{"id":364658,"date":"2025-08-22T14:59:13","date_gmt":"2025-08-22T14:59:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364658\/"},"modified":"2025-08-22T14:59:13","modified_gmt":"2025-08-22T14:59:13","slug":"nord-stream-festnahme-wirft-heikle-fragen-auf-dw-22-08-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364658\/","title":{"rendered":"Nord-Stream-Festnahme wirft heikle Fragen auf \u2013 DW \u2013 22.08.2025"},"content":{"rendered":"<p>Drei Jahre nach der Sprengung der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nord-stream-2\/t-60967504\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Nord-Stream-Gaspipeline<\/a> in der Ostsee ist <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/nord-stream-anschl\u00e4ge-viel-spekulation-wenige-fakten\/a-66889347\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">ein erster Tatverd\u00e4chtiger gefasst.<\/a> Die deutsche Bundesanwaltschaft lie\u00df in Italien einen aus der <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine\/t-17292877\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> stammenden mutma\u00dflichen Koordinator der Operation per europ\u00e4ischen Haftbefehl festnehmen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) sprach von einem &#8222;sehr beeindruckenden Ermittlungserfolg&#8220;.<\/p>\n<p>Nach Angaben der Bundesanwaltschaft geh\u00f6rte der Mann, dessen Name mit Serhii K. angegeben wurde, zu einer Gruppe, die die Sprengs\u00e4tze in der N\u00e4he der d\u00e4nischen Insel Bornholm an den Leitungen anbrachte. F\u00fcr den Transport h\u00e4tten sie eine Segelyacht genutzt, die vom deutschen Rostock aus startete. Der nun gefasste Ukrainer soll einer der Koordinatoren gewesen sein. Italienische Polizisten hatten ihn bei Rimini an der Adria festgenommen. K. soll nun nach Deutschland gebracht und dem Ermittlungsrichter vorgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Verbindungen nach Kyjiw?<\/p>\n<p>Falls Serhii K. wirklich hinter der Sprengung steckt, ist eine politisch besonders heikle Frage, ob er Verbindungen zur ukrainischen Staats- oder Milit\u00e4rf\u00fchrung hatte und wom\u00f6glich sogar in deren Auftrag handelte. Das k\u00f6nnte die ukrainisch-deutschen Beziehungen schwer belasten und die weitere deutsche milit\u00e4rische und finanzielle Unterst\u00fctzung der Ukraine im <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/ukraine-krieg\/t-60978725\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Krieg gegen Russland<\/a> infrage stellen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"64598552\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/64598552_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Panzer im Man\u00f6ver\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Deutschland hat der Ukraine Panzer wie diesen Leopard 2 und viele andere R\u00fcstungsg\u00fcter in Milliardenh\u00f6he geliefertBild: Martin Meissner\/AP Photo\/picture alliance<\/p>\n<p>Die Politikerin Sahra Wagenknecht \u00e4u\u00dferte jetzt diese Vermutung, als sie gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters sagte: &#8222;Es ist komplett abwegig, dass der nun Festgenommene und seine Mitt\u00e4ter ohne R\u00fcckendeckung der ukrainischen F\u00fchrung und der damaligen Biden-Administration in den USA handelten.&#8220; Daher m\u00fcsse auch der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor einem deutschen Untersuchungsausschuss aussagen. &#8222;Es ist v\u00f6llig absurd, dass Deutschland viele Milliarden f\u00fcr Ukraine-Hilfen ausgibt, aber niemals Aufkl\u00e4rung von Selenskyj einforderte. Auch m\u00f6gliche Entsch\u00e4digungsfragen sollten sich stellen&#8220;, sagte die Chefin des B\u00fcndnisses Sahra Wagenknecht, die wiederholt Sanktionen gegen Russland abgelehnt hat. Ihre Partei ist seit der Wahl im Februar nicht mehr im Bundestag vertreten.<\/p>\n<p>Der Gr\u00fcnenpolitiker und Geheimdienstexperte Konstantin von Notz warnte dagegen vor Verschw\u00f6rungstheorien und warb um mehr Vertrauen in den Rechtsstaat. Justizministerin Stefanie Hubig betonte nach der Festnahme, an der deutschen Haltung zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine \u00e4ndere sich dadurch nichts: &#8222;Wir stehen politisch fest an der Seite der Ukraine.&#8220;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend D\u00e4nemark und Schweden ihre Ermittlungen bereits im Februar 2024 einstellten, ist Deutschland inzwischen das einzige Land, das den Fall offiziell weiterverfolgt.<\/p>\n<p>Nord Stream ist ein russisch-deutsches Megaprojekt, das von Anfang an viele Gegner hatte, unter anderem Polen, die USA, die baltischen Staaten und vor allem seit Beginn des Krieges die Ukraine. Daher war die Frage bei den Ermittlungen immer: Wem n\u00fctzt die Sprengung?<\/p>\n<p>Die Chronologie:<\/p>\n<p><strong>2005:<\/strong> Die deutsche Regierung unter dem damaligen SPD-Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/gerhard-schr\u00f6der\/t-17533158\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Gerhard Schr\u00f6der<\/a> unterzeichnet zusammen mit der russischen Regierung unter Pr\u00e4sident <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wladimir-putin\/t-17289915\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin<\/a> eine Absichtserkl\u00e4rung zum Bau der Pipeline Nord Stream 1. Sie soll russisches Gas unter Umgehung von Transitl\u00e4ndern durch die Ostsee nach Deutschland bringen. Erste Vorschl\u00e4ge der Idee wurden bereits in den 1990er Jahren gemacht.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"40723672\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/40723672_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Deutschland Gerhard Schroeder mit dem russischen Pr\u00e4sident Wladimir Putin\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin (l.) und der fr\u00fchere SPD-Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der, hier 2004 in Hamburg, haben Nord Stream vorangetrieben und verstehen sich bis heuteBild: J. Bauer\/AP\/picture-alliance<\/p>\n<p><strong>2006:<\/strong> Gr\u00fcndung der Gesellschaft Nord Stream AG zur Planung und Umsetzung des Projekts. Beteiligt sind die russische Gazprom und mehrere europ\u00e4ische Energieversorger, denn an der Gasversorgung sind nicht nur die Deutschen, sondern auch andere Europ\u00e4er interessiert.<\/p>\n<p><strong>2010:<\/strong> Baubeginn von Nord Stream 1. Die doppelr\u00f6hrige Pipeline mit einer L\u00e4nge von je 1224 Kilometern verbindet Wyborg in Russland mit dem deutschen Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern.<\/p>\n<p><strong>2011\/2012:<\/strong> Inbetriebnahme der beiden R\u00f6hren. Sie sollten dem Betreiber zufolge mindestens 50 Jahre lang Europa mit Gas versorgen. Baukosten nach Angaben der Nord Stream AG: 7,4 Milliarden Euro.<\/p>\n<p>Russlands Krim-Annexion spielt keine Rolle<\/p>\n<p><strong>2013:<\/strong> Beginn der Planungen von Nord Stream 2, zwei weiteren 1250 km langen Str\u00e4ngen, die im wesentlichen parallel zu den bestehenden R\u00f6hren von Russland nach Deutschland verlaufen sollen.<\/p>\n<p><img data-format=\"FREE_IMAGE\" data-id=\"63276782\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/63276782_${formatId}.png\" data-aspect-ratio=\"1920\/1920\" alt=\"Infografik Nord Stream Baltic-Pipe DE\" style=\"padding-bottom: 100.00%; height: 0; max-height: 0;\"\/><\/p>\n<p><strong>2015:<\/strong> Erste Vertr\u00e4ge von Nord Stream 2 werden unterzeichnet. Beteiligt sind erneut der russische Staatskonzern Gazprom und mehrere europ\u00e4ische Energieversorger. Nur ein Jahr zuvor hatte Russland die ukrainische Halbinsel Krim annektiert. F\u00fcr die damalige Bundeskanzlerin <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/angela-merkel\/t-17268299\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Angela Merkel<\/a> (CDU) ist das kein Grund, das Projekt zu stoppen.<\/p>\n<p>Der Widerstand nimmt zu<\/p>\n<p><strong>2016:<\/strong> Von Anfang an haben vor allem die Ukraine, Polen und die baltischen Staaten Bedenken gegen Nord Stream wegen ihrer Sicherheitsinteressen und \u00e4u\u00dfern ihre Sorge immer vehementer. Auch die EU warnt. Nach der ersten Wahl von <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/donald-trump\/t-18901598\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Donald Trump<\/a> zum US-Pr\u00e4sidenten nimmt der Widerstand auch der USA gegen Nord Stream zu. Trump warnt vor einer zu starken Abh\u00e4ngigkeit Deutschlands von russischen Energielieferungen. Die Bundesregierung ignoriert s\u00e4mtliche Bedenken und stellt Nord Stream nicht nur als Antwort auf Europas Energieversorgungssicherheit, sondern auch als Instrument der Friedenssicherung durch Handel dar.<\/p>\n<p><strong>2018:<\/strong> Baubeginn von Nord Stream 2. Bundeskanzlerin Angela Merkel r\u00e4umt erstmals ein, dass Nord Stream kein blo\u00df privatwirtschaftliches Projekt sei, sondern &#8222;nat\u00fcrlich auch politische Faktoren zu ber\u00fccksichtigen sind&#8220;. Ein Stopp kommt f\u00fcr sie aber nicht infrage.<\/p>\n<p><strong>2019:<\/strong> Der Ton der USA wird sch\u00e4rfer. Richard Grenell, US-Botschafter in Berlin, schreibt Drohbriefe an deutsche Unternehmen, die an Nord Stream beteiligt sind.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"56277926\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/56277926_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Russisches Verlegeschiff bei der Arbeit\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Russisches Verlegeschiff 2021 bei den Arbeiten zu Nord Stream 2Bild: Jens B\u00fcttner\/dpa-Zentralbild\/picture alliance<\/p>\n<p><strong>2021:<\/strong> Nord Stream 2 wird fertig gestellt. SPD-Bundeskanzler <a class=\"internal-link\" href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/olaf-scholz\/t-42830150\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Olaf Scholz<\/a> spricht sich kurz nach der Amts\u00fcbernahme im Dezember dagegen aus, das Projekt aus politischen Gr\u00fcnden zu stoppen. Er bezeichnet die Pipeline als &#8222;privatwirtschaftliches Vorhaben&#8220;, das unabh\u00e4ngig von den Beziehungen zu Russland zu bewerten sei, die w\u00e4hrenddessen immer schwieriger werden.<\/p>\n<p>Der Krieg ver\u00e4ndert alles<\/p>\n<p><strong>22. Februar 2022:<\/strong> Vor dem Hintergrund russischer Aggression gegen\u00fcber der Ukraine setzt Bundeskanzler Scholz die Zertifizierung von Nord Stream 2 und damit das Genehmigungsverfahren aus.<\/p>\n<p><strong>24. Februar 2022:<\/strong> Russland greift die Ukraine an. Die Nord-Stream-Kritiker f\u00fchlen sich best\u00e4tigt. Die Gaslieferungen \u00fcber Nord Stream 1 gehen zun\u00e4chst weiter. Aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland verringert sich aber die Menge, die die Staaten der EU von Russland beziehen.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"73677788\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73677788_${formatId}.jpg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Frau geht an besch\u00e4digtem Haus nach Drohnenangriff vorbei\" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Zerst\u00f6rungen durch russische Raketen- und Drohnenangriffe wie hier am 18. August 2025 in Odessa gehen weiterBild: Nina Liashonok\/REUTERS<\/p>\n<p><strong>Juli\/August 2022: <\/strong>Angeblich aufgrund von Wartungsarbeiten wird Nord Stream 1 von Russland stillgelegt. Gazprom macht eine defekte Turbine f\u00fcr weitere Verz\u00f6gerungen verantwortlich. Die Gasversorgung wird sp\u00e4ter begrenzt wiederaufgenommen, schlie\u00dflich bis Ende August erneut eingestellt. Sie soll laut Kreml-Sprecher Dmitri Peskow erst bei einem Ende der Russland-Sanktionen wiederaufgenommen werden.<\/p>\n<p>Wer steckt hinter der Sprengung?<\/p>\n<p><strong>26. September 2022:<\/strong> Beide Pipeline-Str\u00e4nge von Nord Stream 1 und einer der beiden Str\u00e4nge von Nord Stream 2 in der N\u00e4he der d\u00e4nischen Insel Bornholm werden gesprengt. Deutschland, D\u00e4nemark und Schweden nehmen Ermittlungen auf.<\/p>\n<p><img data-format=\"MASTER_LANDSCAPE\" data-id=\"67007051\" data-url=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/67007051_${formatId}.jpeg\" data-aspect-ratio=\"16\/9\" alt=\"Luftbild einer Segelyacht auf hoher See \" style=\"padding-bottom: 56.25%; height: 0; max-height: 0;\"\/>Die Ermittler glauben, dass die Sprengs\u00e4tze mit einer Segelyacht zu der Anschlagsstelle transportiert wurdenBild: NDR<\/p>\n<p><strong>2023:<\/strong> Im Laufe der Zeit werden verschiedene Theorien ge\u00e4u\u00dfert, wer hinter den Anschl\u00e4gen stecken k\u00f6nnten. Der US-Investigativjournalist Seymour Hersh behauptet, die USA und Norwegen h\u00e4tten die Gasleitungen gesprengt. Beweise kann er allerdings nicht vorlegen.<\/p>\n<p><strong>August 2024:<\/strong> Die polnische Staatsanwaltschaft hat nach eigenen Angaben von der deutschen Bundesanwaltschaft einen Europ\u00e4ischen Haftbefehl zur Festnahme eines Verd\u00e4chtigen erhalten, der an den Anschl\u00e4gen beteiligt gewesen sein soll. Laut der &#8222;Tagesschau&#8220; war dies bereits im Juni. Der verd\u00e4chtige Ukrainer Wolodymyr Z., der sich nach polnischen Angaben zuletzt in Polen aufhielt, soll sich bereits Anfang Juli in die Ukraine abgesetzt haben. Nach Medienberichten war er Tauchlehrer. Die Frage, warum die polnischen Beh\u00f6rden nicht fr\u00fcher handelten, begr\u00fcndet die polnische Staatsanwaltschaft mit einem Formfehler: Von deutscher Seite habe es keinen Eintrag in das Schengen-Register gegeben, in dem die mit Europ\u00e4ischem Haftbefehl Gesuchten gef\u00fchrt werden. Daher habe der polnische Grenzschutz Wolodymyr Z. nicht verhaften k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>21. August 2025:<\/strong> Italienische Carabinieri nehmen den von der deutschen Bundesanwaltschaft gesuchten Ukrainer Serhii K. an der Adria fest.<\/p>\n<p><strong>Wie k\u00f6nnte es weitergehen?<\/strong> Nord Stream ist offenbar nicht komplett abgeschrieben und k\u00f6nnte Gegenstand einer amerikanisch-russischen Vereinbarung zur Beilegung des Ukraine-Kriegs werden. Der russische Au\u00dfenminister Sergej Lawrow hatte bereits im M\u00e4rz im staatlichen Fernsehen gesagt: &#8222;\u00dcber Nord Stream wird gesprochen.&#8220;<\/p>\n<p>Wadephul: Zweifel an Putins Verhandlungsbereitschaft<video id=\"video-73709444\" controls=\"\" playsinline=\"\" preload=\"none\" poster=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAAEAAAABCAQAAAC1HAwCAAAAC0lEQVR42mNkYAAAAAYAAjCB0C8AAAAASUVORK5CYII=\" data-id=\"73709444\" data-posterurl=\"https:\/\/static.dw.com\/image\/73709593_605.webp\" data-duration=\"14:22\"><\/p>\n<p class=\"vjs-no-js\">To view this video please enable JavaScript, and consider upgrading to a web browser that <a href=\"https:\/\/videojs.com\/html5-video-support\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">supports HTML5 video<\/a><\/p>\n<p><\/video><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drei Jahre nach der Sprengung der Nord-Stream-Gaspipeline in der Ostsee ist ein erster Tatverd\u00e4chtiger gefasst. 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