{"id":360925,"date":"2025-08-21T03:44:21","date_gmt":"2025-08-21T03:44:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360925\/"},"modified":"2025-08-21T03:44:21","modified_gmt":"2025-08-21T03:44:21","slug":"intel-auf-talfahrt-vorsichtige-anleger-stossen-us-tech-werte-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360925\/","title":{"rendered":"Intel auf Talfahrt: Vorsichtige Anleger sto\u00dfen US-Tech-Werte ab"},"content":{"rendered":"<p>                    Intel auf Talfahrt<br \/>\n                Vorsichtige Anleger sto\u00dfen US-Tech-Werte ab<\/p>\n<p>\t\t\t\t              20.08.2025, 23:23 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Droht das Platzen einer Blase? An der Wall Street w\u00e4chst die Sorge, dass die Titel von Tech-Riesen wie Intel, Nvidia oder auch Meta \u00fcberbewertet sein k\u00f6nnten. Die Kurse geraten zum Teil deutlich unter Druck.<\/strong><\/p>\n<p>Eine anhaltende Verkaufswelle im US-Technologiesektor hat die Stimmung an der Wall Street am Mittwoch gedr\u00fcckt. Zudem hielten sich die Anleger vor dem Notenbank-Symposium in Jackson Hole mit Engagements zur\u00fcck und behielten die im Handelsverlauf ver\u00f6ffentlichten Zinsprotokolle der Fed fest im Blick. Der <b>Dow-Jones-Index <\/b>der Standardwerte schloss kaum ver\u00e4ndert bei 44.938 Punkten. Der breiter gefasste <b>S&amp;P 500 <\/b>b\u00fc\u00dfte 0,2 Prozent auf 6395 Stellen ein. Der Index der Technologieb\u00f6rse <b>Nasdaq <\/b>rutschte um 0,7 Prozent auf 21.172 Z\u00e4hler. <\/p>\n<p>  <a title=\"INTEL CORP. REGISTERED SHARES DL -,001\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/intel-US4581401001\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755747860_526_chartNG.gfn\" alt=\"Intel\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Intel<\/strong>  20,16  <\/a>  <\/p>\n<p> Sorgen um die hohe Bewertung von US-Tech-Giganten trieben die Anleger um. J\u00fcngst hatte etwa OpenAI-Chef Sam Altman von Anzeichen einer \u00dcberhitzung im globalen Markt f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz gesprochen und an die Internetblase der sp\u00e4ten 1990er-Jahre erinnert. Analysten verwiesen auf mehrere Gr\u00fcnde f\u00fcr die Schw\u00e4che des Sektors. Dazu z\u00e4hlten auch Gewinnmitnahmen von Anlegern sowie eine allgemeine Risikoaversion. &#8222;Ich denke, die Kurse in den USA hatten ein perfektes Szenario eingepreist, und an den M\u00e4rkten herrschte eine gro\u00dfe Selbstzufriedenheit. Daher war eine gewisse sommerliche Volatilit\u00e4t zu erwarten&#8220;, sagte Ben Laidler, Leiter der Aktienstrategie bei Bradesco BBI. <\/p>\n<p>Dazu kommt die Bef\u00fcrchtung, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump mehr Einfluss auf die Branche gewinnen will. So will die US-Regierung Insidern zufolge ihre Pl\u00e4ne f\u00fcr Beteiligungen an bereits staatlich gef\u00f6rderten Computerchip-Herstellern wie Intel ausweiten. &#8222;Diese Entwicklungen signalisieren, dass die US-Regierung in eine besorgniserregende und interventionistischere Richtung geht&#8220;, sagte Tony Sycamore, Marktanalyst bei IG. <\/p>\n<p><b>Intel<\/b> rutschten daraufhin um fast sieben Prozent ab. Auch <b>Nvidia, AMD und Micron<\/b> gaben zwischen 0,1 und fast vier Prozent nach. F\u00fcr Schwergewichte wie <b>Apple und Meta <\/b>ging es zwei beziehungsweise ein halbes Prozent nach unten. <\/p>\n<p>Ein entt\u00e4uschender Ausblick setzte die Aktien des Kosmetikriesen <b>Estee Lauder<\/b> unter Druck. Der Konzern mit bekannten Marken wie MAC, Aramis, Clinique und Lab Series rechnet f\u00fcr das Gesamtjahr mit einem \u00fcberraschend niedrigen bereinigten Gewinn je Aktie. Die Titel verloren 3,7 Prozent. <\/p>\n<p>Target entt\u00e4uscht   <a title=\"TARGET CORP. REGISTERED SHARES DL -,0833\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/target corp dl-0833-US87612E1064\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755747861_403_chartNG.gfn\" alt=\"Target\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Target<\/strong>  85,24  <\/a>  <\/p>\n<p> Bei <b>Target<\/b> missfiel den Investoren neben entt\u00e4uschenden Zahlen auch die Ernennung eines internen Managers als Nachfolger f\u00fcr den langj\u00e4hrigen Konzernchef. &#8222;Angesichts der vielen Herausforderungen, mit denen Target in den letzten Jahren konfrontiert war, ist es nicht \u00fcberraschend, dass die Investoren zu einem externen Kandidaten tendierten&#8220;, sagte Steven Shemesh, Analyst bei RBC Capital Markets. Die Papiere fielen um mehr als sechs Prozent. <\/p>\n<p>Die Aufmerksamkeit der Anleger richtete sich auch auf die Geldpolitik: Die W\u00e4hrungsh\u00fcter der Fed, die sich auf der Juli-Sitzung der US-Notenbank f\u00fcr eine Zinssenkung ausgesprochen hatten, fanden laut dem Protokoll des Treffens kaum Unterst\u00fctzung bei ihren Kollegen. Mit Spannung wird nun eine Rede von Fed-Chef Jerome Powell auf dem Symposium in Jackson Hole in Wyoming am Freitag erwartet, von der sich die Finanzm\u00e4rkte Hinweise auf den weiteren Zinspfad erhoffen. &#8222;H\u00e4ndler bef\u00fcrchten, dass Powell einen restriktiveren Ton anschlagen, die inflationsbedingten Risiken durch Z\u00f6lle betonen und sich gegen das vom Markt erwartete Ausma\u00df der Lockerung stemmen k\u00f6nnte&#8220;, sagte Bas Kooijman, Chef von DHF Capital. B\u00f6rsianer gehen bislang fest von einer Zinssenkung um 25 Basispunkte im September aus. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/der_boersen_tag\/Der-Boersen-Tag-Mittwoch-20-August-2025-article25975630.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Mehr zum heutigen B\u00f6rsengeschehen lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Intel auf Talfahrt Vorsichtige Anleger sto\u00dfen US-Tech-Werte ab 20.08.2025, 23:23 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":360926,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[11713,1383,175,170,169,29,7126,30,171,174,173,172,6888,55],"class_list":{"0":"post-360925","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-aktienhandel","9":"tag-aktienkurse","10":"tag-business","11":"tag-companies","12":"tag-companies-markets","13":"tag-deutschland","14":"tag-dow-jones","15":"tag-germany","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-unternehmen","19":"tag-unternehmen-maerkte","20":"tag-wall-street","21":"tag-wirtschaft"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115064698649819107","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360925","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360925"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360925\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/360926"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360925"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360925"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360925"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}