{"id":360776,"date":"2025-08-21T02:23:19","date_gmt":"2025-08-21T02:23:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360776\/"},"modified":"2025-08-21T02:23:19","modified_gmt":"2025-08-21T02:23:19","slug":"dacia-byd-und-co-die-proben-den-zwergenaufstand-neue-e-kleinstwagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360776\/","title":{"rendered":"Dacia, BYD und Co.: Die proben den Zwergenaufstand: neue E-Kleinstwagen"},"content":{"rendered":"<p>                    Dacia, BYD und Co.<br \/>\n                Die proben den Zwergenaufstand: neue E-Kleinstwagen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.08.2025, 17:44 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Nach Jahren der Flaute kehren Elektro-Kleinstwagen auf die Stra\u00dfen zur\u00fcck. Neue Modelle bieten alltagstaugliche Reichweiten, moderne Technik und niedrige Einstiegspreise.<\/strong><\/p>\n<p>In den sp\u00e4ten Nuller- und fr\u00fchen Zehnerjahren fuhren mit VWs E-Up oder Mitsubishis i-Miev die ersten Gro\u00dfserienstromer meist in Kleinwagenformat vor. Doch die Pioniere verschwanden schnell wieder und wer danach elektrisch fahren wollte, musste sich in der Golf-Klasse oder h\u00f6her umsehen und entsprechend tiefer ins Portemonnaie greifen.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet: Das Elektro-Angebot ist vielf\u00e4ltiger geworden und seit Kurzem feiern die Kleinstwagen mit Stromanschluss ein nachhaltiges Comeback. Mittlerweile versprechen sie einen g\u00fcnstigen Einstieg und im Alltag erstaunlich viel Auto f\u00fcrs Geld. Auch \u00f6kologisch betrachtet sind sie eine sinnvolle Alternative zu gro\u00dfen und schweren SUV. Wer heute nach einem Elektro-Zwerg sucht, hat so viele Wahlm\u00f6glichkeiten wie noch nie.<\/p>\n<p><b>Leapmotor T03<\/b><\/p>\n<p>Fast schon zum Verbrenner-Tarif: Der T03 der Stellantis-Tochter Leapmotor startet bei nur 18.900 Euro und macht damit den Umstieg auf E-Kennzeichen so g\u00fcnstig wie selten zuvor. Der 3,62 Meter kurze F\u00fcnft\u00fcrer \u00fcberrascht innen mit ordentlichem Platzangebot und serienm\u00e4\u00dfigem Luxus: Panorama-Glasdach, Klimaautomatik, zehn Assistenzsysteme, 10-Zoll-Touchscreen mit Navi und sogar Alur\u00e4der geh\u00f6ren dazu.<\/p>\n<p>Mit 70 kW\/95 PS und nur 1,2 Tonnen Leergewicht geht es flink voran. Real sind rund 265 Kilometer Reichweite drin, wer im Stadtgebiet bleibt, schafft fast 400. Clever: Wer nicht kaufen will, kann den T03 schon ab 100 Euro im Monat leasen.<\/p>\n<p><b>Hyundai Inster<\/b><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hyundai-inster-1.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Auch Hyundai mischt mittlerweile im Kleinstwagen-Segment mit. Und das im Fall des Inster sogar erstaunlich selbstbewusst\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Hyundai-inster-1.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Auch Hyundai mischt mittlerweile im Kleinstwagen-Segment mit. Und das im Fall des Inster sogar erstaunlich selbstbewusst<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Hyundai)<\/p>\n<p> Auch Hyundai mischt mittlerweile im Kleinstwagen-Segment mit, Und das sogar erstaunlich selbstbewusst. Der 3,82 Meter lange Inster tritt optisch als Mini-SUV auf, kostet ab rund 24.000 Euro und kombiniert Retro-Zitate mit futuristischem Pixel-Design. Auch dank Pastellfarben, matten Lacken und bis zu 17 Zoll gro\u00dfen R\u00e4dern handelt es sich um eine erfreulich auff\u00e4llige Erscheinung.<\/p>\n<p>Innen warten zwei 10,25-Zoll-Displays, verschiebbare R\u00fccksitze und die Option, alle Lehnen zu einer zwei Meter langen Liegefl\u00e4che umzulegen. Praktisch: eine Vehicle-to-Load-Funktion, mit der sich E-Bikes oder Grillger\u00e4te mit dem Strom aus der Traktionsbatterie laden lassen.<\/p>\n<p>Antriebsseitig reicht das Angebot von 71 kW\/97 PS mit 327 Kilometern Reichweite bis hin zur 115-PS-Variante samt 49-kWh-Akku f\u00fcr 370 Kilometer. Ger\u00e4uschd\u00e4mmung, eine langstreckentaugliche Fahrwerksabstimmung und seine gute Stra\u00dfenlage machen den Inster auch au\u00dferhalb der Stadt zu einem echten Allrounder.<\/p>\n<p><b>BYD Dolphin Surf<\/b><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/O2A5325.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der auff\u00e4llige Dolphin Surf von BYD ist seit diesem Sommer in Deutschland am Start.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/O2A5325.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der auff\u00e4llige Dolphin Surf von BYD ist seit diesem Sommer in Deutschland am Start.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: BYD)<\/p>\n<p> Im Juni hat BYD mit dem Dolphin Surf einen neuen E-Kleinstwagen f\u00fcr zun\u00e4chst 20.000 Euro in Deutschland in Dienst gestellt. Mittlerweile werden 23.000 Euro aufgerufen, die allerdings gut investiert scheinen, denn Reichweite und Ausstattung k\u00f6nnen sich sehen lassen. Die Basisversion bietet Sitze aus veganem Leder, 10-Zoll-Touchscreen mit Navigation, Tempomat, Klimaanlage, R\u00fcckfahrkamera, Fernlicht-Automatik und eine Vehicle-to-Load-Funktion. Sie hat einen E-Antrieb mit 65 kW in Kombination mit 30-kWh-Batterie f\u00fcr 220 Kilometer Reichweite. Alternativ steht eine gr\u00f6\u00dfere Batterie mit 43 kWh und 322 Kilometer Reichweite zur Wahl, die sich auch mit einem st\u00e4rkeren Antrieb mit 115 kW\/156 PS kombinieren l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Ansonsten bietet der 3,99 Meter kleine F\u00fcnft\u00fcrer vorn wie hinten gute Platzverh\u00e4ltnisse f\u00fcr bis zu vier Insassen. Der Kofferraum l\u00e4sst sich von 308 auf 1037 Liter erweitern.<\/p>\n<p><b>Dacia Spring<\/b><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dacia-Spring-2024-VO.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Nicht sch\u00f6n, nicht schnell, aber daf\u00fcr besonders g\u00fcnstig: Dacias E-SUV-Zwerg Spring.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Dacia-Spring-2024-VO.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Nicht sch\u00f6n, nicht schnell, aber daf\u00fcr besonders g\u00fcnstig: Dacias E-SUV-Zwerg Spring.<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: Dacia)<\/p>\n<p> Wem die bisherigen Schnapper noch zu teuer sind, sollte vielleicht einen Blick bei Dacia riskieren, denn die Renault-Tochter bietet mit dem Spring einen 3,70 Meter kurzen F\u00fcnft\u00fcrer aus chinesischer Produktion f\u00fcr schlanke 17.000 Euro an. Daf\u00fcr gibt es den 3,70 Meter langen Viersitzer allerdings nur als Spring 45 mit bescheidenen 32 kW\/44 PS. Die Variante mit 48 kW\/65 PS kostet dann bereits 2000 Euro mehr. In beiden F\u00e4llen f\u00e4hrt der Spring mit einem Akku von 26,8 kWh, der f\u00fcr 305 Normkilometer reicht. Geladen wird wahlweise am Schuko-Stecker oder an der Wallbox mit maximal 3,7 kW. Nur der starke Motor kann, nun ja: schnellladen, und zutzelt die Energie mit bis zu 30 kW aus der Leitung.<\/p>\n<p>Dass man f\u00fcr den kleinen Preis des Spring keinen vollwertigen Erstwagen bekommt, sondern ein Kurzstreckenfahrzeug, sollte einem allerdings bewusst sein.<\/p>\n<p><b>Fiat 500e<\/b><\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/201027-F-Neuer-Fiat-500-Cabrio-03.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Der lifestylige Fiat 500e ist bereits ein Klassiker der Elektroszene.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/201027-F-Neuer-Fiat-500-Cabrio-03.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Der lifestylige Fiat 500e ist bereits ein Klassiker der Elektroszene.<\/p>\n<p> Fast schon ein Veteran unter den Elektro-Kleinstwagen ist der in Deutschland 2020 eingef\u00fchrte 500e. Auch wenn er nicht mehr ganz neu ist, gef\u00e4llt der Dreit\u00fcrer auch heute noch mit seiner lifestyligen Retro-Optik. Technisch ist er zudem der beste 500, den Fiat jemals gebaut hat. Und als Stadtstromer ist seine aktuell rund 27.000 Euro teure Basisversion bereits gut aufgestellt. Der Motor erlaubt mit 70 kW\/95 PS flotte Ampelsprints. Die mit rund 24 kWh recht kleine Batterie erm\u00f6glicht dank geringem Verbrauch fast 200 Kilometer Reichweite. Mit Hausstrom betankt, kosten 100 Kilometer rund 4 Euro. Wer mehr Leistung und Reichweite will, kann alternativ die Version mit 42 kWh und \u00fcber 300 Kilometer Reichweite bekommen, die zudem einen mit 87 kW\/118 PS st\u00e4rkeren Antrieb bietet.<\/p>\n<p>Im Innenraum ist der 500e allerdings ein echter Kleinstwagen. Vorn sitzt man noch ganz gut. Zur R\u00fcckbank ist der Durchstieg allerdings eng und die Kopffreiheit eingeschr\u00e4nkt. Hier f\u00fchlen sich h\u00f6chstens noch Kinder wohl. Auch der Kofferraum ist mit 185 bis 550 Liter bescheiden dimensioniert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dacia, BYD und Co. 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