{"id":364327,"date":"2025-08-22T11:51:10","date_gmt":"2025-08-22T11:51:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364327\/"},"modified":"2025-08-22T11:51:10","modified_gmt":"2025-08-22T11:51:10","slug":"dhl-schraenkt-wegen-neuer-zollregeln-den-warenversand-in-die-usa-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364327\/","title":{"rendered":"DHL schr\u00e4nkt wegen neuer Zollregeln den Warenversand in die USA ein"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 22.08.2025 12:58 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Die neuen US-Zollvorschriften zwingen DHL zu Ver\u00e4nderungen beim Paketversand f\u00fcr Privat- und Gesch\u00e4ftskunden. US-Pr\u00e4sident Trump hatte die Zollfreiheit f\u00fcr Warenimporte mit einem Wert unter 800 Dollar abgeschafft.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWegen neuer Zollvorschriften schr\u00e4nkt DHL den Paketversand von Deutschland in die USA deutlich ein. Mit Ablauf des 22. August k\u00f6nnen Deutsche Post und DHL Paket vorerst keine Pakete und sogenannte Warenpost International von Gesch\u00e4ftskunden in die USA mehr annehmen und bef\u00f6rdern, teilte das Unternehmen mit.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWeiter hei\u00dft es vom deutschen Logistikkonzern, dass von Privatkunden vorerst nur noch Pakete in die USA bef\u00f6rdert werden, die als Geschenk deklariert sind und deren Inhalt nur bis zu 100 US-Dollar (aktuell etwa 86 Euro) wert ist. Pakete von Privatleuten, die mehr wert sind, k\u00f6nnen ab Samstag nur noch als teurere Expresssendungen in die USA verschickt werden. Bei allen Paketen von Gesch\u00e4ftskunden ist dies ab kommenden Dienstag der Fall.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDiese Sendungen w\u00fcrden allerdings noch st\u00e4rker als bisher kontrolliert werden, um einen Missbrauch privater Geschenkesendungen zum Versand kommerzieller Waren zu unterbinden, so der Konzern. Beim Versand von Dokumenten in Briefen \u00e4ndere sich nichts.<\/p>\n<p>    &#8222;Privatkunden vergleichsweise wenig betroffen&#8220;<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\n&#8222;Der Gro\u00dfteil der Privatkunden-Pakete in die USA liegt ohnehin unter dem Schwellenwert von 100 Dollar, daher sind Privatkunden von den neuen Regelungen vergleichsweise wenig betroffen&#8220;, sagte ein DHL-Sprecher. Er betonte, dass die Einschr\u00e4nkungen nur vor\u00fcbergehend sein sollten: Das Unternehmen stehe in Kontakt mit den US-Beh\u00f6rden, um &#8222;den postalischen Warenversand in die USA so schnell wie m\u00f6glich wieder aufzunehmen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nWie lange, ist unklar. In der Mitteilung von DHL hie\u00df es, dass hierbei wesentliche Fragen noch ungekl\u00e4rt seien, &#8222;insbesondere, wie und von wem die Zollgeb\u00fchren k\u00fcnftig zu erheben sind, welche zus\u00e4tzlichen Daten erforderlich sind und wie die Daten\u00fcbermittlung an die amerikanische Zollbeh\u00f6rde erfolgen soll&#8220;. Zuvor hatten schon andere nationale Postfirmen gleiche Schritte unternommen, etwa die \u00d6sterreichische Post, die belgische bpost und die schwedisch-d\u00e4nische Postnord.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLaut einem Erlass von US-Pr\u00e4sident Donald Trump wird die Zollfreiheit f\u00fcr Warenimporte mit einem Wert unter 800 Dollar ab dem 29. August abgeschafft. Pro Artikel sollen demnach Z\u00f6lle von 80 bis 200 Dollar f\u00e4llig werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 22.08.2025 12:58 Uhr Die neuen US-Zollvorschriften zwingen DHL zu Ver\u00e4nderungen beim Paketversand f\u00fcr Privat- und Gesch\u00e4ftskunden. 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