{"id":362396,"date":"2025-08-21T17:29:10","date_gmt":"2025-08-21T17:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362396\/"},"modified":"2025-08-21T17:29:10","modified_gmt":"2025-08-21T17:29:10","slug":"bares-fuer-rares-verkaeuferin-verraet-erst-hinterher-ihren-ankaufpreis-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362396\/","title":{"rendered":"Bares f\u00fcr Rares: Verk\u00e4uferin verr\u00e4t erst hinterher ihren Ankaufpreis"},"content":{"rendered":"<p>        &#8222;Bares f\u00fcr Rares&#8220;<br \/>\n      Dass sie selbst nur zwei Euro gezahlt hat, verr\u00e4t die Verk\u00e4uferin erst hinterher<\/p>\n<p>            Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>            Kopiere den aktuellen Link<\/p>\n<p>          Zur Merkliste hinzuf\u00fcgen<\/p>\n<p>Ein d\u00e4nisches Geschirrservice m\u00f6chte die Verk\u00e4uferin bei &#8222;Bares f\u00fcr Rares&#8220; versteigern lassen. Horst Lichter kennt den Kaufpreis \u2013 die H\u00e4ndler ahnen nichts davon.\u00a0<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">&#8222;Ich kann ja heute nur Gewinn machen&#8220;, sagt Petra G\u00f6rgen zu Beginn von &#8222;<a class=\"taxonomy-entity keyword\" data-target-type=\"article\" href=\"https:\/\/www.stern.de\/kultur\/tv\/themen\/bares-fuer-rares-8229480.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\">Bares f\u00fcr Rares<\/a>&#8222;: Die 55 Jahre alte Freiberuflerin aus K\u00f6nigswinter m\u00f6chte ein Geschirr-Service verkaufen, das sie extrem g\u00fcnstig in der Nachbarschaftshilfe erstanden hat. Sie ist \u00fcberzeugt, in der Tr\u00f6delshow deutlich mehr daf\u00fcr zu bekommen: &#8222;Ich bin sehr gespannt, wie viel Gewinn das sein wird&#8220;, frohlockt sie.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Im Gespr\u00e4ch mit Horst Lichter verr\u00e4t G\u00f6rgen sogar, was sie daf\u00fcr bezahlt hat: Zwei Euro. &#8222;N\u00e4\u00e4\u00e4!&#8220;, ruft der Moderator \u00fcberrascht aus. Wie der Experte Colmar Schulte-Goltz verr\u00e4t, stammt das 17-teilige Service aus D\u00e4nemark und ist aus Steinzeug angefertigt, einer speziellen Form von Keramik. Das Design hat der d\u00e4nische K\u00fcnstler Jens Quistgaard entworfen. Hergestellt wurde es zwischen 1958 und 1964.<\/p>\n<p>  &#8222;Bares f\u00fcr Rares&#8220;: &#8222;Das verrate ich Ihnen nachher&#8220;<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">&#8222;Dein Einkaufspreis habe ich schon vergessen, die H\u00e4ndler werden ihn nie erfahren&#8220;, sagt Horst Lichter, als er die Verk\u00e4uferin nach ihrem Wunschpreis fragt. 200 Euro nennt G\u00f6rgen \u2013 das w\u00e4re das Hundertfache des Kaufpreises. Laut Schulte-Goltz w\u00e4re sogar noch mehr m\u00f6glich: Er sch\u00e4tzt den Wert auf eine Spanne von 280 bis 340 Euro.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">In Unkenntnis des g\u00fcnstigen Einkaufspreises legen die H\u00e4ndler los: Daniel Meyer er\u00f6ffnet die Auktion mit einem Startgebot von 80 Euro, doch es geht zun\u00e4chst nicht \u00fcber 100 Euro hinaus. Als die Verk\u00e4uferin die Expertise ins Spiel bringt, hat Jan \u010c\u00ed\u017eek eine Frage: &#8222;Haben Sie damals auch so viel bezahlt?&#8220;, m\u00f6chte er von G\u00f6rgen wissen. Die h\u00e4lt sich aber \u2013 noch \u2013 bedeckt. &#8222;Das verrate ich Ihnen nachher&#8220;, sagt die Verk\u00e4uferin.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">Und so geht die Auktion weiter. Am Ende geht das Service f\u00fcr einen Preis von 180 Euro an Jos van Katwijk. Bevor die Verk\u00e4uferin geht, verr\u00e4t sie noch ihren Kaufpreis, der f\u00fcr gro\u00dfes Raunen im H\u00e4ndlerraum sorgt.<\/p>\n<p class=\"typo-body-md typo-body-lg@lg\">&#8222;Jetzt hat sie uns aber die Hosen ausgezogen&#8220;, stellt Daniel Meyer fest.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Bares f\u00fcr Rares&#8220; Dass sie selbst nur zwei Euro gezahlt hat, verr\u00e4t die Verk\u00e4uferin erst hinterher Artikel anh\u00f6ren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":362245,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[29,214,30,471,1780,215],"class_list":{"0":"post-362396","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-serien","12":"tag-series","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115067942634961390","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362396","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=362396"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362396\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/362245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=362396"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=362396"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=362396"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}