{"id":363780,"date":"2025-08-22T06:58:11","date_gmt":"2025-08-22T06:58:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363780\/"},"modified":"2025-08-22T06:58:11","modified_gmt":"2025-08-22T06:58:11","slug":"autofarben-europa-scheut-bunt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363780\/","title":{"rendered":"Autofarben: Europa scheut bunt"},"content":{"rendered":"<p>Nur knapp jeder dritte Neuwagen in Europa ist farbig lackiert. Der \u00fcberwiegende Anteil von 70 Prozent verl\u00e4sst das Werk in den neutralen T\u00f6nen Grau (27 Prozent), Wei\u00df (22 Prozent) oder Schwarz (18 Prozent), wie aus einer Erhebung von Jato hervorgeht. Beliebteste farbige Lackierung ist Blau mit zw\u00f6lf Prozent Anteil von Rot mit 7,4 Prozent.\u00a0<\/p>\n<p>Auch innen geht es eher eint\u00f6nig zu: Bei 60 Prozent der Neuwagen ist das Interieur in Schwarz gehalten, bei 22 Prozent ist es grau. Besonders konservativ sind in dieser Hinsicht Deutschland und Gro\u00dfbritannien, wo beide T\u00f6ne auf gemeinsam 92 Prozent beziehungsweise 94 Prozent Marktanteil kommen. Vergleichsweise farbenfroh ist es in Italien \u2013 dort sind lediglich 85 Prozent der Cockpits schwarz oder grau ausgekleidet.<\/p>\n<p>Untersucht wurden jeweils die Neuwagenverk\u00e4ufe in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und dem Vereinigten K\u00f6nigreich. Bei der Wahl gedeckter Farben d\u00fcrfte nicht zuletzt der Wiederverkaufswert eine Rolle spiele \u2013 Gebrauchtwagen in ungew\u00f6hnlichen oder auffallenden Farben lassen sich weniger gut verkaufen. Zudem sind bunte Lacke h\u00e4ufig aufpreispflichtig \u2013 vor allem Wei\u00df und Schwarz gibt es h\u00e4ufig gratis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nur knapp jeder dritte Neuwagen in Europa ist farbig lackiert. Der \u00fcberwiegende Anteil von 70 Prozent verl\u00e4sst das&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":363781,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-363780","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115071124085608343","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363780","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=363780"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/363780\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/363781"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=363780"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=363780"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=363780"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}