{"id":363734,"date":"2025-08-22T06:30:12","date_gmt":"2025-08-22T06:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363734\/"},"modified":"2025-08-22T06:30:12","modified_gmt":"2025-08-22T06:30:12","slug":"marktbericht-dax-anleger-warten-auf-das-highlight-der-woche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363734\/","title":{"rendered":"Marktbericht: DAX-Anleger warten auf das Highlight der Woche"},"content":{"rendered":"<p>                    <strong>marktbericht<\/strong><\/p>\n<p class=\"metatextline\">Stand: 22.08.2025 07:30 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die B\u00f6rsenagenda ist heute wie leergefegt. Nur ein Termin steht drin &#8211; der aber hat es in sich. Zuvor d\u00fcrften die DAX-Anleger wie schon die Tage zuvor lieber die F\u00fc\u00dfe stillhalten. <\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDer DAX kommt am Morgen nicht so recht vom Fleck. Der Broker IG taxiert die deutschen Standardwerte zur Stunde 0,1 Prozent tiefer bei 24.265 Punkten. Das deutsche B\u00f6rsenbarometer d\u00fcrfte damit das trendlose Hin und Her, das sich schon die ganze Woche hinzieht, erst einmal fortsetzen. Tags zuvor hatte der DAX <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/finanzen\/marktberichte\/marktbericht-dax-dow-aktien-104.html\" title=\"Marktbericht: Wall Street im Bann der Zinsen\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">0,1 Prozent auf 24.293 Z\u00e4hler gewonnen<\/a>.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDabei ist der deutsche Leitindex \u00fcbergeordnet bereits seit Juni einer Seitw\u00e4rtsphase gefangen. Auf der Oberseite begrenzte die Charth\u00fcrde bei 24.500 Punkten zuletzt recht zuverl\u00e4ssig jeden Anlauf der DAX-Bullen in Richtung des Rekordhoch bei 24.639 Z\u00e4hlern. Mit dem Start der saisonal schwachen B\u00f6rsenphase im August und September ist zudem das Korrekturrisiko tendenziell gestiegen. Die Anleger warten nun auf frische Impulse.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nTats\u00e4chlich d\u00fcrfte es heute Nachmittag, kurz vor B\u00f6rsenschluss hierzulande, dann noch einmal richtig spannend werden. Um 16 Uhr MEZ h\u00e4lt n\u00e4mlich Fed-Chef Jerome Powell seine Rede beim geldpolitischen Symposium in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. Die Finanzm\u00e4rkte erhoffen sich von Powell Hinweise auf die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung im September.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Die M\u00e4rkte sind vor der \u00fcberaus wichtigen Rede in Jackson Hole angespannt&#8220;, sagt Carol Kong, \u00d6konomin und W\u00e4hrungsstrategin bei der Commonwealth Bank of Australia in Sydney.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nZuletzt hatte der Zinsoptimismus an den B\u00f6rsen merklich nachgelassen. Laut dem Fed Watch Tool der CME Group rechnen nur noch 75,5 Prozent der Marktteilnehmer mit einer Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte auf der n\u00e4chsten Sitzung der US-Notenbank am 16. und 17. September. Zum Vergleich: Vor einer Woche waren es noch 92,1 Prozent gewesen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nAn den asiatischen B\u00f6rsen zeigen sich die Investoren am Morgen entsprechend nerv\u00f6s. Der japanische Nikkei-Index b\u00fc\u00dft im sp\u00e4ten Tokioter Handel 0,1 Prozent auf 42.569 Punkte ein. Deutliche Kursgewinne gibt es dagegen an den chinesischen Aktienm\u00e4rkten, der CSI-300-Index mit den wichtigsten chinesischen Festlandsaktien gewinnt zur Stunde 1,2 Prozent.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWenig inspirierend sind die Vorgaben von der Wall Street. Dort hatten die Anleger im Vorfeld des Notenbankertreffens in Jackson Hole Aktien nur mit spitzen Fingern angefasst. Der US-Standardwerteindex Dow Jones verabschiedete sich mit einem Minus von 0,3 Prozent bei 44.785 Punkten aus dem Handel. Der breit gefasste S&amp;P 500 verlor 0,4 Prozent auf 6.370 Z\u00e4hler, und der technologielastige Nasdaq gab 0,3 Prozent auf 21.100 Stellen nach.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm fr\u00fchen Devisenhandel gibt der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1585 Dollar nach. Kursverluste auch am Goldmarkt: Die Feinunze Gold kostet am Morgen 3.328 Dollar und damit 0,3 Prozent weniger. Das gelbe Edelmetall ist bereits seit Monaten in einer Seitw\u00e4rtsbewegung gefangen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie \u00d6lpreise geben nach ihren kr\u00e4ftigen Gewinnen vom Vortag etwas nach. Dabei waren sie auf dem besten Weg, eine zweiw\u00f6chige Verlustserie zu beenden, da die Hoffnung auf einen baldigen Frieden zwischen Russland und der Ukraine allm\u00e4hlich schwindet. Damit steigt die von den \u00d6lverk\u00e4ufern geforderte Risikopr\u00e4mie wieder.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Roh\u00f6l-Sorte Brent aus der Nordsee kostet am Morgen 67,63 Dollar je Barrel (159 Liter) und damit 0,1 Prozent weniger. Das US-\u00d6l WTI gibt ebenfalls 0,1 Prozent auf 63,47 Dollar nach.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nIm DAX macht Adidas auf sich aufmerksam: Nach heftiger Kritik an einem Sandalen-Design und dem Vorwurf der kulturellen Aneignung hat der Sportartikelhersteller indigene Vertreter in S\u00fcdmexiko \u00f6ffentlich um Verzeihung gebeten. Eine Vertreterin von Adidas Mexiko, Karen Gonz\u00e1lez, entschuldigte sich auf einer Veranstaltung in der betroffenen Gemeinde in Villa Hidalgo Yal\u00e1lag im Bundesstaat Oaxaca.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nNiedrige Preise f\u00fcr Zucker und Ethanol belasten die Gesch\u00e4fte von S\u00fcdzucker deutlicher als bisher avisiert. Das im Nebenwerte-Index SDAX notierte Unternehmen senkte gestern Abend seinen Ausblick f\u00fcr das bis Ende Februar laufende Gesch\u00e4ftsjahr 2025\/26.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Importz\u00f6lle von US-Pr\u00e4sident Donald Trump machen dem Supermarkt-Riesen Walmart immer mehr zu schaffen. Beim Auff\u00fcllen der Lagerbest\u00e4nde erh\u00f6hten sich die Kosten f\u00fcr Walmart &#8222;jede Woche&#8220;, sagte Konzernchef Doug McMillon in einer Telefonkonferenz nach Vorlage von Quartalszahlen.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">Mit Informationen von Angela G\u00f6pfert, ARD-Finanzredaktion. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"marktbericht Stand: 22.08.2025 07:30 Uhr Die B\u00f6rsenagenda ist heute wie leergefegt. 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