{"id":361598,"date":"2025-08-21T10:01:50","date_gmt":"2025-08-21T10:01:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/361598\/"},"modified":"2025-08-21T10:01:50","modified_gmt":"2025-08-21T10:01:50","slug":"leipzig-und-halle-6-highlights-am-theater-im-september-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/361598\/","title":{"rendered":"Leipzig und Halle: 6 Highlights am Theater im September 2025"},"content":{"rendered":"<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Die Leichenoper&#8220;<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Puppentheater<br \/>Universit\u00e4tsplatz 2<br \/>06108 Halle (Saale)<\/p>\n<p>Dauer: 140 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>19. September, 20 Uhr<br \/>20. September, 20 Uhr<br \/>21. September, 18 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung3\" class=\"jumpLabel\">Musiktheater in Leipzig: &#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220; an der Muko<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDieses Haus ist wie gemacht f\u00fcr den Klassiker von Jacques Offenbach: Laut dem Kritiker Roberto Becker in &#8222;Concerti&#8220; war &#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220; eine fabelhafte Produktion mit zahlreichen H\u00f6hepunkten. Das beginnt schon mit dem B\u00fchnenbild: Ausstatterin Annika Lu stellt ein gutb\u00fcrgerliches Haus auf die B\u00fchne der Musikalischen Kom\u00f6die, aus dem Eurydike ausbrechen will, endlos genervt von ihrem Geige spielenden Mann. Der Olymp spr\u00fcht vor Fantasie und alle Gottheiten dr\u00e4ngeln sich in einer riesigen Teetasse um Zeus und die Unterwelt steckt voller erotischer Anspielungen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn dieser bunten Welt kann sich das Ensemble der Muko wunderbar ausleben, die sowohl s\u00e4ngerisch als auch mit ihrem Spiel \u00fcberzeugen, wie Becker berichtet. Das Orchester sei sowieso ganz in seinem Element. Es ist eine energiegeladene Produktion, die durchaus aktuelle Themen streift, ohne diese dem Publikum auf die Nase zu binden.\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Orpheus in der Unterwelt&#8220;<br \/>Operette von Jacques Offenbach<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Musikalische Kom\u00f6die<br \/>Dreilindenstra\u00dfe 30<br \/>04177 Leipzig<\/p>\n<p>Dauer: 165 Minute, eine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>27. September, 19 Uhr<br \/>28. September, 15 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung4\" class=\"jumpLabel\">Tanztheater in Halle: &#8222;Dusk&#8220; im Opernhaus<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nEs ist so unerw\u00fcnscht wie unvermeidbar: Alle Menschen m\u00fcssen sich\u202fmit dem Tod auseinandersetzen, nicht nur mit der eigenen Sterblichkeit, sondern auch\u202fmit dem Abschied von geliebten Menschen. Die belgische Choreografin Nanine Linnig hat das 2017 mit dem St\u00fcck &#8222;Dusk&#8220; getan, das nun\u202fin Halle zu sehen ist. Laut dem Kritiker Rico\u202fStehfest\u202fauf &#8222;tanznetz&#8220;\u202fist das gelungen: &#8222;Es ist die gesamte Bandbreite der Gef\u00fchle, die\u202fLinning\u202fzul\u00e4sst. Sie schafft es bei aller Tragik, keinen Moment in den Kitsch umzukippen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Tanzst\u00fcck besteht aus drei Teilen: Im ersten wird das Leben gezeigt: Menschen,\u202fdie versuchen, aus der Masse auszubrechen und doch viele Gemeinsamkeiten teilen.\u202fDer zweite Teil ist von Einsamkeit in Form von komplexen Soli gepr\u00e4gt.\u202fDie\u202fGef\u00fchle stehen vor allem im dritten\u202fTeil im Fokus,\u202fmit langsamen Szenen\u202fund einer wunderbaren Szenografie\u202feines Jenseits.\u202fSo bietet der Abend die M\u00f6glichkeit, sich\u202fselbst mit dem Tod auseinanderzusetzen.\u202f\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Dusk&#8220;<br \/>Ballett von Nanine Linning<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Opernhaus<br \/>Universit\u00e4tsring 24<br \/>06108 Halle (Saale)<\/p>\n<p>Dauer: 95 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine: <br \/>27. September, 19:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung5\" class=\"jumpLabel\">Performance in Leipzig: &#8222;Making of a Man&#8220; an der Schaub\u00fchne Lindenfels<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;Wann ist ein Mann ein Mann?&#8220;, hat Herbert Gr\u00f6nemeyer mit seiner unnachahmlichen Stimme gesungen. Es ist eine Frage, die sich seit einigen Jahren mit besonderer Relevanz stellt. Kaum jemand k\u00f6nnte sie besser beantworten als ein trans Mann \u2013 also ein Mensch, der als Frau geboren wurde, sich als Mann f\u00fchlt und nun versucht, sich selbst als Mann zu definieren. So tritt Quindell Orton ans Pult und beginnt einen Vortrag dar\u00fcber, was M\u00e4nnlichkeit bedeutet.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Performer*in nutzt daf\u00fcr simple, aber effektreiche Mittel wie Live-Kamerabilder, kleine Barbiepuppen, O-T\u00f6ne von Maskulinisten wie Andrew Tate oder Bj\u00f6rn H\u00f6cke und nicht zuletzt den eigenen K\u00f6rper, der besonders m\u00e4nnlich in Szene gesetzt wird. &#8222;Bei alledem switcht Orton mit gro\u00dfer Leichtigkeit zwischen der seri\u00f6sen Geste des TedTalks, dem kindlichen Spiel mit den Puppen, den suchenden, weiblich und m\u00e4nnlich konnotierenden Bewegungen im Tanz, der maximal ausgestellten M\u00e4nnlichkeit des nackten Oberk\u00f6rpers&#8220;, schreiben die Autorinnen Raphaela Bardutzky und Theresa Seraphin auf &#8222;Access to Dance&#8220;.\u00a0\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Making of a Man&#8220;<br \/>in englischer Sprache<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Schaub\u00fchne Lindenfels<br \/>Karl-Heine-Stra\u00dfe 50<br \/>04229 Leipzig<\/p>\n<p>Dauer: 50 Minuten, keine Pause<\/p>\n<p>Termine:<br \/>26. September, 20 Uhr<br \/>27. September, 20 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung6\" class=\"jumpLabel\">F\u00dcR KURZENTSCHLOSSENE: <\/a><\/p>\n<p><a name=\"sprung7\" class=\"jumpLabel\">Tanztheater in Leipzig: &#8222;Viva la vida&#8220; in der Oper<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Gesicht dieser Frau ist zur Ikone geworden, von W\u00e4nden und Plakaten schauen die Augen unter den dicken Brauen auf die Welt. Immer wieder hat Frida Kahlo sich selbst gemalt und so von ihrem Leid erz\u00e4hlt, Fragen nach Weiblichkeit und Identit\u00e4t gestellt. In ihren Bildern verbindet sie Lebensgeschichte, Politik, indigene Kultur und surrealistische Bildsprachen. In &#8222;Viva la vida&#8220; begibt sich der Choreograf Enrique Gasa Valga in einer Mischung aus Tanztheater und Musical auf die biografischen Spuren der ber\u00fchmten Malerin. Er erz\u00e4hlt von der Kinderl\u00e4hmung und der Alkoholsucht, der Beziehung zu dem russischen Revolution\u00e4r Leo Trotzki und ihrem politischen Engagement sowie von der schwierigen Beziehung zum K\u00fcnstler Diego Rivera.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nAuf der B\u00fchne stehen Stahltr\u00e4ger, im Hintergrund werden Kahlos Bilder eingeblendet. Davor tanzt das Ensemble in den unterschiedlichsten Stilen zwischen Modern Ballet, Flamenco und Steptanz. Dazu erklingt eine ebenso vielseitige und spannende Musikauswahl, die live gespielt wird, wobei vor allem Greta Marcolongo hervorsticht. Sie singt nicht nur, sondern f\u00fchrt auch erz\u00e4hlend durch das Leben der Ikone: Sie &#8222;singt ergreifend, f\u00fchrt durch alle m\u00f6glichen Gef\u00fchlszust\u00e4nde und wird so zur eigentlichen Frida Kahlo&#8220;, berichtet die Kritikerin Jutta Czeguhn in der &#8222;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/frida-kahlo-deutsches-theater-tanztheater-lux.AbsGfKX1brR7g2bNjQL9XE?reduced=true\" title=\"Zur Kritik zu &quot;Viva la Vida&quot; in der &quot;S\u00fcddeutschen Zeitung&quot;\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;5ab52b82-b4df-40bc-8ea4-35a014671f70&#039;,&#039;type&#039;:&#039;external&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Zur Kritik zu &quot;Viva la Vida&quot; in der &quot;S\u00fcddeutschen Zeitung&quot;&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">S\u00fcddeutschen Zeitung<\/a>&#8222;. Neben ihr verk\u00f6rpern zwei T\u00e4nzerinnen die verschiedenen Seiten von Kahlo, die am Ende zusammenfinden.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Viva la Vida \u2013 A Tribute to Frida Kahlo&#8220;<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Opernhaus<br \/>Augustusplatz 12<br \/>04109 Leipzig<\/p>\n<p>Dauer: 95 Minuten, eine Pause<\/p>\n<p>Termine: <br \/>20. August, 19:30 Uhr<br \/>21. August, 19:30 Uhr<br \/>22. August, 19:30 Uhr<br \/>23. August, 15 Uhr und 19:30 Uhr<br \/>24. August, 14 Uhr und 18:30 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung8\" class=\"jumpLabel\">Musical bei Leipzig: &#8222;Die Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8220; am Biedermeierstrand<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nProfessor Lidenbrock hat ein altes Manuskript entdeckt, das den Weg zum Mittelpunkt der Erde schildert. Dem will er auf den Grund gehen und macht sich mit seinem Neffen Alexander auf den Weg nach Island, wo sie durch einen Vulkan in ein Labyrinth voller \u00dcberraschungen und Wunder steigen. Zwar kenne fast jeder den Titel &#8222;Die Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8220;, doch worum es in <a href=\"https:\/\/www.ardaudiothek.de\/episode\/urn:ard:episode:a9532db51cdaae27\/\" title=\"Zur ersten Folge von Vernes Mond-Romanen in der ARD Audiothek\" data-ctrl-link=\"{&#039;id&#039;: &#039;ba42eb7d-85ff-4898-91c1-171823fe2e8d&#039;,&#039;type&#039;:&#039;ard&#039;,&#039;window&#039;:{&#039;type&#039;:&#039;blank&#039;,&#039;config&#039;:{&#039;title&#039;:&#039;Zur ersten Folge von Vernes Mond-Romanen in der ARD Audiothek&#039;,&#039;top&#039;:&#039;0&#039;,&#039;left&#039;:&#039;0&#039;,&#039;width&#039;:&#039;0&#039;,&#039;height&#039;:&#039;0&#039;,&#039;status&#039;:&#039;0&#039;,&#039;menubar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;location&#039;:&#039;0&#039;,&#039;scroll&#039;:&#039;0&#039;,&#039;toolbar&#039;:&#039;0&#039;,&#039;resizable&#039;:&#039;0&#039;}}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jules Vernes<\/a> Roman wirklich geht, wissen die wenigsten \u2013 das war f\u00fcr Christoph Zwiener der Grund, aus diesem Buch ein Musical machen zu wollen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Musik daf\u00fcr schrieb sein Sohn Maximilian Zwiener. Zusammen mit dem Theaterverein Priester haben sie mehr als 60 Menschen f\u00fcr ein Spektakel auf die B\u00fchne gebracht. Seit 2023 ist das Verne-Musical zu einem Publikumsmagneten geworden. 2025 wurde die B\u00fchne auf dem Biedermeierstrand an der Schladitzer Bucht nochmal saniert: Sie bietet nun deutlich mehr Platz und auch einige neue Effekte.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;Die Reise zum Mittelpunkt der Erde&#8220;<br \/>Musical nach dem Roman von Jules Verne<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Biedermeierstrand<br \/>Zum Biedermeierstrand <br \/>04435 Schkeuditz<\/p>\n<p>Termine:<br \/>22. August, 20 Uhr<br \/>23. August, 20 Uhr<br \/>30. August, 20 Uhr\n<\/p>\n<p><a name=\"sprung9\" class=\"jumpLabel\">Musiktheater mit Puppen: &#8222;La clemenza di Tito&#8220; in Bad Lauchst\u00e4dt<\/a><\/p>\n<p class=\"text\">\nWen soll Titus heiraten? \u2013 Das ist eine gro\u00dfe Frage, weil es dabei um Liebe und Macht geht. Vitellia will gerne die Gemahlin des Kaisers werden. Doch der will lieber Berenice aus Jud\u00e4a heiraten. Als echter Staatsmann entscheidet er sich dann aber doch dagegen und will nun Servillia heiraten. Die ist aber anderweitig verliebt und schlie\u00dflich f\u00e4llt Titus\u2018 Wahl auf Vitellia. Die hat jedoch schon einen Anschlag vorbereitet, den Titus\u2018 bester Freund Sextus durchf\u00fchren soll. Das klingt alles sehr verwirrend, denn so war die barocke Oper. Die Handlung war sowieso weniger wichtig als gef\u00fchlsstarke Arien. Was in dieser vertrackten Geschichte jedoch ziemlich kurz kommt, ist die Rache. Denn Titus gr\u00f6\u00dfte und vermutlich beste Eigenschaft ist seine Gro\u00dfm\u00fctigkeit: Er l\u00e4sst Servillia lieben, wie sie will und begnadigt auch Sextus und Vitellia.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n&#8222;La clemenza di Tito&#8220;, war die letzte Oper, die Mozart geschrieben hat. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er all seine Erfahrungen einbringt und die Pers\u00f6nlichkeit der bis dahin eher flachen Opernfiguren genau ausleuchtet. So wurde die Oper zu einem leuchtenden Pl\u00e4doyer des Humanismus. 1802 wurde das Theater in Bad Lauchstadt mit ebendieser Oper er\u00f6ffnet. F\u00fcr die neue Inszenierung im historischen Theater haben sich die Staatskapelle und das Puppentheater Halle zusammengetan. Die Arien werden von einem internationalen Ensemble gesungen, w\u00e4hrend die Geschichte mit Puppen erz\u00e4hlt wird.\n<\/p>\n<p>\nWeitere Informationen<br \/>\n&#8222;La clemenza di Tito&#8220; von W.A. Mozart<\/p>\n<p>Adresse:<br \/>Goethe-Theater <br \/>Parkstra\u00dfe 18<br \/>06246 Goethestadt Bad Lauchst\u00e4dt<\/p>\n<p>Termine:<br \/>24. August, 15 Uhr<br \/>30. August, 15 Uhr\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm Programm:\u00a0MDR KULTUR, 11.10.2024 08:40 Uhr \/\/ MDR KULTUR, 19.04.2024 16:10 Uhr \/\/ MDR KULTUR, 24.04.2025 11:30 Uhr<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Weitere Informationen &#8222;Die Leichenoper&#8220; Adresse:PuppentheaterUniversit\u00e4tsplatz 206108 Halle (Saale) Dauer: 140 Minuten, eine Pause Termine:19. September, 20 Uhr20. 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