{"id":360828,"date":"2025-08-21T02:51:33","date_gmt":"2025-08-21T02:51:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360828\/"},"modified":"2025-08-21T02:51:33","modified_gmt":"2025-08-21T02:51:33","slug":"skandal-um-die-britischen-grooming-gangs-warum-kocht-er-wieder-hoch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360828\/","title":{"rendered":"Skandal um die britischen &#8222;Grooming Gangs&#8220;: Warum kocht er wieder hoch?"},"content":{"rendered":"<p>          <img decoding=\"async\" class=\"c-ad__placeholder__logo\" src=\"https:\/\/static.euronews.com\/website\/images\/logos\/logo-euronews-stacked-outlined-72x72-grey-9.svg\" width=\"72\" height=\"72\" alt=\"\" loading=\"lazy\"\/><br \/>\n          WERBUNG<\/p>\n<p>Weniger als ein Jahr, nachdem sie mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit an die Macht gekommen ist, k\u00e4mpft die Mitte-Links-Labour-Regierung in Gro\u00dfbritannien mit diversen politischen Querelen. Und dank der j\u00fcngsten Interventionen von X-Eigent\u00fcmer Elon Musk ist eine weitere hinzugekommen. <\/p>\n<p>Premierminister Keir Starmer muss ich mit dem Wiederaufleben eines langj\u00e4hrigen Skandals auseinandersetzen. \u00dcber zwei Jahrzehnte hatten organisierte Banden Hunderte schutzbed\u00fcrftige jungen Frauen und M\u00e4dchen sexuell ausgebeutet.<\/p>\n<p>Diese so genannten &#8222;Grooming Gangs&#8220; operierten einige Jahre lang getrennt in mehreren britischen St\u00e4dten, bevor ihre Aktivit\u00e4ten Anfang der 2010er Jahre ans Licht kamen. <\/p>\n<p>Die meisten Opfer waren weiblich, viele von ihnen waren minderj\u00e4hrig, und viele lebten in staatlichen Kinderheimen oder waren den \u00f6rtlichen Sozialdiensten bereits bekannt, w\u00e4hrend sie &#8211; manchmal \u00fcber Jahre hinweg &#8211; ausgebeutet wurden.<\/p>\n<p>Es stellte sich schnell heraus, dass viele Gruppen den \u00f6rtlichen Strafverfolgungsbeh\u00f6rden zumindest teilweise schon seit einiger Zeit bekannt waren, bevor ihre Mitglieder mit zahlreichen Strafanzeigen konfrontiert wurden. Dutzende von M\u00e4nnern in verschiedenen St\u00e4dten wurden verhaftet, vor Gericht gestellt und f\u00fcr ihre Taten ins Gef\u00e4ngnis gesteckt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Skandal mehr als ein Jahrzehnt lang immer mehr in den Hintergrund geriet, kam er in den vergangenen Wochen wieder an die Oberfl\u00e4che. Es wurde bekannt, dass die Ministerin f\u00fcr Sicherheitsfragen, Jess Phillips, ein Ersuchen des Stadtrats von Oldham abgelehnt hatte, eine nationale Untersuchung zu diesem Thema einzuleiten. Stattdessen sagte sie, der Stadtrat solle selbst eine lokale Untersuchung durchf\u00fchren.<\/p>\n<p>Das l\u00f6ste eine landesweite Debatte aus und erregte internationale Aufmerksamkeit, unter anderem von Elon Musk. Der Tech-Milliard\u00e4r scheint neuerdings die britische Politik aufmerksam zu verfolgen und kommentiert die Probleme des Landes mit der Integration gerne in seinen Tweets. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich die Opposition auf das Thema st\u00fcrzte, k\u00fcndigte die Regierung an, ein nationales Gremium einzurichten, um die Opfer von Grooming anzuh\u00f6ren. Ministerin Phillips sagte, dass sie den Zeugen zuh\u00f6ren wird, wenn die Opposition eine nationale Untersuchung mit der gesetzlichen Befugnis fordert, die Zeugen zum Erscheinen zwingt. <\/p>\n<p><strong>Jahrzehnte des Missbrauchs<\/strong><\/p>\n<p>Zu den schlimmsten F\u00e4llen geh\u00f6rten Banden, die in den n\u00f6rdlichen St\u00e4dten Rotherham und Rochdale operierten, aber in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten wurden landesweit in zahlreichen St\u00e4dten weitere F\u00e4lle aufgedeckt: Oldham, Oxford, Telford, Peterborough und einige andere. Minister und Mitglieder der Opposition haben einger\u00e4umt, dass \u00e4hnliche Banden m\u00f6glicherweise immer noch aktiv sind.<\/p>\n<p>Der Fall Rotherham hat sich aufgrund seines Ausma\u00dfes und der \u00f6ffentlichen Untersuchung von Alexis Jay, einer Professorin f\u00fcr Sozialarbeit, besonders tief in das nationale Ged\u00e4chtnis eingebrannt.<\/p>\n<p>In ihrem 2014 ver\u00f6ffentlichten, von der Regierung in Auftrag gegebenen Bericht wurde detailliert beschrieben, wie eine organisierte Bande, die in der Stadt aktiv war, M\u00e4dchen im Alter von 11 Jahren missbrauchte, sie durch zahlreiche St\u00e4dte schleuste und sie manchmal in Taxis aus Kinderheimen abholte. <\/p>\n<p>Die Gesamtzahl der Minderj\u00e4hrigen, die an den verschiedenen Orten, an denen die Banden aufgedeckt wurden, missbraucht wurden, geht nach Sch\u00e4tzungen der Beh\u00f6rden in die Tausende. Einige Gruppen sollen \u00fcber Jahrzehnte hinweg t\u00e4tig gewesen sein. <\/p>\n<p>Schlimmer noch: Jay und andere, die Untersuchungen gemacht haben, stellten fest, dass viele Menschen, die mit den ausgebeuteten Kindern arbeiteten, Bedenken ge\u00e4u\u00dfert hatte. Aber es scheint ein Muster zu geben, dass die Polizei und leitende Angestellte ihre Warnungen nicht beachtet oder einfach ignoriert hatten.<\/p>\n<p><strong>Untergemeinschaften innerhalb dieser L\u00e4nder<\/strong><\/p>\n<p>Als einige der schlimmsten F\u00e4lle an die \u00d6ffentlichkeit kamen &#8211; in vielen F\u00e4llen dank der Bem\u00fchungen von Opfern, Whistleblowern und Enth\u00fcllungsjournalisten und nicht der Strafverfolgungsbeh\u00f6rden &#8211; konzentrierte sich die \u00f6ffentliche Emp\u00f6rung auf die Tatsache, dass die T\u00e4ter in mehreren F\u00e4llen pakistanischst\u00e4mmige M\u00e4nner waren. Und weil der Skandal wieder auf der Nachrichtenagenda steht, ist auch dieses Thema wieder aufgeflammt.<\/p>\n<p>In einem vom Innenministerium im Jahr 2020 ver\u00f6ffentlichten Bericht \u00fcber gruppenbasierte sexuelle Ausbeutung von Kindern wird klargestellt, dass die organisierten Gruppen, die diese Art von Missbrauch begehen, nach den vorliegenden Erkenntnissen &#8222;aus unterschiedlichen Milieus stammen, wobei jede Gruppe ethnisch weitgehend homogen ist&#8220;, und dass die an dem Ph\u00e4nomen insgesamt beteiligten Personen &#8222;\u00fcberwiegend wei\u00df&#8220; sind.<\/p>\n<p>Die Oppositionsf\u00fchrerin Kemi Badenoch, die im vergangenen Jahr an die Spitze der Konservativen Partei gew\u00e4hlt wurde, hat vor allem auf den Migrationshintergrund der T\u00e4ter im Grooming-Skandal abgestellt. <\/p>\n<p>&#8222;Es gibt ein systematisches Verhaltensmuster, das nicht nur von einem Land ausgeht, sondern von Teilgemeinschaften innerhalb dieser L\u00e4nder&#8220;, sagte sie dem rechtsgerichteten Fernsehsender GB News in einem Interview \u00fcber den Grooming-Skandal. <\/p>\n<p>&#8222;Menschen mit einem bestimmten Hintergrund, einem bestimmten Klassenhintergrund, einem Arbeitshintergrund &#8230; einem sehr, sehr armen Hintergrund, sehr l\u00e4ndlich, fast abgeschnitten von den Herkunftsl\u00e4ndern, in denen sie vielleicht waren, sie sind nicht unbedingt die erste Generation.&#8220;<\/p>\n<p>Badenoch r\u00e4umte ein, dass auch das Vers\u00e4umnis des Staates, die gef\u00e4hrdeten Kinder, die missbraucht wurden, zu sch\u00fctzen, von Bedeutung war. Der Missbrauch wurden den Beh\u00f6rden wiederholt gemeldet. <\/p>\n<p>Sie erkl\u00e4rte, dass die T\u00e4ter quasi straffrei agieren k\u00f6nnten, im Gegensatz zu den Strafen, die ihnen in ihren Heimatl\u00e4ndern drohten (auch wenn sie einr\u00e4umte, dass viele der T\u00e4ter, die verhaftet wurden, keine Einwanderer waren).<\/p>\n<p>&#8222;Es gibt Orte, an denen, wenn Menschen sich so verhalten, ein Mob auftaucht und ihre H\u00e4user niederbrennt, und dann wissen sie, dass sie so etwas nicht tun k\u00f6nnen&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p>Die \u00c4u\u00dferungen Badenochs wurden von verschiedenen Abgeordneten anderer Parteien verurteilt. Einige Labour-Politiker sagen allerdings, dass die Angst, als rassistisch abgestempelt zu werden, ein Tabu geschaffen habe. Es gebe ein spezifisches Problem mit einer Gruppe von M\u00e4nnern pakistanischer Abstammung, die an sexueller Ausbeutung beteiligt sind.<\/p>\n<p>Zu ihnen geh\u00f6rt Sarah Champion, die seit 2012 die Labour-Abgeordnete f\u00fcr Rotherham ist. Im Jahr 2017 wurde sie weithin kritisiert, weil sie einen Meinungsartikel f\u00fcr eine Boulevardzeitung geschrieben hatte, in dem sie erkl\u00e4rte: &#8222;Gro\u00dfbritannien hat ein Problem mit britischen pakistanischen M\u00e4nnern, die wei\u00dfe M\u00e4dchen vergewaltigen und ausbeuten. <\/p>\n<p>&#8222;Ich habe es gesagt. Macht mich das zu einer Rassistin? Oder bin ich nur bereit, dieses entsetzliche Problem als das zu benennen, was es ist?&#8220; Champion sagte damals, der Artikel sei redigiert worden, um Nuancen aus ihrer Argumentation zu entfernen, aber sie wurde von vielen in ihrer Partei wegen dieses Themas gemieden.<\/p>\n<p>Sie bleibt jedoch Abgeordnete und hat sich nun den partei\u00fcbergreifenden Forderungen nach einer neuen Untersuchung angeschlossen. Sie sagte, sie spreche sich f\u00fcr die Idee aus, weil nur eine umfassende nationale Untersuchung &#8222;das Vertrauen in unsere Schutzsysteme wiederherstellen&#8220; k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Dimensionen des Rassismus<\/p>\n<p>Die Einmischung von Musk in die Geschichte kam nicht aus heiterem Himmel. Wie viele Vertreter der amerikanischen und internationalen extremen Rechten hat sich auch der X-Besitzer und Vorzeigemann des designierten US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump in letzter Zeit auf die Pr\u00e4senz von Muslimen in Europa und insbesondere im Vereinigten K\u00f6nigreich fixiert.<\/p>\n<p>Er, Trump und der designierte US-Vizepr\u00e4sident J.D. Vance haben sich alle an der Tatsache gest\u00f6rt, dass London einen muslimischen B\u00fcrgermeister hat, den Labour-Politiker Sadiq Khan. Als die Labour-Partei im vergangenen Sommer eine Regierung bildete, erkl\u00e4rte Vance auf einer Konferenz rechtsextremer Denker und Politiker, das Vereinigte K\u00f6nigreich sei nun das &#8222;erste wirklich islamisierte Land&#8220;, das \u00fcber Atomwaffen verf\u00fcge.<\/p>\n<p>Das Thema der &#8222;Unterwanderung&#8220; durch Muslime hat in der britischen Rechten eine lange Geschichte, die besonders in den Jahren des &#8222;Kriegs gegen den Terror&#8220; anstieg und dann wieder in den Vordergrund r\u00fcckte, als der Skandal um die &#8222;Grooming Gangs&#8220; bekannt wurde.<\/p>\n<p>Und da die Tory-Partei in den vergangenen Jahren eine immer extremere Anti-Immigrationsrhetorik an den Tag gelegt hat, um die W\u00e4hler des rechten Fl\u00fcgels bei der Stange zu halten, haben ihre Hardliner vor allem Muslime und Menschen aus \u00fcberwiegend muslimischen L\u00e4ndern als Bedrohung f\u00fcr die britische Gesellschaft bezeichnet.<\/p>\n<p>Nicht jeder in und um die Partei herum vertritt diese Ansichten. Zu denjenigen, die diese Ansichten teilen, geh\u00f6rt der Schattenjustizminister Robert Jenrick, den Badenoch bei der diesj\u00e4hrigen Wahl zum Parteivorsitzenden besiegte und der mit seinen j\u00fcngsten \u00c4u\u00dferungen zum Grooming-Skandal einen Feuersturm in der Partei entfacht hat.<\/p>\n<p>&#8222;Diese entsetzliche Aff\u00e4re ist der letzte Nagel im Sarg f\u00fcr die Liberalen, die sich immer noch an das Argument klammern, Gro\u00dfbritannien sei eine Erfolgsgeschichte der Integration&#8220;, sagte Jenrick auf X. &#8222;Der Skandal begann mit dem Beginn der Massenmigration. Der Import von Hunderttausenden von Menschen aus fremden Kulturen, die eine mittelalterliche Einstellung zu Frauen haben, hat uns hierher gebracht.&#8220;<\/p>\n<p>Seine \u00c4u\u00dferungen waren sofort umstritten, und anonyme Quellen innerhalb der Partei teilten britischen Zeitungen schnell mit, dass sie inakzeptablen seien. Aber der Anreiz f\u00fcr die Konservativen, sich weiterhin auf den rassistischen Aspekt der Geschichte zu konzentrieren, ist gro\u00df.<\/p>\n<p><strong>Musk auf X:<\/strong> &#8222;Ein B\u00fcrgerkrieg ist unvermeidlich&#8220;<\/p>\n<p>Die Konservativen, die das Vereinigte K\u00f6nigreich bis zum letzten Sommer 14 Jahre lang regiert haben, sind in letzter Zeit in den Umfragen hinter Nigel Farages rechtsextremer Reform UK zur\u00fcckgefallen &#8211; ein einst unvorstellbarer Zustand, der nur wenige Monate eintrat, nachdem Farage die Fake News verbreietet hatt, ein Asylbewerber habe in der Stadt Southport mehrere Kinder erstochen.<\/p>\n<p>Er war einer von mehreren prominenten Rechten, die weithin beschuldigt wurden, organisierte rassistische Gewalt in mehreren Gebieten zu dulden und sogar anzuheizen, was zu Hunderten von Verhaftungen f\u00fchrte.<\/p>\n<p>Zum Zeitpunkt dieses Ausbruchs kommentierte Musk selbst die Gewalt auf X und antwortete einem Nutzer, der die Gewalt auf die Migration zur\u00fcckf\u00fchrte, mit den Worten: &#8222;Ein B\u00fcrgerkrieg ist unvermeidlich&#8220;.<\/p>\n<p>In der Frage der Grooming Gangs greift Musk die Regierung hart an und beschuldigt sie nicht nur der Nachl\u00e4ssigkeit, sondern auch der bewussten Vertuschung des Ausma\u00dfes des Problems.<\/p>\n<p>Er hat auch gesagt, dass eine nationale Untersuchung sich direkt auf die ethnische und nationale Identit\u00e4t der T\u00e4ter konzentrieren sollte.<\/p>\n<p>&#8222;Was wir brauchen und was [die Opfer] fordern, ist ein Gewehrschuss: diese Untersuchung &#8211; eine Untersuchung, die speziell untersucht, in welchem Ausma\u00df Banden pakistanischer M\u00e4nner junge wei\u00dfe M\u00e4dchen vergewaltigt haben&#8220;, sagte er w\u00e4hrend einer Debatte im Unterhaus. &#8222;Denn letztlich, so scheint es mir, steckt ein tiefes rassistisches Element hinter den Ereignissen.<\/p>\n<p>In derselben Debatte ging Rupert Lowe, ein Kollege von Farage bei Reform UK, noch viel weiter, indem er eine grausame und gewaltt\u00e4tige Sprache benutzte, als er forderte, dass alle pakistanischen Visa von der britischen Regierung verweigert werden sollten, bis die Angelegenheit vollst\u00e4ndig untersucht sei.<\/p>\n<p>&#8222;Die Massenvergewaltigung junger, wei\u00dfer M\u00e4dchen aus der Arbeiterklasse durch pakistanische Vergewaltigerbanden ist ein Schandfleck f\u00fcr unser Land&#8220;, sagte er. &#8222;Hier geht es nicht um Elon Musk. Es geht nicht um einen Zug der extremen Rechten. Hier geht es um die Opfer und darum, dass den verantwortlichen D\u00e4monen schnell und brutal Gerechtigkeit widerf\u00e4hrt.&#8220;<\/p>\n<p>Doch trotz Lowes Behauptungen l\u00e4sst sich nicht vermeiden, dass Musks j\u00fcngste Interventionen Farage gest\u00e4rkt, den Grooming-Gangs-Skandal wieder aufleben lassen und der britischen Rechten einen neuen Kn\u00fcppel in die Hand gegeben haben, mit dem sie auf Starmers angeschlagene Labour-Regierung einpr\u00fcgeln kann &#8211; obwohl die schlimmsten Folgen des Skandals urspr\u00fcnglich unter den Konservativen auftraten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"WERBUNG Weniger als ein Jahr, nachdem sie mit einer \u00fcberw\u00e4ltigenden Mehrheit an die Macht gekommen ist, k\u00e4mpft die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":360829,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,32507,13,67912,14,15,770,12,5502,3992,3993,3994,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-360828","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-britische-politik","11":"tag-headlines","12":"tag-islamophobie","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-rechtsextremismus","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-sexueller-missbrauch","18":"tag-uk","19":"tag-united-kingdom","20":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","21":"tag-vereinigtes-koenigreich","22":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","23":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115064490204746391","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360828"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360828\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/360829"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}