{"id":361801,"date":"2025-08-21T12:13:18","date_gmt":"2025-08-21T12:13:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/361801\/"},"modified":"2025-08-21T12:13:18","modified_gmt":"2025-08-21T12:13:18","slug":"marktbericht-dax-richtungssuche-setzt-sich-fort","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/361801\/","title":{"rendered":"Marktbericht: DAX-Richtungssuche setzt sich fort"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>marktbericht<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 21.08.2025 12:28 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Der DAX pendelt heute zwischen Gewinnen und Verlusten. Die bestimmenden Themen bleiben die Lage in der Ukraine und das Notenbankertreffen in Jackson Hole. Anleger hoffen auf einen Zinsimpuls der US-Notenbank Fed.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer DAX verliert gegen Mittag rund 0,2 Prozent auf 24.235 Punkte. Gestern hatte der deutsche Leitindex 0,6 Prozent <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/marktberichte\/marktbericht-boerse-dax-powell-trump-nasdaq-tech-aktien-100.html\" title=\"Marktbericht: Der Schwung ist raus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf 24.276 Punkte eingeb\u00fc\u00dft<\/a>. Aus charttechnischer Sicht bleibt die Marke von 24.500 Punkten bedeutsam. Sollte der DAX diese \u00fcberspringen, st\u00fcnde der Weg zum Allzeithoch bei 24.639 Punkten offen. Eine wichtige Unterst\u00fctzungslinie sehen die Charttechniker von HSBC beim Durchschnitt der letzten 50 Tage, der aktuell bei 23.975 Punkten liege.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nVor dem wichtigsten Event in dieser Woche sieht es allerdings nicht nach Rekord aus: &#8222;Der DAX bleibt im Abwarte-Modus&#8220;, schreibt Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Verm\u00f6gensverwalter QC Partners. Der Grund: Anleger warten auf Fortschritte bei den Friedensbem\u00fchungen im Ukraine-Krieg sowie auf geldpolitische Signale vom Notenbanker-Treffen in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nHeute beginnt dort das j\u00e4hrliche Notenbankertreffen, das bis Samstag andauern wird. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Rede von Fed-Chef Jerome Powell am Freitag. Anleger erhoffen sich davon Hinweise auf eine m\u00f6gliche Zinssenkung im September.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Fachleute der Helaba weisen auf m\u00f6gliche Risiken f\u00fcr den Aktienmarkt hin: Sollten in Jackson Hole Hinweise Powells auf eine Zinssenkung im September ausbleiben, dann bestehe an den M\u00e4rkten ein entsprechender &#8222;Korrekturbedarf.&#8220; H\u00e4ndler sch\u00e4tzen die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung der Fed um einen Viertelprozentpunkt am 17. September derzeit auf etwa 80 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nPositive Konjunkturdaten fallen angesichts der abwartenden Haltung der Anleger kaum ins Gewicht: Der Einkaufsmanagerindex f\u00fcr Industrie und Dienstleister zusammen stieg um 0,2 auf 51,1 Punkte, wie der Finanzdienstleister S&amp;P Global heute zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Das ist der beste Wert seit Mai 2024.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Offensichtlich kommen die Unternehmen der Eurozone trotz der widrigen Umst\u00e4nde im Zusammenhang mit den US-Z\u00f6llen und der allgemeinen Unsicherheit relativ gut zurecht&#8220;, sagte der Chefvolkswirt des Umfragesponsors Hamburg Commercial Bank (HCOB), Cyrus de la Rubia.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn der Wall Street deuten die Futures angesichts der Unklarheiten bez\u00fcglich der Jackson-Hole-Signale aktuell auf eine schwache B\u00f6rsener\u00f6ffnung hin. In den USA steht heute der Philadelphia-Fed-Index an, ein Stimmungswert des Industriesektors.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDamit setzten sich die Schw\u00e4chephase vermutlich fort. Eine anhaltende Verkaufswelle im US-Technologiesektor hatte die Stimmung an der Wall Street gestern gedr\u00fcckt. Der US-Standardwerteindex Dow Jones verabschiedete sich kaum ver\u00e4ndert bei 44.938 Punkten aus dem Handel. Der breit gefasste S&amp;P 500 verlor 0,2 Prozent auf 6.395 Z\u00e4hler, und der technologielastige Nasdaq gab 0,7 Prozent auf 21.172 Stellen nach.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer neue Gerresheimer-Gro\u00dfaktion\u00e4r Active Ownership Capital (AOC) fordert von dem Verpackungshersteller den Verkauf weiterer Unternehmensteile und ein Sparprogramm. &#8222;Die Beteiligungsgesellschaft sieht bei Gerresheimer betr\u00e4chtliches Wertsteigerungspotenzial und m\u00f6chte Management und Aufsichtsrat konstruktiv dabei begleiten, dieses zu erschlie\u00dfen&#8220;, teilte AOC der Nachrichtenagentur Reuters auf Anfrage mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAOC war mit 5,3 Prozent bei Gerresheimer eingestiegen und hat sich \u00fcber Kauf- und Verkaufsoptionen Zugriff auf weitere 1,9 Prozent gesichert. Damit ist der aktivistische Investor nun zweitgr\u00f6\u00dfter Aktion\u00e4r hinter der Verm\u00f6gensverwaltungs-Sparte der US-Bank Goldman Sachs (8,9 Prozent).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Ticketvermarkter und Konzertveranstalter CTS Eventim hat im zweiten Quartal \u00fcberraschend einen Gewinneinbruch erlitten. R\u00fcckl\u00e4ufige Einnahmen aus eigenen Veranstaltungen und hohe Integrationskosten f\u00fcr \u00fcbernommene Unternehmen lie\u00dfen den \u00dcberschuss um fast ein Viertel auf knapp 44 Millionen Euro sinken. Konzernweit wuchs der Umsatz dadurch lediglich um 0,3 Prozent auf knapp 796 Millionen Euro.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKurz vor dem erwarteten Start neuer iPhones fordert Google den Rivalen Apple mit einer KI-Offensive heraus. Die neue Modellreihe Pixel 10 setzt auf Funktionen mit K\u00fcnstlicher Intelligenz wie \u00dcbersetzungen bei Telefonanrufen und den &#8222;Kamera-Coach&#8220;, der Vorschl\u00e4ge zur Foto-Komposition macht.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nApple tut sich bisher schwerer bei KI. So musste der iPhone-Konzern eine neue Version seiner Assistenz-Software Siri, die durch Zugriff auf verschiedene Daten der Nutzer viel n\u00fctzlicher im Alltag sein sollte, auf kommendes Jahr verschieben. Google unterdessen bindet seine KI-Software in die hauseigenen Pixel-Ger\u00e4te sowie Smartphones anderer Anbieter mit dem ebenfalls beim Internet-Konzern entwickelten Betriebssystem Android ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"marktbericht Stand: 21.08.2025 12:28 Uhr Der DAX pendelt heute zwischen Gewinnen und Verlusten. 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