{"id":363705,"date":"2025-08-22T06:13:17","date_gmt":"2025-08-22T06:13:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363705\/"},"modified":"2025-08-22T06:13:17","modified_gmt":"2025-08-22T06:13:17","slug":"interview-umbenennung-der-mohrenstrasse-nach-jahrhunderten-des-vergessens-wird-amo-jetzt-erst-wieder-entdeckt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363705\/","title":{"rendered":"Interview | Umbenennung der Mohrenstra\u00dfe: &#8222;Nach Jahrhunderten des Vergessens wird Amo jetzt erst wieder entdeckt&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>\tInterview | Umbenennung der Mohrenstra\u00dfe<br \/>\n\t &#8211; <\/p>\n<p>\t\t&#8222;Nach Jahrhunderten des Vergessens wird Amo jetzt erst wieder entdeckt&#8220;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755843195_462_size=708x398.jpg\" alt=\"Deutschland, Germany, Berlin, 23.08.2017 Protestler mit Strassenschild Anton-W.-Amo-Strasse als neuen Namensgeber in Erinnerung an den ersten deutschen schwarzen Akademiker Anton Wolhelm Amo am Schild Mohrenstrasse am Umbenennungsfest Mohrenstra\u00dfe anlaesslich des Internationalen Tags zur Erinnerung an den Versklavungshandel in Berlin\" title=\"Deutschland, Germany, Berlin, 23.08.2017 Protestler mit Strassenschild Anton-W.-Amo-Strasse als neuen Namensgeber in Erinnerung an den ersten deutschen schwarzen Akademiker Anton Wolhelm Amo am Schild Mohrenstrasse am Umbenennungsfest Mohrenstra\u00dfe anlaesslich des Internationalen Tags zur Erinnerung an den Versklavungshandel in Berlin\" id=\"60007353\"\/><\/p>\n<p>picture alliance | Stefan Boness<\/p>\n<p>Audio: Radio Eins | 22.08.2025 | Tatiana Brasching | Bild: picture alliance | Stefan Boness <\/p>\n<p>Ab Samstag hei\u00dft eine Berliner Stra\u00dfe nach dem ersten Schwarzen Philosophen Deutschlands: Anton Wilhelm Amo. F\u00fcr Professorin Regina R\u00f6mhild ist dies ein lange \u00fcberf\u00e4lliger Schritt f\u00fcr mehr Sichtbarkeit.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_0\"\/><\/p>\n<p>Nach einem jahrelangen Rechtsstreit wurde die Umbenennung der Mohrenstra\u00dfe in <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/panorama\/beitrag\/2025\/07\/berlin-mohrenstrasse-umbenennung-bezirk-mitte-rechtskraeftig.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Anton-Wilhelm-Amo-Stra\u00dfe Anfang Juli rechtskr\u00e4ftig entschieden<\/a>. Zuvor hatte die Bezirksverordnetenversammlung die Umbenennung im August 2020 mehrheitlich beschlossen. Begr\u00fcndet wurde dies damit, dass der Name &#8222;diskriminierend ist und dem Ansehen Berlin schadet&#8220;. Am \u00f6stlichen Ende der Stra\u00dfe befindet sich mit dem Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie ein Wissenschaftsstandort, der zuletzt immer lautstarker mit der ungewollten Adresse haderte.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_415534010\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\trbb|24: Frau R\u00f6mhild, warum ist die Umbenennung der M*-Stra\u00dfe \u00fcberhaupt so wichtig? Was bedeutet das f\u00fcr das Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie, das in dieser Stra\u00dfe seine Anschrift hat?<\/p>\n<p><b>Regina R\u00f6mhild:<\/b> Es gibt einen engen Zusammenhang mit unserem Fach, der Europ\u00e4ischen Ethnologie, denn dessen lange Geschichte reicht \u00fcber seine beiden Vorg\u00e4ngerinnen, die &#8222;Volks-&#8220; und &#8222;V\u00f6lkerkunde&#8220;, bis in den Nationalismus und Kolonialismus des 19. Und 20. Jahrhunderts hinein. Ethnologen haben damals durch ihre Forschungen dazu beigetragen, die Vorstellung von &#8222;Anderen Europas&#8220; zu n\u00e4hren, die als weniger zivilisiert und entwickelt galten.<\/p>\n<p>Dieses Denken hat den Kolonialismus und seine lange Gewaltgeschichte gegen\u00fcber Menschen und Orten au\u00dferhalb Europas legitimiert. Dass unser Fach mit dieser problematischen Geschichte verstrickt ist, besch\u00e4ftigt Europ\u00e4ische Ethnolog*innen seit langem kritisch \u2013 wir sind deshalb sehr sensibel f\u00fcr alle Anzeichen eines bis in unsere Gegenwart hineinreichenden kolonialrassistischen Denkens.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_841098747\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\tRegina R\u00f6mhild<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/1755843196_365_size=320x180.jpg\" alt=\"Professorin f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie Berlin Regina R\u00f6mhild (Bild: Heike Zappe)\" title=\"Professorin f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie Berlin Regina R\u00f6mhild (Bild: Heike Zappe)\" id=\"articlesContList_teaserbox_841098747_teaserList_manualteaser_1454911216\"\/><\/p>\n<p>Heike Zappe<\/p>\n<p>ist seit 2009 Professorin f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie am gleichnamigen Institut der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. Sie entwickelte eine ethnologische Perspektive, die sich mit der Geschichte und Gegenwart europ\u00e4ischer Gesellschaften aus einer postkolonialen Blickrichtung befasst und Europa als Produzentin und als Produkt globaler Verflechtungen untersucht. Sie <a href=\"https:\/\/amo-collective.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">gr\u00fcndete das Amo Kollektiv mit<\/a>, das seit 2020 mit dem &#8222;Dekolonialen Flanieren&#8220; und dem &#8222;Amo-Salon&#8220; zur \u00f6ffentlichen Auseinandersetzung mit Fragen und Themen rund um die Umbenennung einl\u00e4dt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1411925604\"\/><\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es eine Ironie meiner wissenschaftlichen Laufbahn, dass ich Ende 2009, nachdem ich als Professorin nach Berlin gekommen war, an einer Adresse arbeiten musste, die mit ihrem Namen in ebendiesem kolonialen, rassistischen Horizont verankert ist. Denn der Begriff &#8222;M*&#8220; ist eine Bezeichnung f\u00fcr Schwarze Menschen, die aus der Zeit der Versklavung des 18. und 19. Jahrhunderts stammt.<\/p>\n<p>Ich habe mich vom ersten Tag an mit meiner Expertise als Europ\u00e4ische Ethnologin mit den vielen Aktiven in der Stadt solidarisiert, die schon seit Jahrzehnten eine Umbenennung der Stra\u00dfe forderten.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1126860294\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWarum ist der Stra\u00dfenname so umstritten? <\/p>\n<p>Der Stra\u00dfenname sagt sehr viel dar\u00fcber aus, wie wir heute \u00fcber diese Vergangenheit denken. Wenn wir einen Begriff weiterverwenden, der heute degradierend, diskriminierend und rassistisch ist, dann zeigen wir, dass wir diese Botschaft noch in die Gegenwart hineintransportieren und daran nichts ver\u00e4ndern. Stra\u00dfennamen sind immer auch gesellschaftspolitische Entscheidungen, mit denen signalisiert wird, welche Geschichte aus welcher Perspektive erinnert wird.<\/p>\n<p>Der Begriff &#8222;M*&#8220; steht f\u00fcr die Auffassung der Herrschenden zu dieser Zeit \u2013 nicht die der Beherrschten. Anton Wilhelm Amo zum neuen Namensgeber der Stra\u00dfe zu machen, signalisiert stattdessen, die kritische Sicht und die Erfahrung Schwarzer Menschen dieser Zeit hervorzuheben und anzuerkennen. Es hat lange gedauert, bis sich diese Auffassung durchgesetzt hat und der Weg frei wurde f\u00fcr den neuen Namen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tWer war Anton Wilhelm Amo? <\/p>\n<p>Er wurde vermutlich als Kind versklavt und ins Deutschland des fr\u00fchen 18. Jahrhunderts verschleppt, bekam aber dann die Chance, eine Universit\u00e4tsausbildung zu machen und Professor f\u00fcr Philosophie und Recht zu werden. Nach Jahrhunderten des Vergessens wird Amo jetzt erst wieder, auch in der Philosophie, im gro\u00dfen Stil entdeckt, nochmal gelesen und hoffentlich in den philosophischen wie sozialwissenschaftlichen Kanon zur\u00fcckgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Amo kann heute die Zeit des vorkolonialen Rassismus, die er in seinen Schriften selbst kritisch kommentiert hat, anders repr\u00e4sentieren und anders dokumentieren. Wir k\u00f6nnen viel von ihm lernen.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_1586290856\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tEs gab auch Widerstand im Institut f\u00fcr Europ\u00e4ische Ethnologie gegen die Umbenennung. <\/p>\n<p>2006 gab es ein Projekt am Institut, dass sich mit der Stra\u00dfe besch\u00e4ftigt hat \u2013 aber nicht mit dem Stra\u00dfennamen. Damals haben sich afrodiasporische und zivilgesellschaftliche Aktivis:tinnen in die Diskussion eingebracht und zusammen mit den Studierenden die erste gr\u00f6\u00dfere Auseinandersetzung zu dem Thema im Institut gef\u00fchrt. Dabei argumentierten Gegner:innen der Umbenennung, dass der Begriff &#8222;M*&#8220; ein historisches Zitat sei aus dieser Zeit: ein Begriff also, den man daher nicht ver\u00e4ndern d\u00fcrfe. Er solle als &#8222;Stolperstein&#8220; begriffen werden, als Denkansto\u00df, der Menschen bewegen kann, \u00fcber Kolonialismus und Rassismus nachzudenken.<\/p>\n<p>Diese Idee eines Stolperns funktioniert jedoch nur aus einer geschichtsvergessenen, wei\u00dfen Perspektive; f\u00fcr Schwarze Menschen signalisiert der Stra\u00dfenname viel eher eine ausgrenzende Barriere.<\/p>\n<p>Eine andere Fraktion am Institut sah die vielen Umbenennungen von ehemals in Ost-Berlin befindlichen Stra\u00dfen nach der Wende kritisch. Da ist auch was dran. Denn sehr viele Stra\u00dfen mit Namen von DDR-Pers\u00f6nlichkeiten, wurden ohne weitere Diskussion umbenannt. Von einigen Gegener:innen wurde dann die M*-Stra\u00dfe quasi als eine Bastion ehemaliger DDR-Stra\u00dfennamen gesehen, die es zu verteidigen galt.<\/p>\n<p>Aber auch zu DDR-Zeiten sind Schwarze Menschen durch diese Stra\u00dfe gelaufen und haben sich einen anderen Namen gew\u00fcnscht. Es kann nicht darum gehen, die eine Unterdr\u00fcckungsgeschichte gegen die andere auszuspielen. Aufgrund dieser Kontroversen hat es sehr lange gedauert im Institut und viele, viele Diskussionen gebraucht, bis es dann 2020 tats\u00e4chlich so weit war, dass das Institut sich geschlossen hinter die Umbenennungsforderung gestellt hat.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/teaserbox_1770298295\"\/><\/p>\n<p>\t\t\t\t\tDer neue Namensgeber<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/1752217016_147_size=320x180.jpg\" alt=\"Anton-Wilhelm Amo in einer historischen Darstellung. (Quelle: Unbekannt)\" title=\"Anton-Wilhelm Amo in einer historischen Darstellung. (Quelle: Unbekannt)\" id=\"articlesContList_teaserbox_1770298295_teaserList_manualteaser_729012532\"\/><\/p>\n<p>Unbekannt<\/p>\n<p><b>Anton Wilhelm Amo<\/b> gilt in Deutschland als erster bekannter Akademiker afrikanischer Herkunft. Er studierte zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Halle an der Saale und in Wittenberg, wo er 1734 auch promoviert wurde. Er wirkte dort sowie in Jena als Dozent der Philosophie. In seiner akademischen Arbeit widmete er sich unter anderem der Rechtsstellung Schwarzer Menschen in Europa.<\/p>\n<p>Nach <a href=\"https:\/\/www.amo.uni-halle.de\/#anchor3356013\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angaben der Uni Halle\/Wittenberg unter Berufung auf einen Biografen wurde Amo<\/a> um 1700 im heutigen Ghana geboren, als Kind versklavt und kam vermutlich als &#8222;menschliches Geschenk&#8220; der Westindischen Kompanie an den Hof des Herzogs von Braunschweig-Wolfenb\u00fcttel.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_143893854\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tSie haben \u2013 zusammen mit anderen Initiativen \u2013 mit vielf\u00e4ltigen Aktionen die Umbenennung vorangetrieben. Wie geht es jetzt weiter? <\/p>\n<p>as ist aus unserer Sicht ein ganz wichtiger Punkt, weil wir immer gesagt haben, die Umbenennung ist eigentlich erst der Anfang. Wir haben von Anfang an mit kritischen Gruppen zusammengearbeitet, wie etwa Berlin postkolonial und der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland, inzwischen auch mit der Black Student Union an der Humboldt-Universit\u00e4t, die sich seit Black Lives Matter gegr\u00fcndet hat. Viele Probleme, die zu Anton Wilhelm Amos Zeiten existierten, sind bis heute relevant. Gerade heute m\u00fcssen wir weiter gemeinsam f\u00fcr eine konviviale Zukunft unserer von Diversit\u00e4t und Migration gepr\u00e4gten Stadtgesellschaft k\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt gut, dass die Umbenennung am 23. August offiziell wird. Das f\u00e4llt mit dem j\u00e4hrlichen &#8222;Amofest&#8220; zusammen. Dieses Fest war immer dazu gedacht, Anton Wilhelm Amo mit seinem \u0152u\u00adv\u00adre wieder in die Diskussion zu bringen. In diesem Jahr ist es auch eine Best\u00e4tigung an alle beteiligten Gruppen, dass ihr jahrzehntelanger Kampf einen Erfolg verbuchen kann.<\/p>\n<p>Wir verdanken Gruppen wie Decolonize Berlin sowie zahlreichen Aktivist:innen, dass wir uns wieder mehr mit diesen verdr\u00e4ngten Teilen einer geteilten Geschichte befassen, die auch mit uns als wei\u00dfen Europ\u00e4er:innen ganz stark verflochten ist und die wir unbedingt kennen m\u00fcssen, um unsere eigene Geschichte zu verstehen \u2013 und zum Besseren zu ver\u00e4ndern. Es gibt viele L\u00fccken, die es dabei erst noch zu f\u00fcllen gilt.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_1743099577\"\/><br \/>\n\t\t\t\t\tVielen Dank f\u00fcr das Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t<a name=\"articlesContList\/text_618716618\"\/><\/p>\n<p>Sendung: Radio Eins, 22.08.2025, 7 Uhr<\/p>\n<p><a class=\"ico ico_arrow_wide_up\" title=\"An den Anfang\" href=\"#top\">  <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Interview | Umbenennung der Mohrenstra\u00dfe &#8211; &#8222;Nach Jahrhunderten des Vergessens wird Amo jetzt erst wieder entdeckt&#8220; picture alliance&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":363706,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1825],"tags":[296,29,30],"class_list":{"0":"post-363705","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-berlin","8":"tag-berlin","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115070947251918933","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=363705"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363705\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/363706"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=363705"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=363705"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=363705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}