{"id":360677,"date":"2025-08-21T01:26:12","date_gmt":"2025-08-21T01:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360677\/"},"modified":"2025-08-21T01:26:12","modified_gmt":"2025-08-21T01:26:12","slug":"ukraine-krieg-vance-sagt-dass-europa-bei-sicherheitsgarantien-den-loewenanteil-der-last-uebernehmen-muss-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360677\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: ++ Vance sagt, dass Europa bei Sicherheitsgarantien \u201eden L\u00f6wenanteil der Last \u00fcbernehmen muss\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Der russische Au\u00dfenminister pocht auf eine Einbindung Russlands bei den Diskussionen \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine \u2013 und der US-Vizepr\u00e4sident macht klar, dass Europa bei entsprechenden Vereinbarungen die Hauptlast tragen soll. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Nach dem Ukraine-Gipfel in Washington r\u00fcckt die Frage verl\u00e4sslicher Sicherheitsgarantien f\u00fcr Kiew nach einem m\u00f6glichen Friedensabkommen in den Fokus. Die Frage nach Ort und Zeitpunkt eines Treffens zwischen Putin und Selenskyj ist offen. <\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse zum Ukraine-Konflikt im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>Donnerstag, 21. August02.05 Uhr \u2013 JD Vance: Europa muss \u201eL\u00f6wenanteil\u201c der Last f\u00fcr Sicherheitsgarantien \u00fcbernehmen<\/p>\n<p>Laut US-Vizepr\u00e4sident JD Vance sollen die europ\u00e4ischen L\u00e4nder den Hauptanteil der Last f\u00fcr die Sicherheitsgarantien der Ukraine \u00fcbernehmen. \u201eGanz gleich, welche Form dies annimmt, die Europ\u00e4er werden den L\u00f6wenanteil der Last \u00fcbernehmen m\u00fcssen\u201c, sagt Vance dem US-Fernsehsender Fox News. Die USA sollten zwar helfen, wenn es n\u00f6tig sei, um den Krieg und das T\u00f6ten zu beenden. Der US-Pr\u00e4sident erwarte jedoch, dass Europa hier die f\u00fchrende Rolle spiele.<\/p>\n<p>23:19 Uhr \u2013 Jermak: Ukraine arbeitet an milit\u00e4rischen Sicherheitsgarantien<\/p>\n<p>Die Ukraine arbeitet an der milit\u00e4rischen Komponente von Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Zeit nach einem Ende des Krieges mit Russland. \u201eUnsere Teams, vor allem das Milit\u00e4r, haben bereits mit der aktiven Arbeit an der milit\u00e4rischen Komponente der Sicherheitsgarantien begonnen\u201c, schrieb der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, Andrij Jermak, auf der Plattform X nach einem Treffen von Sicherheitsberatern aus westlichen L\u00e4ndern und der Nato. Die Ukraine erarbeite zudem mit ihren Verb\u00fcndeten einen Plan f\u00fcr den Fall, dass Russland den Krieg weiter in die L\u00e4nge ziehe. Einem westlichen Vertreter zufolge f\u00fchrt eine kleine Gruppe von f\u00fchrenden Milit\u00e4rs weitere Gespr\u00e4che in Washington, um Optionen f\u00fcr Sicherheitsgarantien auszuarbeiten.<\/p>\n<p>20:45 Uhr \u2013 Klingbeil: F\u00fcr Entscheidung zu Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine ist es \u201enoch zu fr\u00fch\u201c<\/p>\n<p>SPD-Chef Lars Klingbeil h\u00e4lt den Zeitpunkt f\u00fcr eine Entscheidung \u00fcber einen Bundeswehr-Einsatz in der Ukraine noch nicht f\u00fcr gekommen. \u201eEs ist noch zu fr\u00fch, solche Antworten jetzt auch zu geben\u201c, sagte Klingbeil in der Sendung \u201enewstime\u201c bei Sat.1. Zun\u00e4chst m\u00fcsse abgewartet werden, ob es tats\u00e4chlich Frieden zwischen der Ukraine und Russland gebe. <\/p>\n<p>Es sei gut, dass es nun \u201ezu ernsthaften Gespr\u00e4chen\u201c \u00fcber einen Frieden gekommen sei, sagte Klingbeil offenbar mit Blick auf den Gipfel mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj in Washington. Er wisse noch nicht genau, ob auch Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u201eam Ende ernsthafte Friedensgespr\u00e4che\u201c wolle. Sollte es aber zu einem Frieden kommen, brauche die Ukraine die Sicherheit, dass sie nicht mehr angegriffen werde.<\/p>\n<p>19:50 Uhr \u2013 Litauen: W\u00e4ren mit Soldaten bei Ukraine-Friedensmission dabei<\/p>\n<p>Litauen will sich mit Truppen und milit\u00e4rischer Ausr\u00fcstung an einer m\u00f6glichen Friedensmission in der Ukraine beteiligen. Man sei bereit, so viele Soldaten beizusteuern, wie es das Parlament erlaube, sagte Pr\u00e4sident Gitanas Nauseda im Fernsehen.<\/p>\n<p>18:01 Uhr \u2013 Nato-Milit\u00e4rchefs: Hatten offenes Gespr\u00e4ch \u00fcber Ukraine<\/p>\n<p>Die Milit\u00e4rchefs der Nato-Staaten haben dem Vorsitzenden des Milit\u00e4rausschusses zufolge eine gro\u00dfartige und offene Diskussion \u00fcber die Lage in der Ukraine gef\u00fchrt. \u201eIn Bezug auf die Ukraine haben wir unsere Unterst\u00fctzung best\u00e4tigt. Priorit\u00e4t hat weiterhin ein gerechter, glaubw\u00fcrdiger und dauerhafter Frieden\u201c, schrieb Admiral Giuseppe Cavo Dragone nach einer Videokonferenz auf X.<\/p>\n<p>17:09 Uhr \u2013 Polen: Drohne stammt aus Russland<\/p>\n<p>Im Osten Polens ist nach Einsch\u00e4tzung der polnischen Regierung eine russische Milit\u00e4rdrohne in ein Maisfeld gest\u00fcrzt. Man habe es mit einer Provokation Russlands zu tun, sagte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz.<\/p>\n<p>16:36 Uhr \u2013 Kiews B\u00fcrgermeister Klitschko warnt vor unzureichenden Sicherheitsgarantien<\/p>\n<p>Kiews Oberb\u00fcrgermeister Vitali Klitschko warnt davor, bei Verhandlungen mit Russland zu schwache Sicherheitsgarantien zu akzeptieren. Den Fehler habe die Ukraine bereits einmal 1994 gemacht. Die Ukraine habe \u201eganz schlechte Erfahrungen mit dem Budapest-Memorandum\u201c, sagte Klitschko zu WELT TV. \u201eBudapest-Memorandum? Wir k\u00f6nnen es Toilettenpapier nennen. Deswegen m\u00f6chten wir nicht genau den gleichen Fehler wieder machen.\u201c Damals hatte die Ukraine auf Atomwaffen verzichtet, Russland versprach die Anerkennung der ukrainischen Souver\u00e4nit\u00e4t \u2013 und der Westen sicherte der Ukraine in einer politischen Willenserkl\u00e4rung zwar Sicherheitsgarantien zu, konkrete milit\u00e4rische Beistandspflichten formulierte man aber nicht.<\/p>\n<p> Dieses Mal m\u00fcsse es wirklich belastbare Sicherheitsgarantien geben, mahnte Klitschko. Wenn Russland eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine nicht akzeptiere, \u201edann m\u00fcssen wir andere Konstruktionen f\u00fcr eine langfristige Garantie\u201c finden, forderte Klitschko. Sonst drohe, was \u201ealle unsere Experten sagen: Die Russen k\u00f6nnen diese Pause nehmen und wieder einmarschieren, in ein paar Monaten oder in ein paar Jahren\u201c. Er hofft, dass die Europ\u00e4er bei einem m\u00f6glichen Selenskyj-Putin-Gipfel dabei sein werden. Denn es gehe um die gesamte Sicherheit in Europa.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013 BSW-Chefin Wagenknecht unterst\u00fctzt Kretschmer<\/p>\n<p>BSW-Bundesvorsitzende Sahra Wagenknecht stellt sich hinter die Forderung von Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer (CDU), eine Entsendung deutscher Friedenstruppen in die Ukraine auszuschlie\u00dfen. \u201eDass Friedrich Merz die Entsendung von Bundeswehrsoldaten in die Ukraine als Teil westlicher Sicherheitsgarantien in Washington als m\u00f6gliche Option angeboten hat, ist ein schwerer Fehler. Es ist v\u00f6llig richtig, dass sich Michael Kretschmer gegen einen Bundeswehr-Einsatz ausspricht\u201c, sagte Wagenknecht WELT. \u201eAllein schon aus historischen Gr\u00fcnden verbieten sich deutsche Truppen. Im Konfliktfall w\u00e4re Deutschland sofort Kriegspartei, das muss verhindert werden. Auch die SPD zeigt sich offen f\u00fcr einen Bundeswehr-Einsatz. Will Schwarz-Rot wirklich Bundeswehrsoldaten in die Ukraine schicken, muss Merz das Volk befragen. Die \u00d6ffentlichkeit muss per Volksentscheid ihr Veto einlegen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p>16:11 Uhr \u2013 Russland verh\u00e4ngt Einreiseverbote<\/p>\n<p>Russland belegt 21 Personen mit Einreisesperren. Ihnen werde vorgeworfen, mit \u201edestruktiven britischen Medien\u201c zusammenzuarbeiten, um antirussische Narrative zu verbreiten, teilte das Au\u00dfenministerium in Moskau mit. Unter den Betroffenen sind demnach Journalisten, Experten und Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen. Ihre Namen w\u00fcrden einer \u201eStopp-Liste\u201c hinzugef\u00fcgt, auf der seit Beginn des Ukraine-Krieges bereits Hunderte westliche Staatsb\u00fcrger stehen. Gro\u00dfbritannien hatte seinerseits zuvor neue Sanktionen gegen von Russland genutzte Kryptow\u00e4hrungs-Netzwerke angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>15:53 Uhr \u2013 Lawrow: Moskau will bei Sicherheitsgarantien mitreden<\/p>\n<p>Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow kritisiert laufende Bem\u00fchungen um Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine ohne Einbindung Moskaus. Sein Land k\u00f6nne nicht der Tatsache zustimmen, dass nun vorgeschlagen werde, kollektive Sicherheitsfragen ohne die Russische F\u00f6deration zu l\u00f6sen, sagte Lawrow nach einem Bericht der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti bei einem Presseauftritt mit seinem jordanischen Kollegen Aiman al-Safadi in Moskau. \u201eDies wird nicht funktionieren.\u201c Russland werde \u201eseine legitimen Interessen entschlossen und hart sicherstellen\u201c, betonte Lawrow.<\/p>\n<p>Russland sei zu weiteren Verhandlungen mit der Ukraine in jedem Format bereit, erkl\u00e4rte Lawrow. Bei ihrem Gipfel in Alaska am vergangenen Freitag habe Kreml-Chef Putin US-Pr\u00e4sident Trump vorgeschlagen, die Vertretungsebene der Delegationen anzuheben, die k\u00fcrzlich an weitgehend ergebnislosen direkten Gespr\u00e4chen in Istanbul beteiligt waren. Bei einem separaten Verhandlungsblock sollten dann die politischen, milit\u00e4rischen und humanit\u00e4ren Aspekte einer Vereinbarung gepr\u00fcft werden, erg\u00e4nzte Lawrow.<\/p>\n<p>15:23 Uhr \u2013 Explosion im Osten Polens: Beh\u00f6rden vermuten Absturz von Milit\u00e4rdrohne<\/p>\n<p>Im Osten Polens ist nach Einsch\u00e4tzung der Beh\u00f6rden offenbar eine Milit\u00e4rdrohne in ein Maisfeld gest\u00fcrzt. In der rund hundert Kilometer s\u00fcd\u00f6stlich von Warschau gelegenen Ortschaft Osiny ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch eine Explosion, wie die Polizei mitteilte. Opfer gab es demnach nicht, doch in nahe gelegenen Geb\u00e4uden wurden Fenster besch\u00e4digt. <\/p>\n<p>14:04 Uhr \u2013 Putin und Erdogan telefonieren zu Ukraine-Krieg<\/p>\n<p>Kreml-Chef Putin und der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Erdogan haben wegen der Entwicklungen im Ukraine-Krieg telefoniert. Wie der Kreml in Moskau und das Pr\u00e4sidialamt in Ankara mitteilten, informierte Putin seinen t\u00fcrkischen Kollegen \u00fcber das Gipfeltreffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump in Alaska vergangene Woche. Die russische Seite habe der T\u00fcrkei f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung bei den Gespr\u00e4chen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul gedankt, hie\u00df es weiter. Auch Fragen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit seien besprochen worden.<\/p>\n<p>13:21 Uhr \u2013 Bundesregierung: \u201ePutin muss jetzt liefern\u201c<\/p>\n<p>Die Bundesregierung erwartet, dass nun Russlands Pr\u00e4sident handelt. \u201ePutin muss jetzt liefern\u201c, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer. <\/p>\n<p>13:05 Uhr \u2013 \u201eGespr\u00e4che nicht ohne Russland\u201c, sagt Lawrow<\/p>\n<p>Russland bef\u00fcrwortet nach den Worten von Au\u00dfenminister Lawrow verl\u00e4ssliche Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine. Russland hoffe, die USA verst\u00fcnden, dass Gespr\u00e4che \u00fcber Sicherheitsfragen ohne Russland ein \u201eWeg ins Nirgendwo\u201c seien, sagte Lawrow in Moskau. Die USA h\u00e4tten ein zunehmend klares Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die \u201eGrundursachen\u201c der Ukraine-Krise, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>11:42 Uhr \u2013 \u201eDaran wird sich die Bundeswehr nat\u00fcrlich beteiligen k\u00f6nnen\u201c, sagt der Ex-General<\/p>\n<p>Hans-Lothar Domr\u00f6se, General a.D. der Bundeswehr, bringt einen weiteren Vorschlag in der Diskussion um Sicherheitsgarantien ins Spiel. Neben einer Stationierung vor Ort g\u00e4be es auch eine zweite Variante: N\u00e4mlich eine \u201eStationierung am Horizont, das hei\u00dft zu Hause\u201c, sagte er bei WELT TV.<\/p>\n<p>\u201eIch habe selbst so eine Truppe gef\u00fchrt, die Nato-Response-Force, 50.000 Mann\u201c, sagte Domr\u00f6se. Putin lehnt eine Stationierung von Nato-Soldaten auf ukrainischem Boden ab. Die Stationierung von Truppen \u201eover the horizon\u201c w\u00fcrde jedoch bedeuten: \u201eDann sind sie bereit und k\u00f6nnen jederzeit kommen. Und zwar entscheidend, sie werden dann erst eingesetzt, wenn Putin zum dritten Mal angreift.\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd daran wird sich die Bundeswehr nat\u00fcrlich beteiligen k\u00f6nnen\u201c, so der Ex-General weiter.<\/p>\n<p>11:30 Uhr \u2013 AfD lehnt Diskussion um deutsche Truppen in der Ukraine ab<\/p>\n<p>Der AfD-Chef Tino Chrupalla lehnt die Entsendung deutscher Truppen im Rahmen m\u00f6glicher Sicherheitsgarantien in die Ukraine ab. \u201eDie Gefahr, dass sich Deutschland dann wirklich in kriegerische Auseinandersetzung begibt\u201c, sei \u201eimmens hoch\u201c, sagte er im Interview bei WELT TV. Er lobte das Treffen von US-Pr\u00e4sident Trump und dem russischen Machthaber Putin in Alaska: \u201eEs war im Prinzip eine Lehrstunde f\u00fcr die Europ\u00e4er (&#8230;) wie man Gespr\u00e4che f\u00fchrt.\u201c <\/p>\n<p>10:22 Uhr: Frieden k\u00f6nnte ihm zu Platz im Himmel verhelfen, sagt Trump<\/p>\n<p>Ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine k\u00f6nnte nach den Worten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump dessen Chancen auf einen Platz im Himmel steigern. \u201eIch m\u00f6chte versuchen, in den Himmel zu kommen, wenn m\u00f6glich\u201c, sagte er in der Morgensendung \u201eFox &amp; Friends\u201c. \u201eIch h\u00f6re, dass ich nicht gut dastehe, dass ich ganz unten auf der Liste bin\u201c, erkl\u00e4rte der US-Pr\u00e4sident. \u201eAber wenn ich es in den Himmel schaffe, wird das einer der Gr\u00fcnde sein\u201c, so Trump.<\/p>\n<p>07:41 Uhr \u2013 Zehn L\u00e4nder offenbar bereit, Truppen zu entsenden<\/p>\n<p>Zehn EU-Staaten sind einem Bericht zufolge bereit, Soldaten in die vom Krieg zerr\u00fcttete Ukraine zu schicken. Das berichtet Bloomberg unter Verweis auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Bei einem Treffen europ\u00e4ischer Beamter am Dienstagabend wurde demnach ein Plan besprochen, bei dem Frankreich und Gro\u00dfbritannien die F\u00fchrung dieser Initiative \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>07:24 Uhr \u2013 Kretschmer gegen deutsche Bodentruppen<\/p>\n<p>Sachsens Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer ist gegen deutsche Bodentruppen in der Ukraine. \u201eDass deutsche Soldaten in der Ukraine k\u00e4mpfen, darf kein Thema sein\u201c, sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende dem \u201eSpiegel\u201c. Deutschland k\u00f6nne seiner Ansicht nach die Sicherheit in der Ukraine nicht gew\u00e4hrleisten. \u201eDaf\u00fcr fehlen der Bundeswehr die Voraussetzungen\u201c, sagte Kretschmer.<\/p>\n<p>06:59 Uhr \u2013 Ex-US-General fordert \u201eviele tausend europ\u00e4ische Soldaten\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr einen wirksamen Schutz der Ukraine braucht es nach Einsch\u00e4tzung des fr\u00fcheren Befehlshabers der US-Streitkr\u00e4fte in Europa Tausende europ\u00e4ische Soldaten.  \u201eOhne die Entsendung vieler Tausend europ\u00e4ischer Soldaten, vor Ort mit einem klaren Auftrag, strengen Einsatzregeln und echten F\u00e4higkeiten, die Russland respektiert, bleiben solche Garantien eine leere H\u00fclse\u201c, sagte Ben Hodges dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.<\/p>\n<p>05:00 Uhr \u2013 Hinweise auf Ukraine-Gipfel in Budapest<\/p>\n<p>Es verdichten sich Hinweise auf ein Treffen der Pr\u00e4sidenten der Ukraine und Russlands mit Donald Trump in Budapest. Der Secret Service, der f\u00fcr die Sicherheit des US-Pr\u00e4sidenten zust\u00e4ndig ist, trifft nach Informationen von \u201ePolitico\u201c bereits Vorkehrungen daf\u00fcr. Die ungarische Hauptstadt wurde bei einem Gespr\u00e4ch Trumps mit Ministerpr\u00e4sident Viktor Orb\u00e1n vorgeschlagen.<\/p>\n<p>03:13 Uhr \u2013 Selenskyj schenkt Trump Golfschl\u00e4ger<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident hat dem golfbegeisterten US-Pr\u00e4sidenten beim Treffen im Wei\u00dfen Haus den Golfschl\u00e4ger eines verwundeten Soldaten aus der Ukraine geschenkt. Der Schl\u00e4ger geh\u00f6rte dem Offizier Kostjantyne Kartawzew, wie Selenskyjs B\u00fcro mitteilte. Selenskyj hatte Trump am Montag im Beisein mehrerer europ\u00e4ischer Staats- und Regierungschefs in Washington getroffen.<\/p>\n<p>Die Veteranenorganisation United by Golf, der auch Kartawzew angeh\u00f6rt, ver\u00f6ffentlichte am Dienstag ein Video, in dem sich Trump f\u00fcr das Geschenk bedankt. \u201eEr ist wundersch\u00f6n. Er wurde mit viel Liebe gefertigt und Sie haben ihn mir mit viel Liebe geschenkt\u201c, sagte der US-Pr\u00e4sident.<\/p>\n<p>01:57 Uhr \u2013 USA: Putin hat Treffen mit Selenskyj \u201eversprochen\u201c<\/p>\n<p>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses einem Treffen mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj zugestimmt. Sprecherin Karoline Leavitt antwortete in Washington auf wiederholtes Nachhaken von Reportern schlie\u00dflich auf die Frage, ob Putin ein direktes Treffen in den kommenden Wochen \u201eversprochen\u201c habe: \u201eDas hat er.\u201c Zuvor hatte sie Fragen zu dem Thema mehrfach ausweichend beantwortet.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/AP\/rtr\/lay\/rct<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der russische Au\u00dfenminister pocht auf eine Einbindung Russlands bei den Diskussionen \u00fcber Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine \u2013 und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":359490,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,98687,114,13,188,14,15,110,111,4043,4044,850,307,115,12,63416,113,112],"class_list":{"0":"post-360677","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-auslandseinsaetze-ks","11":"tag-donald-geb-1946","12":"tag-headlines","13":"tag-liveticker","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-newsteam","17":"tag-putin","18":"tag-russia","19":"tag-russian-federation","20":"tag-russische-foederation","21":"tag-russland","22":"tag-russland-ukraine-krieg-24-2-2022","23":"tag-schlagzeilen","24":"tag-soldaten-ks","25":"tag-trump","26":"tag-wladimir"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115064155964366717","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360677","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360677"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360677\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/359490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360677"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360677"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360677"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}