{"id":36244,"date":"2025-04-16T09:58:21","date_gmt":"2025-04-16T09:58:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36244\/"},"modified":"2025-04-16T09:58:21","modified_gmt":"2025-04-16T09:58:21","slug":"waldbrand-burgholz-hoffnung-fuer-die-kiefern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/36244\/","title":{"rendered":"Waldbrand Burgholz: Hoffnung f\u00fcr die Kiefern"},"content":{"rendered":"<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Der Bodenbrand umfasste dabei ein Gebiet von rund einem Drittel Hektar mit unterschiedlichen Baumbest\u00e4nden zwischen der L74 (H\u00f6he Kl\u00e4rwerk) und der Stra\u00dfe Zur Kaisereiche.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Insgesamt waren circa 160 Einsatzkr\u00e4fte aus beiden St\u00e4dten vor Ort. Verletzt wurde niemand und das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz befand sich in einer sicheren Entfernung.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">F\u00f6rster Mathias R\u00fcmping nahm das Areal und die Baumbest\u00e4nde gestern in Augenschein. Insbesondere die Nadelstreu scheint hier gebrannt zu haben, denn die St\u00e4mme weisen Brandstellen nur bis in eine H\u00f6he von zwei Metern vor. Die Flammen sind also nur bis zu den untersten \u00c4sten gekommen und nicht bis in die Krone gegangen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Das betroffene Waldgebiet bestand zu gro\u00dfen Teilen aus Schwarzkiefern, also sehr grobborkigen B\u00e4umen, die sich derzeit noch benadelt zeigen, ein gutes Zeichen. Wie R\u00fcmping erkl\u00e4rt, ist nun die Frage, inwieweit das Kambium der Kiefern gesch\u00e4digt wurde. Das ist die d\u00fcnne Schicht zwischen Holz und Rinde, an der sich sie teilungsf\u00e4higen Zellen befinden. Dort entsteht der Dickenzuwachs der B\u00e4ume durch die Bildung neuer Holzzellen nach innen und neuer Rindenzellen nach au\u00dfen. Es werde einen Monat brauchen, um zu sehen, ob die Kiefern \u00fcberstehen, doch R\u00fcmping ist hoffnungsvoll.<\/p>\n<p>Bei der aktuellen Trockenheit ist besondere Vorsicht geboten      <\/p>\n<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Andere Baumarten wie Birken und Buchen seien schwerer betroffen und man k\u00f6nne davon ausgehen, dass diese absterben. Mathias R\u00fcmping mahnt an dieser Stelle allgemein Behutsamkeit im Wald zu dieser Jahreszeit an \u2013 insbesondere, wenn solch eine Trockenperiode vorherrscht. Schnell kann es bei dieser Trockenheit zu einem Fl\u00e4chenbrand kommen. Bis Oktober ist zum Beispiel das Rauchen in Waldgebieten untersagt und eine menschliche Ursache l\u00e4sst sich auch bei diesem Brand vermuten.  jb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Bodenbrand umfasste dabei ein Gebiet von rund einem Drittel Hektar mit unterschiedlichen Baumbest\u00e4nden zwischen der L74 (H\u00f6he&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":36245,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1840],"tags":[4652,9904,19087,2919,19091,19088,19083,3364,29,30,5463,3297,19085,19084,1209,19086,19090,19089,17185,5666,4418],"class_list":{"0":"post-36244","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-wuppertal","8":"tag-wald","9":"tag-betroffen","10":"tag-birken","11":"tag-brand","12":"tag-brandstellen","13":"tag-buchen","14":"tag-burgholz","15":"tag-de","16":"tag-deutschland","17":"tag-germany","18":"tag-hohe","19":"tag-holz","20":"tag-kiefern","21":"tag-l74","22":"tag-nordrhein-westfalen","23":"tag-ruemping","24":"tag-schwarzkiefern","25":"tag-schwerer","26":"tag-stelle","27":"tag-waldbrand","28":"tag-wuppertal"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/114347056020228799","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=36244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/36244\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/36245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=36244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=36244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=36244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}