{"id":36107,"date":"2025-04-16T08:44:09","date_gmt":"2025-04-16T08:44:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36107\/"},"modified":"2025-04-16T08:44:09","modified_gmt":"2025-04-16T08:44:09","slug":"mercedes-bmw-vw-nicht-alle-drei-grossen-deutschen-autobauer-werden-dieses-jahrzehnt-ueberleben-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36107\/","title":{"rendered":"Mercedes, BMW, VW ++ \u201eNicht alle drei gro\u00dfen deutschen Autobauer werden dieses Jahrzehnt \u00fcberleben\u201c ++ Liveticker"},"content":{"rendered":"<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcr viele L\u00e4nder eine Zollpause verk\u00fcndet \u2013 nicht aber f\u00fcr China. Der Zollstreit zwischen den beiden L\u00e4ndern spitzt sich zu.<\/p>\n<p>Alle Entwicklungen zum Handelskonflikt und Z\u00f6llen im Liveticker:10:27 Uhr \u2013 \u201eNicht alle drei gro\u00dfen Autobauer werden dieses Jahrzehnt \u00fcberleben\u201c<\/p>\n<p>\u00d6konom Moritz Schularick stellt deutschen Autoindustrie eine d\u00fcstere Prognose aus. \u201eNicht alle drei gro\u00dfen Autobauer werden dieses Jahrzehnt \u00fcberleben\u201c, zitierte Markus Lanz den Pr\u00e4sidenten des Instituts f\u00fcr Weltwirtschaft in Kiel (IfW Kiel) in seiner Sendung. \u201eHalte ich weiterhin f\u00fcr richtig\u201c, antwortete Schularick.<\/p>\n<p>Das bedeute zwar nicht, dass es keine Automobilproduktion mehr in Deutschland geben werde. Jedoch k\u00f6nne er sich gut vorstellen, so Schularik weiter, dass \u201emindestens einer von denen in irgendeiner anderen Form das Jahrzehnt beenden wird.\u201c (Aufgekauft werden, aufgesplittet werden, Joint Ventures eingehen.<\/p>\n<p>08:15 Uhr \u2013 Ratingagentur droht USA mit Herabstufung<\/p>\n<p>Die europ\u00e4ische Ratingagentur Scope <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.reuters.com\/markets\/european-rating-agency-scope-sends-us-downgrade-warning-2025-04-15\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.reuters.com\/markets\/european-rating-agency-scope-sends-us-downgrade-warning-2025-04-15\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">warnt davor<\/a>, dass die Kreditw\u00fcrdigkeit der USA herabgestuft werden k\u00f6nnte, sollte ein langwieriger Handelskrieg das Vertrauen in den Dollar untergraben \u2013 oder wenn Pr\u00e4sident Donald Trump noch drastischere Wirtschaftsma\u00dfnahmen wie etwa Kapitalkontrollen einf\u00fchrt. <\/p>\n<p>06:59 Uhr \u2013 Chinas Wirtschaft w\u00e4chst \u00fcberraschend stark<\/p>\n<p>Die chinesische Wirtschaft ist vor der Eskalation im Handelsstreit mit den USA \u00fcberraschend kr\u00e4ftig gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt stieg von Januar bis M\u00e4rz um 5,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. \u00d6konomen hatten mit einem Wachstum von 5,1 Prozent gerechnet.<\/p>\n<p>Auch die Industrieproduktion legte deutlich zu. Die Unternehmen steigerten ihren Aussto\u00df um M\u00e4rz um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Prognosen von Analysten wurden damit \u00fcbertroffen. Im Januar\/Februar hatte es nur zu einem Plus von 5,9 Prozent gereicht. \u201eDie Hersteller versuchten wohl, ihre Bestellungen vor der Einf\u00fchrung der Z\u00f6lle rauszuschicken\u201c, sagte \u00d6konom Woei Chen Ho vom Finanzhaus UOB in Singapur.<\/p>\n<p>Peking strebt f\u00fcr das laufende Jahr ein Wachstum von rund f\u00fcnf Prozent an. Experten der Schweizer Gro\u00dfbank <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/ubs\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen UBS AG | CH0024899483 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/ubs\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen UBS AG | CH0024899483 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen UBS AG | CH0024899483 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">UBS<\/a> erwarten nur 3,4 Prozent. \u201eDer Zollschock sorgt f\u00fcr nie dagewesene Herausforderungen f\u00fcr die chinesischen Exporte\u201c, so die UBS-Analysten.<\/p>\n<p>06:20 Uhr \u2013 China ernennt neuen Handelsbeauftragten<\/p>\n<p>Inmitten des Zollstreits mit den USA ernennt China einen neuen Verhandlungsf\u00fchrer f\u00fcr den internationalen Handel. Die Regierung in Peking teilte mit, dass Li Chenggang ernannt wurde, der Wang Shouwen ersetzt. Dieser war an den Verhandlungen f\u00fcr das Handelsabkommen vom Jahr 2020 zwischen China und den USA beteiligt. <\/p>\n<p>05:17 Uhr \u2013 Hongkongs Post schickt keine Waren mehr in die USA \u2013 \u201eSchikan\u00f6se\u201c Z\u00f6lle<\/p>\n<p>Die Hongkonger Post liefert keine Warenpakete mehr \u00fcber den Seeweg in die USA aus. Ab 27. April soll auch der Luftpostdienst in die Vereinigten Staaten eingestellt werden, wie die Post am Mittwoch mitteilte. Begr\u00fcndet wird das mit den \u201eschikan\u00f6sen\u201c US-Z\u00f6llen. Beim Versand von Waren in die USA m\u00fcssten sich die Hongkonger darauf einstellen, \u201eaufgrund der unangemessenen und tyrannischen Ma\u00dfnahmen der USA exorbitante und unangemessene Geb\u00fchren zu zahlen\u201c, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung der Hong Kong Post. Andere Postsendungen, die nur Dokumente ohne Waren enthalten, seien nicht betroffen.<\/p>\n<p>02:46 Uhr \u2013 Trump l\u00e4sst Z\u00f6lle f\u00fcr Importe von Mineralien pr\u00fcfen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump l\u00e4sst m\u00f6gliche neue Z\u00f6lle auf alle Importe kritischer Mineralien pr\u00fcfen. Der Republikaner unterzeichnete im Wei\u00dfen Haus eine entsprechende Anordnung. Damit wird Handelsminister Howard Lutnick angewiesen, eine Untersuchung der nationalen Sicherheit gem\u00e4\u00df dem Trade Expansion Act von 1962 einzuleiten. Es handelt sich dabei um dasselbe Gesetz, mit dem Trump in seiner ersten Amtszeit Z\u00f6lle in H\u00f6he von 25 Prozent auf Stahl und Aluminium eingef\u00fchrt hat und im Februar eine Untersuchung m\u00f6glicher Kupferz\u00f6lle einleitete. Beobachtern zufolge stellt dies eine erhebliche Eskalation im Streit mit wichtigen Handelspartnern dar. China hatte vor wenigen Tagen als Reaktion auf Trumps Z\u00f6lle neue Ausfuhrbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr Seltene Erden verh\u00e4ngt. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von 17 Elementen, die in der R\u00fcstungs-, Elektrofahrzeug-, Energie- und Elektronikindustrie verwendet werden.<\/p>\n<p>01:20 Uhr \u2013 Zeitung: Trump will Druck auf Handelspartner wegen China aufbauen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump will einem Zeitungsbericht zufolge Druck auf Handelspartner aus\u00fcben, ihre Gesch\u00e4fte mit China einzuschr\u00e4nken. Das berichtet das &#8222;Wall Street Journal&#8220; am Dienstag (Ortszeit) unter Berufung auf mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen. US-Regierungsvertreter planen demnach, die Verhandlungen \u00fcber die verh\u00e4ngten hohen Importz\u00f6lle mit mehr als 70 Nationen zu nutzen. Dabei sollen diese aufgefordert werden, China den Warentransport durch ihre L\u00e4nder zu untersagen. Auch solle verhindert werden, dass sich chinesische Firmen auf ihrem Territorium niederlassen, um US-Z\u00f6lle zu umgehen. <\/p>\n<p>00:04 Uhr \u2013 Insider: Neue Z\u00f6lle k\u00f6nnten US-Chipausr\u00fcster eine Milliarde Dollar kosten<\/p>\n<p>Die neuen Z\u00f6lle k\u00f6nnten den Chipausr\u00fcstern in den USA Insidern zufolge j\u00e4hrlich mehr als eine Milliarde Dollar kosten. Entsprechende Berechnungen der Branche seien vergangene Woche mit Regierungsvertretern und Abgeordneten in Washington besprochen worden, wie die Nachrichtenagentur Reuters erfuhr. Den Berechnungen zufolge k\u00f6nnten den drei gr\u00f6\u00dften US-Chipausr\u00fcstern \u2013 Applied Materials, Lam Research und KLA \u2013 etwa 350 Millionen Dollar pro Jahr an Belastungen entstehen. Auch kleinere Konkurrenten wie Onto Innovation m\u00fcssten mit zus\u00e4tzlichen Ausgaben in H\u00f6he von mehreren Millionen Dollar rechnen.<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angek\u00fcndigt, mit Z\u00f6llen den Aufbau einer einheimischen Chip-Industrie vorantreiben zu wollen. Diese Auflagen sind zun\u00e4chst ausgesetzt, jedoch wurde am Montag formell eine Untersuchung eingeleitet. <\/p>\n<p>Dienstag, 15. April20:33 Uhr \u2013 Trump: \u201eDer Ball liegt bei China\u201c<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump bleibt im Zollstreit mit China hart. \u201eDer Ball liegt bei China. China muss ein Abkommen mit uns schlie\u00dfen. Wir m\u00fcssen keinen Deal mit denen machen\u201c, zitierte die Sprecherin Karoline Leavitt aus einer Erkl\u00e4rung des Pr\u00e4sidenten. China sei nicht anders als irgendein anderes Land, nur gr\u00f6\u00dfer, sagte Trump demnach.<\/p>\n<p>China brauche wie alle anderen L\u00e4nder den amerikanischen Verbraucher, oder \u201eum es anders auszudr\u00fccken, sie brauchen unser Geld\u201c, zitierte Leavitt den Pr\u00e4sidenten bei einer Pressekonferenz im Wei\u00dfen Haus. Sie habe mit Trump gesprochen, und er habe ihr diese Erkl\u00e4rung zu China mitgegeben.<\/p>\n<p>18:01 Uhr \u2013 US-Abgeordnete kauft Aktien und befeuert damit Insiderhandel-Vorw\u00fcrfe<\/p>\n<p>Hat die US-Abgeordnete Marjorie Taylor Greene Insiderhandel betrieben? Pflichtangaben gegen\u00fcber dem US-Kongress zeigen nun, dass Greene am Dienstag und Mittwoch Aktien mehrerer Tech-Konzerne wie <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/apple\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen APPLE INC | US0378331005 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/apple\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen APPLE INC | US0378331005 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen APPLE INC | US0378331005 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple<\/a> und <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/amazon\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Amazon.com Inc. | US0231351067 finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/amazon\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Amazon.com Inc. | US0231351067 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Amazon.com Inc. | US0231351067 finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amazon<\/a> oder dem Pharma-Riesen <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/merck\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Merck finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/merck\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Merck finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Merck finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Merck<\/a> zu einem Preis von 21.000 bis 315.000 Dollar gekauft hatte. Kurz zuvor teilte Trump auf seinem Dienst \u201eTruth Social\u201c einen Kaufaufruf, Stunden sp\u00e4ter setzte er die Z\u00f6lle f\u00fcr viele Handelspartner f\u00fcr 90 Tage aus.<\/p>\n<p>US-Abgeordnete d\u00fcrfen an der B\u00f6rse handeln, aber sie m\u00fcssen innerhalb von 30 Tagen schriftlich \u00fcber entsprechende Gesch\u00e4fte informieren. Dabei m\u00fcssen sie nicht die exakten Summen offenlegen. Die Demokraten im Kongress wollen untersuchen, ob Republikaner nach Trumps Kaufaufruf Insiderhandel begangen haben.<\/p>\n<p>17:55 Uhr \u2013 Dax erholt sich weiter<\/p>\n<p>Der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/dax\/\" title=\"Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Dax finden Sie auf unserer Themenseite.\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/dax\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Dax finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;Aktuelle News, Hintergr\u00fcnde &amp; B\u00f6rsencharts zum Unternehmen Dax finden Sie auf unserer Themenseite.&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dax<\/a> erholt sich weiter \u2013 wenn auch mit gedrosseltem Tempo. Der Leitindex Dax ging heute 1,43 Prozent h\u00f6her bei 21.253,70 Z\u00e4hlern aus dem Handel. Am Montag waren es fast drei Prozent plus.<\/p>\n<p>13:48 Uhr \u2013 Europa sollte nicht \u201eVasall\u201c der USA sein, sagt Vance<\/p>\n<p>US-Vizepr\u00e4sident JD Vance fordert erneut europ\u00e4ische Staaten zu einer gr\u00f6\u00dferen Unabh\u00e4ngigkeit von den USA auf \u2013 und merkt dabei an, Deutschlands Exportabh\u00e4ngigkeit k\u00f6nne f\u00fcr die Bundesrepublik zum Problem werden. \u201eEs ist nicht gut f\u00fcr Europa, der permanente Sicherheitsvasall der Vereinigten Staaten zu sein\u201c, sagt Vance dem britischen Nachrichtenportal \u201eUnHerd\u201c.<\/p>\n<p>Er liebe Europa und die Menschen in Europa, sagt er weiter und f\u00fcgt hinzu: \u201eIch will nicht, dass die Europ\u00e4er einfach nur immer das tun, was die Amerikaner ihnen sagen. Ich glaube nicht, dass das in ihrem Interesse ist und auch nicht in unserem.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat f\u00fcr viele L\u00e4nder eine Zollpause verk\u00fcndet \u2013 nicht aber f\u00fcr China. 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