{"id":36063,"date":"2025-04-16T08:20:14","date_gmt":"2025-04-16T08:20:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36063\/"},"modified":"2025-04-16T08:20:14","modified_gmt":"2025-04-16T08:20:14","slug":"migration-und-afd-jetzt-rede-ich-ganz-kurz-kretschmer-wirft-zdf-im-morgenmagazin-einseitigkeit-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36063\/","title":{"rendered":"Migration und AfD: \u201eJetzt rede ich, ganz kurz\u201c \u2013 Kretschmer wirft ZDF im \u201eMorgenmagazin\u201c Einseitigkeit vor"},"content":{"rendered":"<p>Jens Spahn will die AfD im Bundestag organisatorisch nicht anders behandeln als andere Oppositionsparteien. Unionspolitiker aus dem Osten sehen das \u00e4hnlich. Michael Kretschmer (CDU) wurde nun im \u201eZDF\u201c-Moma grunds\u00e4tzlich \u2013 und warf dem Sender auch beim Thema Migration Vers\u00e4umnisse vor.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU) bekommt f\u00fcr seinen Vorschlag, mit der AfD bei organisatorischen Fragen im Bundestag<a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255934862\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255934862&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> so umzugehen wie mit anderen Oppositionsparteien<\/a>, Zuspruch aus seiner Partei. <\/p>\n<p>Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer sagte im <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.zdf.de\/magazine\/zdf-morgenmagazin-104\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.zdf.de\/magazine\/zdf-morgenmagazin-104&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZDF-\u201eMorgenmagazin\u201c<\/a>: \u201eDie AfD ist eine rechtsextreme Partei, sie will die Demokratie abschaffen.\u201c Mit ihr k\u00f6nne es keine Zusammenarbeit und keine Koalition geben. Man m\u00fcsse die AfD mit Sachpunkten stellen. Die eigentlichen demokratischen Rechte f\u00fcr jeden Abgeordneten sollten aber auch f\u00fcr diese Partei gelten, \u201eweil man ansonsten sie stark macht und nicht schw\u00e4cht.\u201c<\/p>\n<p>Gleichzeitig warf der CDU-Politiker dem ZDF eine einseitige Berichterstattung \u00fcber die Migration nach Deutschland vor. \u201eSchauen Sie, Sie haben auch in den letzten zwei bis drei Jahren in Ihrer Berichterstattung wenige Beitr\u00e4ge dazu geliefert, dass in diesem Land eine offene, unverstellte Diskussion stattfindet\u201c, sagte der CDU-Politiker am Dienstagmorgen in der Sendung.<\/p>\n<p>Zuvor hatte die Moderatorin Eva-Maria Lemke gefragt, wie das Zur\u00fcckweisen von Menschen an den deutschen Grenzen, wie es der schwarz-rote Koalitionsvertrag vorsieht, ohne Zustimmung der Nachbarl\u00e4nder m\u00f6glich sein soll. Lemke ging nicht auf den Vorwurf Kretschmers ein, der wiederum nicht auf ihre konkrete Frage antwortete. Als sie ihn wenig sp\u00e4ter unterbrechen wollte, reagierte der CDU-Politiker unwirsch und sagte: \u201eJetzt rede ich, ganz kurz.\u201c<\/p>\n<p>Kretschmer geh\u00f6rt unter den Regierungschefs der Bundesl\u00e4nder zu den sch\u00e4rfsten Kritikern der \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender. Er wirft ihnen mangelnde Reformanstrengungen und ungen\u00fcgende Sparbem\u00fchungen vor.<\/p>\n<p>Amthor sieht \u201eberechtigten Hinweis\u201c des Parteikollegen<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/article255906968\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;\/article255906968&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spahn hatte in der \u201eBild\u201c vorgeschlagen<\/a>, die AfD bei Abl\u00e4ufen im Parlament, Verfahren in der Gesch\u00e4ftsordnung, in den Aussch\u00fcssen und der Ber\u00fccksichtigung von Minderheits- und Mehrheitsrechten zu behandeln wie jede andere Oppositionspartei.<\/p>\n<p>Auch der CDU-Politiker Philipp Amthor nahm Spahn gegen Kritik in Schutz. Spahn sei es doch \u201eganz offensichtlich nicht um eine Bagatellisierung der AfD\u201c gegangen, sondern \u201eum den berechtigten Hinweis, dass man diese Truppe anstatt durch parlamentsrechtliche Kniffe besser durch eine leidenschaftlich-inhaltliche Auseinandersetzung zur\u00fcckdr\u00e4ngen sollte\u201c, sagte der CDU-Bundestagsabgeordnete aus Mecklenburg-Vorpommern der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c.<\/p>\n<p>dpa\/krott<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Jens Spahn will die AfD im Bundestag organisatorisch nicht anders behandeln als andere Oppositionsparteien. 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