{"id":360946,"date":"2025-08-21T03:56:12","date_gmt":"2025-08-21T03:56:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360946\/"},"modified":"2025-08-21T03:56:12","modified_gmt":"2025-08-21T03:56:12","slug":"stebe-kroent-mit-thriller-sieg-deutschen-erfolgstag-%c2%b7-tennisnet-com","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/360946\/","title":{"rendered":"Stebe kr\u00f6nt mit Thriller-Sieg deutschen Erfolgstag \u00b7 tennisnet.com"},"content":{"rendered":"<p>Insgesamt sechs deutsche Spieler nahmen heute im Einzel auf der Anlage des TC Augsburg das Achtelfinale in Angriff. W\u00e4hrend Qualifikant <strong>Benito Sanchez Martinez<\/strong> weiterhin ohne Satzverlust blieb, k\u00e4mpften sich die Davis-Cup-Spieler <strong>Cedrik-Marcel Stebe<\/strong> und <strong>Henri Squire<\/strong> sowie der an Nr. 2 gesetzte <strong>Christoph Negritu<\/strong> jeweils in drei S\u00e4tzen ins Viertelfinale des mit 54.000 Euro dotierten ATP-Challenger-Turniers der Kategorie 50. In die Verl\u00e4ngerung geht es f\u00fcr den DTB-Youngster <strong>Max Sch\u00f6nhaus<\/strong>, dessen Match gegen den Schweizer Alexander Ritschard nach verlorenem ersten Satz wegen Dunkelheit auf Donnerstag vertagt wurde.<\/p>\n<p>                            von PM<\/p>\n<p>\n                                    zuletzt bearbeitet:<br \/>\n                                    20.08.2025, 21:41 Uhr\n                                <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Moritz Pajonk\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/csm_Stebe-01_TN_8a46f2adb8.jpg\" width=\"599\" height=\"337\" title=\"Mit dem Triumph im Dreisatz-Thriller gegen Gadamauri erreichte Cedrik-Marcel Stebe beim Challenger in Augsburg das Viertelfinale.\"\/><\/p>\n<p>\u00a9 Moritz Pajonk<\/p>\n<p>Mit dem Triumph im Dreisatz-Thriller gegen Gadamauri erreichte Cedrik-Marcel Stebe beim Challenger in Augsburg das Viertelfinale.<\/p>\n<p>Einen kampfstarken Gegner durfte Davis-Cup-Held <strong>Cedrik-Marcel Stebe<\/strong> (ATP-Nr. 660) in seiner Achtelfinal-Partie mit <strong>Buvaysar Gadamauri<\/strong> (ATP-Nr. 670) erwarten, schlie\u00dflich zwang der Belgier in der Auftaktrunde den Italiener Jacopo Berrettini, den j\u00fcngeren Bruder <a href=\"https:\/\/www.tennisnet.com\/news\/wimbledon-2021-finale-matteo-berrettini-schlaegt-hubert-hurkacz-in-vier-saetzen\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">des ehemaligen Wimbledon-Finalisten Matteo Berrettini<\/a>, nach 3:14 Stunden Spielzeit in die Knie. Dabei verteilte der 34-J\u00e4hrige aus M\u00fchlacker vom Start weg die B\u00e4lle geschickt und setzte sich nach ausgeglichenem Beginn mit vier erfolgreichen Spielen in Folge zum deutlichen Satzgewinn ab. Im zweiten Durchgang fand der 25-j\u00e4hrige Gadamauri besser zu seinem druckvollen Spiel, kam immer \u00f6fter mit seiner einh\u00e4ndig geschlagenen R\u00fcckhand zum Erfolg und konnte dadurch den Satzausgleich herstellen. Im Entscheidungs-Durchgang wechselte das Momentum mehrfach, ehe Stebe beim Stand von 5:3 zum Matchgewinn servierte, sein Service aber ohne gewonnenen Punkt abgeben musste. Nach Abwehr eines Matchballs bei 5:6 vertagte der Linksh\u00e4nder die Entscheidung in den Tiebreak, in dem er bereits mit 2:5 im R\u00fcckstand lag und im weiteren Verlauf einen weiteren Matchball vereiteln musste, ehe er selbst bei seiner ersten M\u00f6glichkeit konsequent zum 6:2, 4:6, 7:6 (6)-Erfolg nach zweieinhalb Stunden zupackte. Im Viertelfinale bekommt es der Routinier mit <strong>Matyas Cerny<\/strong> zu tun, der sich im mehr als dreist\u00fcndigen Krimi der tschechischen Qualifikanten gegen <strong>Tadeas Paroulek<\/strong> (ATP-Nr. 488) mit 6:7 (5), 7:6 (4), 6:2 behaupten konnte.<\/p>\n<p>\u201eEs war ein Match mit vielen H\u00f6hen und Tiefen. Ich habe im ersten Satz sehr gut gespielt und im zweiten Satz einfach meine Chancen nicht genutzt, da war er dann wesentlich effektiver. Im dritten Satz war dann alles m\u00f6glich, fast ein bisschen wie russisches Roulette. So ein Aufschlagspiel wie beim Stand von 5:3 sollte einem eigentlich nicht passieren. Umso gl\u00fccklicher bin ich jetzt, dass es trotzdem noch ganz knapp f\u00fcr mich gereicht hat\u201c, res\u00fcmierte Stebe nach der Begegnung.<\/p>\n<p><strong>Sanchez Martinez weiter auf der Erfolgsspur<\/strong><\/p>\n<p>Nach erfolgreicher Qualifikation setzte der Berliner <strong>Benito Sanchez Martinez<\/strong> (ATP-Nr. 987) auch im Hauptfeld seinen Siegeslauf weiterhin ohne Satzverlust fort. Gegen den Belgier <strong>Gilles Arnaud Bailly<\/strong> (ATP-Nr. 380), kn\u00fcpfte der 23-J\u00e4hrige nahtlos an seine bislang gezeigten Leistungen an und sicherte sich mit einem Break in der Satzmitte den ersten Durchgang. Auch im zweiten Satz \u00fcberzeugte der Spieler der Mississippi State University mit starken Aufschl\u00e4gen und seinen geradlinigen Grundschl\u00e4gen, musste jedoch diesmal den Gang in den Tiebreak antreten. Dort ging es ausgeglichen zur Sache, ehe der Mannschaftsmeister der 2. Bundesliga Nord mit dem Tennis-Club SCC Berlin bei seinem zweiten Matchball den 6:3, 7:6 (6)-Erfolg gegen die ehemalige Nr. 1 der Junioren-Weltrangliste fixieren konnte. In der Runde der letzten Acht sieht er sich dem Tschechen <strong>Zdenek Kolar<\/strong> (ATP-Nr. 290) gegen\u00fcber, der gegen seinen an Nr. 7 gesetzten Landsmann <strong>Hynek Barton<\/strong> (ATP-Nr. 295) mit 6:4, 6:4 triumphieren konnte.<\/p>\n<p>Im Anschluss an das Match kommentierte Linksh\u00e4nder Sanchez Martinez: \u201eObwohl ich heute richtig gut serviert habe, war es ein sehr taffes Match gegen einen starken Gegner, der aus der Defensive heraus viele B\u00e4lle zur\u00fcckbringt. Dennoch konnte ich meine Performance komplett durchziehen und bin auch nach abgegebenen Aufschlagspielen nicht weggebrochen. Auch wenn die Zuschauer nach meinen bisherigen Begegnungen eine h\u00f6here Erwartungshaltung haben, mache ich mir nicht zu viel Druck und gehe es von Match zu Match an, um mein bestm\u00f6gliches Tennis zu zeigen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Negritu siegt im Achterbahnmatch<\/strong><\/p>\n<p>Eine wahre Achterbahnfahrt erlebte der an Nr. 2 gesetzte <strong>Christoph Negritu<\/strong> (ATP-Nr. 272) im Duell gegen Serben <strong>Stefan Popovic<\/strong> (ATP-Nr. 521). Nach fr\u00fchem Break-R\u00fcckstand k\u00e4mpfte sich der Stuttgarter wieder zur\u00fcck, lie\u00df beim Stand von 6:5 zwei Satzb\u00e4lle aus, ehe es in den Tiebreak ging. Dort erspielte er sich drei weitere, laufende Satzb\u00e4lle, musste aber den ersten Durchgang mit f\u00fcnf in Folge verlorener Punkte doch noch abgeben. Im zweiten Satz drehte der 31-J\u00e4hrige zu Beginn richtig auf und lag mit 5:2 in Front. Nachdem es ihm zweimal in Folge misslang, den Satz erfolgreich nach Hause zu servieren, musste er den zwischenzeitlichen 5:5-Gleichstand hinnehmen. Nach einem weiteren Break schaffte er jedoch anschlie\u00dfend bei eigenem Aufschlag den Satzausgleich. Ausgeglichen verlief der Entscheidungsdurchgang, in dem Negritu im siebten Spiel die einzige Break-M\u00f6glichkeit des gesamten Durchgangs nutzen konnte und den Vorsprung bei eigenem Aufschlag sicher zum finalen 6:7 (6), 7:5, 6:4-Erfolg nach knapp drei Stunden \u00fcber die Runden brachte. Im Viertelfinale trifft der Universiade-Teilnehmer auf den Sieger der Begegnung zwischen dem DTB-Youngster <strong>Max Sch\u00f6nhaus<\/strong> (ITF-Juniors Nr. 9) und <strong>Alexander Ritschard<\/strong> (ATP-Nr. 314), die nach Satzf\u00fchrung f\u00fcr den Schweizer aufgrund der einbrechenden Dunkelheit auf Donnerstag vertagt wurde.<\/p>\n<p>\u201eIch war zu Beginn der Partie sehr nerv\u00f6s, w\u00e4hrend mein Gegner unfassbar stark angefangen hat. Dann bin ich wesentlich besser reingekommen, habe aber im Tiebreak wieder einen etwas schweren Arm bekommen. Im zweiten Satz hat er dann etwas nachgelassen und das konnte ich anfangs richtig ausnutzen, h\u00e4tte ihn aber fast nochmal zur\u00fcckkommen lassen. Im dritten Satz habe ich es dann solide durchgespielt und konnte das entscheidende Break zum Sieg veredeln\u201c, so der \u00fcbergl\u00fcckliche Negritu nach dem Match.<\/p>\n<p><strong>Dedura verliert nach gro\u00dfem Kampf<\/strong><\/p>\n<p>Eine intensive Auseinandersetzung mit Sandplatztennis vom Allerfeinsten bekamen die Zuschauer zum heutigen Auftakt auf dem Center-Court zwischen dem DTB-Youngster <strong>Diego Dedura<\/strong> (ATP-Nr. 339) und <strong>Nikolas Sanchez Izquierdo<\/strong> (ATP-Nr. 297) geboten. Von Beginn an brachte der Spanier seine dominierende Vorhand zum Einsatz und lie\u00df seinen 17-j\u00e4hrigen Gegner im ersten Satz kaum zur Entfaltung kommen. Im zweiten Satz gelang es Dedura mit tatkr\u00e4ftiger Unterst\u00fctzung des fachkundigen Publikums und seinem immensen Kampfgeist immer besser, seinen Gegner mehr zu bewegen, der dadurch etwas mehr Eigenfehler beging. Nach einer 5:2-F\u00fchrung servierte der Berliner zum Satzausgleich. Dennoch konnte der 26-j\u00e4hrige Sanchez Izquierdo die Z\u00fcgel wieder anziehen und schaffte den Sprung in den Tiebreak. Dort agierten beide Protagonisten absolut auf Augenh\u00f6he, ehe der Spieler aus Barcelona mit zwei unwiderstehlichen Vorhand-Schl\u00e4gen den 6:2, 7:6 (6)-Erfolg besiegeln konnte.<\/p>\n<p><strong>Squire feiert Comeback-Sieg<\/strong><\/p>\n<p>Eine harte Nuss zu knacken hatte der D\u00fcsseldorfer <strong>Henri Squire<\/strong> (ATP-Nr. 435) mit dem Sandplatz-Spezialisten <strong>Inaki Montes-de la Torre<\/strong> (ATP-Nr. 360). Im ersten Satz agierte der Spanier beinahe fehlerfrei und sicherte sich mit seinen l\u00e4uferischen Qualit\u00e4ten souver\u00e4n den ersten Durchgang. Im weiteren Verlauf jedoch fand der deutsche Davis-Cup-Spieler mehr Sicherheit in seinem Spiel und dominierte immer mehr mit seinen geradlinigen Schl\u00e4gen. Nach dem zwischenzeitlichen Satzausgleich gelang dem 24-J\u00e4hrigen im neunten Spiel des dritten Durchgangs das vorentscheidende Break und servierte den 2:6, 6:2, 6:4-Erfolg in 2:12 Stunden noch rechtzeitig vor der einst\u00fcndigen Regenunterbrechung nach Hause. Im Viertelfinale wartet auf Squire der Dedura-Bezwinger Nikolas Sanchez Izquierdo.<\/p>\n<p><strong>Mindestens vier deutsche Einzel-Spieler am Donnerstag im Viertelfinale<\/strong><\/p>\n<p>Fortgesetzt wird das ATP-Challenger-Turnier in Augsburg am Donnerstag mit den Viertelfinal-Begegnungen im Einzel und Doppel. Neben den Davis-Cup-Spielern Cedrik-Marcel Stebe und Henri Squire, sowie Christoph Negritu und Qualifikant Benito Sanchez Martinez im Viertelfinale wird DTB-Youngster Max Sch\u00f6nhaus mindestens in seinem abgebrochenen Achtelfinal-Match zum Start auf dem Center-Court zu sehen sein. Spielbeginn auf der Anlage des TC Augsburg im Siebentischwald ist um 11 Uhr.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Infos und Ticketing<\/strong><\/p>\n<p>Tickets f\u00fcr alle Turniertage sind auf der offiziellen Turnierwebsite <strong>schwabenopen.de<\/strong> erh\u00e4ltlich. Die Preise variieren je nach Kategorie (Groundticket oder Trib\u00fcnenticket) und starten ab 5 Euro. Zudem gibt es erm\u00e4\u00dfigte Tickets f\u00fcr Kinder, Sch\u00fcler, Auszubildende, Studenten und Menschen mit Behinderung. Resttickets werden an der Tageskasse erh\u00e4ltlich sein. F\u00fcr weitere Informationen folgen Sie auch unseren Social-Media-Kan\u00e4len auf Instagram und Facebook.\u00a0<\/p>\n<p>Verpasse keine News!<\/p>\n<p>Aktiviere die Benachrichtigungen:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"data:image\/svg+xml;utf8;base64,PD94bWwgdmVyc2lvbj0iMS4wIiBlbmNvZGluZz0iaXNvLTg4NTktMSI\/Pgo8IS0tIEdlbmVyYXRvcjogQWRvYmUgSWxsdXN0cmF0b3IgMTkuMC4wLCBTVkcgRXhwb3J0IFBsdWctSW4gLiBTVkcgVmVyc2lvbjogNi4wMCBCdWlsZCAwKSAgLS0+CjxzdmcgeG1sbnM9Imh0dHA6Ly93d3cudzMub3JnLzIwMDAvc3ZnIiB4bWxuczp4bGluaz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMTk5OS94bGluayIgdmVyc2lvbj0iMS4xIiBpZD0iTGF5ZXJfMSIgeD0iMHB4IiB5PSIwcHgiIHZpZXdCb3g9IjAgMCAzMDAgMzAwIiBzdHlsZT0iZW5hYmxlLWJhY2tncm91bmQ6bmV3IDAgMCAzMDAgMzAwOyIgeG1sOnNwYWNlPSJwcmVzZXJ2ZSIgd2lkdGg9IjI0cHgiIGhlaWdodD0iMjRweCI+CjxnPgoJPGc+CgkJPHBhdGggZD0iTTE0OS45OTYsMEM2Ny4xNTcsMCwwLjAwMSw2Ny4xNjEsMC4wMDEsMTQ5Ljk5N1M2Ny4xNTcsMzAwLDE0OS45OTYsMzAwczE1MC4wMDMtNjcuMTYzLDE1MC4wMDMtMTUwLjAwMyAgICBTMjMyLjgzNSwwLDE0OS45OTYsMHogTTE0OS45OTksMjMyLjk1MWMtMTAuNzY2LDAtMTkuNDk5LTguNzI1LTE5LjQ5OS0xOS40OTloMzguOTk1ICAgIEMxNjkuNDk3LDIyNC4yMjYsMTYwLjc2NSwyMzIuOTUxLDE0OS45OTksMjMyLjk1MXogTTIxNS44ODksMTkzLjloLTAuMDA1di0wLjAwMWMwLDcuMjEtNS44NDMsNy42ODUtMTMuMDQ4LDcuNjg1SDk3LjE2ICAgIGMtNy4yMDgsMC0xMy4wNDYtMC40NzUtMTMuMDQ2LTcuNjg1di0xLjI0MmMwLTUuMTg1LDMuMDQ1LTkuNjI1LDcuNDItMTEuNzMxbDQuMTQyLTM1Ljc1M2MwLTI2LjE3NCwxOC41MS00OC4wMiw0My4xNTItNTMuMTc0ICAgIHYtMTMuODhjMC02LjE3LDUuMDAzLTExLjE3MywxMS4xNzYtMTEuMTczYzYuMTcsMCwxMS4xNzMsNS4wMDMsMTEuMTczLDExLjE3M1Y5MmMyNC42NDIsNS4xNTMsNDMuMTUyLDI2Ljk5Nyw0My4xNTIsNTMuMTc0ICAgIGw0LjE0MiwzNS43NThjNC4zNzUsMi4xMDksNy40MTgsNi41NDEsNy40MTgsMTEuNzI2VjE5My45eiIgZmlsbD0iI2ZmZDEwMCIvPgoJPC9nPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+CjxnPgo8L2c+Cjwvc3ZnPgo=\"\/><br \/>\n                                Squire Henri<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Insgesamt sechs deutsche Spieler nahmen heute im Einzel auf der Anlage des TC Augsburg das Achtelfinale in Angriff.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":360947,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-360946","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115064745730588194","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360946","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=360946"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/360946\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/360947"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=360946"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=360946"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=360946"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}