{"id":362605,"date":"2025-08-21T19:23:14","date_gmt":"2025-08-21T19:23:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362605\/"},"modified":"2025-08-21T19:23:14","modified_gmt":"2025-08-21T19:23:14","slug":"wie-viel-traegt-us-praesident-trump-wirklich-zum-weltfrieden-bei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362605\/","title":{"rendered":"Wie viel tr\u00e4gt US-Pr\u00e4sident Trump wirklich zum Weltfrieden bei?"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>Kontext<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 21.08.2025 18:59 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>US-Pr\u00e4sident Trump beansprucht, seit Beginn seiner zweiten Amtszeit mehrere Kriege beendet zu haben. Sein erkl\u00e4rtes Ziel ist der Friedensnobelpreis. Wie viel tr\u00e4gt er tats\u00e4chlich zum Frieden weltweit bei?<\/strong>\n    <\/p>\n<p>                                        <a class=\"authorline__link\" href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/korrespondenten\/silvia-stoeber-103.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n                                            <img decoding=\"async\" class=\"authorline__img\" alt=\"Silvia St\u00f6ber\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755804194_680_silvia-stoeber-105.jpg\"\/><br \/>\n                                        <\/a><\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Ich m\u00f6chte wirklich in den Himmel kommen&#8220;, verk\u00fcndete US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach dem Gipfel mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj und F\u00fchrern aus Europa. W\u00e4hrend er sich f\u00fcr ein Ende des Krieges zwischen Russland und der Ukraine einsetze, \u00e4u\u00dfere Trump einen bescheidenen Wunsch, kommentierte der US-Sender Fox News dessen Worte.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTrump wird nicht m\u00fcde zu betonen, dass er seit Antritt seiner zweiten Amtszeit mehrere Kriege beendet habe, im Durchschnitt jeden Monat einen, sagte er k\u00fcrzlich in Schottland. In den vergangenen Tagen sprach er von sechs, dann bei Fox News von sieben Kriegen, ohne sie jeweils alle zu benennen. Das Wei\u00dfe Haus nannte der New York Times auf Anfrage sechs Konflikte:<\/p>\n<ul class=\"bulletpoint-list \">\n<li>Armenien und Aserbaidschan<\/li>\n<\/ul>\n<ul class=\"bulletpoint-list \">\n<li>Demokratische Republik Kongo und Ruanda<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas seien F\u00e4lle, in denen die US-Regierung in den vergangenen Monaten aktiv geworden ist, dies in unterschiedlichem Ma\u00dfe. In keinem der Konflikte kann allerdings davon die Rede sein, dass Trump grundlegend eingegriffen hat.<\/p>\n<p>    Friedensvereinbarung im Wei\u00dfen Haus<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeispiel f\u00fcr erfolgreiches Handeln sind die Vereinbarungen, die der armenische Premier Nikol Paschinjan und Aserbaidschans Pr\u00e4sident Ilham Alijew am 8. August im Wei\u00dfen Haus unterzeichnet haben. Allerdings hatten beide Seiten zuvor allein miteinander ein Friedensabkommen ausgehandelt, dies nach einem Krieg 2020 und jahrzehntelangen vergeblichen Bem\u00fchen, an denen auch die USA beteiligt waren. Das Abkommen besiegelt nun das Ende des Konflikts um Bergkarabach und liegt seit M\u00e4rz zur Unterzeichnung bereit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Wei\u00dfen Haus unterschrieben Paschinjan und Alijew das Abkommen noch nicht abschlie\u00dfend, stattdessen mehrere Vereinbarungen. Bei einer von ihnen sollen die USA eine wichtige Rolle spielen. Sie betrifft eine geo- und sicherheitspolitisch heikle Angelegenheit: den Bau einer Transitroute \u00fcber armenisches Territorium, die Aserbaidschan als Weg zu seiner Exklave dienen soll und dar\u00fcber hinaus ein wichtiges Verbindungsst\u00fcck in der wachsenden Infrastruktur zwischen Europa und Asien werden soll.<\/p>\n<p>    &#8222;Trump Route&#8220; zwischen Europa und Asien<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nUm das Interesse des US-Pr\u00e4sidenten zu wecken, nannte die armenische Regierung das Projekt &#8222;Trump Route&#8220;. US-Unternehmen sollen den Bau und das Management \u00fcbernehmen. Es ist eine kommerzielle L\u00f6sung f\u00fcr ein bislang unl\u00f6sbares Problem, mit der beide Konfliktparteien leben k\u00f6nnen. Zumal beide Staaten dar\u00fcber hinaus lukrative Vereinbarungen mit der US-Regierung unterzeichneten. Aserbaidschan zum Beispiel darf wieder milit\u00e4risch mit den USA kooperieren und Waffen kaufen. Auch wurde ein Vertrag mit dem US-Energiekonzern Exxon Mobile unterzeichnet.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Zeremonie im Wei\u00dfen Haus verlieh den Friedensvereinbarungen zus\u00e4tzlich Gewicht, was es erleichtern k\u00f6nnte, den Frieden der Bev\u00f6lkerung beider L\u00e4nder zu vermitteln, nachdem dort jahrzehntelang Kriegspropaganda gegeneinander vorgeherrscht hatte. Dass Trump selbst aber nicht tiefgreifend mit der Materie vertraut ist, gab er zu erkennen, als er die beiden L\u00e4nder &#8222;Albanien und Aber-baijan&#8220; in einer Talkshow am 19. August nannte, <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/trump-putin-103.html\" title=\"Trump und Putin - ziemlich beste Kumpel?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auch wenn es in letzterem bis 2016 einen Trump-Tower gab<\/a>.<\/p>\n<p>    Glorreicher Triumph?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n\u00c4hnliches l\u00e4sst sich bei den anderen Konflikten feststellen, deren L\u00f6sung Trump f\u00fcr sich reklamiert:<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAuch Vertreter Ruandas und der Demokratischen Republik Kongo unterzeichneten Ende Juni im Wei\u00dfen Haus eine Friedensvereinbarung zur Beendigung des seit mehr als 30 Jahren andauernden Konflikts. Wenn Trump auch von einem &#8222;glorreichen Triumph&#8220; sprach, ist danach wenig geblieben: Die Gespr\u00e4che gerieten ins Stocken und die K\u00e4mpfe gehen weiter.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Fall von Pakistan und Indien rechnete sich Trump das Ende einer Eskalation an, deren Ausgangspunkt ein Terroranschlag in Kaschmir im Fr\u00fchjahr war. Indien erkannte eine Vermittlerrolle der USA an, sah jedoch eine Milit\u00e4roffensive und direkte Verhandlungen als entscheidend f\u00fcr Pakistans Zustimmung zu einem Waffenstillstand. Pakistan hingegen dankte Trump f\u00fcr seine Hilfe und wollte ihn f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominieren.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Juni verk\u00fcndete Trump einen Waffenstillstand nach zw\u00f6lf Tagen milit\u00e4rischen Auseinandersetzungen zwischen Israel und Iran. An diesen hatten sich die USA mit Luftangriffen beteiligt. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb er, es sei ihm eine Ehre gewesen, den Krieg zu beenden und alle Nuklearanlagen und die Kapazit\u00e4ten des Iran zu zerst\u00f6ren. Keine der beiden Seiten bestritt die Rolle der USA beim Waffenstillstand. Allerdings wurden die Atomverhandlungen mit dem Iran seither noch nicht wieder aufgenommen und Experten gehen davon aus, dass der Iran die Anreicherung von Uran zum Bau von Atomwaffen wieder aufnehmen kann.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZwischen Kambodscha und Thailand brachen im Juli mehrt\u00e4gige K\u00e4mpfe aus. Beide Seiten einigten sich auf einen Waffenstillstand bei Gespr\u00e4chen, die von Malaysia und den USA organisiert wurden. Trump hatte Kambodscha und Thailand gedroht, bei Fortf\u00fchrung der Gefechte Handelsgespr\u00e4che mit ihnen einzustellen. Auch wenn die K\u00e4mpfe beendet wurden, ist der jahrzehntelange Konflikt nicht gel\u00f6st.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZwischen \u00c4gypten und \u00c4thiopien gibt es einen Streit um einen Staudamm, der bislang nicht milit\u00e4risch eskaliert ist. Im Konflikt um die Regelung des Zugangs zum Wasser des Flusses Nil bleiben die Spannungen aber bestehen, die USA haben wenig zur Beilegung beigetragen.<\/p>\n<p>    Friedensabkommen ohne Waffenstillstand?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Krieg Russlands gegen die Krieg Ukraine betont Trump immer wieder, dass er ein Ende des T\u00f6tens in der Ukraine will. Vor seinem Treffen mit Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin in Alaska sprach er davon, einen Waffenstillstand durchsetzen zu wollen. Nachdem er mit Putin gesprochen hatte, wollte er von einem Waffenstillstand nichts mehr wissen. Stattdessen solle gleich um ein Friedensabkommen verhandelt werden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZur Begr\u00fcndung sagte er, dass es in den anderen Kriegen, die er beendet habe, auch keine Waffenstillst\u00e4nde gegeben habe. Das ist nicht korrekt. In den meisten genannten F\u00e4llen waren Vereinbarungen zur Einstellung laufender Gefechte das Ergebnis der Gespr\u00e4che. Im Fall der langfristigen Friedensvereinbarungen zwischen Armenien und Aserbaidschan war ein Waffenstillstand Grundlage. Er wurde am 10. November 2020 zur Beendigung eines 44 Tage w\u00e4hrenden Krieges geschlossen. Vorangegangen waren Vermittlungsversuche der USA, Frankreichs und Russlands.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nGenauso w\u00e4re es unrealistisch, bei andauernden K\u00e4mpfen in der Ukraine \u00fcber den k\u00fcnftigen Grenzverlauf und dessen Absicherung zu verhandeln. Vielmehr ist offenkundig, dass Putin einen m\u00f6glichst langwierigen diplomatischen Prozess f\u00fcr weitere Gel\u00e4ndegewinne nutzen will.<\/p>\n<p>    Dealmaker Trump?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDass er bei der Frage des Waffenstillstands auf Putin eingeschwenkt ist, l\u00e4sst Trump nicht wie den durchsetzungsstarken Dealmaker dastehen, als den er sich auch mit Blick auf seine Vorg\u00e4nger im Amt gibt. Mehreren von ihnen wirft er vor, gegen\u00fcber Russland versagt zu haben. Vom Republikaner George W. Bush sagt er, dieser habe 2008 zugesehen, wie sich Russland Teile des S\u00fcdkaukasusstaates Georgien einverleibt habe. Barack Obama habe Putin die Krim \u00fcberlassen. W\u00e4re nicht Joe Biden, sondern er selbst 2022 im Amt gewesen, dann h\u00e4tte Putin nicht die Ukraine angegriffen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLetzteres best\u00e4tigte Putin dem US-Pr\u00e4sidenten beim Treffen in Alaska. Allerdings blieb offen, warum Putin den Krieg dann noch fortf\u00fchrt, wo Trump doch seit Jahresbeginn wieder im Amt ist. Bei all seiner Kritik sagt Trump nicht, was seine Vorg\u00e4nger h\u00e4tten unternehmen sollen, um Putin zu stoppen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nEr selbst will eigenen Angaben zufolge weniger milit\u00e4risches Engagement im Ausland. Auch insofern bleibt offen, wie die Sicherheitsgarantien als Backup f\u00fcr die Unterst\u00fctzung Europas f\u00fcr die Ukraine gestaltet werden sollen. Neue Sanktionen gegen Russland, wie sie auch republikanische Abgeordnete vorschlagen, setzt er bislang nicht um, auch weil er sich Deals mit Russland offen halten will, von dessen Reichtum an Rohstoffen er gern schw\u00e4rmt.<\/p>\n<p>    Missverst\u00e4ndnisse<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nF\u00fcr die St\u00e4rke Trumps spricht auch nicht, dass sein diplomatisch unerfahrener Unterh\u00e4ndler Steve Witkoff offensichtlich \u00fcberfordert ist. Aussagen dar\u00fcber, was Putin mit einem &#8222;Gebietsaustausch&#8220; meinte, musste er mehrfach korrigieren. Dergleichen wurde unter Trumps Vorg\u00e4ngern, die sich auf erfahrene Diplomaten verlie\u00dfen, nicht bekannt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Frage ist zudem, inwieweit Trump \u00fcber die ihm zuteil werdenden Schmeicheleien wie jene reflektiert, von der er Frankreichs Pr\u00e4sident Emmanuel Macron am 18. August im Wei\u00dfen Haus erz\u00e4hlte: Putin wolle ihm zuliebe einen Deal machen, so verr\u00fcckt das auch sei. Sein Au\u00dfenminister Marco Rubio sprach von einer &#8222;goldenen \u00c4ra der amerikanischen Diplomatie&#8220;.<\/p>\n<p>    Reif f\u00fcr den Friedensnobelpreis?<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nKein Zweifel l\u00e4sst Trump allerdings daran, dass er dem T\u00f6ten in der Ukraine nicht mehr zusehen will und dass er ernsthaft am Friedensnobelpreis interessiert ist, den Obama im Jahr 2009 erhielt.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas k\u00f6nnte erkl\u00e4ren, warum sich Trump derzeit immer noch weiter auf die Verhandlungen zum Ende des Krieges in der Ukraine einl\u00e4sst. Beim Norweger Jens Stoltenberg, dem ehemaligen NATO-Generalsekret\u00e4r, soll er sich \u00fcber den Friedensnobelpreis erkundigt haben, wie die norwegische Wirtschaftszeitung Dagens N\u00e6ringsliv berichtete.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nStoltenberg selbst sagte nichts dazu. Die f\u00fcnf Mitglieder des Friedensnobelpreiskomitees in Oslo werden vom norwegischen Parlament gew\u00e4hlt. In seinem Testament verf\u00fcgte der Stifter Alfred Nobel, dass der Preis an jene Person oder Organisation vergeben werden soll, die &#8222;am meisten oder besten f\u00fcr die Verbr\u00fcderung der V\u00f6lker, f\u00fcr die Abschaffung oder Verminderung der stehenden Heere sowie f\u00fcr die Bildung und Verbreitung von Friedenskongressen gewirkt hat.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kontext Stand: 21.08.2025 18:59 Uhr US-Pr\u00e4sident Trump beansprucht, seit Beginn seiner zweiten Amtszeit mehrere Kriege beendet zu haben.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":362606,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,27201,13,14,15,307,12,113,317],"class_list":{"0":"post-362605","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-friedensabkommen","11":"tag-headlines","12":"tag-nachrichten","13":"tag-news","14":"tag-russland","15":"tag-schlagzeilen","16":"tag-trump","17":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115068391005367983","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362605","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=362605"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362605\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/362606"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=362605"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=362605"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=362605"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}