{"id":363767,"date":"2025-08-22T06:50:12","date_gmt":"2025-08-22T06:50:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363767\/"},"modified":"2025-08-22T06:50:12","modified_gmt":"2025-08-22T06:50:12","slug":"bochum-gesuender-und-leichter-grillen-mit-der-50-25-25-regel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363767\/","title":{"rendered":"Bochum | Ges\u00fcnder und leichter grillen mit der 50-25-25-Regel"},"content":{"rendered":"<p>Bochum (dpa\/tmn) &#8211; Hier eine Kelle Nudelsalat, da ein St\u00fcck Bauchfleisch &#8211; und der letzte Rest Kr\u00e4uterbaguette geht doch auch, oder? So ein Grillfest kann schwer im Magen liegen und auch ordentlich aufs Kalorienkonto einzahlen.\u00a0<\/p>\n<p>Wer das gerade im Blick beh\u00e4lt, um ein paar Kilogramm K\u00f6rpergewicht zu verlieren, kann mit kleinen Ver\u00e4nderungen ebenfalls satt werden, dabei aber Kalorien sparen.<\/p>\n<p>Entscheidend dabei ist eine clevere Zusammenstellung des Grilltellers. Der Sportwissenschaftler und Coach Daniel van den Boom r\u00e4t, sich dabei an der 50-25-25-Regel zu orientieren, Speisen also ins richtige Verh\u00e4ltnis zu setzen. So geht`s:<\/p>\n<p>50 Prozent des Tellers: Gem\u00fcse und Salate\u00a0<\/p>\n<p>Von Aubergine bis Zucchini: Gem\u00fcse &#8211; ob gegart vom Grill oder roh im Salat &#8211; liefert wenig Kalorien bei viel Volumen. Das f\u00fcllt den Magen und macht satt. Daniel van den Boom nennt als Ideen f\u00fcr Gem\u00fcse vom Grill:\u00a0<\/p>\n<ul class=\"list-normal\">\n<li>Pilzspie\u00dfe mit Paprika und Zwiebeln<\/li>\n<li>Auberginenscheiben mit Oliven\u00f6l, Thymian und etwas grobem Salz<\/li>\n<li>gef\u00fcllte Paprika oder Zucchini, etwa mit H\u00fcttenk\u00e4se oder Quinoa<\/li>\n<li>S\u00fc\u00dfkartoffelscheiben mit Rosmarin und Oliven\u00f6l<\/li>\n<li>Maiskolben<\/li>\n<\/ul>\n<p>25 Prozent des Tellers: Grillgut &#8211; aber bitte proteinreich\u00a0<\/p>\n<p>Wer kalorienbewusst isst, verzichtet hier lieber auf fettreiches Grillgut wie Bauchfleisch, Bratw\u00fcrste und Nackensteaks. Daniel van den Boom r\u00e4t stattdessen zu magerem Fleisch wie H\u00e4hnchen oder Pute oder zu Fisch. All das enth\u00e4lt viel Eiwei\u00df, das nicht nur ein wichtiger Baustoff f\u00fcr die Muskeln ist, sondern auch lange satt h\u00e4lt.\u00a0<\/p>\n<p>Vegetarierinnen und Vegetarier k\u00f6nnen zum Beispiel Tofu, Halloumi oder selbstgemachte Bratlinge aus H\u00fclsenfr\u00fcchten wie Bohnen auf den Grill legen.\u00a0<\/p>\n<p>25 Prozent des Tellers: Beilagen &#8211; vom Brot bis zur Kartoffel<\/p>\n<p>Am besten setzt man f\u00fcr das noch offene Viertel des Grilltellers auf komplexe Kohlenhydrate, die l\u00e4nger satt halten. Hei\u00dft: statt des Wei\u00dfmehl-Baguettes lieber eine kleine Scheibe Vollkornbrot oder eine Grillkartoffel.\u00a0<\/p>\n<p>Wer schon S\u00fc\u00dfkartoffel oder Mais auf dem Grillteller liegen hat, kann den Beilagenanteil auch herunterschrauben &#8211; oder ganz weglassen: Beides enth\u00e4lt n\u00e4mlich viele Kohlenhydrate, so van den Boom.\u00a0<\/p>\n<p>Und was ist mit Dips und So\u00dfen?\u00a0<\/p>\n<p>Von Knoblauch-Dip zur BBQ-So\u00dfe: Viele untersch\u00e4tzen, wie viel Zucker und damit Kalorien fertige W\u00fcrzso\u00dfen mit sich bringen. Beim Kauf lohnt es sich daher, verschiedene Produkte zu vergleichen.\u00a0<\/p>\n<p>Oder man entscheidet sich gleich f\u00fcr eine etwas ges\u00fcndere Alternative wie Kr\u00e4uterquark oder Hummus. \u00abSie enthalten gesunde Fette und Eiwei\u00df, s\u00e4ttigen gut und lassen sich leicht selbst machen oder in hochwertiger Qualit\u00e4t kaufen\u00bb, sagt Daniel van den Boom. Alternativ kann man aus Joghurt, Minze, Salz und Pfeffer selbst einen Dip anr\u00fchren. Auch Tomaten oder Senf sind van den Boom zufolge eine gute Basis f\u00fcr selbstgemachte So\u00dfen und Dips.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Bochum (dpa\/tmn) &#8211; Hier eine Kelle Nudelsalat, da ein St\u00fcck Bauchfleisch &#8211; und der letzte Rest Kr\u00e4uterbaguette geht&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":363768,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1839],"tags":[8017,8326,7507,2632,3364,29,5763,4974,30,141,1209,624,23510],"class_list":{"0":"post-363767","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bochum","8":"tag-grillen","9":"tag-abnehmen","10":"tag-bochum","11":"tag-brcmj","12":"tag-de","13":"tag-deutschland","14":"tag-ernaehrung","15":"tag-essen-und-trinken","16":"tag-germany","17":"tag-gesundheit","18":"tag-nordrhein-westfalen","19":"tag-ratgeber","20":"tag-tmn8200"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115071092736922992","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363767","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=363767"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363767\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/363768"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=363767"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=363767"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=363767"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}