{"id":363897,"date":"2025-08-22T08:02:10","date_gmt":"2025-08-22T08:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363897\/"},"modified":"2025-08-22T08:02:10","modified_gmt":"2025-08-22T08:02:10","slug":"kriminalpolizei-warnt-vor-betruegerischen-tradingangeboten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/363897\/","title":{"rendered":"Kriminalpolizei warnt vor betr\u00fcgerischen Tradingangeboten"},"content":{"rendered":"<p>Allein in den vergangenen 14 Tagen (8. bis 22. August 2025) registrierte das Dezernat f\u00fcr Wirtschaftskriminalit\u00e4t des Polizeipr\u00e4sidiums Karlsruhe mehrere Strafanzeigen wegen mutma\u00dflichen Anlagebetrugs mit dem Schwerpunkt &#8222;betr\u00fcgerische Tradingportale&#8220; &#8211; der Gesamtschaden bel\u00e4uft sich hierbei auf rund eine Million Euro.<\/p>\n<p>Die Masche folgt oft demselben Muster<\/p>\n<p>Gesch\u00e4digte sto\u00dfen im Internet auf vermeintliche Produktempfehlungen von Prominenten, die meist als sogenannte Pop-ups erscheinen. Ohne deren Wissen und Zustimmung werden Namen und Bilder bekannter Politiker, Schauspieler, Unternehmer, TV-Moderatoren oder Sportler eingesetzt, um Seriosit\u00e4t vorzut\u00e4uschen und Vertrauen zu gewinnen. In fingierten Interviews oder erfundenen Zitaten berichten diese angeblich von &#8222;geheimen Investitionen&#8220;, h\u00e4ufig in Krypto-Plattformen oder &#8222;revolution\u00e4re Trading-Systeme&#8220;, die hohe Gewinne versprechen.<\/p>\n<p>Die t\u00e4uschend echt wirkenden Webseiten dr\u00e4ngen zur schnellen Investition. Meist beginnen Betroffene mit kleineren Betr\u00e4gen von 200 bis 300 Euro, die jedoch rasch steigen. Tats\u00e4chlich flie\u00dft das Geld direkt an die T\u00e4ter &#8211; ein Totalverlust ist die Folge.<\/p>\n<p>Warnsignale, die Sie beachten sollten<\/p>\n<ul>\n<li>Versprechen von \u201eschnellem Reichtum ohne Risiko\u201c<\/li>\n<li>Werbung mit Prominenten (die von einem angeblichen Engagement nichts wissen)<\/li>\n<li>Aufforderung zu sofortigen \u00dcberweisungen oder zur Preisgabe sensibler Daten<\/li>\n<li>Fehlende Transparenz \u00fcber handelnde Firmen oder Lizenzen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Kriminalpolizei appelliert<\/p>\n<p>Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden und seien Sie bei besonders lukrativen Angeboten skeptisch. Pr\u00fcfen Sie stets, ob ein Angebot von einer regulierten Bank oder einem lizenzierten Finanzdienstleister stammt. Nutzen Sie die Beratungsangebote von Verbraucherzentralen, Stiftung Warentest\/Finanztest, Ihrer Hausbank oder spezialisierten Anw\u00e4lten. Holen Sie Vergleichsangebote ein.<\/p>\n<p>Seien Sie zudem misstrauisch gegen\u00fcber angeblichen Produkt-Zertifizierungen oder frei erfundener Werbung mit prominenten Namen. Diese bieten weder Gew\u00e4hr f\u00fcr Seriosit\u00e4t noch f\u00fcr sichere Kapitalanlagen. \u00dcberweisen Sie kein Geld an Unbekannte.<\/p>\n<p>Im Zweifel wenden Sie sich vor einer \u00dcberweisung oder Zahlung an das Dezernat f\u00fcr Wirtschaftskriminalit\u00e4t des Polizeipr\u00e4sidiums Karlsruhe unter 0721 666-5301 oder w\u00e4hlen Sie die 110.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Allein in den vergangenen 14 Tagen (8. bis 22. 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