{"id":364831,"date":"2025-08-22T16:37:10","date_gmt":"2025-08-22T16:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364831\/"},"modified":"2025-08-22T16:37:10","modified_gmt":"2025-08-22T16:37:10","slug":"polizei-im-rhein-kreis-teilt-foto","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/364831\/","title":{"rendered":"Polizei im Rhein-Kreis teilt Foto"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"> Es ist ein Thema, bei dem die Meinungen auseinandergehen: Schockbilder. Statt Raucherlungen oder Hinweisen zur drohenden Impotenz wird jetzt die Warnung verbreitet, dass das Baden im <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/rhein\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rhein<\/a> t\u00f6dlich enden kann. Das ist eine Kampagne, die die Duisburger <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/polizei\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polizei<\/a> in den Sozialen Medien verbreitet.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/thema\/neuss\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neuss<\/a> ist das Baden im Rhein seit Mitte August verboten. Auch die Polizei im Rhein-Kreis Neuss hat ein Bild geteilt, um \u201egezielt auf die Gefahren hinsichtlich des Badens im Rhein aufmerksam zu machen\u201c, sagt Pressesprecherin Claudia Suthor. \u201eSeine Story ging noch online. Er bleibt jetzt offline. F\u00fcr immer!\u201c, ist auf dem Bild zu lesen. Im Hintergrund ist ein oberk\u00f6rperfreier Mann zu sehen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eWir haben uns bewusst f\u00fcr diese drastische Form der Kommunikation entschieden, um die t\u00f6dlichen Folgen von Leichtsinn und Unachtsamkeit nachhaltig im Ged\u00e4chtnis zu verankern\u201c, sagt eine Sprecherin der Polizei Duisburg auf Anfrage unserer Redaktion. Viele Menschen untersch\u00e4tzen die Gefahren des Rheins und nehmen Warnungen nicht ernst genug, erg\u00e4nzt sie. Tats\u00e4chlich gab es im Neusser Stadtgebiet in diesem Jahr im Rhein keine Badeunf\u00e4lle mit Todesfolge, berichtete Christian Franke, Pressesprecher der Feuerwehr. In D\u00fcsseldorf kamen in diesem Jahr jedoch mehrere Menschen ums Leben, wodurch auch die Stadt Neuss entschied, ein Badeverbot zu verordnen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Mit den Schockmotiven wolle die Duisburger Polizei die Wahrnehmung ver\u00e4ndern. \u201eSie machen die Konsequenzen unmittelbar sp\u00fcrbar und emotional greifbar.\u201c F\u00fcr die Kampagne arbeitet die Polizei mit der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und der Wasserwacht zusammen.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In Zukunft k\u00f6nnten Nutzer von den Sozialen Medien noch mehr dieser Motive zu Gesicht bekommen. \u201eWir haben mehrere Schockbilder vorbereitet\u201c, sagt die Pressesprecherin. Die Ver\u00f6ffentlichung weiterer Motive h\u00e4nge jedoch von verschiedenen Faktoren ab \u2013 insbesondere vom Wetter. Inwiefern solche Motive eine Wirkung zeigen, bleibe abzuwarten, sagt Suthor. Erfahrungswerte gebe es noch keine, schlie\u00dflich wurde das Badeverbot in Neuss erst k\u00fcrzlich ausgesprochen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Es ist ein Thema, bei dem die Meinungen auseinandergehen: Schockbilder. 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