{"id":363570,"date":"2025-08-22T04:59:10","date_gmt":"2025-08-22T04:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363570\/"},"modified":"2025-08-22T04:59:10","modified_gmt":"2025-08-22T04:59:10","slug":"antworten-muessen-groesser-sein-klingbeil-fordert-von-allen-ressorts-sparvorschlaege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363570\/","title":{"rendered":"&#8222;Antworten m\u00fcssen gr\u00f6\u00dfer sein&#8220;: Klingbeil fordert von allen Ressorts Sparvorschl\u00e4ge"},"content":{"rendered":"<p>                    &#8222;Antworten m\u00fcssen gr\u00f6\u00dfer sein&#8220;<br \/>\n                Klingbeil fordert von allen Ressorts Sparvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p>\t\t\t\t              22.08.2025, 05:01 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Der Bundestag br\u00fctet noch immer \u00fcber den Haushalt f\u00fcr das laufende und das kommende Jahr. Finanzminister Klingbeil macht sich dennoch bereits ans Zahlenwerk f\u00fcr 2027. In dessen Zentrum klafft ein Milliardenloch. Der SPD-Chef bittet seine Kabinettskollegen um Vorschl\u00e4ge.<\/strong><\/p>\n<p>Finanzminister Lars Klingbeil will schon im September mit der Aufstellung des schwierigen Bundeshaushalts f\u00fcr 2027 beginnen. In einem Brief fordert er von seinen Kabinettskollegen eine &#8222;gemeinsame Kraftanstrengung&#8220;. Dabei schlie\u00dft der Vizekanzler nicht aus, dass zum Stopfen der gewaltigen Finanzierungsl\u00fccke auch Gesetze ge\u00e4ndert und bisherige Anspr\u00fcche gestrichen werden m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Dem Schreiben zufolge klafft in den Etatpl\u00e4nen f\u00fcr 2027 eine L\u00fccke von mehr als 30 Milliarden Euro. &#8222;Ich erwarte von allen Ressorts substanzielle Vorschl\u00e4ge zur Konsolidierung des Bundeshaushalts in ihren jeweiligen Einzelpl\u00e4nen&#8220;, betont der SPD-Chef. Das gelte auch f\u00fcr &#8222;nicht disponible Mittel, deren Nutzung einen zus\u00e4tzlichen m\u00f6glichen gesetzgeberischen Handlungsbedarf ausl\u00f6sen&#8220;.<\/p>\n<p>Das erhoffe Wirtschaftswachstum und bisher vereinbarte Einsparungen bei Verwaltung und F\u00f6rderprogrammen reichten nicht aus, macht Klingbeil in dem Schreiben klar. &#8222;Angesichts der gro\u00dfen Herausforderungen m\u00fcssen auch unsere Antworten gr\u00f6\u00dfer ausfallen.&#8220; Jetzt m\u00fcssten Priorit\u00e4ten gesetzt werden, nicht alles W\u00fcnschenswerte k\u00f6nne auch finanziert werden. <\/p>\n<p>Die Staatssekret\u00e4re der einzelnen Ministerien sollen sich bereits in der ersten Septemberh\u00e4lfte treffen, um die weiteren Schritte zu besprechen. Das ist vergleichsweise fr\u00fch: Normalerweise w\u00fcrde die Arbeit am Etat 2027 so richtig erst im Fr\u00fchjahr 2026 beginnen.<\/p>\n<p>Im Herbst soll derweil der Haushalt f\u00fcr das laufende Jahr beschlossen werden. Dies hatte sich wegen der Neuwahl im Februar massiv verz\u00f6gert. Den Etat f\u00fcr 2026 hatte das Kabinett Ende Juli abgesegnet. Er umfasst Ausgaben von mehr als 520 Milliarden Euro. Um das bereits bekannte Haushaltsloch von 30 Milliarden Euro f\u00fcr 2027 zu schlie\u00dfen, hatte Klingbeil unl\u00e4ngst Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr Reiche ins Spiel gebracht. Der Koalitionspartner von der Union lehnt dies kategorisch ab. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#8222;Antworten m\u00fcssen gr\u00f6\u00dfer sein&#8220; Klingbeil fordert von allen Ressorts Sparvorschl\u00e4ge 22.08.2025, 05:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":363571,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1773],"tags":[36388,29,214,30,5916,776,16,471,1780,184,215],"class_list":{"0":"post-363570","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-serien","8":"tag-bundesfinanzministerium","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-haushaltspolitik","13":"tag-lars-klingbeil","14":"tag-politik","15":"tag-serien","16":"tag-series","17":"tag-spd","18":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115070655812064806","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363570","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=363570"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363570\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/363571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=363570"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=363570"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=363570"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}