{"id":362863,"date":"2025-08-21T21:42:10","date_gmt":"2025-08-21T21:42:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362863\/"},"modified":"2025-08-21T21:42:10","modified_gmt":"2025-08-21T21:42:10","slug":"tod-des-streamers-jean-pormanove-keine-hinweise-auf-fremdverschulden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/362863\/","title":{"rendered":"Tod des Streamers &#8222;Jean Pormanove&#8220;: Keine Hinweise auf Fremdverschulden"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 21.08.2025 22:32 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Nach dem Tod eines bekannten Streamers in Frankreich vor laufender Kamera hat eine Obduktion keine Hinweise auf eine Misshandlung durch weitere Beteiligte ergeben. Das Schicksal des Mannes hatte im Land Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm Fall des verstorbenen franz\u00f6sischen Video-Streamers Rapha\u00ebl Graven vor laufender Kamera haben die Ermittler nach einer Autopsie ein Fremdverschulden ausgeschlossen. Der Tod des 46-J\u00e4hrigen stehe &#8222;nicht im Zusammenhang mit dem Eingreifen eines Dritten&#8220;, teilte die Staatsanwaltschaft in Nizza mit. Die Ermittler gehen demnach von einer medizinischen Todesursache oder einer Vergiftung aus.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Streamer mit dem K\u00fcnstlernamen Jean Pormanove sei nicht durch die Gewalteinwirkung Dritter, sondern aus einem medizinischen oder toxikologischen Grund gestorben, teilte die Staatsanwaltschaft in Nizza mit. W\u00e4hrend der Autopsie seien nun lediglich &#8222;einige Bluterg\u00fcsse und verheilte Verletzungen, insbesondere an den unteren Gliedma\u00dfen&#8220; festgestellt worden.<\/p>\n<p>    Weitere Untersuchungen angeordnet<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Staatsanwaltschaft habe weitere toxikologische und Zelluntersuchungen angeordnet, um die Todesursache zu ermitteln. Zeugen aus dem Umfeld des Streamers hatten den Ermittlern zufolge ausgesagt, Graven habe w\u00e4hrend einer Behandlung im vergangenen Jahr in der T\u00fcrkei Herzprobleme gehabt, au\u00dferdem sei er an der Schilddr\u00fcse behandelt worden. Diese Zeugenaussagen w\u00fcrden nun in die Bewertung der gerichtsmedizinischen Gutachten eingehen, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer Streamer mit Hunderttausenden Followern nutzte verschiedene soziale Plattformen f\u00fcr Gaming-\u00dcbertragungen, unterzog sich dort aber auch freiwillig immer wieder extremen Challenges. Am Ende ging dem Streamer die Gewalt aber wohl selbst zu weit. &#8222;Ich habe es satt, ich will weg&#8220;, schrieb er laut dem Sender BFMTV in einer Nachricht an seine Mutter. Aber er werde von den anderen festgehalten.<\/p>\n<p>    Breite Emp\u00f6rung in Frankreich<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDas Schicksal des Streamers hatte in Frankreich f\u00fcr Emp\u00f6rung gesorgt. &#8222;Der Tod von Jean Pormanove und die Gewalt, die er erlitten hat, sind absolut schrecklich&#8220;, schrieb Frankreichs beigeordnete Ministerin f\u00fcr Digitalisierung und KI, Clara Chappaz. Der Streamer sei monatelang live auf der Plattform Kick gedem\u00fctigt und misshandelt worden.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nChappaz schaltete die Rundfunkaufsicht sowie die staatliche Meldestelle f\u00fcr illegale Inhalte im Internet ein. Die Streamingplattform Kick erkl\u00e4rte, dass sie den Tod bedauere. Man untersuche die Umst\u00e4nde mit h\u00f6chster Dringlichkeit und arbeite mit den Beh\u00f6rden zusammen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 21.08.2025 22:32 Uhr Nach dem Tod eines bekannten Streamers in Frankreich vor laufender Kamera hat eine Obduktion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":362864,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,14,15,12,96396,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-362863","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-headlines","9":"tag-nachrichten","10":"tag-news","11":"tag-schlagzeilen","12":"tag-streamer","13":"tag-top-news","14":"tag-top-meldungen","15":"tag-topmeldungen","16":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115068937688719393","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=362863"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/362863\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/362864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=362863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=362863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=362863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}