{"id":364794,"date":"2025-08-22T16:17:10","date_gmt":"2025-08-22T16:17:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364794\/"},"modified":"2025-08-22T16:17:10","modified_gmt":"2025-08-22T16:17:10","slug":"nottuln-hat-den-hoechsten-hebesatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364794\/","title":{"rendered":"Nottuln hat den h\u00f6chsten Hebesatz"},"content":{"rendered":"<p class=\"fp-paragraph\">M\u00f6glich ist es auch, die Hebes\u00e4tze in Wohngrundst\u00fccke und Nicht-Wohngrundst\u00fccke zu differenzieren. Diesen differenzierten Hebesatz wendet im Kreis Coesfeld aber nur L\u00fcdinghausen an. Alle anderen St\u00e4dte und Gemeinden im Kreis setzen weiter auf einen einheitlichen Hebesatz.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Der Bund der Steuerzahler NRW fordert, keine weiteren Belastungen f\u00fcr B\u00fcrger durch h\u00f6here Grundsteuern. \u201eIm Kommunalwahljahr ist offenbar der Wille zur Zur\u00fcckhaltung gr\u00f6\u00dfer \u2013 das darf aber keine Eintagsfliege bleiben\u201c, sagt Rik Steinheuer, Vorsitzender des Bundes der Steuerzahler NRW, in einer Mitteilung. \u201eWir fordern die Stadt- und Gemeinder\u00e4te, die im September neu gew\u00e4hlt werden, auf, die Hebes\u00e4tze auch im kommenden Jahr stabil zu halten. Sie d\u00fcrfen ihre B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bei den Wohnkosten nicht noch weiter belasten.\u201c<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Im Kreis Coesfeld hat es in den Vorjahren bereits kr\u00e4ftige Erh\u00f6hungen der S\u00e4tze gegeben. Durch die Grundsteuerreform ist der Blick auf die Hebes\u00e4tze inzwischen nur ein Teil vom Ganzen. Der Hebesatz allein spiegelt nicht die individuell ver\u00e4nderten Belastungen wider. \u201eDas Steueraufkommen zeigt, dass viele Kommunen die versprochene Aufkommensneutralit\u00e4t einhalten \u2013 sie nehmen also insgesamt nicht mehr Geld \u00fcber die Grundsteuer B ein als vor der Reform. Das allerdings bezogen auf das Aufkommen, das nach den Steuererh\u00f6hungswellen bereits erh\u00f6ht war\u201c, erkl\u00e4rt Steinheuer kritisch.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Den niedrigsten Hebesatz hat nach dem Vergleich im Kreis Coesfeld Olfen mit 534 Prozent. Bedingt auch L\u00fcdinghausen, wenn es nur um Wohngrundst\u00fccke geht. Da liegt der Satz bei 501 Prozent. Mit Abstand den h\u00f6chsten Hebesatz erhebt Nottuln mit 923 Prozent.<\/p>\n<p class=\"fp-paragraph\">Im Durchschnitt liegt der Hebesatz im Kreis Coesfeld bei 669 Prozent. Das k\u00f6nnen andere Kommunen sowohl g\u00fcnstiger als auch teurer. Am meisten verlangt in Nordrhein-Westfalen Hagen, wo der Hebesatz bei 1135 Prozent liegt. Den niedrigsten Satz hat Meerbusch mit 425 Prozent. Bei gesplitteten Hebes\u00e4tzen liegt M\u00fcnster mit 410 Prozent f\u00fcr Wohngrundst\u00fccke am g\u00fcnstigsten in NRW. Am meisten m\u00f6chte Lindlar mit 1491 Prozent haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00f6glich ist es auch, die Hebes\u00e4tze in Wohngrundst\u00fccke und Nicht-Wohngrundst\u00fccke zu differenzieren. Diesen differenzierten Hebesatz wendet im Kreis&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":364795,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1843],"tags":[3364,29,30,8970,1209],"class_list":{"0":"post-364794","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenster","8":"tag-de","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-muenster","12":"tag-nordrhein-westfalen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115073321794645105","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/364794","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=364794"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/364794\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/364795"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=364794"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=364794"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=364794"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}