{"id":36106,"date":"2025-04-16T08:43:09","date_gmt":"2025-04-16T08:43:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36106\/"},"modified":"2025-04-16T08:43:09","modified_gmt":"2025-04-16T08:43:09","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1034-kriewald-sieht-schmutzigen-deal-witkoffs-aufgabe-ist-fuer-superman","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36106\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 10:34 Kriewald sieht &#8222;schmutzigen Deal&#8220;: Witkoffs Aufgabe ist &#8222;f\u00fcr Superman&#8220; +++"},"content":{"rendered":"<p>Donald Trumps Sonderberater Steve Witkoff kann weder politische Erfahrungen vorweisen noch wurde er offiziell gew\u00e4hlt, und dennoch soll er gleich mehrere internationale Krisensituationen l\u00f6sen. ntv-Reporterin Nadja Kriewald blickt auf dessen letzte Vorst\u00f6\u00dfe f\u00fcr einen Frieden in der Ukraine.<\/p>\n<p><b>+++ 10:03 Rubio und Witkoff reisen zu Gespr\u00e4chen nach Frankreich +++<\/b><br \/>US-Au\u00dfenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff werden im Laufe dieser Woche zu Gespr\u00e4chen \u00fcber die Ukraine und eine breitere transatlantische Koordination nach Paris reisen. Das berichtet Politicounter Berufung auf zwei ungenannte offizielle Quellen. Es wird erwartet, dass Witkoff direkt mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron zusammentreffen wird, w\u00e4hrend Rubio separate Gespr\u00e4che mit dem franz\u00f6sischen Au\u00dfenminister Jean-Noel Barrot f\u00fchren wird. Nach dem Treffen soll Rubio nach Afrika abreisen. Der Besuch erfolgt im Anschluss an Witkoffs Treffen mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin am 11. April in St. Petersburg. Bei den Gespr\u00e4chen ging es Berichten zufolge um einen m\u00f6glichen Waffenstillstand in der Ukraine, wobei Witkoff die Diskussion sp\u00e4ter als &#8222;zwingend&#8220; bezeichnete.<\/p>\n<p><b>+++ 09:22 USA senken Kostensch\u00e4tzung f\u00fcr Ukraine-Milit\u00e4rhilfe +++<\/b><br \/>Die USA haben einem Medienbericht zufolge in den Verhandlungen mit der Ukraine \u00fcber ein Mineralien-Abkommen ihre Kostensch\u00e4tzung f\u00fcr geleistete Milit\u00e4rhilfe gesenkt. Die Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump habe ihre Kalkulation f\u00fcr die US-Hilfen an die Ukraine seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 von etwa 300 Milliarden auf rund 100 Milliarden Dollar reduziert, meldet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. US-Pr\u00e4sident Donald Trump strebt ein Abkommen \u00fcber den Zugang zu Mineralien wie Seltene Erden als Teil einer Friedensinitiative zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine an. Trump sieht darin auch eine M\u00f6glichkeit, dass die USA Milliarden Dollar an Milit\u00e4rhilfe zur\u00fcckerhalten, obwohl die Hilfen nicht als Kredit ausgelegt waren. Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber ein Mineralien-Abkommen am Dienstag als &#8222;positiv&#8220;. Eine Stellungnahme der US-Regierung lag zun\u00e4chst nicht vor.<\/p>\n<p><b>+++ 08:25 Munz: Kommentar zum Taurus &#8222;ist routinem\u00e4\u00dfige Drohung&#8220; +++<\/b><br \/>Friedrich Merz spielt offen mit dem Gedanken, der Ukraine doch die umstrittenen Taurus-Marschflugk\u00f6rper zu liefern &#8211; und aus dem Kreml folgen prompt w\u00fctende T\u00f6ne. \u00c4hnliches habe man schon \u00f6fter in der Vergangenheit geh\u00f6rt, wie ntv-Russlandkorrespondent Rainer Munz unterstreicht.<\/p>\n<p><b>+++ 08:00 Bulgarien macht R\u00fcckzieher bei Verkauf von Kernreaktoren an die Ukraine +++<br \/><\/b>Wie &#8222;Forbes&#8220; berichtet, macht Bulgarien einen R\u00fcckzieher beim Verkauf von zwei in Russland hergestellten Kernreaktoren, die die Ukraine f\u00fcr den Ausbau des Kernkraftwerks Chmelnyzkyj ben\u00f6tigt. Dieser Schritt stellt eine Kehrtwende in einem Gesch\u00e4ft dar, das seit 2023 diskutiert und Anfang des Jahres vom ukrainischen Parlament gebilligt worden war. Der stellvertretende bulgarische Ministerpr\u00e4sident und Vorsitzende der mitregierenden Bulgarischen Sozialistischen Partei (BSP), Atanas Zafirov, argumentiert, dass Sofia seine Kernenergiekapazit\u00e4ten ausbauen m\u00fcsse, insbesondere angesichts der steigenden Strompreise.<\/p>\n<p><b>+++ 07:31 Russland: 26 ukrainische Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Die russische Luftabwehr hat nach Angaben des Moskauer Verteidigungsministeriums in der Nacht 26 ukrainische Drohnen abgeschossen. Neun Drohnen seien \u00fcber der s\u00fcdlichen Region Woronesch und acht \u00fcber der Grenzregion Belgorod zerst\u00f6rt worden, teilt das Ministerium auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Die anderen Drohnen wurden demnach \u00fcber den Regionen Kursk, Lipezk und Moskau sowie \u00fcber der annektierten Halbinsel Krim abgefangen.4<\/p>\n<p><b>+++ 07:00 Finnischer Freiwilligensoldat in der Ukraine get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Wie die finnische Zeitung &#8222;Turun Sanomat&#8220; berichtet, wurde ein 20-j\u00e4hriger finnischer Freiwilligensoldat im Kampf f\u00fcr die Ukraine get\u00f6tet. Der Soldat hatte Finnland vor einigen Monaten verlassen, um sich den ukrainischen Streitkr\u00e4ften als Freiwilliger anzuschlie\u00dfen. Er wurde in der Ostukraine get\u00f6tet, aber die genauen Umst\u00e4nde bleiben unklar. Das finnische Au\u00dfenministerium best\u00e4tigt, dass ein finnischer Staatsb\u00fcrger am 13. April entweder get\u00f6tet wurde oder vermisst wird.<\/p>\n<p><b>+++ 06:36 Ukraine: Drei Verletzte bei russischem Drohnenangriff auf Odessa +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Drohnenangriff auf die ukrainische Schwarzmeerhafenstadt Odessa sind in der Nacht nach Angaben der Beh\u00f6rden drei Menschen verletzt worden. Der Angriff habe Br\u00e4nde ausgel\u00f6st und Wohnh\u00e4user sowie zivile Infrastruktur besch\u00e4digt, teilt der ukrainische Katastrophenschutz mit. &#8222;Der Feind hat Odessa erneut mit einem massiven Drohnenangriff attackiert&#8220;, schreibt Regionalgouverneur Oleh Kiper auf dem Kurznachrichtendienst Telegram. Das volle Ausma\u00df des Angriffs sei noch nicht klar. Odessas B\u00fcrgermeister Hennadij Truchanow ver\u00f6ffentlichte Fotos, die ein fast zerst\u00f6rtes Wohngeb\u00e4ude und andere besch\u00e4digte Geb\u00e4ude zeigten. Auf weiteren Bildern durchsuchten Rettungskr\u00e4fte Tr\u00fcmmer. <\/p>\n<p><b>+++ 06:09 Ehemalige DW-Journalisten in Russland zu Haftstrafen verurteilt +++<\/b><br \/>Die wegen &#8222;Extremismus&#8220; angeklagte Journalistin Antonina Faworskaja und die drei Journalisten Konstantin Gabow, Sergej Karelin und Artjom Kriger wurden in Moskau zu mehrj\u00e4hrigen Haftstrafen verurteilt. Die Deutsche Welle verurteilt dies als einen weiteren schweren Schlag gegen die Meinungs- und Pressefreiheit. Peter Limbourg, Intendant der Deutschen Welle: &#8222;Mit dem Urteil gegen die vier Journalisten zeigt Russland mit aller H\u00e4rte, dass es ein Unrechtsstaat ist. Das russische Regime versucht mit aller Kraft, Fakten zu verbiegen &#8211; und stellt mutige Journalistinnen und Journalisten wie Schwerkriminelle vor Gericht. Jeder Tag, den Antonina Faworskaja, Konstantin Gabow, Sergej Karelin und Artjom Kriger in Haft verbringen, ist einer zu viel. Ihnen und ihren Familien gilt unsere volle Solidarit\u00e4t.&#8220; F\u00fcnfeinhalb Jahre in russischer Haft stehen allen vier Angeklagten nun bevor. Konstantin Gabow und Sergej Karelin waren in der Vergangenheit f\u00fcr die DW t\u00e4tig. Ebenso wie das Urteil gegen die anderen beiden Angeklagten bezieht sich der Fall auf den Vorwurf, sie geh\u00f6rten einer &#8222;extremistischen Vereinigung&#8220; an, der Anti-Korruptions-Stiftung (FBK) von Alexej Nawalny, der unter ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden im Februar 2024 in russischer Lagerhaft ums Leben kam. Die Angeklagten bestreiten die Vorw\u00fcrfe: Sie seien nicht f\u00fcr die Stiftung t\u00e4tig gewesen, sondern h\u00e4tten \u00fcber deren Arbeit berichtet.<\/p>\n<p><b>+++ 05:31 Generalsekret\u00e4r Rutte: Weg der Ukraine in die Nato ist &#8222;unumkehrbar&#8220; +++<\/b><br \/>Nato-Generalsektret\u00e4r Rutte sieht den Weg der Ukraine in das B\u00fcndnis als &#8222;unumkehrbar&#8220; an. Das sagt der Niederl\u00e4nder in einem Interview mit dem Fernsehsender &#8222;We-Ukraine&#8220;. Die Entscheidung des Washingtoner Gipfels 2024, die der Ukraine den Weg in die Nato ebnet, bleibe weiterhin in Kraft. Allerdings werde die Nato-Mitgliedschaft nicht Teil eines m\u00f6glichen Friedensabkommens mit Russland sein, so Rutte weiter. Laut Rutte besteht das Ziel des Westens darin, einen &#8222;echten Frieden&#8220; f\u00fcr die Ukraine zu gew\u00e4hrleisten und nicht in einer weiteren Einfrierung des Konflikts, \u00e4hnlich den Minsker Abkommen.<\/p>\n<p><b>+++ 03:27 Odessa wird mit Drohnen angegriffen +++<\/b><br \/>Die russische Armee nimmt in der Nacht Odessa ins Visier. Bei einem Drohnenangriff seien zivile Infrastruktur, Wohngeb\u00e4ude und Lagerh\u00e4user besch\u00e4digt worden, schreibt der B\u00fcrgermeister der Stadt, Gennadi Truchanow, bei Telegram. Die Rettungsdienste sind im Einsatz, \u00fcber Verletzte ist bislang nichts bekannt. <\/p>\n<p><b>+++ 01:56 Finnland entwickelt Software gegen Angriffe auf GPS-Systeme +++<\/b><br \/>Nachdem es in Finnland wiederholt zu mutma\u00dflich durch Russland verursachten St\u00f6rungen von GPS-Signalen gekommen ist, haben finnische Wissenschaftler mit der Entwicklung einer Verteidigungssoftware gegen die Angriffe begonnen. Forschungsleiter Mika Saajasto erkl\u00e4rt, dass es &#8222;dringend notwendig&#8220; sei, gegen die Angriffe vorzugehen, da sie die Sicherheit und Wirtschaft Finnlands bedrohten. Im April wurde laut Saajasto mit der Entwicklung eines Programms begonnen, das gezielte St\u00f6rungen von Satellitensignalen erkennen und entsch\u00e4rfen soll. Mithilfe von &#8222;algorithmischen L\u00f6sungen&#8220; sollen demnach Endnutzer gewarnt werden, sobald &#8222;etwas in der Luft ist, das dort nicht hingeh\u00f6rt&#8220;. Zuletzt hatten St\u00f6rungen von Navigationssatellitensystemen wie GPS oder Galileo in Finnland massiv zugenommen.<\/p>\n<p><b>+++ 00:30 T\u00f6dliche Raketenangriffe: Slowakisches Parlament will Russland nicht verurteilen +++<\/b><br \/>Das slowakische Parlament lehnt einen Resolutionsentwurf ab, in dem die t\u00f6dlichen russischen Raketenangriffe auf die ukrainischen St\u00e4dte Kryvyi Rih und Sumy verurteilt werden. \u00dcberraschend ist das nicht. Tags zuvor hatte sich bereits der linkspopulistische Regierungschef Robert Fico geweigert, den verheerenden Angriff durch Russland zu verurteilen. Er begr\u00fcndete das mit &#8222;unzureichenden Informationen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 23:00 Selenskyj: Nur wir d\u00fcrfen \u00fcber Grenzen der Ukraine reden +++<\/b><br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat die US-Unterh\u00e4ndler in den Gespr\u00e4chen mit Russland vor unzul\u00e4ssigen Zugest\u00e4ndnissen bei den besetzten Gebieten der Ukraine gewarnt. &#8222;Alle Territorien geh\u00f6ren zum Einheitsstaat Ukraine&#8220;, sagt der Staatschef. Nur das ukrainische Volk entscheide \u00fcber sein Staatsgebiet. &#8222;Und Sie wissen, dass dies f\u00fcr uns eine rote Linie ist &#8211; alle vor\u00fcbergehend besetzten Gebiete nicht als ukrainisch, sondern als russisch anzuerkennen&#8220;, so Selenskyj \u00f6rtlichen Medien zufolge. Deshalb redeten die US-Vertreter \u00fcber Dinge jenseits ihrer Kompetenz, sagt er. Dies bezieht sich wohl vor allem auf Steve Witkoff, den Sondergesandten von US-Pr\u00e4sident Donald Trump. Witkoff hatte vergangene Woche in St. Petersburg mit Kremlchef Wladimir Putin gesprochen. Danach sagte er, dass es bei einem Friedensabkommen auch um &#8222;die sogenannten f\u00fcnf Gebiete&#8220; gehen werde.<\/p>\n<p><b>+++ 22:03 Trotz Angriffskrieg: Kreml erwartet mehr als 20 Staatschefs zur Milit\u00e4rparade +++<\/b><br \/>Der Kreml erwartet nach eigenen Angaben mehr als 20 Staats- und Regierungschefs bei der Milit\u00e4rparade zum 9. Mai. An diesem Tag wird der russische &#8222;Tag des Sieges&#8220; gefeiert &#8211; zum Gedenken an den Sieg \u00fcber Nazideutschland vor 80 Jahren im Zweiten Weltkrieg &#8222;Wir sind froh, alle zu sehen, die bereit sind, mit uns das grandiose Datum zu begehen&#8220;, betont Kremlsprecher Dmitri Peskow. Er kritisiert in dem Zusammenhang die Rhetorik der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas. Kallas hatte die Staats- und Regierungschefs von EU-L\u00e4ndern und Beitrittskandidaten vor einer Teilnahme an der Siegesparade auf dem Roten Platz gewarnt. Die EU werde dies angesichts des gro\u00dfangelegten russischen Kriegs in der Ukraine nicht als Bagatelle betrachten, hatte sie gesagt. Moskau halte diese &#8222;harten \u00c4u\u00dferungen&#8220; Kallas&#8216; f\u00fcr falsch. Er sei sicher, dass nicht alle EU-L\u00e4nder diese Rhetorik akzeptierten, sagt Peskow dazu nun. Ihre Anwesenheit bei der Milit\u00e4rparade haben neben Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping und Brasiliens Pr\u00e4sident Lula da Silva unter anderem auch Serbiens Pr\u00e4sident Aleksandar Vucic und Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan zugesagt.<\/p>\n<p><b>+++ 21:30 Russland: Vier Journalisten m\u00fcssen wegen Nawalny-Arbeit in Haft +++<br \/><\/b>Ein Gericht in Moskau verurteilt vier russische Journalisten zu je f\u00fcnfeinhalb Jahren Gef\u00e4ngnis. Sie wurden f\u00fcr schuldig befunden, f\u00fcr eine verbotene Organisation des 2024 verstorbenen Oppositionspolitikers und Kreml-Kritikers Alexej Nawalny gearbeitet zu haben, wie russische Medien berichten. Der Prozess gegen die Verurteilten Antonina Faworskaja, Sergej Karelin, Konstantin Gabow und Artjom Kriger lief seit Oktober hinter verschlossenen T\u00fcren. Sie haben den Vorwurf, einer Extremisten-Gruppen anzugeh\u00f6ren, zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 21:00 Von der Leyen gibt d\u00fcstere Prognose zu Putin ab +++<br \/><\/b>Die EU-Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen erwartet ein weiterhin expansiv agierendes Russland f\u00fcr die Zukunft. &#8222;Aus der Erfahrung mit Putin wissen wir: Er macht vielleicht Pausen, aber er wird in seinem imperialen Streben nicht aufh\u00f6ren&#8220;, erkl\u00e4rt die CDU-Politikerin bei der &#8222;Zeit&#8220;. &#8222;Er hat das leider in den letzten Jahren immer wieder bewiesen.&#8220; F\u00fcr den weiteren Abwehrkampf der Ukraine mit den europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten gegen die Truppen Moskaus sei es &#8222;ganz, ganz wichtig, den langen Atem zu haben&#8220;, so von der Leyen. &#8222;Denn Putin hat von Anfang an darauf gesetzt, dass die Unterst\u00fctzung der Ukraine br\u00f6ckeln w\u00fcrde. Das Gegenteil ist eingetreten.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 20:32 Selenskyj gibt Update zu Abkommen mit den USA +++<br \/><\/b>Die Gespr\u00e4che mit den USA \u00fcber ein Mineralabkommen mit der Ukraine laufen nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj &#8222;positiv&#8220;. Im Laufe der Woche werde es weitere Treffen auf technischer Ebene geben. Die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump fordert im Gegenzug f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung Kiews einen Zugriff auf ukrainische Mineralvorkommen, darunter auch Seltene Erden.<\/p>\n<p><b>+++ 20:00 Wei\u00dfes Haus stellt Russland &#8222;Anreiz&#8220; f\u00fcr Kriegsende in Aussicht +++<br \/><\/b>Die Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses Karoline Leavitt hat m\u00f6gliche wirtschaftliche Deals zwischen den USA und Russland als &#8222;Anreiz&#8220; f\u00fcr ein Kriegsende in Aussicht gestellt. &#8222;Steve Witkoff glaubt, dass Russland diesen Krieg beenden will, und der Pr\u00e4sident glaubt das auch&#8220;, so Leavitt zum Fazit der Trump-Administration zum Besuch des Sonderbeauftragten Witkoff bei Wladimir Putin in Moskau. &#8222;Es gibt einen Anreiz f\u00fcr Russland, diesen Krieg zu beenden, und das k\u00f6nnte vielleicht eine Wirtschaftspartnerschaft mit den Vereinigten Staaten sein.&#8220;<\/p>\n<p>Alle fr\u00fcheren Entwicklungen <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-00-Selenskyj-Nur-wir-duerfen-ueber-Grenzen-der-Ukraine-reden--article25707714.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Donald Trumps Sonderberater Steve Witkoff kann weder politische Erfahrungen vorweisen noch wurde er offiziell gew\u00e4hlt, und dennoch soll&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":9204,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-36106","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114346760927693460","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36106","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36106"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36106\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9204"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36106"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36106"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36106"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}