00fcne begr\u00fcndeten die Notwendigkeit des Hilfezentrums mit dem Argument, dass man auf diese Weise gegen die offene Drogenszene vorgehen und das Erscheinungsbild auf den Stra\u00dfen ansehnlicher machen k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"FDP\" data-rtr-id=\"0177644f3b1494833a77ac2cf635a39c4f3da11e\" data-rtr-score=\"25.801765878667045\" data-rtr-etype=\"organisation\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/thema\/fdp\" title=\"FDP\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">FDP<\/a>, damals noch Bestandteil der Mehrheitskoalition im Stadtparlament, lehnte das Vorhaben ab. Sie bezweifelt, dass ein Suchthilfezentrum helfen k\u00f6nne, die Drogenszene zu beordnen. Wenige Tage nach dem Beschluss zum Suchthilfezen\u00adtrum im Stadtparlament am 3. Juli gab d<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/frankfurt\/die-koalition-mit-gruenen-spd-und-volt-im-frankfurter-roemer-existiert-nicht-mehr-110579641.html\" target=\"_blank\" title=\"ie FDP-Fraktion bekannt, die Koalition zu verlassen\" rel=\"nofollow noopener\">ie FDP-Fraktion bekannt, die Koalition zu verlassen<\/a>. Sie besteht seitdem nur noch aus drei Parteien: Gr\u00fcne, SPD und Volt.<\/p>\n<p>Keine Einlasskontrollen geplant<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Urspr\u00fcnglich sollte das \u201eNeue Frankfurter Suchthilfezentrum\u201c, wie die Einrichtung offiziell hei\u00dft, nur f\u00fcr Personen zug\u00e4nglich sein, die fest der Frankfurter Szene zuzuordnen sind. Das jedoch wurde in der Stadtverordnetenversammlung abgelehnt. F\u00fcr eine solche Regelung hatten sich die Gr\u00fcnen ausgesprochen, die SPD bis auf eine Abweichlerin ebenso. CDU und FDP stimmten dagegen, mit dem Argument, dass sie das Suchthilfezentrum an diesem Standort generell ablehnen.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gefordert hatte eine Reglementierung der Zielgruppe Oberb\u00fcrgermeister Mike Josef (SPD). Das hatte vor allem bei den Tr\u00e4gern der Drogenhilfseinrichtungen f\u00fcr Unmut gesorgt. Auch die Linke-Fraktion sprach sich dagegen aus. Dass es in dem neuen Suchthilfezentrum nun keine Einlasskontrollen geben wird, kommentierte die Sprecherin des Sozialdezernats mit den Worten: \u201eAn diesen Beschluss sind wir gebunden.\u201c Negative Auswirkungen auf bereits bestehende Angebote oder das neue Zentrum erwarte sie nicht. Die Erfahrung zeige, dass die Menschen nicht wegen der Hilfsangebote nach Frankfurt k\u00e4men, sondern deshalb, weil sie dort Zugang zu Drogen h\u00e4tten.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Konsum auf offener Stra\u00dfe: So etwas soll durch Suchthilfezentrums nicht mehr vorkommen.\" height=\"2000\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/konsum-auf-offener-strasse-so.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Konsum auf offener Stra\u00dfe: So etwas soll durch Suchthilfezentrums nicht mehr vorkommen.dpa<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Gleichzeitig bleibe das Ziel, Menschen mit Unterst\u00fctzungsbedarf nach M\u00f6glichkeit in weiterf\u00fchrende Hilfen au\u00dferhalb des <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Bahnhofsviertel\" data-rtr-id=\"6690d80eb0b92289015b1687c482faa80b51accc\" data-rtr-score=\"24.037156540760595\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/rhein-main\/thema\/bahnhofsviertel\" title=\"Bahnhofsviertel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Bahnhofsviertels<\/a> oder zur\u00fcck in die Herkunftsregion zu vermitteln, so die Sprecherin weiter. Daf\u00fcr sei eine \u201einterkommunale Zusammenarbeit\u201c entscheidend. Voitl hatte daf\u00fcr im Mai einen Arbeitskreis auf Ebene des hessischen St\u00e4dtetags initiiert. Dieser soll unter dem Vorsitz der Stadt Frankfurt erarbeiten, wie eine koordinierte Drogenhilfe zwischen den St\u00e4dten gelingen k\u00f6nne. \u201eDar\u00fcber hinaus erwarten wir auch Unterst\u00fctzung durch das Land\u201c, so die Sprecherin.<\/p>\n<p>Derzeitige Mieter bekommen \u201ekeine Unterst\u00fctzung\u201c<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Doch auch nach dem Kauf der Immobilie durch die halbst\u00e4dtische Gesellschaft KEG sind viele Fragen offen. So sind derzeit noch einzelne R\u00e4ume des Geb\u00e4udes vermietet. Mit den Mietern \u201ewerden aktuell Gespr\u00e4che gef\u00fchrt\u201c, teilte Voitls Sprecherin mit. Die Stadt unterst\u00fctze die Beteiligten bei der Suche nach passenden Ersatzr\u00e4umlichkeiten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Zu den derzeitigen Mietern geh\u00f6rt neben einer B\u00fcrogemeinschaft mit einem Architekturb\u00fcro auch das <a class=\"rtr-entity\" data-rtr-entity=\"Yoga\" data-rtr-id=\"e33466e60f6a62bed980eff724bbce34269b5111\" data-rtr-score=\"10.351431216177728\" data-rtr-etype=\"keyword\" href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/sport\/thema\/yoga\" title=\"Yoga\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Yoga<\/a> Vidya Center Frankfurt. Dessen Leiterin, Maryia Drahavets, sagte auf Anfrage, dass sie von der Stadt bisher weder Unterst\u00fctzung erhalten habe, noch die Stadt Kontakt mir ihr aufgenommen habe. Wenn sie keine Ersatzr\u00e4ume f\u00fcr das Yoga-Zentrum finde, m\u00fcsse sie das Zentrum schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Runder Tisch f\u00fcr Anwohner und Gesch\u00e4ftsleute geplant<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">\u201eDas Objekt muss einerseits baulichen Anforderungen entsprechen und f\u00fcr die k\u00fcnftige Nutzung geeignet sein, andererseits muss es auch finanzierbar und verf\u00fcgbar sein\u201c, sagte Sozialdezernentin Voitl, nachdem sie Anfang April den Standort an der Niddastra\u00dfe 76 bekannt gegeben hatte. Allerdings sollte nicht die Stadt selbst, sondern die stadtnahe Entwicklungsgesellschaft KEG das Objekt kaufen und anschlie\u00dfend an die Tr\u00e4ger der Hilfeeinrichtung vermieten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">An mehreren Informationsabenden informierte die Stadt die Anlieger der Niddastra\u00dfe \u00fcber die geplante Drogeneinrichtung und beantwortete Fragen. Nach den Informationsgespr\u00e4chen habe es vereinzelt Schriftwechsel mit den unmittelbaren Nachbarn gegeben, hei\u00dft es im Dezernat. Mit dem Umbau der neuen Einrichtung solle auch ein Runder Tisch f\u00fcr Anwohner und Gesch\u00e4ftsleute eingerichtet werden. \u201eAls Anlaufstelle f\u00fcr alle Belange und damit wir schnell reagieren k\u00f6nnen, sollten Probleme auftauchen.\u201c Zu m\u00f6glichen Klagen gegen das Suchthilfezentrum liegen dem Dezernat den Angaben zufolge keine Informationen vor.<\/p>\n<p>Bauaufsicht teilt Einsch\u00e4tzung der Gutachter nicht<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Im Juni ver\u00f6ffentlichte die Eigent\u00fcmerinitiative Bahnhofsviertel ein Rechtsgutachten der Frankfurter Kanzlei FPS zum Standort des Suchthilfezentrums. Die \u2013 intern in der Kanzlei umstrittene \u2013 Stellungnahme kommt zu dem Schluss, dass das Zentrum an dieser Stelle nicht zul\u00e4ssig sei. \u201eDenn die vorgesehene Einrichtung sprengt in ihrer Gr\u00f6\u00dfe, ihrem Umfang und ihrer Intensit\u00e4t bei Weitem den Rahmen bisheriger ambulanter Drogenhilfeangebote \u2013 und geht zugleich deutlich \u00fcber s\u00e4mtliche bislang gerichtlich entschiedenen Fallkonstellationen hinaus\u201c, hei\u00dft es in dem Gutachten.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Bauaufsicht der Stadt Frankfurt teile die Einsch\u00e4tzung der Gutachter nicht, hei\u00dft es aus dem Sozialdezernat. Die Liegenschaft befinde sich auf einem Flurst\u00fcck, das als Kerngebiet ausgewiesen sei. Dort seien Anlagen f\u00fcr soziale oder gesundheitliche Zwecke allgemein zul\u00e4ssig, jedoch d\u00fcrften diese nicht in unzumutbarer Weise gegen das bauplanungsrechtliche R\u00fccksichtnahmegebot versto\u00dfen. \u201eUm diesem Gebot zu entsprechen und um Auswirkungen auf die Nachbarschaft zu reduzieren, sind f\u00fcr das Hilfezentrum eine Vielzahl baulicher, organisatorischer und ordnungspolitischer Ma\u00dfnahmen geplant.\u201c<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" alt=\"Schnelles High: Das Suchthilfezentrum soll vor allem auf Cracks\u00fcchtige spezialisiert sein.\" height=\"1946\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/schnelles-high-das.jpg\" width=\"3000\" class=\"sm:w-content-sm w-full\" tabindex=\"0\"\/>Schnelles High: Das Suchthilfezentrum soll vor allem auf Cracks\u00fcchtige spezialisiert sein.dpa<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Konzepte dazu w\u00fcrden derzeit erarbeitet. Schon vereinbart sei aber, dass der Bereich vor der Einrichtung und die Laufwege aus dem Bahnhofsviertel dorthin von der Polizei verst\u00e4rkt kontrolliert w\u00fcrden. Lagern, Szenebildung, Verm\u00fcllung, Handel und Konsum sollen den Pl\u00e4nen der Stadt zufolge an diesen Orten unterbunden werden. Au\u00dferdem sei geplant, dass es im Innenhof einen Sicht- und L\u00e4rmschutz gebe. Unter anderem soll der Zaun zu den Nachbargrundst\u00fccken erh\u00f6ht und der Hof \u00fcberdacht werden. Au\u00dfer den Hilfsangeboten, die es f\u00fcr die Drogenkranken geben soll, ist vorgesehen, dass S\u00fcchtige, die bisher auf der Stra\u00dfe konsumiert haben, dies nun im Innenhof tun.<\/p>\n<p>Baubeginn und \u00d6ffnungszeiten sind noch unklar<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Wann genau der Umbau zum Suchthilfezentrum beginnt, ist unklar. Das k\u00f6nne zum jetzigen Zeitpunkt nicht verbindlich beantwortet werden, \u201eda die Prozesse noch laufen\u201c, hei\u00dft es aus dem Dezernat. Zun\u00e4chst m\u00fcssten die Pl\u00e4ne f\u00fcr den Umbau erstellt und der Bauantrag eingereicht werden. \u201eDa es sich um einen Sonderbau handelt, wird das Genehmigungsverfahren voraussichtlich l\u00e4nger dauern als bei einem Einfamilienhaus oder einem B\u00fcrogeb\u00e4ude\u201c, so die Sprecherin. \u201eWir hoffen aber, so schnell wie m\u00f6glich loslegen zu k\u00f6nnen.\u201c Er\u00f6ffnet werden solle das Suchthilfezentrum zum Jahresende 2026.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Unklar ist noch, zu welchen Uhrzeiten die Einrichtung ge\u00f6ffnet sein soll. Das seien Details, die noch mit den k\u00fcnftigen Tr\u00e4gern gekl\u00e4rt werden m\u00fcssten. Zudem sollen sie mit den \u00d6ffnungszeiten der bestehenden Einrichtungen abgestimmt werden, so die Sprecherin des Dezernats.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Das Hauptaugenmerk habe in den vergangenen Monaten darauf gelegen, die Bauplanung voranzubringen, sagte die Sprecherin weiter. Darunter falle die Aufteilung der Fl\u00e4chen im Haus. Zudem m\u00fcsse festgelegt werden, welche Hilfsangebote und hygienischen Einrichtungen in welchem Teil des Hauses angesiedelt werden k\u00f6nnten. \u201eErst wenn klar ist, wo sich welche Zimmer befinden und wie die Laufwege aussehen, kann man die Abl\u00e4ufe im Haus abstimmen\u201c, sagte die Sprecherin.<\/p>\n<p class=\"p1 sm:p1-medium items-start pb-[20px]\" data-selector=\"body-paragraph\" data-external-selector=\"body-elements-paragraph\" data-v-f16c667d=\"\" data-v-439309db=\"\">Die Angebote in der Drogenhilfeeinrichtung st\u00fcnden hingegen fest. Dazu geh\u00f6rten etwa R\u00e4ume f\u00fcr inhalativen und intraven\u00f6sen Konsum von Rauschmitteln, Ruhebereiche, ein psychiatrisches Angebot und ein separater Bereich f\u00fcr Frauen sowie medizinische Angebote und Beratungs- und Konferenzr\u00e4ume. Bisher war geplant, dass die Malteser gemeinsam mit dem Verein Jugendberatung und Jugendhilfe und der Integrativen Drogenhilfe die Einrichtung betreiben sollen. Nun hie\u00df es aus dem Dezernat: \u201eDie Frage der Tr\u00e4gerschaft wird im Projektverlauf weiter gepr\u00fcft.\u201c Ma\u00dfgeblich sei, welche fachlichen Kompetenzen k\u00fcnftig erforderlich seien, \u201eauch mit Blick auf aktuelle Entwicklungen\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Anfang Juli hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, im Geb\u00e4ude Niddastra\u00dfe 76 am Frankfurter Hauptbahnhof ein Suchthilfezentrum einzurichten. 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